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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">
<ul class="standard">
<li><b>Umsatz: 4,24 Mrd. EUR (Vorjahr 3,71 Mrd. EUR)</b></li><li><b>Auftragseingang: 4,07 Mrd. EUR (Vorjahr 4,04 Mrd. EUR)</b></li><li><b>Jahres&uuml;berschuss: 329 Mio. EUR (Vorjahr 239 Mio. EUR)</b></li><li><b>Erstmals alle Regionen &uuml;ber 1 Mrd. EUR Umsatz</b></li>
</ul>
</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li><b>Umsatz: 4,24 Mrd. EUR (Vorjahr 3,71 Mrd. EUR)</b></li><li><b>Auftragseingang: 4,07 Mrd. EUR (Vorjahr 4,04 Mrd. EUR)</b></li><li><b>Jahres&uuml;berschuss: 329 Mio. EUR (Vorjahr 239 Mio. EUR)</b></li><li><b>Erstmals alle Regionen &uuml;ber 1 Mrd. EUR Umsatz</b></li>
</ul>
</p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte den <b>Umsatz</b> im Gesch&auml;ftsjahr 2011 um mehr als eine halbe Milliarde Euro bzw. 14 &#37; auf 4,24 Mrd. EUR steigern (Vorjahr: 3,71 Mrd. EUR). Der Konzern profitierte auch 2011 von seiner starken weltweiten Aufstellung mit den beiden Bereichen Systeme f&uuml;r Schienen- und Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge. Der Schienenfahrzeugbereich trug mit 2,19 Mrd. EUR zu 51 &#37; zum Konzernumsatz bei; der Bereich Nutzfahrzeuge zu 49 &#37; mit 2,07 Mrd. EUR.</p><p>Im <b>Schienenfahrzeugbereich</b> ist die Umsatzsteigerung insbesondere auf Zuw&auml;chse in Nordamerika, ausgehend von einer Erholung des Frachtmarkts, und in Europa zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Neben gezielten Akquisitionen und Joint Ventures stand 2011 das regionale Wachstum zum Ausbau der Marktposition erneut im Fokus. Einen wichtigen Meilenstein zur Ausweitung des Gesch&auml;fts in Russland konnte Ende Oktober mit der Zulassung des speziell f&uuml;r den russischen G&uuml;terverkehr entwickelten Steuerventils KAB60 erreicht werden. Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des weltweiten Netzwerks wurden 2011 u. a. die chinesischen Engineering- und Produktionsstandorte in Suzhou (Bremssysteme), Quingdao (T&uuml;rsysteme) und Schanghai (Klimasysteme) erweitert. Die &Uuml;bernahme der Firma Technologies Lanka in Kanada hat zu einer technischen Erg&auml;nzung im Bereich T&uuml;rsysteme gef&uuml;hrt. Das T&uuml;rengesch&auml;ft wurde zudem durch die Akquisition des Serviceunternehmens Kalmar Tagkompetens in Schweden gest&auml;rkt. Die Akquisition der Firma Comet Fans in Italien erg&auml;nzt das Knorr-Bremse Produktportfolio um Ventilatoren f&uuml;r Schienenfahrzeuganwendungen.</p><p>Der <b>Nutzfahrzeugbereich</b> partizipierte 2011 insbesondere von der anhaltenden Belebung der Nutzfahrzeugm&auml;rkte in Europa und Nordamerika. Mit der Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures zur Herstellung von Komponenten des Nutzfahrzeug-Bremssystems und des Antriebsstrangs zusammen mit dem chinesischen Unternehmen CAFF Automotive Braking &amp; Steering Systems konnte der Nutzfahrzeugbereich seine Aktivit&auml;ten in China deutlich ausweiten. Die nordamerikanische Knorr-Bremse Tochter Bendix konnte ihr Produktportfolio zudem durch die &Uuml;bernahme verschiedener Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde der Firma Iteris im Bereich der Objekterkennung und des Datenmanagements f&uuml;r Assistenzsysteme abrunden. Durch den Start der Serienlieferung von Bremssystemen mit ABS-Funktion f&uuml;r landwirtschaftliche Fahrzeuge ist Knorr-Bremse im Berichtsjahr dar&uuml;ber hinaus der Eintritt in ein neues Gesch&auml;ftsfeld gelungen. Dem Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge ist 2011 zum sechsten Mal in Folge die Auszeichnung &bdquo;Beste Marke der Nutzfahrzeugbranche&ldquo; in der Kategorie Bremsen verliehen worden. Der Bereich wurde zudem aufgrund seiner effizienten Produktions- und Logistikprozesse mit dem VDA Logistik Award ausgezeichnet.</p><p>Der <b>Auftragseingang</b> im Konzern ist aufgrund der steigenden Nachfrage in beiden Berei-chen in der Region Nordamerika noch einmal leicht gegen&uuml;ber dem Vorjahr auf 4,07 Mrd. EUR (Vorjahr 4,04 Mrd. EUR) angestiegen. Der <b>Jahres&uuml;berschuss</b> betrug 329 Mio. EUR (Vorjahr 239 Mio. EUR); dies entspricht einer Umsatzrendite von 7,8 &#37; (Vorjahr 6,4 &#37;). Die Steigerung ist sowohl auf Volumeneffekte als auch insbesondere auf deutliche Effizienzsteigerungen bei Abl&auml;ufen und auf Prozessoptimierungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Die konsequente Fortf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Philosophie, auch in den aufstrebenden BRIC-Staaten Produktfamilien f&uuml;r die Kunden vor Ort zu entwickeln und zu produzieren, ist zudem ein entscheidender Erfolgsfaktor und f&uuml;hrt zu einem hohen Anteil von Mitarbeitern in Niedriglohnl&auml;ndern in allen Funktionsbereichen.</p><p>Die <b>Konzernbelegschaft</b> stieg im Berichtsjahr von 18.053 (31.12.2010) um 11,1 &#37; auf 20.050 Mitarbeiter an. Der Aufbau erfolgte aufgrund der positiven Gesch&auml;ftsentwicklung insbesondere in Nordamerika und Asien sowie durch die Erstkonsolidierung neuer Gesellschaften. Konzernweit waren zum Jahresende 2011 52 &#37; der Mitarbeiter in Europa besch&auml;ftigt, 23 &#37; in Amerika und 25 &#37; in Asien/Australien. An den f&uuml;nf deutschen Standorten M&uuml;nchen, Aldersbach, Berlin, Dresden und Schwieberdingen hatte Knorr-Bremse zum Jahresende 2011 insgesamt 3.848 Mitarbeiter (Vorjahr 3.431), was einem Anteil von 19 &#37; der Konzernbelegschaft entspricht. 3.184 Mitarbeiter und damit 16 &#37; der gesamten Belegschaft der Unternehmensgruppe waren 2011 in Forschung &amp; Entwicklung und Projektierung besch&auml;ftigt.</p><p>Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben wie folgt zur Umsatzentwicklung beigetragen:</p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,58 Mrd. EUR (Vorjahr 2,29 Mrd. EUR). In einem sich erholenden Marktumfeld im Personennahverkehr und einer Stabilisierung des Frachtmarkts, verzeichnete der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge 2011 eine positive Umsatzentwicklung mit einem Wachstum von 3 &#37;. Das deutliche Wachstum in Europa ist insbesondere auf den Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, der seinen Umsatz um 25 &#37; gegen&uuml;ber dem Vorjahr steigerte. Dieser profitierte von der fortgesetzten Erholung der Nutzfahrzeugindustrie und baute dar&uuml;ber hinaus seine Marktposition erneut aus.</p><p></p><p><b>Region Amerika</b></p><p>In der Region Amerika konnte der Konzern 2011 mit 1.065 Mio. EUR (Vorjahr 891 Mio. EUR) die Umsatzmarke von 1 Mrd. Euro &uuml;berschreiten. Aufgrund einer Erholung des nordamerikanischen Binnenmarkts f&uuml;r G&uuml;terwagen und Lokomotiven wuchs der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge um 20 &#37;. Im Nutzfahrzeugbereich haben sich die Rahmenbedingungen auch in Nordamerika gegen&uuml;ber dem Vorjahr weiter verbessert. Der Umsatz von Knorr-Bremse im Nutzfahrzeugbereich konnte gegen&uuml;ber dem Vorjahr erheblich gesteigert werden (+21 &#37;). In S&uuml;damerika legten beide Unternehmensbereiche deutlich zu, der Schienenfahrzeugbereich um 16 &#37;; der Nutzfahrzeugbereich um 13 &#37;.</p><p></p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg 2011 leicht um 4 &#37; auf 1,08 Mrd. EUR (Vorjahr 1,04 Mio. EUR). Der Schienenfahrzeugbereich konnte nach den deutlichen Zuwachsraten der vergangenen Jahre den Umsatz auf hohem Niveau stabilisieren und noch einmal leicht um 2 &#37; wachsen. Nach den Gro&szlig;auftr&auml;gen aus China in den vergangenen Jahren st&auml;rkte Knorr-Bremse seine Marktposition in Asien durch die Auswei-tung des Gesch&auml;fts mit Klimasystemen, Auftr&auml;ge zur Ausstattung von Nahverkehrsz&uuml;gen und den Ausbau seines Servicenetzes. Auch der asiatische Nutzfahrzeugbereich entwickelte sich positiv und steigerte seine Erl&ouml;se um 14 &#37;.</p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2012</b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2012 geht die Unternehmensgruppe von einem leichten Wachstum aus. In Europa rechnet der Konzern im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge im Personen-, Fracht- und G&uuml;terverkehr mit einem unver&auml;nderten Marktvolumen gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Auf dem europ&auml;ischen Nutzfahrzeugmarkt wird ein leichter R&uuml;ckgang erwartet. In Nordamerika geht der Konzern von einer weiteren moderaten Erholung des schienengebundenen Frachtmarkts sowie einem Anstieg der Nutzfahrzeugproduktion aus. In S&uuml;damerika zeichnet sich eine differenzierte Entwicklung ab. Der Markt f&uuml;r Schienen-G&uuml;terfahrzeuge wird sich voraussichtlich leicht positiv entwickeln, w&auml;hrend ein R&uuml;ckgang im Personenverkehr erwartet wird. Auf Grund der Einf&uuml;hrung der Emissionsrichtlinie Euro V wird eine r&uuml;ckl&auml;ufige Nutzfahrzeugproduktion prognostiziert. In Asien rechnet der Konzern im Schienenfahrzeugbereich insbesondere mit Impulsen aus Indien. Die Nutzfahrzeugproduktion wird sich voraussichtlich stabil entwickeln. Abgeleitet aus der regionalen Marktentwicklung sowie dem Auftragseingang 2011 plant Knorr-Bremse 2012 auf Konzernebene ein leichtes Wachstum.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge intelligente Einstiegssysteme, Steuerungskomponenten, Klimaanlagen, Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Zudem bietet Knorr-Bremse Fahrsimulatoren und E-Learning-Systeme f&uuml;r eine optimale Ausbildung des Zugpersonals an. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Knorr-Bremse hat bei der Ausstattung einer weiteren Metrolinie in Peking den Zuschlag erhalten. Es handelt sich dabei um den gr&ouml;&szlig;ten Einzelauftrag im Metrosegment f&uuml;r Knorr-Bremse in Asien.</b></p><p></p><p>Das Unternehmen wird 64 achtteilige Metro-Zugeinheiten des chinesischen Herstellers CNR Changchun Railway Vehicles Co. Ltd. (CRC), die auf der neuen U-Bahn-Linie 6 in Peking zum Einsatz kommen, mit Bremssystemen ausr&uuml;sten. Der Auftrag umfasst die Lieferung von EP2002-Bremssteuerungen, Druckluftkompressoren vom Typ VV120 sowie Bremss&auml;tteln f&uuml;r s&auml;mtliche 512 Wagen der neuen Triebz&uuml;ge mit einem Auftragsvolumen von rund 25 Mio. EUR. Hergestellt werden die Produkte am chinesischen Knorr-Bremse Produktionsstandort in Suzhou.</p><p></p><p>Die Metrolinie 6 verbindet den Osten Pekings mit dem Westen und durchquert f&uuml;nf Stadtbezirke. Die knapp 43 Kilometer lange Strecke umfasst von der Station Wuluju bis zur Station Dongxiaoying 27 Stationen. Der erste Streckenabschnitt, der rund 33km U-Bahn-Strecke abdecken wird, soll im Jahr 2012 an das Netz angeschlossen werden. Ein geplanter zweiter Bauabschnitt wird die Linie voraussichtlich 2015 um 12,1 Kilometer und sieben Stationen erweitern.</p><p></p><p>Mit der Bestellung setzen Knorr-Bremse und CRC ihre erfolgreiche Partnerschaft in China fort. Bereits im Jahr 2009 erhielt Knorr-Bremse vier Auftr&auml;ge f&uuml;r das Metronetz in Peking und stattete bis heute mehr als sieben U-Bahn-Linien der chinesischen Hauptstadt mit Bremsausr&uuml;stungen aus. Durch den erneuten Auftrag konnte Knorr-Bremse seine Marktposition im stark wachsenden Metro-Segment in China weiter st&auml;rken. </p><p></p><p>Kontakte nach China pflegt Knorr-Bremse bereits seit Ende der siebziger Jahre. Nachdem 1990 der erste Gro&szlig;auftrag &uuml;ber komplette Bremssysteme f&uuml;r 96 Wagen der Metro Schanghai vereinbart worden war, erweiterte der Gesch&auml;ftsbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge die Produktpalette in den Folgejahren sukzessive um T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen. Der Konzern verf&uuml;gt heute in China &uuml;ber insgesamt 13 Standorte inklusive Joint Ventures und erwirtschaftete dort 2010 mit mehr als 2.200 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 800 Mio. EUR.</p><p></p><p></p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssyste-men f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraft-stoffeinsparung.</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Bereits zum zehnten Mal lud Knorr-Bremse Anfang August 20 Sch&uuml;lerinnen zum &bdquo;M&auml;dchen f&uuml;r Technik-Camp&ldquo; ein. Eine Woche lang konnten die jungen Teilnehmerinnen einen Einblick in technische Berufe wie Mechatronik und Zerspanungsmechanik, f&uuml;r die Knorr-Bremse am Standort M&uuml;nchen ausbildet, bekommen. Ziel des Projekts ist es, das Selbstvertrauen der M&auml;dchen in ihrem Umgang mit Technik zu st&auml;rken und so das Spektrum ihrer beruflichen Per-spektiven zu erweitern.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Bereits zum zehnten Mal lud Knorr-Bremse Anfang August 20 Sch&uuml;lerinnen zum &bdquo;M&auml;dchen f&uuml;r Technik-Camp&ldquo; ein. Eine Woche lang konnten die jungen Teilnehmerinnen einen Einblick in technische Berufe wie Mechatronik und Zerspanungsmechanik, f&uuml;r die Knorr-Bremse am Standort M&uuml;nchen ausbildet, bekommen. Ziel des Projekts ist es, das Selbstvertrauen der M&auml;dchen in ihrem Umgang mit Technik zu st&auml;rken und so das Spektrum ihrer beruflichen Perspektiven zu erweitern.</b></p><p>Vom 1. bis zum 5. August 2011 hatten auch in diesem Jahr 20 junge M&auml;dchen aus ganz Bayern die Gelegenheit, bei Knorr-Bremse in M&uuml;nchen in die technischen Be-rufe &bdquo;hineinzuschnuppern&ldquo;. Im Rahmen des Camps gestaltete jede Sch&uuml;lerin &ndash; mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung der Auszubildenden von Knorr-Bremse &ndash; eine Uhr, die aus selbst gefertigten und bearbeiteten Metallteilen hergestellt wurde. Die M&auml;dchen durf-ten unter anderem fr&auml;sen, bohren, schleifen und sandstrahlen und konnten hierbei ihre handwerklichen F&auml;higkeiten testen. Auch technisches Verst&auml;ndnis, etwas Fin-gerspitzengef&uuml;hl und ein Blick f&uuml;r komplexere Zusammenh&auml;nge waren f&uuml;r diese Aufgabe gefordert. Mit gro&szlig;em Elan und viel Freude machten sich die 12- bis 14-J&auml;hrigen an die Arbeit und pr&auml;sentierten am Ende der Camp-Woche stolz ihre selbst gefertigten Werke vor Eltern, Lehrern und Betreuern. Auch Vertreter der Presse, des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V., des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft sowie des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Wirt-schaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie waren bei der Abschlussveranstal-tung anwesend.</p><p>&bdquo;Wir zeigen den Sch&uuml;lerinnen, dass es auch f&uuml;r Frauen spannende Jobm&ouml;glichkei-ten im Technikbereich gibt und freuen uns jedes Jahr, mit wie viel Begeisterung die jungen Damen ihre ersten Versuche in den technischen Berufsbildern erleben.&ldquo; so Josef Stanglmaier, Ausbildungsleiter bei Knorr-Bremse und &uuml;berzeugt vom Erfolg des Programms. &bdquo;N&auml;chstes Jahr im Sommer f&auml;ngt zum Beispiel eine ehemalige Sch&uuml;lerin, die vor ein paar Jahren bei uns im M&auml;dchen f&uuml;r Technik-Camp war, ihr Praktikum bei Knorr-Bremse an. Sie beginnt im Herbst ein Maschinenbaustudium und ist seit damals ihrer Leidenschaft f&uuml;r Technik treu geblieben.&ldquo;</p><p>Die &bdquo;M&auml;dchen f&uuml;r Technik-Camps&ldquo; sind ein Angebot der Bildungsinitiative &bdquo;Technik &ndash; Zukunft in Bayern?!&ldquo;. Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm treten als Hauptsponsoren f&uuml;r die Initiative ein. Das Bayerische Staatsministerium f&uuml;r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie f&ouml;rdert die Angebote f&uuml;r junge Frauen und M&auml;dchen. Martin Zeil, der bayerische Wirtschaftsminister, hat daf&uuml;r die Schirmherrschaft &uuml;bernommen. Projekttr&auml;ger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.</p><p></p><p></p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssyste-men f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahreras-sistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebs-strang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinspa-rung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Leistungsstarke Traktoren ziehen immer schwerere Anh&auml;nger bei h&ouml;heren Fahrgeschwindigkeiten. Die Anforderungen an landwirtschaftliche Anh&auml;nger gleichen dadurch immer mehr jenen von Lkw-Anh&auml;ngern, was den Einsatz sicherheitsrelevanter Produkte auch bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen immer wichtiger macht. Knorr-Bremse entwickelte daher zeitnah, auf Basis des bereits bew&auml;hrten elektronischen Bremssystems aus dem Nutzfahrzeugbereich, ein innovatives System f&uuml;r das neue Einsatzgebiet in der Landwirtschaft.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Leistungsstarke Traktoren ziehen immer schwerere Anh&auml;nger bei h&ouml;heren Fahrgeschwindigkeiten. Die Anforderungen an landwirtschaftliche Anh&auml;nger gleichen dadurch immer mehr jenen von Lkw-Anh&auml;ngern, was den Einsatz sicherheitsrelevanter Produkte auch bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen immer wichtiger macht. Knorr-Bremse entwickelte daher zeitnah, auf Basis des bereits bew&auml;hrten elektronischen Bremssystems aus dem Nutzfahrzeugbereich, ein innovatives System f&uuml;r das neue Einsatzgebiet in der Landwirtschaft.</b></p><p>Herzst&uuml;ck des elektronischen Bremssystems f&uuml;r landwirtschaftliche Anh&auml;nger &uuml;ber 3,5 Tonnen ist das Knorr-Bremse Trailer-EBS TEBS G2.1. Das f&uuml;r eine einfache Installation und Wartung optimierte Modul beinhaltet die elektronische Steuereinheit, die Sensorik sowie pneumatische Komponenten des Bremssystems.</p><p>Das neue Bremssystem ist unter anderem mit dem Antiblockiersystem (ABS) ausgestattet. Bremsvorg&auml;nge werden damit sicherer, da durch ABS das Blockieren der R&auml;der bei &Uuml;berbremsung oder rutschiger Fahrbahn und damit ein Ausbrechen des Fahrzeugs verhindert wird. Da bei starken Lenk- und Ausweichman&ouml;vern, insbesondere bei hohem Gewichtsschwerpunkt des Anh&auml;ngers, die Gefahr besteht, dass das Fahrzeug kippt, wurde zudem das Stabilit&auml;tsprogramm RSP (Roll Stability Program) integriert. Es erkennt kritische Situationen, bremst einzelne R&auml;der automatisch ab und verringert damit die Fahrzeuggeschwindigkeit und Querbeschleunigung, wodurch die Fahrzeugstabilit&auml;t verbessert wird.</p><p>Die Bremsfunktionen, das Antiblockiersystem, die Lasterfassung und das Stabilit&auml;tsprogramm werden im TEBS G2.1 als integrierte Funktionen elektronisch geregelt. Im Vergleich zu konventionellen Bremssystemen erm&ouml;glicht dies eine exaktere und gleichm&auml;&szlig;igere Regelung des Bremsdrucks. Das Trailer-EBS kann in einem Spannungsbereich von 8 bis 32 Volt betrieben und damit weltweit genutzt werden.</p><p>Zus&auml;tzlich verf&uuml;gt das neue elektronische Bremssystem TEBS G2.1 &uuml;ber einen Operational Data Recorder ODR f&uuml;r die Aufzeichnung und Auswertung von Fahrzeugdaten und der Bremst&auml;tigkeit. Optional kann das TEBS G2.1 einen pneumatischen und drei elektrische Ausg&auml;nge sowie bis zu sieben elektrische Eing&auml;nge unterst&uuml;tzen. M&ouml;gliche zus&auml;tzliche Funktionen sind Lenkachsensperre, Kippwinkelsperre, Liftachssteuerung sowie ein integrierter Geschwindigkeitsschalter bzw. Geschwindigkeitsimpuls.</p><p>TEBS G2.1 erm&ouml;glicht zudem das automatische Bet&auml;tigen der Federspeicherbremse, falls der Anh&auml;nger von der Zugmaschine abrei&szlig;en sollte. Die Federspeicherbremse kann bei abgestelltem Fahrzeug zudem von Hand bet&auml;tigt werden. Optional kann das Modul TEBS G2.1 durch das Trailer Information Modul TIM G2 erg&auml;nzt werden, das Auswertungen ohne den Anschluss eines PCs erm&ouml;glicht.</p><p>Mit TEBS G2.1 ausger&uuml;stete Anh&auml;ngerfahrzeuge d&uuml;rfen von Zugfahrzeugen mit ABS, EBS oder von Zugfahrzeugen mit konventioneller Bremse gezogen werden, sofern eine Spannungsversorgung f&uuml;r den Anh&auml;nger &uuml;ber eine ABS-Steckdose nach ISO-Norm 7638 si-chergestellt ist. Bei Ausfall aller Spannungsversorgungen kann das Anh&auml;ngerfahrzeug auch rein pneumatisch, allerdings ohne ABS- und ALB- (automatische Lastabbremsung) Funktionen gebremst werden.</p><p>Der Prototyp des neuen elektronischen Bremssystems TEBS G2.1 von Knorr-Bremse wurde in einen Hochleistungs-Ladewagen der Baureihe JUMBO des ober&ouml;sterreichischen Landtechnik-Herstellers P&ouml;ttinger eingebaut. Auf der Fachmesse Agritechnica 2011, die vom 15. bis 19.11.2011 in Hannover stattfindet, wird der Anh&auml;nger mit TEBS G2.1 erstmals pr&auml;sentiert.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge intelligente Einstiegssysteme, Steuerungskomponenten, Klimaanlagen, Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Zudem bietet Knorr-Bremse Fahrsimulatoren und E-Learning-Systeme f&uuml;r eine optimale Ausbildung des Zugpersonals an. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Konzernumsatz steigt um mehr als 500 Mio. EUR bzw. 14 % auf 4,24 Mrd. EUR</li><li>Erneutes Wachstum im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge</li><li>Deutliche Zuw&auml;chse im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge</li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte den <b>Umsatz</b> im Gesch&auml;ftsjahr 2011 um mehr als eine halbe Milliarde Euro bzw. 14 &#37; auf 4,24 Mrd. EUR steigern (Vorjahr 3,71 Mrd. EUR). Die <b>Konzernbelegschaft</b> stieg im Berichtsjahr von 18.053 (31.12.2010) auf rund 20.000 Mitarbeiter (31.12.2011) an.</p><p></p><p>Der <b>Schienenfahrzeugbereich</b> erh&ouml;hte seinen Umsatz 2011 noch einmal um 8 &#37; auf 2,19 Mrd. EUR (Vorjahr: 2,02 Mrd. EUR). Positive Impulse kamen im Berichts-jahr aus der Region Nordamerika, ausgehend von einer Erholung des Frachtmarkts, sowie aus Europa.</p><p></p><p>Der <b>Nutzfahrzeugbereich</b> von Knorr-Bremse wuchs 2011 durch eine Ausweitung des Gesch&auml;fts in allen Regionen insgesamt um 22 &#37; und erreichte einen Umsatz von 2,07 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,70 Mrd. EUR). Insbesondere in Europa und Nordamerika partizipierte der Gesch&auml;ftsbereich von der anhaltenden Belebung der Nutzfahrzeugm&auml;rkte. Trotz Markterholung blieb der Nutzfahrzeugmarkt in Europa auch 2011 weiterhin hinter dem Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2008 zur&uuml;ck.</p><p></p><p>Die Bilanzpressekonferenz wird am 27. M&auml;rz 2012 um 10.00 Uhr am Firmenhaupt-sitz des Konzerns in M&uuml;nchen stattfinden.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge intelligente Einstiegssysteme, Steuerungskomponenten, Klimaanlagen, Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Zudem bietet Knorr-Bremse Fahrsimulatoren und E-Learning-Systeme f&uuml;r eine optimale Ausbildung des Zugpersonals an. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Dr. Raimund Klinkner, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, scheidet im gegenseitigen Einvernehmen zum 31.12.2011 aus dem Unternehmen aus. Dr. Lorenz Zwingmann, Vorstand f&uuml;r Finanzen, Controlling und IT, wird &uuml;bergangsweise die Aufgabe des Vorstandssprechers &uuml;bernehmen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Dr. Raimund Klinkner, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, scheidet im gegenseitigen Einvernehmen zum 31.12.2011 aus dem Unternehmen aus. Dr. Lorenz Zwingmann, Vorstand f&uuml;r Finanzen, Controlling und IT, wird &uuml;bergangsweise die Aufgabe des Vorstandssprechers &uuml;bernehmen.</b></p><p>Dr. Raimund Klinkner, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG, scheidet nach f&uuml;nf unternehmerisch erfolgreichen Gesch&auml;ftsjahren im gegenseitigen Einvernehmen zum 31.12.2011 aus dem Unternehmen aus, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Klinkner f&uuml;r seine engagierte Arbeit und w&uuml;nschen ihm eine erfolgreiche Zukunft.</p><p>Dr. Lorenz Zwingmann, der bereits seit 2008 Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG ist, &uuml;bernimmt zus&auml;tzlich zu seinen bisherigen Aufgaben in den Bereichen Finanzen, Controlling und IT, &uuml;bergangsweise die Aufgabe des Vorstandssprechers.</p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Die D&uuml;rre am Horn von Afrika ist nach Angaben der UN die schwerste der vergangenen 60 Jahre. Millionen Menschen droht der Hungertod. Um schnell Nothilfe zu leisten, stellt Knorr-Bremse Global Care e. V. kurzfristig Spendengelder in H&ouml;he von 200.000 Euro bereit.</b></p><p>Die Lage in Ostafrika wird von Tag zu Tag dramatischer. Aus Somalia fliehen aufgrund der verheerenden D&uuml;rreperiode und der andauernden Gewalt durch die B&uuml;rgerkriege t&auml;glich tausende Menschen in die bereits v&ouml;llig &uuml;berf&uuml;llten Fl&uuml;chtlingslager an den Grenzen zu Kenia und &Auml;thiopien. Ersch&uuml;ttert von der dramatischen Situation in Ostafrika, leistet Knorr-Bremse Global Care e. V. Soforthilfe mit einer Spende von 200.000 Euro, die den Menschen in der Region zugutekommen wird.</p><p>Die H&auml;lfte des Geldes geht an die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg e.V., die sich seit 1992 in erster Linie um die Versorgung der Menschen im Fl&uuml;chtlingslager in Dadaab (Kenia) k&uuml;mmert. Dadaab, das gr&ouml;&szlig;te Fl&uuml;chtlingslager der Welt, platzt aus allen N&auml;hten. Urspr&uuml;nglich f&uuml;r 90.000 Fl&uuml;chtlinge ausgelegt, leben dort mittlerweile fast 400.000 Notleidende und es werden jeden Tag mehr. F&uuml;r die Helfer vor Ort wird es immer schwieriger, eine Notversorgung der Fl&uuml;chtlinge zu gew&auml;hrleisten.</p><p>Die andere H&auml;lfte der Spende kommt der afrikanischen Hilfsorganisation AMREF (African Medical and Research Foundation) zugute. AMREF wird die Spendengelder f&uuml;r Soforthilfema&szlig;nahmen im Norden Kenias wie den Bau tieferer Brunnen, verst&auml;rkte Hygienema&szlig;nahmen zur Krankheitsvermeidung oder f&uuml;r die Erh&ouml;hung der Essensrationen von unterern&auml;hrten Kindern an den Schulen einsetzen. Mit AMREF arbeitet Knorr-Bremse Global Care e. V. bereits an einem dreij&auml;hrigen Hilfsprojekt in Kenia zur Bek&auml;mpfung der Augenkrankheit Trachoma.</p><p>&bdquo;Die Not der Menschen in Ostafrika ist unvorstellbar gro&szlig; und macht uns sehr betroffen. Wir wollen deshalb den vielen Hungerleidenden und Kranken so schnell wie m&ouml;glich unsere Hilfe zukommen lassen&ldquo;, erkl&auml;rt Julia Thiele-Sch&uuml;rhoff, Vorsitzende des Vereinsvorstands Knorr-Bremse Global Care e. V. und Leiterin des Bereichs Corporate Social Responsibility der Knorr-Bremse AG.</p><p>Um die Opfer der Hungersnot nicht nur kurzfristig zu unterst&uuml;tzen, wird Knorr-Bremse Global Care e.V. &ndash; getreu dem Vereinsleitsatz, die Eigenst&auml;ndigkeit bed&uuml;rftiger Menschen zu f&ouml;rdern - zus&auml;tzlich zu den aktuellen Soforthilfen ein langfristiges Entwicklungsprojekt in der Region umsetzen.</p><p><b>Knorr-Bremse</b> hilft bereits seit mehr als sechs Jahren mit dem Verein Knorr-Bremse Global Care e. V. Menschen in Not. Von Januar 2005 bis Ende 2010 sind rund 200.000 Menschen durch die Hilfsma&szlig;nahmen des Vereins erreicht worden. Insgesamt wurden mit rund 5,5 Mio. EUR mehr als 60 Hilfsprojekte in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf vier Kontinenten umgesetzt. Anlass f&uuml;r die Gr&uuml;ndung waren die schweren Folgen des Tsunami im Dezember 2004 im Raum Indonesien, Thailand und Sri Lanka.</p><p></p><p></p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b>ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch an-getriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Knorr-Bremse untermauert seine starke Pr&auml;senz auf dem chinesischen Markt. Mit dem Auftrag zur Ausr&uuml;stung von 240 Wagen der U-Bahn-Linie 1 in Kunming, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Yunnan, stattet Knorr-Bremse in China den 10.000sten U-Bahn-Wagen mit Bremssystemen aus.</b></p><p>&bdquo;U-Bahnen sind heute als Transportmittel, insbesondere in den rasant wachsenden Gro&szlig;st&auml;dten und Metropolen Asiens, aus dem t&auml;glichen Leben nicht mehr wegzudenken&ldquo;, erl&auml;utert Dr. Dieter Wilhelm, Vorstandsmitglied der Knorr-Bremse AG und verantwortlich f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge. &bdquo;In China sind in K&uuml;rze &uuml;ber 10.000 U-Bahn-Wagen mit unseren Bremssystemen im Einsatz, davon alleine 7.000 Wagen in den drei gro&szlig;en Ballungszentren Schanghai, Peking und Guangzhou.&ldquo;</p><p>Bereits seit Ende der Siebzigerjahre pflegt Knorr-Bremse enge Kontakte nach China und misst dem chinesischen Markt eine gro&szlig;e Bedeutung bei. Seit dem ersten Auftrag 1990 zur Ausstattung der U-Bahn in Schanghai mit Bremssystemen konnte sich Knorr-Bremse bis heute eine f&uuml;hrende Position auf dem wachsenden chinesischen Markt erarbeiten und diese stetig ausbauen. &Uuml;ber die Ballungszentren hinaus sind Knorr-Bremse Systeme in zahlreichen weiteren U-Bahnen chinesischer Gro&szlig;st&auml;dte wie beispielsweise in Shenzhen, Nanjing, Tianjin, Hangzhou, Shenyang, Suzhou, Dalian oder Xi&rsquo;an vertreten.</p><p>Mit der Produktion und Lieferung von Brems-, T&uuml;r- und Klimasystemen sowie Bahnsteigt&uuml;ren leistet Knorr-Bremse seit vielen Jahren einen wesentlichen Beitrag zu einem funktionierenden Verkehrswesen im gesamten Land. &bdquo;Durch den geplanten Ausbau der Nahverkehrsnetze in &uuml;ber 30 chinesischen St&auml;dten rechnen wir mittelfristig mit weiteren Auftr&auml;gen im Bereich U-Bahnen&ldquo;, res&uuml;miert Dr. Dieter Wilhelm mit einem positiven Ausblick in die Zukunft.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssyste-men f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Verein "DocStop f&uuml;r Europ&auml;er e. V." wurde 2007 ins Leben gerufen, um in- und ausl&auml;ndische Lkw-Fahrer mit einer professionellen und unkomplizierten medizinischen Unterwegsversorgung zu unterst&uuml;tzen. Knorr-Bremse, F&ouml;rderer und Partner der Initiative DocStop, unterst&uuml;tzt den Verein &ndash; zus&auml;tzlich zu sei-ner F&ouml;rdermitgliedschaft &ndash; mit der Spende eines Pkws, der zuk&uuml;nftig als &bdquo;Doc-Mobil&ldquo; auf die Reise gehen wird.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p><b>Der Verein "DocStop f&uuml;r Europ&auml;er e. V." wurde 2007 ins Leben gerufen, um in- und ausl&auml;ndische Lkw-Fahrer mit einer professionellen und unkomplizierten medizinischen Unterwegsversorgung zu unterst&uuml;tzen. Knorr-Bremse, F&ouml;rderer und Partner der Initiative DocStop, unterst&uuml;tzt den Verein &ndash; zus&auml;tzlich zu sei-ner F&ouml;rdermitgliedschaft &ndash; mit der Spende eines Pkws, der zuk&uuml;nftig als &bdquo;Doc-Mobil&ldquo; auf die Reise gehen wird.</b></p><p>Im Juni 2011 &uuml;bergab Knorr-Bremse das Fahrzeug an DocStop &ndash; ein VW Passat, mit dem die Mitarbeiter des Vereins zuk&uuml;nftig zu allen erforderlichen Anl&auml;ssen flexi-bel auf Reisen gehen k&ouml;nnen. Rainer Bernickel, Vorstandsmitglied von DocStop, bedankte sich bei Knorr-Bremse: &bdquo;Durch Ihre gro&szlig;z&uuml;gige Spende und Ihr hohes, soziales Engagement unterst&uuml;tzen Sie DocStop in einer &uuml;berdurchschnittlichen Form und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Stra&szlig;enver-kehr.&ldquo;</p><p>Ob Zahnschmerzen, Dauerkopfweh oder eine pl&ouml;tzlich auftretende Sehschw&auml;che &ndash; unter BerufskraftfahrerInnen gilt h&auml;ufig die Devise &bdquo;Augen zu und durch&ldquo;. Die Be-schwerden werden oftmals ignoriert oder durch Eigenmedikation behandelt, da der hohe Termindruck keinen zeitaufw&auml;ndigen Arztbesuch erlaubt.</p><p>Hier setzt DocStop an: Wer mit dem Lkw auf den transeurop&auml;ischen Stra&szlig;en unter-wegs ist und unter gesundheitlichen Beschwerden leidet, kann sich t&auml;glich rund um die Uhr an DocStop wenden. Dem Fahrer werden DocStop-Partner &ndash; meist mit &Ouml;ff-nungszeiten, Kontaktdaten und Parkplatzm&ouml;glichkeiten &ndash; genannt. Dies sind entwe-der Anlaufstellen wie Rast- bzw. Autoh&ouml;fe oder aber Arztpraxen und Krankenh&auml;user in unmittelbarer N&auml;he der Anlaufstellen bzw. der Ausfahrten von Autobahnen. Das dortige Servicepersonal unterst&uuml;tzt BerufskraftfahrerInnen bei der Suche nach ei-nem geeigneten Arzt. An 365 Tagen im Jahr ist eine Hotline 24 Stunden lang durch geschulte Mitarbeiter besetzt, die fast alle europ&auml;ischen Landessprachen abdecken.</p><p>&bdquo;Wenn wir uns f&uuml;r die Gesundheit der Fahrer und Fahrerinnen engagieren, dann lei-sten wir nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung ihrer Arbeitsbedingun-gen, sondern sorgen zudem f&uuml;r eine erh&ouml;hte Verkehrssicherheit. Als Anbieter si-cherheitsrelevanter Systeme ist dies ein zentrales Thema f&uuml;r uns und steht im Mitt-telpunkt unserer Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit&ldquo; so Dr. Raimund Klinkner, Vorstandsvorsitzender der Knorr-Bremse AG. &bdquo;Wir freuen uns deshalb ganz besonders, diese sinnvolle und n&uuml;tzliche Initiative erneut zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssyste-men f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahreras-sistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebs-strang sowie Getriebesteuerungen zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Einmal j&auml;hrlich ruft der ETM-Verlag gemeinsam mit der Sachverst&auml;ndigenorganisation DEKRA die Leser der Fachzeitschriften trans aktuell, lastauto omnibus und FERNFAHRER auf, die besten Nutzfahrzeuge und Marken der Branche zu w&auml;hlen. Zum 6. Mal in Folge gewinnt Knorr-Bremse bei der Wahl &bdquo;Die besten Marken 2011&ldquo; in der Kategorie &bdquo;Bremsen&ldquo;.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Einmal j&auml;hrlich ruft der ETM-Verlag gemeinsam mit der Sachverst&auml;ndigenorganisation DEKRA die Leser der Fachzeitschriften trans aktuell, lastauto omnibus und FERNFAHRER auf, die besten Nutzfahrzeuge und Marken der Branche zu w&auml;hlen. Zum 6. Mal in Folge gewinnt Knorr-Bremse bei der Wahl &bdquo;Die besten Marken 2011&ldquo; in der Kategorie &bdquo;Bremsen&ldquo;.</p><p>Auch in diesem Jahr stimmten wieder mehr als 8.000 Leser ab. Bei der offiziellen Preisverleihung in Stuttgart am 31.05.2011 wurde Knorr-Bremse erneut als Gewinner in der Kategorie &bdquo;Bremsen&ldquo; pr&auml;miert. Vor &uuml;ber 300 Vertretern aus allen Sparten der Nutzfahrzeugindustrie nahm Klaus Deller, Vorstandsmitglied der Knorr-Bremse AG und verantwortlich f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge, die Auszeichnung entgegen. &bdquo;Dieser Preis freut uns ganz besonders, da wir direkt von Fachleuten aus der Praxis gew&auml;hlt werden, die t&auml;glich mit den Fahrzeugen, Produkten und Dienstleistungen zu tun haben und ihr Gesch&auml;ft von Grund auf verstehen. F&uuml;r die Auszeichnung und vor allem f&uuml;r das uns entgegengebrachte Vertrauen m&ouml;chten wir uns auch in diesem Jahr ganz herzlich bedanken&ldquo;, so Klaus Deller.</p><p>Die Auszeichnung gilt als bew&auml;hrtes Qualit&auml;tssiegel in der Branche und steht f&uuml;r die hohe Sicherheit und Zuverl&auml;ssigkeit der Produkte. Sie ist au&szlig;erdem ein wichtiger Gradmesser f&uuml;r die Akzeptanz und das Image der Marke. &bdquo;&Uuml;ber so viele Jahre kontinuierlich als beste Marke pr&auml;miert zu werden macht uns als Unternehmen stolz. Es spornt uns zugleich an, unser Wissen und unsere Erfahrungen weiter in innovativen und wettbewerbsf&auml;higen Systeml&ouml;sungen und Serviceleistungen umzusetzen, die Ma&szlig;st&auml;be am Markt setzen und f&uuml;r mehr Sicherheit der Menschen im Stra&szlig;enverkehr sorgen&ldquo;, erg&auml;nzt Deller. &bdquo;Daran wollen wir von Knorr-Bremse, in enger Zusam-menarbeit mit unseren Kunden, auch in Zukunft mit aller Kraft arbeiten.&ldquo;</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrischangetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Die Bandbreite des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p><p></p><p><b>Kontakt:</b></p><p>Knorr-Bremse AG <br />Moosacher Stra&szlig;e 80 <br />80809 M&uuml;nchen</p><p>Christoph G&uuml;nter<br />Leiter Unternehmenskommunikation<br />Tel: +49 (0)89 3547 1402, Fax: +49 (0)89 3547 1403<br />E-Mail: christoph.guenter@knorr-bremse.com <br />www.knorr-bremse.com</p>]]></value>
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<ul class="standard">
<li>Umsatz: 3,71 Mrd. EUR (Vorjahr 2,76 Mrd. EUR)</li><li>Auftragseingang: 4,04 Mrd. EUR (Vorjahr 3,18 Mrd. EUR)</li><li>Jahres&uuml;berschuss: 239 Mio. EUR (Vorjahr 99 Mio. EUR)</li><li>Weiteres Wachstum f&uuml;r 2011 erwartet</li>
</ul>
</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Umsatz: 3,71 Mrd. EUR (Vorjahr 2,76 Mrd. EUR)</li><li>Auftragseingang: 4,04 Mrd. EUR (Vorjahr 3,18 Mrd. EUR)</li><li>Jahres&uuml;berschuss: 239 Mio. EUR (Vorjahr 99 Mio. EUR) </li><li>Weiteres Wachstum f&uuml;r 2011 erwartet </li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern </b></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> konnte den Umsatz im Gesch&auml;ftsjahr 2010 um knapp 1 Mrd. EUR bzw. 34,5 &#37; auf 3,71 Mrd. EUR steigern (Vorjahr 2,76 Mrd. EUR). Die Umsatzsteigerung ist insbesondere auf deutliche Zuw&auml;chse in Asien im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie eine weltweite Erholung der Nutzfahrzeugm&auml;rkte zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. </p><p>Der <b>Schienenfahrzeugbereich</b> steigerte seinen Umsatz auf 2,02 Mrd. EUR (Vorjahr 1,55 Mrd. EUR). Neben regionalem Wachstum standen im vergangenen Jahr gezielte Akquisitionen und Joint Ventures zum Ausbau der Marktposition im Fokus. Durch die Akquisitionen der Sigma Coachair Gruppe in Australien ist Knorr-Bremse nun einer der weltweit f&uuml;hrenden Hersteller von Klimasystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge. Die &Uuml;bernahme von Heine Resistors in Dresden hat zu einer St&auml;rkung im Bereich Leistungswiderst&auml;nde gef&uuml;hrt. Durch das im Mai geschlossene Joint Venture mit dem Unternehmen Icer Brakes wurde zudem das Produktportfolio um organische Bremsbel&auml;ge und Bremskl&ouml;tze erweitert. Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Produktionsstandorte wurde 2010 u. a. mit &uuml;ber 30.000 m&sup2; Fabrik- und B&uuml;rofl&auml;che der weltweit gr&ouml;&szlig;te Knorr-Bremse Schienenfahrzeugstandort in Budapest, Ungarn, er&ouml;ffnet. Dar&uuml;ber hinaus wurde das Werk in Suz-hou, China, auf 22.500 m&sup2; Fl&auml;che erweitert. </p><p>Der <b>Nutzfahrzeugbereich </b>von Knorr-Bremse partizipierte 2010 an der sich beschleunigenden Erholung der weltweiten Nutzfahrzeugm&auml;rkte und erzielte einen Umsatz von 1,70 Mrd. EUR (Vorjahr 1,22 Mrd. EUR). Trotz der Erholung blieben die Nutzfahrzeugm&auml;rkte in Europa und Nordamerika auch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zur&uuml;ck. Mit dem Anfang 2010 durchgef&uuml;hrten Umzug des tschechischen Produktionsstandorts nach Liberec wurden auch im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge die Weiterentwicklung des weltweiten Produktionsnetzwerks vorangetrieben und an diesem Standort innovative Produktions- und Logistikkonzepte eingef&uuml;hrt. Dem Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge ist 2010 zudem zum f&uuml;nften Mal in Folge die Auszeichnung &bdquo;Beste Marke der Nutzfahrzeugbranche&ldquo; in der Kategorie Bremsen verliehen worden. </p><p>Der Auftragseingang ist auf Basis der konstant hohen Nachfrage aus China im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie durch eine ann&auml;hernde Verdoppelung der Auftragseing&auml;nge im Nutzfahrzeugbereich gegen&uuml;ber dem Vorjahr im Konzern auf 4,04 Mrd. EUR (Vorjahr 3,18 Mrd. EUR) angestiegen. Der Jahres&uuml;berschuss betrug 239 Mio. EUR (Vorjahr 99 Mio. EUR), was einer Umsatzrendite von 6,4 &#37; (Vorjahr 3,6 &#37;) entspricht. </p><p>Die Konzernbelegschaft stieg im Berichtsjahr von 14.432 (31.12.2009) um 12,8 &#37; auf 16.277 festangestellte Mitarbeiter bzw. auf 18.053 Mitarbeiter inkl. Leasingmitarbeiter (31.12.2010) an. Der Aufbau erfolgte aufgrund der positiven Gesch&auml;ftsentwicklung insbesondere in Asien sowie durch die Erstkonsolidierung neuer Gesellschaften. Konzernweit waren zum Jahresende 2010 57 &#37; der Mitarbeiter in Europa besch&auml;ftigt, 22 &#37; in Amerika und 21 &#37; in Asien/Australien. An den f&uuml;nf deutschen Standorten M&uuml;nchen, Aldersbach, Berlin, Dresden und Schwieberdingen hatte Knorr-Bremse zum Jahresende 2010 insgesamt 3.235 Mitarbeiter (Vorjahr 3.071). 1.999 Mitarbeiter und damit 12 &#37; der gesamten Belegschaft des Konzerns waren 2010 in Forschung und Entwicklung besch&auml;ftigt. </p><p>Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben wie folgt zur Umsatzentwicklung beigetragen: </p><p><b>Region Europa </b></p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,29 Mrd. EUR (Vorjahr 1,84 Mrd. EUR). In einem schwachen Marktumfeld, gepr&auml;gt durch zahlreiche Projektverschiebungen im Personennahverkehr und Frachtmarkt, verzeichnete der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge 2010 insbesondere aufgrund steigender Zulieferungen nach Asien eine positive Umsatzentwicklung mit einem Wachstum von 14 &#37;. Das deutliche Wachstum in Europa ist insbesondere auf den Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, der seinen Umsatz um 41 &#37; gegen&uuml;ber dem Vorjahr steigerte. Dieser profitierte von der kontinuierlichen Erholung der Nutzfahrzeugindustrie als Folge der verbesserten konjunkturellen Rahmenbedingungen und baute dar&uuml;ber hinaus seine Marktposition erneut aus. </p><p><b>Region Amerika </b></p><p>In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern einen Umsatz in H&ouml;he von 892 Mio. EUR (Vorjahr 661 Mio. EUR). Trotz eines im dritten Jahr in Folge r&uuml;ckl&auml;ufigen nordamerikanischen Binnenmarkts f&uuml;r G&uuml;terwagen und Lokomotiven wuchs der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge um 14 &#37;. Im Nutzfahrzeugbereich haben sich die Rahmenbedingungen auch in Nordamerika gegen&uuml;ber dem Vorjahr sp&uuml;rbar verbessert. Die Anzahl hergestellter Fahrzeuge blieb jedoch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zur&uuml;ck. Der Umsatz von Knorr-Bremse im Nutzfahrzeugbereich konnte gegen&uuml;ber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden (+31 &#37;). In S&uuml;damerika legten beide Unternehmensbereiche signifikant zu, der Schienenfahrzeugbereich um 174 &#37;, der Nutzfahrzeugbereich um 62 &#37;. </p><p><b>Region Asien/Australien </b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg 2010 um &uuml;ber 90 &#37; auf 1,04 Mrd. EUR (Vorjahr 529 Mio. EUR). Der Schienenfahrzeugbereich konnte den Um-satz mehr als verdoppeln und den Rekordumsatz des Vorjahres somit noch einmal deutlich &uuml;bertreffen. Haupttreiber der positiven Entwicklung in der Region ist die Ausweitung des Eisenbahnnetzes in China und Indien. Nach dem gr&ouml;&szlig;ten Auftrag der Firmengeschichte aus China 2009 st&auml;rkte Knorr-Bremse seine Marktposition in Asien durch weitere Auftr&auml;ge zur Ausstattung von Hochgeschwindigkeits- und Nahverkehrsz&uuml;gen. Auch der asiatische Nutzfahrzeugbereich entwickelte sich positiv und steigerte seine Erl&ouml;se deutlich um 63 &#37;. </p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2011 </b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2011 geht der Knorr-Bremse Konzern von einer insgesamt positiven Gesch&auml;ftsentwicklung in einem weiter volatilen Umfeld aus. In Europa rechnet der Konzern f&uuml;r beide Bereiche insbesondere im Fracht- und G&uuml;terverkehr mit einer positiven Marktentwicklung. In Nordamerika werden eine Erholung des schienengebundenen Frachtmarkts sowie ein moderater Anstieg der Nutzfahrzeugproduktion erwartet. In S&uuml;damerika zeichnet sich eine Stabilisierung auf hohem Niveau f&uuml;r beide Bereiche ab. In Asien ergeben sich weiter gute Wachstumschancen auf dem Schienen- und Nutzfahrzeugmarkt, die jedoch unter dem Einfluss der weiteren Entwicklung in Japan stehen. Abgeleitet aus der regionalen Marktentwicklung sowie dem Auftragseingang 2010 plant Knorr-Bremse 2011 auf Konzernebene einen Umsatzanstieg. Die weiterhin bestehenden Unsicherheiten auf den Finanz- und Realm&auml;rkten, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt, erlauben derzeit allerdings keine quantifizierbare Prognose.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Angesichts der einschneidenden Ereignisse der letzten Tage sowie der verheerenden Lage in der vom Erdbeben und Tsunami sowie den Folgen der Atomkatastrophe betroffenen Region im Nordosten Japans hat sich der Knorr-Bremse Konzern entschieden, 1,5 Mio. Euro f&uuml;r Hilfsma&szlig;nahmen bereitzustellen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Angesichts der einschneidenden Ereignisse der letzten Tage sowie der verheerenden Lage in der vom Erdbeben und Tsunami sowie den Folgen der Atomkatastrophe betroffenen Region im Nordosten Japans hat sich der Knorr-Bremse Konzern entschieden, 1,5 Mio. Euro f&uuml;r Hilfsma&szlig;nahmen bereitzustellen. 1/3 des Spendengeldes wird dabei f&uuml;r Soforthilfema&szlig;nahmen und 2/3 f&uuml;r Wiederaufbauprojekte verwendet. Um die Opfer der Katastrophen in Japan gezielt und effektiv unterst&uuml;tzen zu k&ouml;nnen, werden die Wiederaufbauprojekte gemeinsam mit der lokalen Knorr-Bremse Organisation vor Ort ausgesucht und umgesetzt.</p><p>&bdquo;Wir sind zutiefst best&uuml;rzt &uuml;ber das Ausma&szlig; der Katastrophe in Japan. Mit der Soforthilfe und den nachhaltigen Wiederaufbauprojekten m&ouml;chten wir ein Zeichen setzen und unsere tiefe Verbundenheit mit den betroffenen Menschen vor Ort ausdr&uuml;cken&ldquo;, erkl&auml;rt Heinz Hermann Thiele, Gesellschafter von Knorr-Bremse.</p><p>Knorr-Bremse ist mit den beiden Divisionen Systeme f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge tief in Japan verwurzelt. Die japanischen Produktions- und Vertriebsst&auml;tten des Konzerns wurden bereits am Montag vergangener Woche bis auf Weiteres geschlossen, um den Mitarbeitern die M&ouml;glichkeit zu geben, sich um ihre pers&ouml;nlichen Belange sowie um die F&uuml;rsorge f&uuml;r ihre Familien zu k&uuml;mmern. Den ausl&auml;ndischen Mitarbeitern wurde zudem die M&ouml;glichkeit gegeben, das Land zusammen mit ihren Angeh&ouml;rigen zu verlassen. Angesichts der erfreulichen Entwicklung des vergangenen Wochenendes in Fukushima besteht derzeit gro&szlig;e Hoffnung auf eine Stabilisierung der Lage.</p><p>Knorr-Bremse hilft bereits seit mehr als sechs Jahren mit dem Verein Knorr-Bremse Global Care e.V. Menschen in Not. Von Januar 2005 bis heute sind ca. 220.000 Menschen durch die Hilfsma&szlig;nahmen des Vereins erreicht worden. Insgesamt wurden mit 5,5 Mio. EUR mehr als 60 Hilfsprojekte in &uuml;ber 30 L&auml;ndern auf vier Kontinenten umgesetzt. Anlass f&uuml;r die Gr&uuml;ndung waren die schweren Folgen des Tsunami im Dezember 2004 im Raum Indonesien, Thailand und Sri Lanka.</p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge mit dem VDA Logistik Award 2011 ausgezeichnet. Der VDA Logistik Award ist eine branchenweit anerkannte Auszeichnung, mit der seit dem Jahr 2008 innovative Logistikkonzepte in der automobilen Supply Chain pr&auml;miert werden. Bewertungskriterien sind insbesondere die vision&auml;re Qualit&auml;t und Innovationskraft der eingereichten Konzepte sowie der realisierte wirtschaftliche Nutzen. Mit dem Award m&ouml;chte der VDA die logistische Prozesskette insgesamt st&auml;rker in den Fokus stellen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge mit dem VDA Logistik Award 2011 ausgezeichnet. Der VDA Logistik Award ist eine branchenweit anerkannte Auszeichnung, mit der seit dem Jahr 2008 innovative Logistikkonzepte in der automobilen Supply Chain pr&auml;miert werden. Bewertungskriterien sind insbesondere die vision&auml;re Qualit&auml;t und Innovationskraft der eingereichten Konzepte sowie der realisierte wirtschaftliche Nutzen. Mit dem Award m&ouml;chte der VDA die logistische Prozesskette insgesamt st&auml;rker in den Fokus stellen.</p><p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge hatte sich f&uuml;r diesen Award mit der Supply Chain Excellence (SCE)-Initiative beworben, mit der das Unternehmen in den letzten Jahren der Logistik im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge eine v&ouml;llig neue und umfassende Bedeutung verliehen hat.</p><p>&bdquo;Im Rahmen der SCE-Initiative wurden durch ein standort- und unternehmens&uuml;bergreifendes Supply Chain Management, eine konsequente Prozessorientierung sowie durch die Umsetzung einer Vielzahl innovativer und qualitativ hochwertiger Projekte zur Material- und Informationsflussoptimierung erhebliche Erfolge erzielt&ldquo;, erl&auml;utert Walter Sauter, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH. So wurden beispielsweise die Lagerbest&auml;nde um mehr als 25 &#37; gesenkt und die Liefertreue gleichzeitig um knapp 20 &#37; gesteigert. Durch eine Transportnetzoptimierung wurde zudem die Umwelteffizienz deutlich verbessert und der CO2-Aussto&szlig; um 16 &#37; reduziert. Matthias Wissmann, Pr&auml;sident des VDA, betonte: &bdquo;Mit dieser Auszeichnung hat die Jury den umfassenden Ansatz zur Optimierung der logistischen Abl&auml;ufe in der kompletten Wertsch&ouml;pfungskette der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge hervorgehoben, der insbesondere die Rollen und Aufgaben aller Beteiligten nachhaltig ver&auml;ndert hat und auch in Zukunft noch ver&auml;ndern wird.&ldquo;</p><p>Mit der Auszeichnung durch den VDA Logistik Award wird den Preistr&auml;gern eine besondere Anerkennung entgegen gebracht, die die strategische Neuausrichtung des pr&auml;mierten Unternehmens im Bereich Logistik hervorhebt. Zudem wird mit der Auszeichnung das pr&auml;mierte Konzept im Namen der gesamten Automobilindustrie gew&uuml;rdigt und der hohe Stellenwert der Logistik sowohl im Unternehmen als auch innerhalb der Branche unterstrichen. &bdquo;Herausragende, innovative Logistikkonzepte k&ouml;nnen durch den Award zum Vorbild und zur Anregung f&uuml;r kreative Unternehmen werden, die selbst nach intelligenten Logistikl&ouml;sungen suchen und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Automobilindustrie leisten&ldquo;, unterstrich Wissmann.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) sowie die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Die Gemeinschaft der Europ&auml;ischen Bahnen (CER), der Verband der europ&auml;ischen Eisenbahnindustrie (UNIFE) und die European Rail Infrastructure Managers (EIM) haben Herrn Dr. Stefan Haas von Knorr-Bremse &Ouml;sterreich mit dem European Railway Award in der Kategorie &bdquo;Technik&ldquo; f&uuml;r die Entwicklung und Industrialisierung der Wirbelstrombremse ausgezeichnet.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die Gemeinschaft der Europ&auml;ischen Bahnen (CER), der Verband der europ&auml;ischen Eisenbahnindustrie (UNIFE) und die European Rail Infrastructure Managers (EIM) haben Herrn Dr. Stefan Haas von Knorr-Bremse &Ouml;sterreich mit dem European Railway Award in der Kategorie &bdquo;Technik&ldquo; f&uuml;r die Entwicklung und Industrialisierung der Wirbelstrombremse ausgezeichnet.</p><p>Der European Railway Award ist eine Auszeichnung, die seit 2007 f&uuml;r besondere Verdienste um das Eisenbahnwesen vergeben wird. Der Preis wird in den beiden Kategorien &bdquo;Technik&ldquo; und &bdquo;Politik&ldquo; vergeben und ist jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung in der Kategorie &bdquo;Technik&ldquo; w&uuml;rdigt in diesem Jahr die Entwicklung der Wirbelstrombremse, die seit nunmehr neun Jahren im ICE 3 national und international im Einsatz ist und auch in der neuesten Velaro-Plattform eingesetzt wird.</p><p>Das Prinzip der linearen Wirbelstrombremse wurde bereits im 19. Jahrhundert vom franz&ouml;sischen Physiker Foucault beschrieben. Bis zur Einf&uuml;hrung der Wirbelstrombremse durch Knorr-Bremse in den Bahnbetrieb waren jedoch noch zahlreiche technische Anpassungen und Weiterentwicklungen, u. a. hinsichtlich erreichbarer Bremskr&auml;fte, Signalbeeinflussung, Energieversorgung, Verf&uuml;gbarkeit und mechanischem Einbau in ein Drehgestell, n&ouml;tig.</p><p>Die zur Serienreife entwickelte lineare Wirbelstrombremse stellt eine ideale Erg&auml;nzung zur pneumatischen Reibungsbremse und zur generatorischen Bremse dar. Die Wirbelstrombremse erm&ouml;glicht die Aufbringung einer vom Kraftschluss Rad / Schiene unabh&auml;ngigen Bremskraft, die verschlei&szlig;frei und nahezu geschwindigkeitsunabh&auml;ngig erfolgt. Dies macht sie insbesondere f&uuml;r den Einsatz im Hochgeschwindigkeitsverkehr interessant. Die Wirbelstrombremse reduziert neben Verschlei&szlig; auch Feinstaub- und Schallemissionen des Fahrzeugs und zeichnet sich somit auch durch ihre Umweltfreundlichkeit aus. Dar&uuml;ber hinaus wirkt ihr Einsatz bereits beim Bau der Schieneninfrastruktur kostenreduzierend. So wird beispielsweise durch die Addition haftwertunabh&auml;ngiger und haftwertabh&auml;ngiger Bremskr&auml;fte der Bau von Tunneln und Br&uuml;cken reduziert, da st&auml;rkere Gef&auml;lle befahren werden k&ouml;nnen.</p><p>Das Preisgeld spendet Herr Dr. Stefan Haas dem gemeinn&uuml;tzigen Verein Knorr-Bremse Global Care e.V. f&uuml;r den Bau eines Kindergartens in Ruanda. Ziel von Knorr-Bremse Global Care e.V. ist es, nachhaltige Hilfe denjenigen Menschen zu leisten, die durch Umweltkatastrophen, Unf&auml;lle, kriegerische Auseinandersetzungen, Armut oder Krankheit unverschuldet in Not geraten sind.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge baut sein Engagement in China aus: Die Knorr-Bremse Asia Pacific (Holding) Ltd. und der chinesische Hersteller Chongqing CAFF Automotive Braking &amp; Steering Systems Co. Ltd. haben ein Joint Venture zur Herstellung von Komponenten des Nutzfahrzeug-Bremssystems und des Antriebsstrangs gegr&uuml;ndet. Knorr-Bremse ist an dem Gemeinschaftsunternehmen Knorr-Bremse CAFF Systems for Commercial Vehicles Chongqing Ltd. mit 66 Prozent beteiligt, der Partner aus China mit 34 Prozent.</p><p>Das Joint Venture mit Sitz in Chongqing produziert Bremskomponenten aus den Bereichen Luftaufbereitung (z. B. Lufttrockner) und Bremssteuerung (z. B. Ventile) sowie Komponenten f&uuml;r die Getriebe- und Kupplungssteuerung f&uuml;r mittlere und schwere Nutzfahrzeuge. Der gesamte Fertigungsprozess wird dabei von der Herstellung von Aluminium-Druckgussteilen &uuml;ber die Bearbeitung bis hin zur Oberfl&auml;chenbehandlung und Montage an einem Standort vereint. Zur Sicherung der Qualit&auml;tsstandards setzt das Gemeinschaftsunternehmen auf den Einsatz weltweit erprobter Technologien sowie innovativer Prozesse im Bereich Produktion und Logistik. Verkauf und Marketing werden ebenfalls direkt vor Ort gesteuert.</p><p>Mittelfristig ist geplant, das Joint Venture in seinem Produktsegment zu einem der f&uuml;hrenden Zulieferer f&uuml;r Nutzfahrzeuge in der Volksrepublik China zu entwickeln. Zum Fertigungsbeginn wird das Joint Venture rund 600 Mitarbeiter z&auml;hlen. 2010 setzte CAFF mit dem in das Joint Venture eingebrachten Produktportfolio ca. 24 Mio. EUR um.</p><p>Die Partnerschaft stellt f&uuml;r Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge einen wichtigen Schritt in der China-Strategie dar: &bdquo;Das Joint Venture in Chongqing wird unsere Position auf dem aufstrebenden Nutzfahrzeugmarkt in China deutlich st&auml;rken&ldquo;, erkl&auml;rt Klaus Deller, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG. Das lokal gefertigte Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge und die Wertsch&ouml;pfungstiefe in der Region werden durch die Joint Venture-Aktivit&auml;ten deutlich erh&ouml;ht. Claus Beyer, Gesch&auml;ftsleitung Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge in China, erg&auml;nzt: &bdquo;Das gemeinsame Unternehmen ist ein bedeutender Baustein zur Erreichung unserer ambitionierten Ziele in China.&ldquo;</p><p>Chongqing CAFF Automotive Braking &amp; Steering Systems Co. Ltd. besitzt &uuml;ber die Grenzen Chinas hinaus einen exzellenten Ruf. Das Unternehmen geh&ouml;rt seit seiner Gr&uuml;ndung im Jahr 1952 zu den ersten Herstellern von Automobilkomponenten in China und hat die chinesische Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie in den vergangenen Jahrzehnten nachhaltig gepr&auml;gt. Derzeit besch&auml;ftigt CAFF rund 1.600 Mitarbeiter.</p><p>Die zentralchinesische 32-Millionen-Einwohner-Region Chongqing stellt das Tor f&uuml;r den industriellen Aufbau des chinesischen Westens dar. Die Stadt Chongqing ist ein wesentliches kulturelles Zentrum, Verkehrsknotenpunkt sowie Industriezentrum der Region &ouml;stlich der Provinz Sichuan. Zahlreiche westliche Unternehmen haben hier Standorte, nicht wenige Staaten unterhalten vor Ort Generalkonsulate. Chongqing ist zudem, wie auch Schanghai, Sonderwirtschaftszone und steht unter direkter F&uuml;hrung der chinesischen Zentralregierung.</p><p>Kontakte nach China pflegt Knorr-Bremse bereits seit Ende der siebziger Jahre. Im Gesch&auml;ftsbereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge wurden schon sehr fr&uuml;h Verhandlungen &uuml;ber m&ouml;gliche Partnerschaften mit chinesischen Unternehmen gef&uuml;hrt. 2004 wurde das erste Gemeinschaftsunternehmen, Hasse &amp; Wrede CVS Dalian China Ltd., mit der Dalian Innovation Parts Manufacturing Company in Dalian zur Produktion von Drehschwingungsd&auml;mpfern gegr&uuml;ndet. Mit der Gr&uuml;ndung des Joint Ventures in Chongqing zahlt sich das langfristige Engagement nun erneut aus. Auch im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge ist Knorr-Bremse seit vielen Jahren in China aktiv. Nachdem 1990 der erste Gro&szlig;auftrag &uuml;ber komplette Bremssysteme f&uuml;r 96 Wagen der Metro Schanghai vereinbart worden war, erweiterte der Gesch&auml;ftsbereich die Produktpalette in den Folgejahren sukzessive um T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen. Partnerschaften und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen geh&ouml;rten bereits in der Vergangenheit zur Strategie von Knorr-Bremse. Der Konzern verf&uuml;gt heute &uuml;ber insgesamt neun Standorte inklusive Joint Ventures in China und erwirtschaftete 2010 mit ca. 2.400 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 730 Mio. EUR.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">&bull; Konzernumsatz steigt um knapp 1 Mrd. EUR bzw. 34 % auf 3,71 Mrd. EUR </p><p class="subheadline">&bull; Deutliche Zuw&auml;chse in Asien im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge</p><p class="subheadline">&bull; Erholung der Nutzfahrzeugm&auml;rkte</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte den <b>Umsatz</b> im Gesch&auml;ftsjahr 2010 um knapp 1 Mrd. EUR bzw. 34 &#37; auf 3,71 Mrd. EUR steigern. Hierin sind positive W&auml;hrungseffekte in H&ouml;he von rund 170 Mio. EUR enthalten. Das operative Wachstum gegen&uuml;ber dem Vorjahr liegt unter Annahme konstanter Wechselkurse bei 28 &#37;. </p><p>Der <b>Schienenfahrzeugbereich</b> steigerte seinen Umsatz auf 2,02 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,55 Mrd. EUR). Der Anstieg wurde insbesondere durch ein deutliches Umsatzplus von &uuml;ber 100 &#37; in Asien getragen, wo Knorr-Bremse bereits seit Ende der Achtziger Jahre seine Marktpr&auml;senz sukzessive ausbaut. </p><p>Der <b>Nutzfahrzeugbereich</b> von Knorr-Bremse partizipierte 2010 an der sich beschleunigenden Erholung der Nutzfahrzeugm&auml;rkte und erzielte einen Umsatz von 1,70 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,22 Mrd. EUR). Trotz der Markterholung blieben die Nutzfahrzeugm&auml;rkte in Europa und Nordamerika auch 2010 deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zur&uuml;ck. </p><p></p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2011</b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2011 geht der Knorr-Bremse Konzern von einer insgesamt positiven Gesch&auml;ftsentwicklung in einem weiter volatilen Umfeld aus. </p><p></p><p>Die Bilanz-Pressekonferenz findet am 31. M&auml;rz 2011 um 10.00 Uhr in M&uuml;nchen statt.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die zum Knorr-Bremse Konzern geh&ouml;rende italienische Gesellschaft Microelettrica Scientifica S.p.A. hat die Mehrheitsanteile an dem Spezialwiderstandhersteller Heine Resistors GmbH mit Sitz in Dresden &uuml;bernommen. F&uuml;r die italienische Tochtergesellschaft ist es nach den &Uuml;bernahmen der Gesellschaften EMC Traction S.r.l. und Officine De Zan S.r.l. im Jahr 2009 die dritte bedeutende Akquisition innerhalb von zwei Jahren. Der Erwerb f&uuml;gt sich in die langfristige Strategie des Knorr-Bremse Konzerns ein, durch gezielte Akquisitionen die Marktposition in einer Reihe von Feldern auszubauen. </p><p></p><p>Die &uuml;bernehmende Gesellschaft Microelettrica Scientifica S.p.A. mit Sitz in Rozzano / Mailand geh&ouml;rt seit 2005 zum Knorr-Bremse Konzern. Seit mehr als 50 Jahren konstruiert, entwickelt und produziert Microelettrica Scientifica Schalter, Schutzrelais und Widerst&auml;nde f&uuml;r Anwendungen im Schienenverkehr sowie in der Industrie. Insbesondere in dem Produktfeld &bdquo;Widerst&auml;nde&ldquo; ist die &Uuml;bernahme von Heine f&uuml;r Microelettrica vielversprechend, da sich f&uuml;r die beiden Firmen in diesem Bereich hervorragende industrielle Synergien ergeben. </p><p></p><p>Heine geh&ouml;rt mit rund 10 Mio. EUR Umsatz im Jahr 2009 zu den renommiertesten Entwicklern und Herstellern von Widerst&auml;nden der Antriebs- und Bahntechnik. Zu den Produkten z&auml;hlen beispielsweise Band-, Kompakt-, Rahmen-, Rohr- und Stahlgitterwiderst&auml;nde. Bandwiderst&auml;nde sind das Hauptprodukt von Heine: ein Gesch&auml;ftsfeld, in dem das Unternehmen in den letzten Jahren zudem ein deutliches Wachstum verzeichnen konnte. Schienenfahrzeuge ben&ouml;tigen Bremswiderst&auml;nde zum Anhalten, wenn die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie nicht in das Stromnetz zur&uuml;ckgespeist werden kann.</p><p></p><p>Hauptsitz von Heine ist die s&auml;chsische Landeshauptstadt Dresden, wo derzeit ca. 60 Mitarbeiter besch&auml;ftigt sind. Seit Ende 2005 ist Heine auch im asiatischen Raum mit der 100&#37;igen Tochtergesellschaft HEINE Resistors (Suzhou) Co, Ltd. China, vertreten. Microelettrica und Heine erg&auml;nzen sich hervorragend auf den weltweiten M&auml;rkten. W&auml;hrend Microelettrica insbesondere in Schweden, Italien und Japan Akzente setzte, hat Heine eine besonders gute Kundenbasis in Deutschland. Die Expertise von Heine wird dem Unternehmen durch die Beibehaltung der Schl&uuml;sselstellen im Management auch in den kommenden Jahren zur Verf&uuml;gung stehen.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Die zum Knorr-Bremse Konzern geh&ouml;rende Gesellschaft Knorr-Bremse Asia Pacific (Holding) Ltd. hat am 29. September 2010 den australischen Spezialisten f&uuml;r Klimasysteme, Sigma Coachair Group (SCG) &uuml;bernommen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die zum Knorr-Bremse Konzern geh&ouml;rende Gesellschaft Knorr-Bremse Asia Pacific (Holding) Ltd. hat am 29. September 2010 den australischen Spezialisten f&uuml;r Klimasysteme, Sigma Coachair Group (SCG) &uuml;bernommen. Die &Uuml;bernahme f&uuml;gt sich in die langfristige Strategie des Unternehmens ein, durch gezielte Akquisitionen die Marktposition in einer Reihe von Feldern auszubauen. W&auml;hrend die Knorr-Bremse Tochter Merak mit Klimasystemen bisher vor allem in China, Europa und Amerika Akzente setzte, erm&ouml;glicht die &Uuml;bernahme der Sigma Coachair Group insbesondere den Zugang zu den aufstrebenden M&auml;rkten im s&uuml;dostasiatischen Raum, in Indien sowie Australien. Der Knorr-Bremse Konzern ist durch die &Uuml;bernahme nun einer der weltweit f&uuml;hrenden Hersteller von Klimasystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge. </p><p></p><p>Die Sigma Coachair Group z&auml;hlt mit rund 200 Mitarbeitern und rund 50 Mio. EUR Umsatz zu den etablierten Entwicklern und Herstellern von Klimasystemen weltweit. In Australien, China, Gro&szlig;britannien und den USA ist die Gruppe mit Standorten vertreten. Die Systeme von SCG kommen weltweit vornehmlich in Z&uuml;gen, aber auch in der Industrie zum Einsatz. 30 Jahre Felderfahrung garantieren dabei einen sehr hohen Qualit&auml;tsstandard sowie ein H&ouml;chstma&szlig; an Effizienz. Zu den langj&auml;hrigen Kunden geh&ouml;ren u.a. Downer EDI, Bombardier Transportation, Kawasaki Heavy Industries, United Group Hitachi und Hyundai Rotem. Dar&uuml;ber hinaus ist das Unternehmen weltweit an zahlreichen Gro&szlig;projekten beteiligt. So stattet es unter anderem Z&uuml;ge von Kawasaki Heavy Industries f&uuml;r die Taipei Metro mit Klimasystemen aus. Gleiches gilt f&uuml;r die neuen U-Bahnz&uuml;ge, die von der Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA), dem Betreiber des Bostoner &ouml;ffentlichen Nahverkehrsnetzes, bei Hyundai Rotem bestellt wurden.</p><p></p><p>Die &Uuml;bernahme der Sigma Coachair Group ist f&uuml;r Knorr-Bremse ein wichtiger Schritt zur konsequenten Umsetzung der Strategie zur Weiterentwicklung des weltweiten Gesch&auml;fts mit Klimasystemen. Insbesondere im Entwicklungsbereich, der Fertigung und im Einkauf ergeben sich durch den Zusammenschluss zahlreiche Synergien f&uuml;r beide Unternehmen. Die Expertise von Sigma Coachair wird dem Unternehmen durch die Beibehaltung der Schl&uuml;sselstellen im Management auch in den kommenden Jahren zur Verf&uuml;gung stehen. </p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat im September die Vorbereitungen zur Montage von Scheibenbremsen und Kompressoren in Voronezh, Russland, abgeschlossen. In Kooperation mit der Firma OAO Vagonremmash, einer hundertprozentigen Toch-ter der russischen Eisenbahn RZD, wurde die Montage f&uuml;r Bremsausr&uuml;stungen aufgebaut.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat im September die Vorbereitungen zur Montage von Scheibenbremsen und Kompressoren in Voronezh, Russland, abgeschlos-sen. In Kooperation mit der Firma OAO Vagonremmash, einer hundertprozentigen Toch-ter der russischen Eisenbahn RZD, wurde die Montage f&uuml;r Bremsausr&uuml;stungen aufge-baut.</p><p>Der Beginn der Produktion ist ein bedeutender Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen. Auf der InnoTrans 2008 hatten Knorr-Bremse und die russische Ei-senbahn RZD mit der Unterzeichnung einer Absichtserkl&auml;rung zur Gr&uuml;ndung eines Joint Ven-tures den Startschuss f&uuml;r den Aufbau der Aktivit&auml;ten gegeben.</p><p>F&uuml;r Knorr-Bremse ist der Aufbau der Montage und die Partnerschaft mit der RZD, vertreten durch deren Tochter Vagonremmash, ein wichtiger Schritt in der kontinuierlichen Verst&auml;rkung der Pr&auml;senz auf dem zukunftstr&auml;chtigen russischen Eisenbahnmarkt. Das Unternehmen erf&uuml;llt damit insbesondere die Anforderung der RZD nach zuverl&auml;ssigen und auf die Marktanforderun-gen zugeschnittenen Produkten.</p><p>Die in Voronezh produzierten Drehgestell-Ausr&uuml;stungen sind zun&auml;chst f&uuml;r den Einsatz in russi-schen Reisezugwagen der Firma OAO TVZ bestimmt - k&ouml;nnen jedoch auch in weiteren Fahr-zeugtypen eingesetzt werden. In Voronezh montierte &ouml;lfreie Kompressoren k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig in elektrischen Triebz&uuml;gen oder Lokomotiven eingesetzt werden. Ein Ausbau der Aktivit&auml;ten und die Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures ist bereits geplant: Ziel ist es, zuk&uuml;nftig von Voronezh aus f&uuml;r alle russischen Fahrzeugtypen die exakt passende Ausr&uuml;stung auf h&ouml;chstem Qualit&auml;tsni-veau anbieten zu k&ouml;nnen. Zur Sicherstellung der hohen Qualit&auml;tsanforderungen wurde die Mon-tage auf Grundlage einheitlicher Unternehmensstandards des Knorr Produktionssystems (KPS) aufgebaut sowie weltweit vielfach erprobte Qualit&auml;tsstandards eingef&uuml;hrt.</p><p>Knorr-Bremse ist seit mehr als vier Jahrzehnten auf dem russischen Eisenbahnmarkt aktiv. Be-reits in den 1960er Jahren lieferte das ehemalige Knorr-Bremse Stammwerk in Ost-Berlin, das Berliner Bremsenwerk, Bremsausr&uuml;stungen f&uuml;r sowjetische Personenzugwagen. Heute werden Ausr&uuml;stungen von Knorr-Bremse bereits in russischen Reisezugwagen, Lokomotiven und Trieb-z&uuml;gen eingesetzt. Auch in russischen Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen, beispielsweise dem Sie-mens Sapsan und dem Alstom Allegro, sind Knorr-Bremse Brems- und On-Board-Systeme im Einsatz. Dar&uuml;ber hinaus f&auml;hrt auch die Moskauer Metro mit Systemen von Knorr-Bremse.</p><p>Ein weiterer Meilenstein zur Erschlie&szlig;ung des russischen Schienenfahrzeugmarktes ist die Entwicklung eines Steuerventils von Knorr-Bremse, welches den GOST-Standards entspricht und in Russland und der Gemeinschaft unabh&auml;ngiger Staaten zum Einsatz kommt. Bei der Entwicklung des Steuernventils wurde auf die Kompatibilit&auml;t mit existierenden Ventilen geach-tet, wobei erhebliche Verbesserungen realisiert wurden. Das Steuerventil zeichnet sich zudem durch einen niedrigeren Wartungsaufwand aus.</p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Brems-systeme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automa-tische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaan-lagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produkt-spektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssys-tem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienz-verbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Jubil&auml;um bei Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge: Am 21. September ist am Standort Aldersbach/Niederbayern die 20 millionste Scheibenbremse ausgeliefert worden. Die hohe Sicherheit, die kompakte Bauweise, das geringe Gewicht und die gro&szlig;e Servicefreundlichkeit sind Eigenschaften der Knorr-Bremse Scheibenbremse, die zu ihrer Erfolgsgeschichte wesentlich beigetragen haben.</p><p>Die Erfolgsgeschichte der pneumatisch zugespannten Scheibenbremse von Knorr-Bremse begann im Jahr 1992 mit einer Kleinserienproduktion f&uuml;r eine Bus-Applikation, bevor sie 1996 dann von den f&uuml;hrenden Lkw-Herstellern in der Serie eingef&uuml;hrt wurde. Schon im dritten Jahr wurde 1999 mit der Produktion der einmillionsten Scheibenbremse der erste wichtige Meilenstein in der Produktion erreicht. Bereits im Januar 2006 produzierte Knorr-Bremse die zehnmillionste Scheibenbremse. Mit den steigenden Applikationsraten in den Folgejahren wuchs die Produktionszahl auf bis zu drei Millionen Scheibenbremsen pro Jahr. Heute feiert das Unternehmen nun die Herstellung der Scheibenbremse mit der laufenden Nummer 20.000.000. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Erfolg der pneumatisch zugespannten Scheibenbremse sind vielf&auml;ltig: Ihr geringes Gewicht, die kompakte Bauweise, der gleichm&auml;&szlig;ige Bremsbelagverschlei&szlig;, die verbesserte Servicefreundlichkeit und die damit verbundenen Kosteneinsparungen. Der Hauptgrund f&uuml;r den Erfolg ist jedoch nach wie vor die hohe Sicherheit: So konnte bei Einf&uuml;hrung der Scheibenbremse der Bremsweg gegen&uuml;ber der bis dahin eingesetzten Trommelbremse signifikant reduziert werden. Garant daf&uuml;r sind die unter allen Betriebsbedingungen konstant hohen Bremsleistungen und das schnelle Ansprechen in Kombination mit einer sehr guten Dosierbarkeit. Besonders bei h&ouml;heren Geschwindigkeiten resultiert daraus ein deutlich sichererer Bremsvorgang. Aus diesem Grund zielen viele der aktuellen Weiterentwicklungen auf eine weitere Verk&uuml;rzung des Bremswegs ab. </p><p>Der &uuml;ber Jahre anhaltende Erfolg der Scheibenbremse basiert auch auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Produkts. So wurden in den vergangenen Jahren beispielsweise die Monoblockbauweise des Bremssattels und die &bdquo;Splined Disc&ldquo;, eine Bremsscheibe mit verbesserter Hitzebest&auml;ndigkeit, eingef&uuml;hrt. Parallel zu diesen Entwicklungen wurde die Scheibenbremse auf spezifische Anwendungen, beispielsweise im Anh&auml;nger, hin optimiert. Heute arbeiten rund 50 Ingenieure an der st&auml;ndigen Verbesserung dieses innovativen Produkts. Mit den stetigen Verbesserungen des Produktes hinsichtlich des Kundennutzens gelingt es Knorr-Bremse, seine f&uuml;hrende Position als Anbieter von Scheibenbremsen und Komplettsystemen f&uuml;r die Nutzfahrzeugindustrie immer weiter auszubauen. Inzwischen setzt das Unternehmen mit seinen zahlreichen Applikationen die Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r Nutzfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von sechs bis 44 Tonnen. Ein besonderes Anliegen ist es Knorr-Bremse dabei, ma&szlig;geschneiderte Produkte f&uuml;r die jeweiligen regionalen M&auml;rkte anzubieten. So wurden bzw. werden die Scheibenbremsen f&uuml;r den Einsatz in Nordamerika, Brasilien und aktuell f&uuml;r China adaptiert.</p><p>Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen f&uuml;r die regionalen Anforderungen sind dabei eine wichtige Investition in den globalen Markterfolg der Scheibenbremse. Bei der Produktion der Bremsen verl&auml;sst sich Knorr-Bremse nur auf modernste Technik &ndash; und ein umfassendes Qualit&auml;tsmanagement. &bdquo;F&uuml;r die bei Knorr-Bremse installierte Bearbeitungs- und Montagetechnik alleine wurden etwa 80 Millionen Euro in unserem Werk in Aldersbach investiert. Hinzu kommen noch Investitionen in etwa gleicher H&ouml;he bei unseren Lieferanten&ldquo;, erkl&auml;rt Franz-Josef Birkeneder, Leiter des Knorr-Bremse Werks in Aldersbach. &bdquo;&Uuml;ber das Knorr-Bremse Produktionssystem ist sichergestellt, dass die Scheibenbremsen weltweit nach den gleichen hohen Qualit&auml;tsstandards produziert werden. Ein umfassendes Qualit&auml;tsmanagement stellt dabei die exzellente Qualit&auml;t auf s&auml;mtlichen Stufen des Wertsch&ouml;pfungsprozesses sicher.&ldquo; Von dem Scheibenbremsenkompetenzzentrum in Aldersbach aus wurden in den vergangenen Jahren weitere Kompetenzzentren und Produktionsstandorte in Brasilien, China und den USA aufgebaut. </p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern </b>ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen-und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die Knorr-Bremse-Tochter Merak hat eine neue Klimaanlage entwickelt, die mit dem neuen und besonders umweltschonenden K&auml;ltemittel HFO1234yf arbeitet. Die Verwendung dieses K&auml;ltemittels f&uuml;r Klimaanlagen von Schienenfahrzeugen stellt einen gro&szlig;en Fortschritt in diesem Bereich dar. Das Treibhauspotenzial dieses fluorhaltigen K&auml;ltemittels liegt bei 4 in 100 Jahren, und somit deutlich unter dem des derzeit verwendeten K&auml;ltemittels R134a mit 1.300.</p><p>Durch den Einsatz von HFO1234yf erf&uuml;llen Klimaanlagen von Schienenfahrzeugen auch die strengen Kriterien der EU-Richtlinie 2006/40/EC, die den Aussto&szlig; von Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen regelt. Diese Richtlinie verlangt den Einsatz von K&auml;ltemitteln mit einem Treibhauspotenzial von weniger als 150 in mobilen Klimaanlagen. Auch die weltweit renommierte Organisation SAE International empfiehlt HFO1234yf als K&auml;ltemittel f&uuml;r Autoklimaanlagen, um die EU-Anforderungen zu erf&uuml;llen. F&uuml;hrende Autobauer weltweit haben bereits dieses K&auml;ltemittel erfolgreich getestet und bereiten die Serieneinf&uuml;hrung vor. General Motors hat beispielsweise angek&uuml;ndigt, HFO1234yf ab 2013 in den Klimaanlagen einiger neuer Modelle einsetzen zu wollen.</p><p>Die Entwicklung umweltschonender Systeme hat bei Merak seit langem Tradition. Seit jeher entwickelt das Unternehmen L&ouml;sungen, um die globale Erderw&auml;rmung zu verlangsamen und einen weiteren Abbau der Ozonschicht zu verhindern. So entwickelte Merak beispielsweise 1981 das erste HLK-System auf W&auml;rmepumpenbasis f&uuml;r die Schienenfahrzeugbranche. Dank der kontinuierlichen Weiterentwicklung ist diese Technik heute in mehr als 1.000 von Merak gebauten HLK-Systemen im Einsatz.</p><p>Als Folge des erfolgreichen Einsatzes des neuen K&auml;ltemittels HFO1234yf treibt Merak weiterhin die Forschung und Entwicklung von immer energieeffizienteren Systemen voran. Damit will das Unternehmen sowohl dem generell gestiegenen Umweltbewusstsein als auch den immer strengeren Auflagen des Marktes Rechnung tragen.</p><p>Der <b>Knorr-Bremse-Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und die Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse stellt auf der InnoTrans, der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Messe f&uuml;r Schienenverkehrstechnik, mit effizienten Produkten und technologischen Innovationen seine weltweite Systemkompetenz unter Beweis. Unter den Schlagw&ouml;rtern &bdquo;Efficient Technology Worldwide&ldquo; pr&auml;sentiert der Schienenfahrzeugbereich seine innovativen Produkte in Halle 1.2 auf Stand 203. </p><p></p><p><b>EFFICIENT</b></p><p>Bei der Beschaffung und beim Betrieb von Schienenfahrzeugen und ihren Subsystemen nimmt das Thema Effizienz einen zunehmend gro&szlig;en Stellenwert ein. Niedrige Lebenszykluskosten sowie eine effiziente Wartung stehen f&uuml;r Knorr-Bremse daher im Fokus der diesj&auml;hrigen InnoTrans. </p><p></p><p>Einen signifikanten Einfluss auf den effizienten Betrieb von Schienenfahrzeugen leisten die zahlreichen <b>Kompaktger&auml;te</b> von Knorr-Bremse in unterschiedlichsten Einsatzbereichen. Im Bereich Stra&szlig;enbahnen f&uuml;hrt das neu entwickelte <b>Kompakthydroger&auml;t HGK</b> mit b&uuml;rstenlosem Gleichstrommotor durch eine hohe Lebensdauer ohne B&uuml;rstenverschlei&szlig; zu einer deutlichen Senkung der Lebenszykluskosten. Der elastisch gelagerte <b>Aktivbremssattel HSE1A</b> erg&auml;nzt das bestehende Bremssattelprogramm und stellt sicher, dass auch bei auftretenden Relativbewegungen zwischen Bremsscheibe und Sattelaufh&auml;ngung kosteng&uuml;nstige Aktivsysteme realisiert werden k&ouml;nnen. F&uuml;r U-Bahnen und Triebz&uuml;ge pr&auml;sentiert Knorr-Bremse die <b>Bremssteuerung EP2002 Cube</b>, eine Erweiterung der bew&auml;hrten Bremssteuerung EP2002 mit einem zus&auml;tzlich integrierten Steuermodul. Das mechatronische System, das mechanische und elektronische Elemente in einer &auml;u&szlig;erst kompakten Bauweise vereint, integriert nun auch, neben Betriebs- und Notbremsfunktionen, die pneumatischen Zusatzfunktionen der Parkbremse und der Luftfederung und macht somit eine weitere, bisher separat realisierte Steuertafel &uuml;berfl&uuml;ssig. Dar&uuml;ber hinaus pr&auml;sentiert Knorr-Bremse die Produkte <b>EP Compact Lite</b>, eine Bremssteuerungseinheit f&uuml;r Metros mit zentraler C-Druck-Erzeugung, sowie <b>BP Compact</b>, ein Druckregelmodul zur Steuerung der Hauptluftleitung in Triebz&uuml;gen und Lokomotiven. Beide Produkte basieren auf dem bereits erfolgreich eingef&uuml;hrten EP Compact Baukastensystem, welches nun konsequent &uuml;ber alle Fahrzeugplattformen Einsatz findet.</p><p></p><p>Einen Beitrag zur Steigerung der Effizienz im Bereich der Lokomotiven leistet das <b>modulare Bremssteuerungssystem MBS</b>, eine bereits im europ&auml;ischen Schienenverkehr unter anderem grenz&uuml;berschreitend eingesetzte Bremssteuerung. Die MBS-Architektur fasst alle Funktionen, sowohl die der Brems- als auch die der Zusatzger&auml;testeuerung, &uuml;bersichtlich in einem Baukasten aus elektropneumatischen Funktionsmodulen zusammen. Bei der projektspezifischen Auslegung des Systems kann durch Konfiguration der standardisierten Einzelmodule effizient auf die l&auml;nderspezifischen Anforderungen eingegangen werden. Da jedem Modul eine klar separierbare Funktion zugeteilt wurde, konnten auch die Diagnose und Dokumentation klar abgegrenzt werden. Dies vereinfacht die Wartung und &Uuml;berholung des Systems wesentlich, weil komplette Funktionsbaugruppen mit wenigen Handgriffen getauscht werden k&ouml;nnen.</p><p></p><p>Auch f&uuml;r das <b>Nachmarktgesch&auml;ft</b> stellt Knorr-Bremse auf der InnoTrans effiziente L&ouml;sungen vor. Unter dem Programm &bdquo;railservices&ldquo; wird ein breites Leistungsportfolio pr&auml;sentiert, das sich von der Versorgung mit Originalteilen &uuml;ber Servicevertr&auml;ge bis hin zur &Uuml;bernahme der Lebenszykluskosten-Verantwortung f&uuml;r gesamte Systeme erstreckt. Am Beispiel einer Bremszange wird deutlich, wie Produkte im Rahmen einer &Uuml;berholung in einen neuwertigen Zustand versetzt werden und unter einen dem Neuteil vergleichbaren Gew&auml;hrleistungsschutz fallen k&ouml;nnen. Ersatzteil-Kits f&uuml;r zahlreiche Anwendungen bieten zudem eine standardisierte Zusammenstellung von Original-Ersatzteilen und erleichtern so die &Uuml;berholung verschiedenster Ger&auml;te.</p><p></p><p><b>TECHNOLOGY</b></p><p>Als weltweit f&uuml;hrender Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge und technologischer Schrittmacher in den Bereichen Einstiegssysteme, Klimaanlagen, Bahnsteigt&uuml;ren und Fahrsimulatoren pr&auml;sentiert Knorr-Bremse auf der Messe Innovationen mit maximalem Kundennutzen, die die Sicherheit und den Komfort f&uuml;r den Fahrgast erh&ouml;hen und einen umweltfreundlichen Einsatz erm&ouml;glichen.</p><p></p><p>Ein Beispiel f&uuml;r seine Technologiekompetenz liefert Knorr-Bremse mit der Pr&auml;sentation einer kompletten <b>Drehgestellausr&uuml;stung</b> inklusive integrierter <b>Wirbelstrombremse</b>. Die Bremse &uuml;bertr&auml;gt die Kraft kontaktfrei und unabh&auml;ngig vom Rad-Schiene-Kontakt, wirkt ger&auml;usch-, geruchs- und verschlei&szlig;frei, ist stufenlos regelbar und praktisch ruckfrei. Zu der Drehgestellausr&uuml;stung geh&ouml;ren auch die ultrakompakte Radbremszange vom <b>Typ RZKK</b>, die dazugeh&ouml;rige <b>Radbremsscheibe</b> sowie die kompakte Wellenbremszange vom <b>Typ WZK mit Federspeicher</b> und <b>Wellenbremsscheibe</b>. Teil des Ausr&uuml;stungsspektrums ist au&szlig;erdem die <b>Drehgestelldiagnose COMORAN</b> (Condition Monitoring for Railway Applications). Sie erm&ouml;glicht sowohl die Realisierung der Anforderungen der technischen Spezifikationen f&uuml;r die Interoperabilit&auml;t (TSI) nach z.B. Hei&szlig;l&auml;ufererkennung, Entgleisungsdetektion und Roll&uuml;berwachung innerhalb der Bremssteuerung als auch die &Uuml;berwachung wesentlicher weiterer Kenngr&ouml;&szlig;en im Drehgestell. Somit k&ouml;nnen Verschlei&szlig;grenzen pr&auml;ventiv erkannt und &Uuml;berholungszyklen optimiert werden.</p><p></p><p>Auch im Bereich <b>Klimasysteme</b> pr&auml;sentiert Knorr-Bremse technologische Innovationen. Die Knorr-Bremse Tochter Merak hat eine Klimaanlage entwickelt, die mit dem neuen, besonders umweltschonenden K&auml;ltemittel HFO1234yf arbeitet und erstmals auf der Messe der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wird. F&uuml;r die Klimaanlagen von Schienenfahrzeugen ist dies ein besonderer Meilenstein, da das Global Warming Potential (GWP) des neuen K&auml;ltemittels mit 4 bezogen auf einen Zeitraum von 100 Jahren deutlich unter dem derzeit verwendeten K&auml;ltemittel R134a mit einem GWP von 1.300 liegt.</p><p></p><p>Knorr-Bremse legt gro&szlig;en Wert darauf, dass sich der Nutzen seiner Produkte im Systemzusammenspiel erh&ouml;ht. Dies ist auch beim Fahrerassistenzsystem <b>LEADER</b> der Fall, das Knorr-Bremse erstmals auf der InnoTrans vorstellt. LEADER unterst&uuml;tzt den Triebfahrzeugf&uuml;hrer dabei, m&ouml;glichst effektiv und energiesparend zu fahren, indem es ihm die in der jeweiligen Fahrsituation optimale Fahrempfehlung zur Verf&uuml;gung stellt. Mit dem System lassen sich durchschnittlich 15 Prozent der Treibstoffkosten einsparen. Zus&auml;tzlicher Mehrwert entsteht, wenn das Fahrerassistenzsystem in einen <b>Fahrsimulator</b> von Sydac integriert wird. Die systematische Analyse der Simulationsfahrten im sogenannten &bdquo;Back Office&ldquo; erm&ouml;glicht es anschlie&szlig;end, konkreten Schulungsbedarf zu identifizieren.</p><p></p><p>F&uuml;r die Knorr-Bremse Tochter IFE als f&uuml;hrendem Hersteller von T&uuml;rsystemen stehen Technologien zur Erh&ouml;hung des Komforts, der Zuverl&auml;ssigkeit und der Sicherheit der Fahrg&auml;ste auf der Messe im Fokus. Gerade f&uuml;r diese Aspekte bietet das erstmalig auf der InnoTrans ausgestellte <b>Einstiegssystem E3</b> f&uuml;r Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge wesentliche Neuerungen: So entsteht durch die breite T&uuml;r&ouml;ffnung ein hohes Ma&szlig; an Komfort beim Ein- und Aussteigen. Die nochmals verbesserte Dichtheit des Systems verhindert Druckschwankungen, die bei hohen Geschwindigkeiten hervorgerufen werden k&ouml;nnen. Ebenso sorgt ein sensibler Einklemmschutz f&uuml;r zus&auml;tzliche Sicherheit. Eine bedeutende Neuerung ist auch der intelligente Schiebetritt, der eine optimale Anpassung des Tritts an die Fu&szlig;bodenkontur und die Bahnsteiggeometrie erm&ouml;glicht. Der Schiebetritt wurde dazu mit einem Ultraschallsensor ausger&uuml;stet, der vor dem Ausfahren des Tritts den Abstand zum Bahnsteig misst und die Ausfahrweite bestimmt. </p><p></p><p>Zudem werden auf der Messe die weltweit in den Metro-Stationen immer notwendiger werdenden <b>Bahnsteigt&uuml;rsysteme</b> der Knorr-Bremse Tochter Westinghouse pr&auml;sentiert. Sie garantieren eine stark verbesserte Passagiersicherheit und machen Passagierstr&ouml;me steuerbar. Die Bahnsteigt&uuml;ren, die auf der InnoTrans gezeigt werden, sind 1,5 Meter hoch und werden derzeit im Rahmen eines Gro&szlig;projekts an den Bahnsteigen der Metro Singapur verbaut.</p><p></p><p><b>WORLDWIDE</b></p><p>F&uuml;r unterschiedliche regionale Anforderungen die exakt passende technologische L&ouml;sung bereitzustellen, ist im internationalen Projektgesch&auml;ft f&uuml;r Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge von zunehmender Bedeutung. Dabei geht es einerseits darum, die regional spezifischen, technologischen Anforderungen zu erf&uuml;llen und andererseits um eine m&ouml;glichst gute Anpassung der Produkte an die Umweltbedingungen im Einsatzgebiet. Sie m&uuml;ssen im W&uuml;stenstaub bei 50 Grad Celsius genauso zuverl&auml;ssig funktionieren wie bei minus 50 Grad Celsius im russischen Winter.</p><p></p><p>Besonders anschaulich wird dies im Bereich der <b>Steuerventile,</b> die Knorr-Bremse inzwischen f&uuml;r die Wesentlichen der weltweit g&uuml;ltigen Standards anbietet. Komponenten wie das <b>AAR-Ventil</b> f&uuml;r den amerikanischen Markt, das <b>UIC-Ventil</b> f&uuml;r Europa oder das australische <b>ARA-Ventil</b> sind neben der Steuerung des Bremsdrucks auch f&uuml;r Funktionen wie die lastabh&auml;ngige Bremskraftsteuerung verantwortlich. N&auml;chster Meilenstein bei der Entwicklung im Bereich der Steuerventile ist ein Ventil von Knorr-Bremse, welches den <b>GOST-Standards</b> entspricht und in Russland und der Gemeinschaft unabh&auml;ngiger Staaten zum Einsatz kommt. Gro&szlig;er Wert wurde bei der Entwicklung auf die Kompatibilit&auml;t mit existierenden Ventilen gelegt.</p><p></p><p>Auf die unterschiedlichsten Umweltbedingungen in den weltweiten Einsatzgebieten ist auch der <b>&ouml;lfreie Kompressor</b> optimal vorbereitet. Der Kompressor, der dank spezialbeschichteter Kolben, Zylinder und Teflonkolbenringe ohne eine &Ouml;lschmierung auskommt, ist durch eine zus&auml;tzliche Kapselung f&uuml;r den Einsatz in besonders hei&szlig;en und sandigen Gebieten ausgelegt. Durch die Verwendung k&auml;lteert&uuml;chtigter Werkstoffe und die optimale Auslegung der Toleranzen ist das umweltfreundliche Produkt mit niedrigen Lebenszykluskosten zudem f&uuml;r den Einsatz von minus 50 Grad bis plus 50 Grad Celsius geeignet. Der Kompressor wurde dar&uuml;ber hinaus auf besonders niedrige Betriebsger&auml;usche optimiert.</p><p></p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse pr&auml;sentiert auf der 63. Internationalen Automobilausstellung Nutzfahrzeuge vom 23. bis 30. September in Hannover zahlreiche Innovationen, von denen Fahrzeughersteller wie Flottenbetreiber gleicherma&szlig;en profitieren (Halle 17, Stand A 30).</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse pr&auml;sentiert auf der 63. Internationalen Automobilausstellung Nutzfahrzeuge vom 23. bis 30. September in Hannover zahlreiche Innovationen, von denen Fahrzeughersteller wie Flottenbetreiber gleicherma&szlig;en profitieren (Halle 17, Stand A 30). Im Mittelpunkt stehen dabei Technologien zur Erh&ouml;hung der Energieeffizienz und Fahrsicherheit durch Fahrerassistenzsysteme. Den unterschiedlichen Kundensegmenten wie Truck und Bus, Trailer und Achse sowie Aftermarket und Service wird dabei auf dem Messestand jeweils mit verschiedenen Produktinseln Rechnung getragen. Dar&uuml;ber hinaus gibt es ein &bdquo;Regional Technology Center&ldquo;, in dem auf regionenspezifische Anforderungen an Bremssysteme wie etwa in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) eingegangen wird.</p><p></p><p><b>Energieeffizienz und Schadstoffreduzierung</b></p><p>Das Thema Energieeffizienz hat in der Nutzfahrzeugbranche in den letzten Jahren signifikant an Bedeutung gewonnen. F&uuml;r diese Entwicklung gibt es zwei Gr&uuml;nde. Zum einen haben Klimawandel und zunehmende Naturkatastrophen die Dringlichkeit von energieeffizienten Technologien in das Bewusstsein ger&uuml;ckt. Zum anderen f&uuml;hrt auch steigender Kostendruck zu der Forderung nach h&ouml;herer Energieeffizienz neuer Produkte. Knorr-Bremse misst deswegen der Entwicklung kraftstoffsparender Technologien seit Jahren hohe Priorit&auml;t bei und pr&auml;sentiert auch bei der diesj&auml;hrigen IAA zahlreiche innovative und auf die Marktanforderungen zugeschnittene L&ouml;sungen.</p><p></p><p>Einen beachtlichen Beitrag zur Energieeffizienz und Schadstoffreduzierung leistet die <b>Electronic Air Control (EAC2)</b>, die eine Weiterentwicklung des bereits erfolgreich am Markt eingef&uuml;hrten Systems EAC1 ist. Das System kombiniert bew&auml;hrte Pneumatikkomponenten mit elektronischer Intelligenz und kann dadurch pro Nutzfahrzeug und Jahr bis zu mehrere hundert Liter Kraftstoff einsparen. Im Gegensatz zu konventionellen Systemen, die bei vorhandenem Bedarf unabh&auml;ngig von der Fahrsituation den erforderlichen Bremsdruck durch den Kompressor aufbauen, steuert EAC2 die F&ouml;rderphasen des Kompressors nach einem intelligenten Muster: Bei Bergauffahrten oder &Uuml;berholman&ouml;vern schaltet das System den Kompressor in den Leerlauf und entlastet damit den Motor. Im Gegenzug nutzt die Schubphasenregelung vorhandene &uuml;bersch&uuml;ssige Energie zur Bef&uuml;llung des Bremssystems &ndash; beispielsweise beim Abbremsen oder bei einer Talfahrt. Die intelligente Steuerung in der EAC2 bietet zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit der Steuerung des <b>Kompressors mit Kupplung</b>. Diese Entwicklung von Knorr-Bremse trennt oder verbindet Kompressor und Motor je nach Bedarf. Bei einem mit ausreichend Druckluft bef&uuml;llten Bremssystem kuppelt das System den Kompressor vom Motor ab, sodass dieser nicht einmal mehr die Energie f&uuml;r den Leerlauf des Kompressors aufwenden muss. Bei einer Kombination von Kompressor mit Kupplung und EAC2 lassen sich die einzelnen Einspareffekte hinsichtlich Kraftstoffverbrauch der beiden Komponenten noch verst&auml;rken und zugleich reduziert sich der CO2 Aussto&szlig; &ndash; und das um bis zu 2,5 Tonnen im Jahr.</p><p></p><p>Das Ziel der Kraftstoffeinsparung verfolgt auch das <b>Pneumatic Booster System (PBS)</b>. Es nutzt die ohnehin im Bremssystem zur Verf&uuml;gung stehende Druckluft und bl&auml;st sie zur kurzzeitigen Leistungssteigerung intelligent dosiert in den Ansaugkr&uuml;mmer des Motors ein. Bereits nach einer halben Sekunde Aktivit&auml;t des PBS steht gen&uuml;gend Sauerstoff zur Verf&uuml;gung, um das &bdquo;Turboloch&ldquo; beim Beschleunigen zu eliminieren. Durch diese signifikante Steigerung der transienten Leistung kann man somit fr&uuml;her schalten und eine niedrigere durchschnittliche Motordrehzahl realisieren, ohne Nachteile bei der Fahrleistung in Kauf nehmen zu m&uuml;ssen. Mit diesem sogenannten Downspeeding sind je nach Fahrprofil Kraftstoffeinsparungen zwischen 2 und 4,5 Prozent erreichbar. Dar&uuml;ber hinaus ist durch Einsatz des Systems aber auch ein Downsizing des Motors m&ouml;glich, da ein mit PBS ausger&uuml;stetes Fahrzeug so beschleunigt, als h&auml;tte es einen um 20 bis 30 Prozent vergr&ouml;&szlig;erten Hubraum. F&uuml;r gleiche Anforderungen k&ouml;nnten Motoren mit geringerer Leistung, weniger Gewicht und niedrigerem Verbrauch eingesetzt werden. Da der Luftbedarf von PBS wesentlich von der Einsatzart abh&auml;ngig ist, entwickelt Knorr-Bremse ein f&uuml;r Kunden und Fahrzeuge optimiertes Gesamtsystem aus PBS, Kompressor und Luftaufbereitung.</p><p></p><p>Eine L&ouml;sung zur Druckluftbeschaffung bei Hybridfahrzeugen pr&auml;sentiert Knorr-Bremse auf der IAA mit dem <b>Schraubenkompressor</b>. Anders als bei konventionellen Systemen ist der Schraubenkompressor nicht mit dem Motor verbunden. Er nutzt die elektrische Energie aus den Batterien des Fahrzeugs. Das hat den Vorteil, dass der Einbauort flexibler gew&auml;hlt werden kann &ndash; beispielsweise auf dem Fahrzeugdach oder im Chassis. Weitere Pluspunkte sind die niedrigen Schall- und Schwingungswerte sowie die vibrationsarme und kontinuierliche Verdichtung. </p><p></p><p><b>Fahrsicherheit </b></p><p>Fahrerentlastung und Unfallvermeidung sind im Zuge der zunehmenden Verkehrsleistung wichtige Ziele f&uuml;r neue Technologien rund um das Thema Fahrsicherheit. Diesem Thema misst auch die Europ&auml;ische Kommission hohe Bedeutung bei, indem sie die Reduzierung der Verkehrstoten von 52.200 im Jahr 2000 auf 26.100 im Jahr 2010 als Ziel stellte. Knorr-Bremse tr&auml;gt mit seinen elektronischen Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen f&uuml;r Nutzfahrzeuge wesentlich zur Fahrzeugstabilisierung und Kollisionsvermeidung bei. Die elektronischen Fahrerassistenzsysteme sorgen zusammen mit den bew&auml;hrten, zuverl&auml;ssigen Bremssystemen f&uuml;r deutliche Effekte bei der Unfallvermeidung. </p><p></p><p>Der maximale Beitrag zur Unfallvermeidung wird durch die vollst&auml;ndige Vernetzung aller Assistenzsysteme untereinander und mit dem Bremssystem erreicht. Ein umfassendes Sicherheitssystem wird von Knorr-Bremse durch die Integration von Funktionen wie z.B. der Koppelkraftregelung (Coupling Force Control, CFC), der Antischlupfregelung (ASR), des Retarderblendings und des elektronischen <b>Stabilit&auml;tsprogramms ESP</b> in die aktuellsten Plattformen der <b>Bremssteuerungen EBS</b> und <b>ABS</b> bereitgestellt. </p><p></p><p>Insbesondere durch die Integration des ESP ist die elektronische Bremssteuerung EBS aktueller denn je: Beginnend ab 2011 schreibt der Gesetzgeber in Westeuropa die Ausr&uuml;stung mit ESP f&uuml;r bestimmte Typen von schweren Nutzfahrzeugen vor. Das elektronische Stabilit&auml;tsprogramm unterst&uuml;tzt durch aktive Eingriffe in Bremssystem und Motorsteuerung den Fahrer dabei, auch in kritischen Situationen die Kontrolle &uuml;ber das Fahrzeug zu behalten. Durch das gezielte Einbremsen einzelner R&auml;der wird die drohende Umkipp- oder Einknickgefahr abgewendet. Viele Unf&auml;lle k&ouml;nnen dadurch schon im Ansatz verhindert werden. Seit 2009 liefert Knorr-Bremse neben dem ESP f&uuml;r Sattelz&uuml;ge und Busse auch <b>ESP f&uuml;r Gliederz&uuml;ge</b> an seine Kunden aus. </p><p></p><p>Als EBS f&uuml;r Anh&auml;nger zeigt Knorr-Bremse die Weiterentwicklung der zweiten Generation des <b>Trailer-EBS</b> TEBS G2.1 auf der IAA Nutzfahrzeuge. Mit der aktuellen Version des Trailer-EBS wird die Produktpalette vervollst&auml;ndigt und abgerundet, zus&auml;tzliche Funktionalit&auml;ten realisiert und die bereits vielseitige Einsetzbarkeit des Produktes somit erweitert. Insbesondere mit der Funktionalit&auml;t f&uuml;r die ABS-Konfigurationen von Fahrzeugen mit mehr als drei Achsen steht das Trailer-EBS nun f&uuml;r alle Fahrzeugtypen zur Verf&uuml;gung. </p><p></p><p>Eine Kombination des Trailer-EBS mit dem <b>Trailer Roadtrain Modul</b> (TRM) erm&ouml;glicht dar&uuml;ber hinaus ein sicheres und schnelles Bremsen von &uuml;berlangen Nutzfahrzeugen mit Anh&auml;ngern oder Aufliegern wie &bdquo;EuroCombi&ldquo; und Roadtrains. Bei einem 60 Meter langen Schwertransporter mit einem konventionellen pneumatischen Bremssystem stehen 75 Prozent der Bremskraft bei einer Signal&uuml;bertragung per Druckluft erst nach 1,6 Sekunden zur Verf&uuml;gung. Durch das TRM in Kombination mit dem Trailer-EBS wird die Ansprechverz&ouml;gerung durch eine elektronische Signal&uuml;bertragung signifikant auf weniger als eine Viertelsekunde reduziert. Das TRM kann auch an Fahrzeugkombinationen eingesetzt werden, deren Zugfahrzeug kein elektronisches Bremssystem besitzt. Drucksensoren wandeln in diesem Fall die pneumatischen in elektronische Signale um und geben sie &uuml;ber einen CAN ohne Verz&ouml;gerung an das Trailer-EBS weiter. </p><p></p><p>Neben den Anforderungen der unterschiedlichen Kundensegmente stehen bei der Entwicklung von Knorr-Bremse die regionenspezifischen Marktanforderungen und Gegebenheiten im Fokus. Dies wird durch die Pr&auml;sentation der neuesten Plattform der Bremssteuerung ABS auf der IAA eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit dem ABS bietet Knorr-Bremse eine skalierbare und kosteng&uuml;nstige L&ouml;sung, die seit 2006 mit integrierter ESP-Funktion lieferbar ist und technisch exakt auf die regionalen Kundenbed&uuml;rfnisse zugeschnitten werden kann. Das &auml;u&szlig;erst robuste Design der ABS Komponenten erm&ouml;glicht insbesondere den Einsatz in den BRIC-M&auml;rkten. Auch damit liefert Knorr-Bremse einen wichtigen Beitrag zur Erh&ouml;hung der Verkehrssicherheit weltweit. Mit integrierter ESP-Funktion tr&auml;gt die Bremssteuerung zudem der ESP-Gesetzgebung in Europa bereits Rechnung. </p><p></p><p>Durch Einsatz intelligenter Umfeldsensorik basierend auf moderner Radar- und Videotechnologie werden die Funktionen der Bremssteuerungen EBS und ABS im Bereich der Fahrerassistenzsysteme dar&uuml;ber hinaus deutlich erweitert. </p><p></p><p>Zwei der wichtigsten neuen Fahrerassistenzsysteme, die auf der IAA pr&auml;sentiert werden, sind der <b>Notbremsassistent</b> (Autonomous Emergency Brake System, AEBS) und der <b>Spurassistent</b> (Lane Departure Warning, LDW). Der Notbremsassistent unterst&uuml;tzt den Fahrer, drohende Auffahrunf&auml;lle, z.B. bei einem Stau auf der Autobahn, zu vermeiden. Ein Radarsensor und eine Videokamera &uuml;berwachen dabei st&auml;ndig den vorausfahrenden Verkehr und warnen einen Fahrer bei einer Gefahrensituation zun&auml;chst mit einem akustischen Signal. Bei Nichtbeachtung durch den Fahrer erfolgt ein autonomer Bremseingriff, der bis zu einer Vollbremsung des Fahrzeugs f&uuml;hren kann. Der Spurassistent bestimmt mit Hilfe einer Videokamera den Verlauf der Stra&szlig;enf&uuml;hrung. Bei einem unabsichtlichen drohenden Verlassen der Fahrbahn wird der Fahrer durch akustische Signale gewarnt.</p><p></p><p>Seit Mitte 2009 liefert Knorr-Bremse &uuml;ber seine US-amerikanische Tochter Bendix zudem einen <b>adaptiven Fahrgeschwindigkeitsregler</b> (Adaptive Cruise Control System, ACC) mit aktiver Bremse und Kollisionswarnung in Serie. Durch den Erwerb von Eaton VORAD im Jahr 2009 erlangte Knorr-Bremse die Marktf&uuml;hrerschaft bei ACC Systemen in Nordamerika. </p><p></p><p>Ein weiteres System zur Erh&ouml;hung der Sicherheit und Kraftstoffeffizienz im Nutzfahrzeug ist das <b>Reifendruck- und Temperatur&uuml;berwachungssystem</b> (Tyre Pressure Monitoring System, TPMS), das Knorr-Bremse durch den Erwerb des kanadischen Marktf&uuml;hrers Smarttire seit 2009 anbietet. Das drahtlose Sensoriksystem kann bei beinahe jedem Nutzfahrzeug nachger&uuml;stet werden und ist eine ebenso kosteng&uuml;nstige wie wirksame M&ouml;glichkeit, Druck und Temperatur von Reifen an Sattelzugmaschinen, Anh&auml;ngern, Lkws und Bussen st&auml;ndig zu &uuml;berwachen. Der Fahrer kann per Knopfdruck und in Echtzeit den Luftdruck abrufen. Das System warnt, wenn der Reifendruck unter ein bestimmtes Niveau f&auml;llt oder die Temperatur des Reifens &uuml;ber 90 Grad Celsius steigt. Neben der Sicherheitsrelevanz tr&auml;gt TPMS auch wesentlich zur Treibstoffeinsparung bei: Schon ein um 10 Prozent zu geringer Reifendruck hat einen Anstieg des Treibstoffverbrauchs von bis zu 1,5 Prozent zur Folge. </p><p></p><p><b>Weltweite Systemkompetenz</b></p><p>Knorr-Bremse bietet zur Erh&ouml;hung der Energieeffizienz und Sicherheit weltweit regionenspezifische L&ouml;sungen und Innovationen an, die genau auf die Erfordernisse der jeweiligen M&auml;rkte und L&auml;nder zugeschnitten sind. Zur Veranschaulichung wurde auf dem IAA-Messestand ein <b>Regional Technology Center</b> (RTC) eingerichtet. Gem&auml;&szlig; dem Motto &bdquo;Globale Pr&auml;senz erm&ouml;glicht lokale L&ouml;sungen&ldquo; hat sich Knorr-Bremse bei der Entwicklung seiner Produkte an den Kundenbedarfen in verschiedenen L&auml;ndern orientiert, wo sehr unterschiedliche klimatische Umst&auml;nde, Infrastrukturen und Verkehrsbedingungen gegeben sind.</p><p></p><p>Dar&uuml;ber hinaus leistet Knorr-Bremse die lokale Fertigung nahezu des gesamten Produktportfolios in den BRIC-Staaten. Globale Systemkompetenz und eine weltweite Pr&auml;senz mit einem weitverzweigten Niederlassungsnetz erm&ouml;glichen es Knorr-Bremse dabei, die Gegebenheiten vor Ort zeitnah bei Innovationen zu ber&uuml;cksichtigen. </p><p></p><p><b>TERMINHINWEIS: </b></p><p>Am 22. September 2010 um 13:30 Uhr findet am Stand von Knorr-Bremse (Halle 17, Stand A 30) ein <b>Pressegespr&auml;ch</b> zum Thema <b>&bdquo;L&ouml;sungen zur Kraftstoffeinsparung und Erh&ouml;hung der Fahrsicherheit&ldquo;</b> statt.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Im Beisein von Dr. Tam&agrave;s Fellegi, dem ungarischen Minister f&uuml;r nationale Entwicklung, und des Aufsichtsratsvorsitzenden von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele, ist am Freitag in Budapest das neue Werk f&uuml;r Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge er&ouml;ffnet worden.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Im Beisein von Dr. Tam&agrave;s Fellegi, dem ungarischen Minister f&uuml;r nationale Entwicklung, und des Aufsichtsratsvorsitzenden von Knorr-Bremse, Heinz Hermann Thiele, ist am Freitag in Budapest das neue Werk f&uuml;r Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge er&ouml;ffnet worden. Knorr-Bremse produziert in Budapest Komponenten der Drehgestellausr&uuml;stung wie z.B. Bremszangeneinheiten und Klotzbremsen, aber auch Teile der Bremssteuerung wie Bremstafeln und Ventile sowie nahezu alle Komponenten f&uuml;r die G&uuml;terwagenausr&uuml;stung und Einzelteile f&uuml;r den Bereich Luftbeschaffung. Der Bereich Forschung und Entwicklung, vor allem auf den Gebieten Bremskrafterzeuger, Software, technische Berechnung und Versuch, wurde am neuen Standort weiter ausgebaut. </p><p></p><p>Heinz Hermann Thiele betonte bei der Er&ouml;ffnungsfeier die Bedeutung des neuen Werks f&uuml;r den Knorr-Bremse Konzern: &bdquo;Seit &uuml;ber 80 Jahren unterhalten wir Gesch&auml;ftsbeziehungen mit Ungarn. Mit dem Bau des neuen Werkes in Budapest und damit verbundenen Investitionen von rund 45 Mio. EUR setzen wir auf Basis des weltweit einheitlichen Knorr-Bremse Produktionssystems unter dem Stichwort ,5-Tage Fabrik&rsquo; v&ouml;llig neue Standards im Bereich Produktion und Logistik.&ldquo; Das Konzept der &bdquo;5-Tage Fabrik&ldquo; umfasst eine Vielzahl von wegweisenden Ma&szlig;nahmen zur signifikanten Reduzierung der Durchlaufzeiten in der gesamten Lieferkette. Durch den Einsatz intelligenter Belieferungsmodelle, integrierter Fertigungszellen, eines eigenen Oberfl&auml;chenzentrums und der Flie&szlig;montage im Kundentakt wird die Durchlaufzeit in der Produktion auf f&uuml;nf Tage reduziert. &bdquo;Von diesen Ma&szlig;nahmen werden insbesondere unsere Kunden durch die daraus resultierende h&ouml;here Flexibilit&auml;t und die optimierte Lieferf&auml;higkeit profitieren&ldquo;, so Thiele weiter. Zudem wurde die Wertsch&ouml;pfungskette innerhalb des Unternehmens geschlossen und zugleich durch effiziente Transport- und Handhabungsprozesse das Qualit&auml;tsniveau der Produkte weiter gesteigert. </p><p></p><p>Auf &uuml;ber 30.000 Quadratmetern Fabrik- und B&uuml;rofl&auml;che werden zuk&uuml;nftig in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem bisherigen Werk rund 970 Mitarbeiter in dem modern und individuell gestalteten Geb&auml;ude besch&auml;ftigt sein. Durch eine entsprechende Auswahl an Baustoffen, modernste Geb&auml;udetechnik und den Einsatz innovativer Steuerungstechnologien zur effizienten Energienutzung wurden der Energiebedarf und die Betriebskosten an dem neuen Standort zudem nachhaltig gesenkt.</p><p> </p><p>Neben dem Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge ist auch der Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse in Ungarn mit einem Werk f&uuml;r Bremskomponenten in Kecskem&eacute;t sowie einem Forschungs- und Entwicklungszentrum f&uuml;r Soft- und Hardware elektronischer Bremssysteme in Budapest vertreten.</p><p></p><p>Die Gesch&auml;ftsbeziehungen von Knorr-Bremse mit Ungarn reichen bis in die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts zur&uuml;ck, als bereits erste Lizenzvertr&auml;ge &uuml;ber die Ausr&uuml;stung von Schienenfahrzeugen mit Bremsen abgeschlossen wurden. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde die Zusammenarbeit unterbrochen und 1959 mit der Unterzeichnung erneuter Lizenzvertr&auml;ge im Schienenfahrzeugbereich und 1969 im Nutzfahrzeugbereich wieder aufgenommen. Darauf aufbauend entstand 1989 ein deutsch-ungarisches Gemeinschaftsunternehmen f&uuml;r Lkw-Bremsen. Seit 1993 ist der Nutzfahrzeugstandort von Knorr-Bremse in Kecskem&eacute;t eine hundertprozentige Tochter des Konzerns, 1995 kam als weiterer Stand-ort das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Budapest dazu. Im gleichen Jahr erfolgte im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge die Gr&uuml;ndung der Knorr-Bremse Vas&uacute;ti J&aacute;rmű Rendszerek Hung&aacute;ria Kft in Budapest, die Bremskomponenten f&uuml;r Schienenfahrzeuge produziert.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Xia Geng, der Oberb&uuml;rgermeister der chinesischen Stadt Qingdao, hat heute gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation aus Wirtschaft und Politik die Konzernzentrale des weltweit f&uuml;hrenden Herstellers von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge Knorr-Bremse in M&uuml;nchen besucht. Der Besuch fand im Rahmen einer mehrt&auml;gigen Reise zum Anlass des Bayerischen Wirtschaftstages in M&uuml;nchen statt. Themen des Besuchs waren zum einen Innovationen aus dem Bereich des Hochgeschwindigkeits- und Nahverkehrs sowie die Aktivit&auml;ten von Knorr-Bremse in der Region Shandong. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Xia Geng, der Oberb&uuml;rgermeister der chinesischen Stadt Qingdao, hat heute gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation aus Wirtschaft und Politik die Konzernzentrale des weltweit f&uuml;hrenden Herstellers von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge Knorr-Bremse in M&uuml;nchen besucht. Der Besuch fand im Rahmen einer mehrt&auml;gigen Reise zum Anlass des Bayerischen Wirtschaftstages in M&uuml;nchen statt. Themen des Besuchs waren zum einen Innovationen aus dem Bereich des Hochgeschwindigkeits- und Nahverkehrs sowie die Aktivit&auml;ten von Knorr-Bremse in der Region Shandong. Das Unternehmen produziert in Qingdao seit 2006 mit heute rund 500 Mitarbeitern in einem Joint Venture T&uuml;r- und Einstiegssysteme f&uuml;r Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge und Metros. Zum anderen wurden dem B&uuml;rgermeister und seiner Delegation im Rahmen des Besuchs die hohen, weltweit einheitlichen Qualit&auml;tsstandards von Knorr-Bremse demonstriert.</p><p></p><p>Am Reibungspr&uuml;fstand zeigte man den G&auml;sten aus China die Simulation einer Notbremsung eines chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges aus einer Geschwindigkeit von 380 km/h &ndash; der Reisegeschwindigkeit, wie sie in China in naher Zukunft gefahren wird und die damit die h&ouml;chste der Welt ist. Schon bald wird China &uuml;ber die weltweit gr&ouml;&szlig;te Flotte an Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen verf&uuml;gen; Sicherheit und Qualit&auml;t sind daher vorrangige Anforderungen.</p><p></p><p>Der Aufsichtsratsvorsitzende der Knorr-Bremse AG, Heinz Hermann Thiele, sagte anl&auml;sslich des Besuchs: &bdquo;Das Treffen hat die langj&auml;hrig guten Beziehungen zwischen der Stadt Qingdao und der Knorr-Bremse weiter vertieft.&ldquo; Bereits seit 1985 stehe man mit Vertretern der bedeutenden chinesischen Wirtschaftsregion in Kontakt. Herr Thiele betonte in seiner Rede, dass Knorr-Bremse mit modernster Produktionstechnik h&ouml;chsten Qualit&auml;tsanspr&uuml;chen in China gerecht werde, und ging insbesondere auf die Bedeutung des Engagements von Knorr-Bremse in China ein. Erst vor kurzem hatte das Unternehmen in China Auftr&auml;ge zur Ausstattung von 1.120 Wagen des Hochgeschwindigkeitszugs CRH1-380 ("Zefiro-China") des Joint Ventures Bombardier Sifang Transportation mit Brems- und T&uuml;rsystemen erhalten sowie den Auftrag zur Ausstattung der Drehgestelle des CRH2-380-Hochgeschwindigkeitszugs des Herstellers CSR Sifang Locomotives &amp; Rolling Stock Co. Ltd. bekommen. Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte Knorr-Bremse wichtige Auftr&auml;ge in China gewonnen und mit 500 Mio. EUR den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag in der mehr als hundertj&auml;hrigen Firmengeschichte erhalten.</p><p></p><p>Mit China pflegt Knorr-Bremse bereits seit Ende der Siebziger Jahre Kontakte. Das erste gro&szlig;e Projekt umfasste 1990 die Ausstattung von 96 Wagen f&uuml;r die Metro Schanghai mit kompletten Bremssystemen. Das Produktspektrum wurde in den folgenden Jahren &uuml;ber das Kerngesch&auml;ft Bremsen hinaus sukzessive auf T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen ausgebaut. Durch eine starke lokale Pr&auml;senz mit inzwischen f&uuml;nf Joint Ventures und zwei eigenen Werken in Suzhou und Schanghai kann das Unternehmen heute die hohen Lokalisierungsanforderungen erf&uuml;llen und Knorr-Bremse Qualit&auml;t aus China anbieten. Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge besch&auml;ftigt in China heute rund 2.100 Mitarbeiter an zehn Standorten. Zus&auml;tzlich gibt es in China drei Standorte der Knorr-Bremse Division Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge in Schanghai und Dalian, an denen rund 200 Mitarbeiter besch&auml;ftigt werden.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Knorr-Bremse Gesch&auml;ftsbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat weitere wichtige Auftr&auml;ge aus China erhalten: Die chinesischen Tochter- und Partnergesellschaften werden 1.120 Wagen des Hochgeschwindigkeitszugs CRH1-380 ("Zefiro-China") des Joint Ventures Bombardier Sifang Transportation mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausstatten. Weiterhin hat Knorr-Bremse den Auftrag zur Ausstattung des CRH2-380-Hochgeschwindigkeitszugs des Herstellers CSR Sifang Locomotives & Rolling Stock Co. Ltd. bekommen. Knorr-Bremse wird mit seinen chinesischen Partnern die Drehgestelle von 1.920 Wagen ausr&uuml;sten. Beide Auftr&auml;ge zusammen umfassen ein Auftragsvolumen von rund 220 Mio. EUR. Die Auslieferungen beginnen im Sommer dieses Jahres und erstrecken sich bis 2012 bzw. 2014.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Knorr-Bremse Gesch&auml;ftsbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat weitere wichtige Auftr&auml;ge aus China erhalten: Die chinesischen Tochter- und Partnergesellschaften werden 1.120 Wagen des Hochgeschwindigkeitszugs CRH1-380 ("Zefiro-China") des Joint Ventures Bombardier Sifang Transportation mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausstatten. Weiterhin hat Knorr-Bremse den Auftrag zur Ausstattung des CRH2-380-Hochgeschwindigkeitszugs des Herstellers CSR Sifang Locomotives &amp; Rolling Stock Co. Ltd. bekommen. Knorr-Bremse wird mit seinen chinesischen Partnern die Drehgestelle von 1.920 Wagen ausr&uuml;sten. Beide Auftr&auml;ge zusammen umfassen ein Auftragsvolumen von rund 220 Mio. EUR. Die Auslieferungen beginnen im Sommer dieses Jahres und erstrecken sich bis 2012 bzw. 2014.</p><p></p><p>Bereits 2009 hatte Knorr-Bremse wichtige Auftr&auml;ge in China gewonnen. Darunter war im Sommer der gr&ouml;&szlig;te Auftrag in der mehr als hundertj&auml;hrigen Firmengeschichte. F&uuml;r rund 500 Mio. EUR liefert Knorr-Bremse mit seinen chinesischen Partnern Brems- und T&uuml;rsysteme f&uuml;r 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszugs CRH3. 1.280 Wagen davon erhalten au&szlig;erdem Klimaanlagen von Knorr-Bremse. Weitere Auftr&auml;ge betreffen Brems- und T&uuml;rsysteme sowie Klimaanlagen f&uuml;r Metros sowie Bremssysteme f&uuml;r Lokomotiven. Au&szlig;erdem ist Knorr-Bremse bei einer Reihe von Exportprojekten chinesischer Fahrzeugbauer wie etwa der Metro in Mekka beauftragt worden. </p><p></p><p>&bdquo;Die Entwicklung der vergangenen zw&ouml;lf Monate markiert einen neuen H&ouml;hepunkt unseres seit Jahren wachsenden Chinagesch&auml;fts und ist eine weitere Best&auml;tigung f&uuml;r die erfolgreiche, sehr langfristig angelegte China-Strategie von Knorr-Bremse&ldquo;, sagte Dr. Dieter Wilhelm, Vorstand f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge. Das Unternehmen unterh&auml;lt bereits seit den achtziger Jahren Kontakte nach China. Das erste gro&szlig;e Projekt war 1990 die Ausstattung von 96 Wagen f&uuml;r die Metro in Schanghai mit kompletten Bremssystemen. Unter der F&uuml;hrung des seinerzeitigen Vorstandsvorsitzenden und heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Hermann Thiele weitete Knorr-Bremse in den folgenden Jahren seine Produktpalette &uuml;ber das Kerngesch&auml;ft Bremsen hinaus sukzessive auf T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen aus.</p><p></p><p>Zahlreiche erfolgreiche Referenzen und die gute Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern in den vergangenen Jahren bildeten eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r den Rekordauftragseingang. Ausschlaggebend daf&uuml;r war au&szlig;erdem die starke lokale Pr&auml;senz von Knorr-Bremse in China. Mit inzwischen acht Produktionsstandorten inklusive Joint Ventures kann das Unternehmen die hohen Lokalisierungsanforderungen erf&uuml;llen und Knorr-Bremse Qualit&auml;t aus China anbieten. Zur Entwicklung der Produkte f&uuml;r den lokalen Markt betreibt das Unternehmen ein Entwicklungszentrum und hat eine Technologietransfer-Vereinbarung f&uuml;r Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge und moderne Lokomotiven mit dem Locomotive and Car Research Institute der chinesischen Akademie f&uuml;r Eisenbahnforschung (China Academy of Railway Sciences) abgeschlossen. Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge besch&auml;ftigt heute in China rund 1.600 Mitarbeiter. Bis Ende des Jahres wird die Belegschaft auf &uuml;ber 2.000 Mitarbeiter anwachsen.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Im Beisein von Johannes Haindl, dem deutschen Botschafter in der Tschechischen Republik, sowie zahlreicher Politiker und Kunden wurde heute mit einer feierlichen Zeremonie das neue Werk f&uuml;r Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge im nordb&ouml;hmischen Liberec eingeweiht. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Im Beisein von Johannes Haindl, dem deutschen Botschafter in der Tschechischen Republik, sowie zahlreicher Politiker und Kunden wurde heute mit einer feierlichen Zeremonie das neue Werk f&uuml;r Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge im nordb&ouml;hmischen Liberec eingeweiht. Knorr-Bremse produziert in Liberec Komponenten des Nutzfahrzeug-Bremssystems wie z.B. Bremszylinder und Kupplungskraftverst&auml;rker, Fu&szlig;- und Handbremsventile und Filterpatronen. Der Produktions- und Vertriebsstandort ersetzt den bisherigen Standort im rund 30 Kilometer entfernten Hejnice. Auf rund 7.800 Quadratmetern wurden in dem neuen Werk auf Basis des weltweit einheitlichen Knorr-Bremse Produktionssystems unter dem Stichwort &bdquo;Wertstromfabrik&ldquo; insbesondere die Produktions- und Logistikkonzepte weiterentwickelt. Hierdurch kann die Flexibilit&auml;t in Produktion und Logistik deutlich erh&ouml;ht werden.</p><p></p><p>Dr. Lorenz Zwingmann, Vorstand f&uuml;r Finanzen, IT und Controlling der Knorr-Bremse AG, betonte im Rahmen der Er&ouml;ffnungsfeier die Bedeutung des neuen Standortes: &bdquo;F&uuml;r das neue Werk in Liberec haben wir uns im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung unseres Produktionsnetzwerks entschieden. Die hochqualifizierten Fachkr&auml;fte in der Region und die verkehrstechnisch g&uuml;nstige Lage waren unter anderem ausschlaggebend bei der Entscheidung f&uuml;r den neuen Standort.&ldquo; Im nordb&ouml;hmischen Liberec leben besonders viele Ingenieure und ausgebildete Facharbeiter. Die 100.000 Einwohner gro&szlig;e Stadt ist zudem Universit&auml;tsstadt mit einer Fakult&auml;t f&uuml;r Maschinenbau und Mechatronik. Die N&auml;he zu dem bisherigen Standort in Hejnice erleichtert den Know-How Transfer im Rahmen des Umzugs, da eine Vielzahl von Mitarbeitern in bestehenden Teams auch in dem neuen Werk f&uuml;r Knorr-Bremse t&auml;tig ist.</p><p></p><p>Das Engagement des Knorr-Bremse Konzerns in Tschechien hat Tradition: Nach einer 1992 gestarteten Kooperation zwischen dem Knorr-Bremse Werk in Aldersbach und dem tschechischen Unternehmen AUTOBRZDY a.s. wurde 1993 das deutsch-tschechische Gemeinschaftsunternehmen Knorr-Autobrzdy s.r.o. im Bereich Nutzfahrzeuge gegr&uuml;ndet. Joint Venture-Partner war das Unternehmen Ateso in Jablonec, der damals f&uuml;r Druckluftbremssysteme f&uuml;hrende Hersteller in der ehemaligen Tschechoslowakei. Seit 1968 produzierte Ateso in Hejnice Druckluftbremssysteme f&uuml;r Nutzfahrzeuge. Infolge des Joint Ventures, an dem Knorr-Bremse mit 67 Prozent beteiligt war, wurde der Standort Hejnice in den Produktionsverbund des Knorr-Bremse Konzerns integriert. 1998 &uuml;bernahm Knorr-Bremse das gesamte Kapital der Knorr-Autobrzdy s.r.o. und gliederte sie unter dem Namen Knorr-Bremse Syst&eacute;my pro užitkov&aacute; vozidla CR s.r.o. in den Konzern ein.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Zum f&uuml;nften Mal in Folge ist Knorr-Bremse gestern Abend die Auszeichnung &bdquo;Beste Marke der Nutzfahrzeugbranche&ldquo; in der Kategorie Bremsen verliehen worden. Die Wahl zur &bdquo;Besten Mar-ke&ldquo; erfolgte durch die Leser der Fachzeitschriften lastauto omnibus, trans aktuell und FERN-FAHRER, die der ETM-Verlag und die DEKRA nach ihrer Einsch&auml;tzung gefragt hatten. In 22 Kategorien bewerteten die Leser die Marken, rund 8.000 Nutzfahrzeugprofis gaben ihre Stim-me ab.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Zum f&uuml;nften Mal in Folge ist Knorr-Bremse gestern Abend die Auszeichnung &bdquo;Beste Marke der Nutzfahrzeugbranche&ldquo; in der Kategorie Bremsen verliehen worden. Die Wahl zur &bdquo;Besten Mar-ke&ldquo; erfolgte durch die Leser der Fachzeitschriften lastauto omnibus, trans aktuell und FERN-FAHRER, die der ETM-Verlag und die DEKRA nach ihrer Einsch&auml;tzung gefragt hatten. In 22 Kategorien bewerteten die Leser die Marken, rund 8.000 Nutzfahrzeugprofis gaben ihre Stim-me ab.</p><p>&bdquo;Der erneute Gewinn des Awards ist f&uuml;r uns Ansporn, unseren Kunden auch weiterhin qualita-tiv hochwertige, innovative und wettbewerbsf&auml;hige Systeml&ouml;sungen f&uuml;r die Herausforderun-gen des Marktes anzubieten&ldquo;, sagte Klaus Deller, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG, der die Auszeichnung gestern auf der Pr&auml;mierungsfeier in Ludwigsburg bei Stuttgart vor zahlreichen Vertretern der Nutzfahrzeugindustrie entgegennahm. Die Wahl zur besten Marke ist ein wichtiger Gradmesser f&uuml;r die Akzeptanz und das Image der Marken in Fachkreisen. &bdquo;Dass Knorr-Bremse auch in einem schwierigen Marktumfeld zum f&uuml;nften Mal in Folge zur besten Marke gew&auml;hlt wurde, macht uns besonders stolz. Wir danken den Lesern f&uuml;r das in uns gesetzte Vertrauen&ldquo;, so Deller weiter.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Brems-systeme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge auto-matische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Kli-maanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Pro-duktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Pr&auml;sident der Republik Tatarstan, Rustam Minnikhanov, traf am 07. Mai im House of Government mit dem Aufsichtsratvorsitzenden der Knorr-Bremse AG, Heinz Hermann Thiele, zu einem Gespr&auml;ch zusammen. An der Begegnung nahmen auch der tatarische Premier Ildar Khalikov, der Generaldirektor der JSC Kamaz Sergei Kogogin sowie der pers&ouml;nliche Mitarbeiter des Pr&auml;sidenten, Iskander Muflikhanov, teil.</p><p>Thema des Gespr&auml;chs war die Fortf&uuml;hrung der Zusammenarbeit zwischen Knorr-Bremse und JSC Kamaz sowie Pl&auml;ne f&uuml;r die Erweiterung der Produktion.</p><p>Beim Joint Venture Knorr-Bremse Kama werden bereits Bremss&auml;ttel produziert, eine neue Fertigungsstra&szlig;e f&uuml;r Drehschwingungsd&auml;mpfer nahm den Betrieb auf.</p><p>Die Umsatzerl&ouml;se des Joint Ventures werden dieses Jahr die 30 Mio.-Euro-Marke &uuml;berschreiten. F&uuml;r die n&auml;chsten Jahre wird mit starken Wachstumsraten gerechnet. Das Joint Venture strebt an, weitere Lkw-Hersteller in der russischen F&ouml;deration zu beliefern, um seinen Marktanteil f&uuml;r komplette Bremssysteme und -komponenten zu vergr&ouml;&szlig;ern.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwi-scher sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Die zum Knorr-Bremse Konzern geh&ouml;rende Gesellschaft Sociedad Espa&ntilde;ola de Frenos mit Sitz in Getafe (Spanien) und das zur spanischen Berkelium Gruppe geh&ouml;rende Unternehmen Icer Brakes haben am 03. Mai ein Joint Venture zur Produktion und Entwicklung von organischen Bremsbel&auml;gen und Bremskl&ouml;tzen f&uuml;r Schienenfahrzeuge unter dem Namen Icer Rail S.L. gegr&uuml;ndet. </p><p class="subheadline"></p><p class="subheadline"></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die zum Knorr-Bremse Konzern geh&ouml;rende Gesellschaft Sociedad Espa&ntilde;ola de Frenos mit Sitz in Getafe (Spanien) und das zur spanischen Berkelium Gruppe geh&ouml;rende Unternehmen Icer Brakes haben am 03. Mai ein Joint Venture zur Produktion und Entwicklung von organischen Bremsbel&auml;gen und Bremskl&ouml;tzen f&uuml;r Schienenfahrzeuge unter dem Namen Icer Rail S.L. gegr&uuml;ndet. </p><p></p><p>&bdquo;Die Beteiligung an dem Gemeinschaftsunternehmen ist f&uuml;r Knorr-Bremse der logische n&auml;chste Schritt in der Weiterentwicklung unserer Belagstrategie im Schienenfahrzeugbereich&ldquo;, so Dr. Frank Gropengie&szlig;er, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH. Bereits 2008 &uuml;bernahm Knorr-Bremse den f&uuml;hrenden nordamerikanischen Hersteller von Bremskl&ouml;tzen f&uuml;r Lokomotiven und G&uuml;terwagen Anchor Brake Shoe. Durch das Joint Venture mit Icer Brakes erweitert Knorr-Bremse sein Angebot nun um organische Bremsbel&auml;ge und Bremskl&ouml;tze f&uuml;r Fahrzeuge, die dem europ&auml;ischen UIC-Standard folgen. &bdquo;Mit diesen Reibmaterialien als Teil unseres Produktportfolios k&ouml;nnen wir unseren Kunden einen nochmals erweiterten Service anbieten. Die ganzheitliche Entwicklung von Bremssystemen und deren Reibmaterialien bietet Vorteile f&uuml;r das sichere Erreichen vorgegebener Bremswege. Gleichzeitig ist das Gemeinschaftsunternehmen dank des globalen Netzwerkes des Knorr-Bremse Konzerns in der Lage, neue M&auml;rkte f&uuml;r sich zu erschlie&szlig;en", so Dr. Gropengie&szlig;er weiter.</p><p></p><p>Die Berkelium Tochter Icer Brakes besitzt aufgrund der Qualit&auml;t, Langlebigkeit und Bremsleistung ihrer Produkte einen hervorragenden weltweiten Ruf. Zu den Produkten des Unternehmens geh&ouml;ren Reibmaterialien f&uuml;r Eisenbahnanwendungen, aber auch f&uuml;r Pkws und Nutzfahrzeuge.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Die japanische Eisenbahngesellschaft JR East hat Knorr-Bremse mit der Lieferung von Bremskomponenten f&uuml;r die Motordrehgestelle von 23 Z&uuml;gen der neuen Generation E5 des Hochgeschwindigkeitszugs Shinkansen beauftragt. Knorr-Bremse ist damit der Eintritt in den japanischen Hochgeschwindigkeitsmarkt gelungen. Der Vorstand f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge der Knorr-Bremse AG, Dr. Dieter Wilhelm, f&uuml;hrte den Erfolg auf die langj&auml;hrigen Bem&uuml;hungen des Unternehmens auf dem japanischen Schienenfahrzeugmarkt und die exzellente Expertise zur&uuml;ck, die das Unternehmen insbesondere bei Hochleistungsbremsen hat.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die japanische Eisenbahngesellschaft JR East hat Knorr-Bremse mit der Lieferung von Bremskomponenten f&uuml;r die Motordrehgestelle von 23 Z&uuml;gen der neuen Generation E5 des Hochgeschwindigkeitszugs Shinkansen beauftragt. Knorr-Bremse ist damit der Eintritt in den japanischen Hochgeschwindigkeitsmarkt gelungen. Der Vorstand f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge der Knorr-Bremse AG, Dr. Dieter Wilhelm, f&uuml;hrte den Erfolg auf die langj&auml;hrigen Bem&uuml;hungen des Unternehmens auf dem japanischen Schienenfahrzeugmarkt und die exzellente Expertise zur&uuml;ck, die das Unternehmen insbesondere bei Hochleistungsbremsen hat.</p><p>Mit der neuen Shinkansen-Generation E5 will JR East die Shinkansen-Linie &bdquo;Tohoku&ldquo; zwischen Tokio und Hachinohe auf der Hauptinsel Honshu n&ouml;rdlich bis nach Aomori verl&auml;ngern. Um konkurrenzf&auml;hig zum Flugzeug zu bleiben, muss der Hochgeschwindigkeitszug die Strecke innerhalb von drei Stunden zur&uuml;cklegen k&ouml;nnen. Dazu ist eine Erh&ouml;hung der Geschwindigkeit von derzeit 275 km/h auf 320 km/h n&ouml;tig, was ein wesentlich leistungsf&auml;higeres Bremssystem erfordert. JR East hatte bereits vor acht Jahren f&uuml;r eine erste Zug-Serie mit Geschwindigkeiten &uuml;ber 300 km/h mit der Qualifizierung und Erprobung von neuen, modernen Drehgestellausr&uuml;stungen begonnen. Knorr-Bremse hat f&uuml;r diese Anforderung auf Basis der bew&auml;hrten Modul-Bauweise eine sehr kompakte und gewichtsparende Bremszangen-Variante entwickelt. Die Bremsscheiben und flexiblen ISOBAR-Sinter-Bel&auml;ge wurden speziell auf die extremen Anforderungen einer m&ouml;glichen Notbremsung im Erdbebenfall ausgelegt. Die Vergabe des Auftrags an Knorr-Bremse best&auml;tigt somit die &Uuml;berlegenheit dieser Technologie in Bezug auf Leistungsf&auml;higkeit und Lebensdauerkosten.</p><p>JR East ist die weltweit gr&ouml;&szlig;te Bahngesellschaft f&uuml;r Personenverkehr und bef&ouml;rderte 2008 auf einem Netz von rund 7.500 Kilometern t&auml;glich fast 17 Millionen Passagiere. Hervorgegangen ist JR East als eine von sieben Nachfolgegesellschaften der 1987 privatisierten Japan National Railways.</p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern </b>ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Umsatz: 2,76 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,38 Mrd. EUR)<br />Auftragseingang: 3,19 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,21 Mrd. EUR)<br />Jahres&uuml;berschuss: 99 Mio. EUR (Vorjahr: 192 Mio. EUR)<br />Moderates Wachstum f&uuml;r 2010 erwartet</p>]]></value>
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<ul class="standard">
<li>Umsatz: 2,76 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,38 Mrd. EUR)</li><li>Auftragseingang: 3,19 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,21 Mrd. EUR)</li><li>Jahres&uuml;berschuss: 99 Mio. EUR (Vorjahr: 192 Mio. EUR)</li><li>Moderates Wachstum f&uuml;r 2010 erwartet</li>
</ul>
</p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern hat im Gesch&auml;ftsjahr 2009 in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld einen konsolidierten Konzernumsatz von 2,76 Mrd. EUR erzielt (Vorjahr: 3,38 Mrd. EUR). Das Unternehmen profitierte auch 2009 von seiner starken strategischen Aufstellung mit den beiden Bereichen Systeme f&uuml;r Schienen- und Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge, deren M&auml;rkte sich unterschiedlich entwickelten. Der Schienenfahrzeugbereich trug mit 1,55 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,43 Mrd. EUR) 56 &#37; zum <b>Konzernumsatz</b> bei, der Nutzfahrzeugbereich mit 1,22 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,97 Mrd. EUR) 44 &#37;. W&auml;hrend der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge 2009 trotz eines starken R&uuml;ckgangs im Gesch&auml;ft mit G&uuml;terwagen und Lokomotiven sowie im Nachmarkt aufgrund von Flottenstilllegungen seinen Umsatz vor allem in Asien/Australien aber auch in Europa steigern konnte, erlebte der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge einen drastischen Einbruch der Lkw-Produktion auf nahezu allen M&auml;rkten und insgesamt einen deutlichen Umsatzr&uuml;ckgang.</p><p>Auf den starken Nachfrageeinbruch im Nutzfahrzeugbereich und das in einigen Regionen bzw. Marktsegmenten r&uuml;ckl&auml;ufige Gesch&auml;ft im Schienenfahrzeugbereich reagierte Knorr-Bremse zeitnah. Zur Anpassung der Prozesse und Strukturen an ein niedrigeres Marktniveau im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge wurden 2009 weitere Schritte des bereits Ende 2008 gestarteten Kostenreduzierungsprogramms umgesetzt. Die Personalkapazit&auml;t, insbesondere bei Forschung und Entwicklung, wurde dabei deutlich unterproportional zum Marktr&uuml;ckgang reduziert, um Innovationen in enger Abstimmung mit den Kunden weiter voranzutreiben. Die Steuerung des Working Capitals und des Cashflows wurde konzernweit ebenfalls an die Situation angepasst. Die Verschuldung des Konzerns konnte dadurch um rund 124 Mio. EUR gegen&uuml;ber dem Vorjahr verringert werden. Das Unternehmen ist damit nahezu schuldenfrei.</p><p>Der <b>Auftragseingang</b> war 2009 mit 3,19 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,21 Mrd. EUR) unter anderem aufgrund von Rekordauftr&auml;gen aus China im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge stabil gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Der <b>Jahres&uuml;berschuss</b> betrug 99 Mio. EUR (Vorjahr: 192 Mio. EUR), das einer Umsatzrendite von 3,6 &#37; (Vorjahr: 5,7 &#37;) entspricht.</p><p>Die <b>Konzernbelegschaft</b> sank im Berichtsjahr zum 31. Dezember 2009 um knapp 4 &#37; auf 14.432 Mitarbeiter (Vorjahr: 14.999). W&auml;hrend die Zahl der Besch&auml;ftigten im Schienenfahrzeugbereich insbesondere durch den weiteren Aufbau in Asien/Australien um rund 7 &#37; auf 8.256 Mitarbeiter stieg (Vorjahr: 7.688), ging sie im Nutzfahrzeugbereich deutlich unterproportional zum Marktr&uuml;ckgang um 16 &#37; auf 6.014 Mitarbeiter zur&uuml;ck (Vorjahr: 7.160). Konzernweit waren zum Jahresende 2009 59 &#37; der Mitarbeiter in Europa besch&auml;ftigt (Vorjahr: 62 &#37;), 22 &#37; in Amerika (Vorjahr: 24 &#37;) und 18 &#37; in Asien/Australien (Vorjahr: 14 &#37;). An den vier deutschen Standorten M&uuml;nchen, Aldersbach, Berlin und Schwieberdingen hatte Knorr-Bremse zum Jahresende 2009 insgesamt 3.071 Mitarbeiter (Vorjahr: 3.506). 1.885 Mitarbeiter und damit 13 &#37; der gesamten Belegschaft des Konzerns waren Ende 2009 in Forschung und Entwicklung besch&auml;ftigt.</p><p>Die Gesch&auml;fte in den drei Regionen entwickelten sich wie folgt:</p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa ging der Umsatz 2009 auf 1,84 Mrd. EUR zur&uuml;ck (Vorjahr: 2,46 Mrd. EUR). Der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge konnte seinen Umsatz trotz des starken R&uuml;ckgangs im Markt f&uuml;r Schieneng&uuml;terfahrzeuge aufgrund von Auftr&auml;gen der europ&auml;ischen Systemh&auml;user f&uuml;r Systeme f&uuml;r Schienenpersonenfahrzeuge sowie von Projekten im Nahen Osten um rund 3 &#37; steigern. In Mekka erhielt Knorr-Bremse den Auftrag zur Lieferung von Bremsund Bahnsteigt&uuml;rsystemen f&uuml;r die neue Metro im Wert von 40 Mio. EUR. Demgegen&uuml;ber wurde der Nutzfahrzeugbereich in Europa vom massiven Einbruch des Erstausr&uuml;stermarkts um rund 65 &#37; gegen&uuml;ber dem Vorjahr hart getroffen. Die Umsatzerl&ouml;se des Bereichs sanken um 48 &#37;.</p><p><b>Region Amerika</b></p><p>In der gesamten Region Amerika erzielte Knorr-Bremse einen Umsatz in H&ouml;he von 661 Mio. EUR (Vorjahr: 772 Mio. EUR). In Nordamerika agierten beide Bereiche in einem schw&auml;cheren Marktumfeld als im Vorjahr. Der Schienenfahrzeugbereich litt dort insbesondere unter dem Einbruch des G&uuml;terverkehrs und verzeichnete einen Umsatzr&uuml;ckgang von knapp 9 &#37;. Im Nutzfahrzeugbereich kam es trotz eines bereits 2008 sehr niedrigen Marktvolumens im dritten Jahr in Folge zu einem R&uuml;ckgang der Lkw-Produktion. Der Umsatz des Bereichs sank daher um rund 16 &#37;. In S&uuml;damerika litten beide Bereiche unter Marktr&uuml;ckg&auml;ngen. So brach die Produktion von G&uuml;terwagen in der Region 2009 um 80 &#37; ein, w&auml;hrend die Lkw-Produktion um fast 30 &#37; zur&uuml;ckging. In der Folge sank der Umsatz des Schienenfahrzeugbereichs von Knorr-Bremse in der Region um rund 11 &#37;, der des Nutzfahrzeugbereichs um 22 &#37;.</p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz von Knorr-Bremse in der Region Asien/Australien stieg 2009 um rund 40 &#37; auf 529 Mio. EUR (Vorjahr: 377 Mio. EUR). Verantwortlich f&uuml;r diese Entwicklung war der Schienenfahrzeugbereich, der den Umsatz in der Region um rund 80 &#37; steigern konnte. Treiber dieser positiven Entwicklung war erneut China, wo Knorr-Bremse mit rund 500 Mio. EUR den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag der &uuml;ber hundertj&auml;hrigen Firmengeschichte erhalten hat: Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszugs CRH3 mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausr&uuml;sten. 1.280 Wagen davon erhalten au&szlig;erdem Klimaanlagen von Knorr-Bremse. Der Nutzfahrzeugbereich agierte auch in Asien in einem schwierigen Marktumfeld und verzeichnete einen Umsatzr&uuml;ckgang von rund 27 &#37;.</p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2010</b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2010 geht der Knorr-Bremse Konzern weiterhin von einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage und einem nur moderaten Wachstum der Weltwirtschaft aus. Im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge rechnet das Unternehmen in Amerika und Europa weiterhin mit einem leicht r&uuml;ckl&auml;ufigen Marktvolumen f&uuml;r G&uuml;terfahrzeuge. Demgegen&uuml;ber wird der Markt f&uuml;r Schienenpersonenfahrzeuge in Amerika und Europa stabil bleiben und in Asien weiter deutlich wachsen. Die hohen Auftragseing&auml;nge aus Asien f&uuml;r Knorr-Bremse sind ein deutliches Signal f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des Wachstumskurses in der Region. Im Nutzfahrzeugbereich rechnet Knorr-Bremse nach einer leichten Markterholung im vierten Quartal 2009 f&uuml;r 2010 weltweit mit einer stabilen Marktentwicklung auf dem derzeitigen Niveau. Abgeleitet aus der Marktentwicklung plant Knorr-Bremse 2010 auf Konzernebene einen moderaten Umsatzanstieg. Die weiterhin bestehenden Unsicherheiten auf den Finanz- und Realm&auml;rkten erlauben derzeit allerdings keine quantifizierbare Prognose.</p><p>Aktives Cash-Management, der nahezu komplette Abbau der Verschuldung sowie die gute Bonit&auml;t aufgrund von Investment-Grade-Ratings sowohl von Standard &amp; Poor&rsquo;s als auch von Moody&rsquo;s sind wichtige Voraussetzungen daf&uuml;r, dass Knorr-Bremse auch 2010 unter weiter schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die auf langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichteteFirmenpolitik fortsetzen kann. Das gilt insbesondere f&uuml;r die Investitionen in die neuen Standorte Budapest, Ungarn, im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Liberec, Tschechien, im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge. Dadurch werden im Schienenfahrzeugbereich die Kapazit&auml;ten weiter ausgebaut sowie in beiden Bereichen moderne Produktions- und Logistikkonzepte umgesetzt. Auch im Zukunftsmarkt Indien setzt Knorr-Bremse seine Langfriststrategie fort: Im Bereiche Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge investiert das Unternehmen in eine neue Produktionsst&auml;tte in Faridabad, und im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge wurden die Anteile am bisherigen Joint Venture mit der Tata Autocomp. Systems Ltd. &uuml;bernommen. Die selektive Erweiterung der Gesch&auml;ftsfelder durch innovative Produkte in enger Abstimmung mit den Kunden wird 2010 weiter vorangetrieben und durch die Integration bereits get&auml;tigter Akquisitionen in den weltweiten Unternehmensverbund die Marktposition in einer Reihe von Feldern zus&auml;tzlich ausgebaut.</p><p>Der <b>Knorr-Bremse Konzern</b> ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Seit nunmehr drei&szlig;ig Jahren pr&auml;gt das Knorr-Bremse Werk in Aldersbach die Wirtschafts-struktur des Landkreises Passau und ist dort einer der wichtigsten Arbeitgeber. Die Fabrik hat sich in den letzten Jahren zum gr&ouml;&szlig;ten Produktionsstandort f&uuml;r Scheibenbremsen und elektronische Bremssysteme f&uuml;r Nutzfahrzeuge in Europa entwickelt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Seit nunmehr drei&szlig;ig Jahren pr&auml;gt das Knorr-Bremse Werk in Aldersbach die Wirtschafts-struktur des Landkreises Passau und ist dort einer der wichtigsten Arbeitgeber. Die Fabrik hat sich in den letzten Jahren zum gr&ouml;&szlig;ten Produktionsstandort f&uuml;r Scheibenbremsen und elektronische Bremssysteme f&uuml;r Nutzfahrzeuge in Europa entwickelt. Der f&uuml;r diesen Bereich zust&auml;ndige Vorstand der Knorr-Bremse AG Klaus Deller bezeichnete den Standort in einer Ansprache an die Mitarbeiter zum Jubil&auml;um als ein Vorzeigewerk des Konzerns. Die in Al-dersbach f&uuml;r die Produktion von Scheibenbremsen und elektronischen Bremssystemen ent-wickelten Methoden und Prozesse werden weltweit eingesetzt.</p><p></p><p>Begonnen hatte die Geschichte des Standorts Aldersbach am 1. Februar 1980, als die da-malige Knorr-Bremse Gesellschaft S&uuml;ddeutsche Bremsen AG in der 4.300-Einwohner-Gemeinde eine stillgelegte Halle mit 2.500 Quadratmetern Produktionsfl&auml;che kurzfristig an-mietete und ein Jahr sp&auml;ter erwarb. Insbesondere die Verf&uuml;gbarkeit qualifizierter gewerbli-cher Mitarbeiter in und um Aldersbach gab den Ausschlag f&uuml;r die Errichtung eines Zweig-werks. Mit anf&auml;nglich 35 Mitarbeitern fertigte Knorr-Bremse in Aldersbach zun&auml;chst Brems-ventile f&uuml;r Schienenfahrzeuge.</p><p></p><p>Nach und nach wurden in der bis 1984 erweiterten Fabrik Ger&auml;te und Teile aus mehreren Produktionsbereichen gefertigt. 1988 begann im Rahmen der Trennung der Fertigungs-standorte der beiden Bereiche von Knorr-Bremse &ndash; Systeme f&uuml;r Schienen- sowie Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge &ndash; ein umfassender Ausbau des Standorts. Mit einem Investitionsvolumen von damals knapp 50 Millionen DM errichtete Knorr-Bremse auf einem Gel&auml;nde von schlie&szlig;-lich rund 150.000 Quadratmetern eine Produktion f&uuml;r Nutzfahrzeugbremssysteme, die dann bis 1993 komplett aus M&uuml;nchen nach Aldersbach verlegt wurde. 2008 setzte das Werk mit 1.130 Mitarbeitern rund 750 Millionen &euro; um.</p><p></p><p>Auch wenn im letzten Jahr die globale Wirtschaftskrise und der dramatische Einbruch der weltweiten Nutzfahrzeugproduktion das Werk belasteten, sieht Werksleiter Franz-Josef Bir-keneder den Standort f&uuml;r die Zukunft gut ger&uuml;stet. &bdquo;Die Entwicklung und der Erfolg des Werks in den letzten drei&szlig;ig Jahren basiert auf zwei Faktoren: dem gro&szlig;en Potential innova-tiver Produkte sowie dem &uuml;berdurchschnittlichen Engagement unserer Mitarbeiter. Das Know-how und die Loyalit&auml;t der Aldersbacher Belegschaft hilft uns, die Krise zu meistern und das Werk auf die Zukunft auszurichten.&ldquo;</p><p></p><p>Entscheidend ist gerade bei einem sicherheitsrelevanten Produkt wie der Bremse das Quali-t&auml;tsbewusstsein der Mitarbeiter. Deshalb ist die Null-Fehler-Philosophie in Aldersbach f&uuml;r alle verbindlich und in entsprechenden Prozessen hinterlegt. Ein Teil der Fachkr&auml;fte f&uuml;r die moderne Fertigung wird seit 26 Jahren in der eigenen Lehrwerkstatt in den Berufen Me-chatroniker/in, Industriemechaniker/in, Zerspanungsmechaniker/in, Elektroniker/in f&uuml;r Be-triebstechnik, Industriekauffrau/mann sowie B&uuml;rokauffrau/mann ausgebildet. Die Bedeutung des Werks als Ausbilder, Arbeitgeber, Steuerzahler und F&ouml;rderer von Kultur hob der zweite B&uuml;rgermeister Robert Bauer in seiner Rede hervor. Die Gemeinde werde auch weiterhin al-les f&uuml;r eine erfolgreiche Zukunft von Knorr-Bremse in Aldersbach tun.</p><p> </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeu-ge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au-&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;-ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwingungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster System (PBS) und Ge-triebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Knorr-Bremse Konzern hat im Gesch&auml;ftsjahr 2009 einen Umsatz von 2,76 Mrd. EUR erzielt (Vorjahr: 3,38 Mrd. EUR). In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld profitierte das Unternehmen von seiner starken strategischen Aufstellung mit den beiden Bereichen Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge und Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge, deren M&auml;rkte sich unterschiedlich entwickelten.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[Bilanz Knorr-Bremse 2009, Bilanz 2009 Knorr Bremse, Knorr Bremse Jahresabschluss 2009, Knorr Bremse 2009]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Umsatzr&uuml;ckgang auf Konzernebene um -18 %</li><li>Umsatzanstieg im Schienenfahrzeugbereich</li><li>Strategische Investitionen in Innovationen, Standorte und Akquisitionen</li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern hat im Gesch&auml;ftsjahr 2009 einen Umsatz von 2,76 Mrd. EUR erzielt (Vorjahr: 3,38 Mrd. EUR). In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld profitierte das Unternehmen von seiner starken strategischen Aufstellung mit den beiden Bereichen Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge und Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge, deren M&auml;rkte sich unterschiedlich entwickelten. </p><p></p><p>Der Schienenfahrzeugbereich steigerte seinen Umsatz trotz eines starken R&uuml;ckgangs im Gesch&auml;ft mit G&uuml;terwagen und Lokomotiven auf 1,55 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,43 Mrd. EUR). Vor allem in Asien konnte das Gesch&auml;ft deutlich ausgeweitet und ein Umsatzanstieg von rund 80 &#37; erzielt werden. Hier profitiert Knorr-Bremse von seiner bereits seit Ende der Achtziger Jahre bestehenden Marktpr&auml;senz. Zur Fortf&uuml;hrung der auf langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichteten Firmenpolitik wurde im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge 2009 unter anderem das neue Entwicklungszentrum f&uuml;r T&uuml;rsysteme in Kematen, &Ouml;sterreich, eingeweiht und das Richtfest f&uuml;r das neue Werk f&uuml;r Bremssysteme in Budapest, Ungarn, begangen. Dar&uuml;ber hinaus hat Knorr-Bremse im vergangenen Jahr durch gezielte Akquisitionen seine Marktposition im Schienenfahrzeugbereich in einer Reihe von Feldern ausgebaut.</p><p></p><p>Der Nutzfahrzeugbereich erlebte 2009 aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise einen drastischen Einbruch der Nutzfahrzeugproduktion und einen Umsatzr&uuml;ckgang auf 1,22 Mrd. EUR (Vorjahr: 1,97 Mrd. EUR). Zur Anpassung der Prozesse und Strukturen an ein anhaltend niedrigeres Marktniveau wurden 2009 weitere Schritte des bereits Ende 2008 gestarteten Kostenreduzierungsprogramms umgesetzt. Die Personalkapazit&auml;t, insbesondere im Entwicklungsbereich, wurde dabei deutlich unterproportional zum Marktr&uuml;ckgang reduziert, um Innovationen in enger Abstimmung mit den Kunden weiter voranzutreiben. Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der Produktionsstandorte wurde 2009 eine neue Fabrik in Liberec, Tschechien, aufgebaut. Neben einer Erweiterung der Kapazit&auml;ten erm&ouml;glichen die Neubauten in beiden Unternehmensbereichen die Umsetzung moderner Produktions- und Logistikkonzepte.</p><p></p><p>Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben wie folgt zur Umsatzentwicklung beigetragen.</p><p></p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa ging der Umsatz 2009 auf 1,84 Mrd. EUR zur&uuml;ck (Vorjahr: 2,46 Mrd. EUR). Der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge konnte eine positive Umsatzentwicklung in der Region verzeichnen. Der Nutzfahrzeugbereich wurde in Europa von dem bekannten massiven Einbruch des Erstausr&uuml;stermarkts um -65 &#37; gegen&uuml;ber dem Vorjahr hart getroffen.</p><p></p><p><b>Region Amerika</b></p><p>In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern einen Umsatz in H&ouml;he von 661 Mio. EUR (Vorjahr: 772 Mio. EUR). In Nordamerika agierten beide Bereiche in einem schw&auml;cheren Marktumfeld als im Vorjahr. Der Schienenfahrzeugbereich wurde in Nordamerika mit schwierigen Marktbedingungen konfrontiert und litt insbesondere unter dem Einbruch des G&uuml;terverkehrs. Im Nutzfahrzeugbereich kam es trotz eines bereits 2008 sehr niedrigen Marktvolumens im dritten Jahr in Folge zu einem R&uuml;ckgang der Nutzfahrzeugproduktion. In S&uuml;damerika gab es in beiden Bereichen R&uuml;ckg&auml;nge.</p><p></p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg 2009 um rund 40 &#37; auf 530 Mio. EUR (Vorjahr: 376 Mio. EUR). Der Schienenfahrzeugbereich konnte seinen Umsatz in der Region um rund 80 &#37; steigern. Treiber der positiven Entwicklung war erneut China, wo Knorr-Bremse im Oktober mit rund 500 Mio. EUR den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag der &uuml;ber hundertj&auml;hrigen Firmengeschichte erhalten hat: Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszugs CRH3 mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausr&uuml;sten. 1.280 Wagen davon erhalten au&szlig;erdem Klimaanlagen von Knorr-Bremse. Der Nutzfahrzeugbereich agierte auch in Asien in einem schwierigen Marktumfeld.</p><p></p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2010</b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2010 geht der Knorr-Bremse Konzern weiterhin von einer schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage und kurzfristig nicht von einer signifikanten Erholung der Nutzfahrzeugm&auml;rkte aus. Verhalten wird au&szlig;erdem die Nachfrage im G&uuml;terschienenverkehr in Europa und den USA verlaufen. Der schienengebundene Personenverkehr d&uuml;rfte sich positiv entwickeln.</p><p></p><p>Die Bilanz-Pressekonferenz findet am 25. M&auml;rz 2010 um 10.00 Uhr in M&uuml;nchen statt.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahr-zeuge automatische, elektropneumatisch oder elektrisch angetriebene Einstiegssysteme, au&szlig;erdem Klimaanlagen, Steuerungskomponenten, Toiletten und Scheibenwischer sowie Bahnsteigt&uuml;ren. Das Produktspektrum des Bereichs Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge umfasst neben dem kompletten Bremssystem inklusive Fahrerassistenzsystemen Drehschwin-gungsd&auml;mpfer und L&ouml;sungen rund um den Antriebsstrang wie das Pneumatic Booster Sys-tem (PBS) und Getriebesteuerung zur Effizienzverbesserung und Kraftstoffeinsparung.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[Chinesischer Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong zu Besuch bei Knorr-Bremse in München]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong war am Wochenende gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums bei Knorr-Bremse in M&uuml;nchen zu Gast. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der chinesische Eisenbahn-Vizeminister Hu Yadong war am Wochenende gemeinsam mit einer hochrangigen Delegation aus Experten des Department of Safety seines Ministeriums bei Knorr-Bremse in M&uuml;nchen zu Gast. Damit beendete er eine mehrt&auml;gige Europareise in der Konzernzentrale des weltweit f&uuml;hrenden Herstellers von Bremssystemen f&uuml;r Schienenund Nutzfahrzeuge. Themen des Besuchs waren zum einen Innovationen wie etwa die Wirbelstrombremse f&uuml;r Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge, die v&ouml;llig verschlei&szlig;frei bremst und damit einen hohen Kundennutzen mit sich bringt. Zum anderen wurden dem Vizeminister die hohen, weltweit einheitlichen Qualit&auml;tsstandards von Knorr-Bremse demonstriert.</p><p>Am Pr&uuml;fstand zeigte man den G&auml;sten aus China die Simulation einer Notbremsung eines geplanten chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges im Gef&auml;lle aus einer Geschwindigkeit von 380 km/h &ndash; der Reisegeschwindigkeit, wie sie in China geplant ist und damit die schnellste der Welt sein wird. Schon in wenigen Jahren wird China &uuml;ber die weltweit gr&ouml;&szlig;te Flotte an Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen verf&uuml;gen; Sicherheit und Qualit&auml;t sind daher vorrangige Anforderungen. Erst vor wenigen Wochen hatte Knorr-Bremse in China den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag in der Firmengeschichte erhalten. Das Unternehmen wird zusammen mit seinen chinesischen Partnern insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszugs CRH3 mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausr&uuml;sten. Der Wert der Liefervereinbarungen dieses Projekts bel&auml;uft sich auf rund 500 Millionen EUR.</p><p>Der Vorstand f&uuml;r Schienenfahrzeugsysteme der Knorr-Bremse AG Dr. Dieter Wilhelm sagte nach dem Besuch: &bdquo;Dieses intensive Treffen hat die guten Beziehungen zwischen dem chinesischen Eisenbahnministerium und Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge noch weiter vertieft.&ldquo; Vizeminister Hu kennt Knorr-Bremse seit langem, schon wenige Monate nach seinem Amtsantritt im Jahr 2003 war er mit Dr. Dieter Wilhelm zusammengetroffen.</p><p>Knorr-Bremse pflegt bereits seit Ende der Siebziger Jahre Kontakte nach China. Das erste gro&szlig;e Projekt war 1990 die Ausstattung von 96 Wagen f&uuml;r die Metro Shanghai mit kompletten Bremssystemen. Der heutige Aufsichtsratsvorsitzende Heinz Hermann Thiele trieb das Gesch&auml;ft in China seither ma&szlig;geblich voran. Unter seiner F&uuml;hrung weitete das Unternehmen in den folgenden Jahren seine Produktpalette &uuml;ber das Kerngesch&auml;ft Bremsen hinaus sukzessive auf T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen aus. Durch eine starke lokale Pr&auml;senz mit inzwischen f&uuml;nf Joint-Ventures und einem eigenen Werk in Suzhou kann das Unternehmen heute die hohen Lokalisierungsanforderungen erf&uuml;llen und Knorr-Bremse-Qualit&auml;t aus China anbieten. Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge besch&auml;ftigt in China rund 1.400 Mitarbeiter und erhielt in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Auftr&auml;ge f&uuml;r Hochgeschwindigkeits-, Lokomotiven- und Metroprojekte.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden EUR und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse hat am Mittwoch den in Australien ans&auml;ssigen f&uuml;hrenden Spezialisten f&uuml;r Fahrsimulatoren f&uuml;r Schienenfahrzeuge Sydac &uuml;bernommen. Mit dieser &Uuml;bernahme erweitert Knorr-Bremse sein Produktportfolio in einem Bereich, in dem zuk&uuml;nftig wachsende Marktchancen erwartet werden.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse hat am Mittwoch den in Australien ans&auml;ssigen f&uuml;hrenden Spezialisten f&uuml;r Fahrsimulatoren f&uuml;r Schienenfahrzeuge Sydac &uuml;bernommen. Mit dieser &Uuml;bernahme erweitert Knorr-Bremse sein Produktportfolio in einem Bereich, in dem zuk&uuml;nftig wachsende Marktchancen erwartet werden. Die &Uuml;bernahme f&uuml;gt sich in die Strategie ein, durch gezielte Akquisitionen die Marktposition in einer Reihe von Feldern auszubauen. So hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge 2009 insgesamt vier Unternehmen &uuml;bernommen. Neben Sydac wurden die beiden italienischen Firmen De Zan mit f&uuml;nfzigj&auml;hriger Erfahrung in der Pr&auml;zisionsbearbeitung von Blechen f&uuml;r Produktgeh&auml;use sowie EMC Traction, weltweit f&uuml;hrend bei Schutzschaltern f&uuml;r Eisenbahnanwendungen, &uuml;bernommen, die den Bereich Leistungselektrik der Knorr-Bremse-Tochtergesellschaft Microelettrica st&auml;rken. Ebenfalls in diesem Jahr &uuml;bernahm die nordamerikanische Tochtergesellschaft New York Air Brake den Spezialisten f&uuml;r Bremsschl&auml;uche Premtec.</p><p>Bereits im Vorjahr war das Portfolio des Schienenfahrzeugbereichs von Knorr-Bremse durch Akquisitionen deutlich erweitert worden. So hatte die Knorr-Bremse Tochtergesellschaft IFE den Bereich T&uuml;rsysteme f&uuml;r Schienenfahrzeuge der deutschen Firma H&uuml;bner sowie das in Tschechien ans&auml;ssige Unternehmen IGE &uuml;bernommen. Mit IGE st&auml;rkt Knorr-Bremse besonders sein Gesch&auml;ft f&uuml;r Stra&szlig;enbahnt&uuml;ren in Osteuropa. Ebenfalls 2008 hatte New York Air Brake durch die Akquisition von Klasing Handbrake das Portfolio im Bereich Drehgestellausr&uuml;stung ausgebaut. Au&szlig;erdem war in Nordamerika der Hersteller von Bremskl&ouml;tzen f&uuml;r Lokomotiven und G&uuml;terwagen Anchor Brake Shoes mit dem Ziel erworben worden, im USSchienenmarkt komplette Bremssysteme anbieten zu k&ouml;nnen. Im Bereich Klimaanlagen hatte sich Knorr-Bremse 2008 durch den Erwerb des englischen Unternehmens Techtrain verst&auml;rkt.</p><p>Der Gesamtumsatz der 2009 und 2008 erworbenen Unternehmen betr&auml;gt rund 60 Mio. &euro;. Bezahlt wurden die &Uuml;bernahmen in beiden Jahren aus dem laufenden Cashflow ohne Inanspruchnahme von Krediten. F&uuml;r Akquisitionen bei Knorr-Bremse m&uuml;ssen f&uuml;nf Voraussetzungen erf&uuml;llt sein: &Uuml;bernahmen sollen den generierten Kundennutzen steigern, die Technologiekompetenz von Knorr-Bremse abrunden bzw. ausbauen, Synergien mit den bisherigen Aktivit&auml;ten aufzeigen, wertsteigernd wirken und rasch integriert werden k&ouml;nnen.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Am 7. Februar 2007 hat das Bundeskartellamt dem Kauf der STE Schwingungstechnik GmbH durch Hasse &amp; Wrede GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH, stattgegeben. STE ist ein Hersteller von Schwingungsd&auml;mpfern mit Sitz in Klieken bei Dessau und stellt Viscose-D&auml;mpfer f&uuml;r Nutzfahrzeuge sowie D&auml;mpfer f&uuml;r station&auml;re industrielle Anwendungen her. Im Gesch&auml;ftsjahr 2006 erzielte STE einen Umsatz von ca. 14 Mio. Euro.</p><p></p><p>Hasse &amp; Wrede entwickelt, produziert und vertreibt Viscose-D&auml;mpfer f&uuml;r Nutzfahrzeugmotoren sowie f&uuml;r Schiffs- und station&auml;re Motoren. Das traditionsreiche Berliner Unternehmen wurde 1897 von Carl Hasse und Julius Wrede gegr&uuml;ndet und geh&ouml;rt zur Knorr-Bremse Gruppe seit 1921. F&uuml;hrend auf dem Gebiet des innovativen D&auml;mpfer-Designs entwickelt Hasse &amp; Wrede ma&szlig;geschneiderte L&ouml;sungen f&uuml;r die gro&szlig;en Motorenhersteller auf der ganzen Welt. Zum Ende des Gesch&auml;ftsjahres 2006 erwirtschaftete Hasse &amp; Wrede einen Umsatz von 57,7 Mio. Euro und besch&auml;ftigte rund 110 Mitarbeiter.</p><p></p><p>Drehschwingungen treten an der Kurbelwelle moderner Verbrennungsmotoren auf. Wenn hohe Drehmomente freigesetzt werden, kann das gesamte Antriebssystem in Schwingung geraten. Visco-D&auml;mpfer gleichen Drehschwingungen aus, vermeiden Kurbelwellenbr&uuml;che und gew&auml;hrleisten so eine sichere Motorperformance. Mit der &Uuml;bernahme von STE GmbH unterstreicht Hasse &amp; Wrede ihre f&uuml;hrende Position auf dem weltweiten Markt der D&auml;mpfer-Technik.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Gesch&auml;ftsjahr 2006 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte weltweit rund 13.000 Mitarbeiter.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die Unternehmensregion Asien-Pazifik von Knorr-Bremse ist in diesem Jahr bereits mehrfach f&uuml;r ihre erfolgreichen Shared Services Konzepte ausgezeichnet worden. Unter Shared Services versteht man die Konsolidierung und Zentralisierung von Dienstleistungsprozessen einer Organisation. Dabei werden gleichartige Prozesse verschiedener Bereiche zusammengefasst und von einer zentralen Stelle oder Abteilung erbracht. Mit der Einf&uuml;hrung zentraler Dienste im Jahr 2006 konnte Knorr-Bremse Asien-Pazifik getrennte Unternehmensfunktionen erfolgreich zusammenf&uuml;hren, Abl&auml;ufe vereinheitlichen und die Servicequalit&auml;t verbessern. Die Erfahrungen mit diesen zentralen Diensten sollen im Rahmen der Corporate Excellence Initiative Knorr Excellence (KE) dem gesamten Konzern zur Verf&uuml;gung stehen. Die Shared Services Konzepte der Region Asien-Pazifik wurden 2009 durch die Verleihung der folgenden Preise honoriert:</p><p>
<ul class="standard">
<li><b>Runner Up Award for &ldquo;Best New Captive Services Delivery 2009", verliehen vomShared Services & Outsourcing Network (SSON)</b></li>
</ul>
</p><p>Die Preisverleihung im Rahmen der 4. Shared Services Asia Pacific Excellence Awards 2009 im September zeichnete Ergebnis, Leistung und Gesamtperformance der nominierten Shared Services Organisationen aus. Eine hochkar&auml;tige Jury von Experten war beauftragt, die Effektivit&auml;t der ausgew&auml;hlten Unternehmen zu bewerten. Die Jury votierte einstimmig f&uuml;r die sich rasch entwickelnden Shared Services Organisationen mit stetig wachsendem Leistungsstandard. Bei Knorr-Bremse Asien-Pazifik wurden die Bereiche Finance &amp; Controlling, Internal Audit, Treasury, M&amp;A, IT, Purchasing Indirect Material und HR ausgezeichnet. Das Shared Services &amp; Outsourcing Network ist die gr&ouml;&szlig;te und bekannteste globale Vereinigung von Shared Services- und Outsourcing-Experten weltweit. SSON z&auml;hlt mehr als 16 000 Nutzer, Anbieter und Berater f&uuml;r Shared Services Leistungen in &uuml;ber 95 L&auml;ndern.</p><p>
<ul class="standard">
<li><b>Best Change Management Award 2009, verliehen vom MIS Asia Magazin</b></li>
</ul>
</p><p>Im Rahmen der j&auml;hrlich stattfindenden Verleihung der IT Summit &amp; IT Excellence Awards des MIS Asia Magazins wurde Knorr-Bremse Asien-Pazifik im Juli 2009 f&uuml;r das beste Change Management ausgezeichnet. Die Jury w&uuml;rdigte damit den Wandel hin zur Entwicklung eines regionalen in die globale Struktur integrierten, kundenorientierten Dienstleistungszentrums, das durch die Standardisierung von Prozessen und Werkzeugen umfangreiche Synergien bei gleichzeitiger Erh&ouml;hung des Service- Angebots und Kostensenkung erm&ouml;glichte. Die MIS Asia IT Excellence Awards werden jedes Jahr von MIS Asia ausgeschrieben. In Fachkreisen gelten sie als die bedeutendste Auszeichnung f&uuml;r Unternehmen im IT-Sektor: Durch die Auszeichnung werden insbesondere asiatische IT-Organisationen und CIOs f&uuml;r herausragende Managementleistungen beim Einsatz von IT zur Steigerung des Unternehmenswertes und der Realisierung der Gesch&auml;ftsziele ausgezeichnet. Im Anschluss an die Preisverleihung wurde Knorr-Bremse Asien-Pazifik von dem Magazin MIS Asia in die Liste der Top 100 ITBenutzer 2009 aufgenommen.</p><p>
<ul class="standard">
<li><b>Best Practice Award 2009 for Enterprise Governance, verliehen von der BestPractice Management Group (BPM)</b></li>
</ul>
</p><p>Die Best Practice Awards werden vom internationalen Management-Magazin &bdquo;Best Practice Management&ldquo; vergeben. Sie zeichnen Unternehmen in Hong Kong aus, die durch kreative, anwendbare, flexible und innovative Initiativen erheblichen Mehrwert f&uuml;r ihre Kunden geschaffen oder ihre Gesch&auml;ftsprozesse verbessert haben. Die Awards basieren auf dem Prinzip und den Zielen des &bdquo;Best Practice&ldquo;-Erfahrungsaustausches und werden in elf Kategorien verliehen. Unter den diesj&auml;hrigen Gewinnern befinden sich neben Knorr-Bremse Asien-Pazifik auch MTR, Hutchison Ports, Hong Kong &amp; Shanghai Banking Corporation, NWS Holdings Ltd., Standard Chartered Bank und McDonalds.</p><p>
<ul class="standard">
<li>Au&szlig;erdem wurde Knorr-Bremse Asien-Pazifik sowohl als Region als auch bez&uuml;glicheinzelner Standorte erfolgreich nach ISO / IEC 27001:2005 zertifiziert. Damit hat Knorr-Bremse Asien-Pazifik als erstes Unternehmen die Zertifizierungs-Audits f&uuml;r alle Standorte in der Region erfolgreich abgeschlossen.</li>
</ul>
</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Im Beisein des ungarischen Ministerpr&auml;sidenten Gordon Bajnai, des ungarischen Wirt-schaftsministers Istv&aacute;n Varga sowie des Aufsichtsratsvorsitzenden und Gesellschafters von Knorr-Bremse Heinz Hermann Thiele und des Vorstandsvorsitzenden Dr. Raimund Klinkner hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge gestern auf vierzig Jahre Produktion in Ungarn zur&uuml;ckgeblickt.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>1969: Abschluss eines Lizenzvertrags zur Produktion von Nutzfahrzeugbremsen</li><li>1989: Gr&uuml;ndung eines deutsch-ungarischen Gemeinschaftsunternehmens in Kecskem&eacute;t</li><li>1999: Einrichtung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums in Budapest</li>
</ul>
</p><p>Im Beisein des ungarischen Ministerpr&auml;sidenten Gordon Bajnai, des ungarischen Wirt-schaftsministers Istv&aacute;n Varga sowie des Aufsichtsratsvorsitzenden und Gesellschafters von Knorr-Bremse Heinz Hermann Thiele und des Vorstandsvorsitzenden Dr. Raimund Klinkner hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge gestern auf vierzig Jahre Produktion in Ungarn zur&uuml;ckgeblickt.</p><p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge war einer der Pioniere unter den industriellen In-vestoren in Ungarn. Schon 1969 hatte das Unternehmen einen Lizenzvertrag mit dem unga-rischen Au&szlig;enhandelsunternehmen MOG&Uuml;RT und den SZIM Vereinigten Werkzeugmaschi-nenfabriken zur Produktion von Nutzfahrzeugbremsen in Ungarn abgeschlossen. Ma&szlig;geb-lich beteiligt an dieser Vereinbarung war bereits Heinz Hermann Thiele, damals noch Leiter der Rechtsabteilung von Knorr-Bremse. Einer der wichtigsten Kunden war Ikarus, der gr&ouml;&szlig;te Omnibushersteller des fr&uuml;heren Ostblocks.</p><p>Nachdem Ungarn als erster sozialistischer Staat die gesetzlichen Voraussetzungen f&uuml;r Joint Ventures mit westlicher Beteiligung geschaffen hatte, gr&uuml;ndete Knorr-Bremse am 24. No-vember 1989 ein Gemeinschaftsunternehmen f&uuml;r Nutzfahrzeugbremsen. Daraus entwickelte sich bis heute eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Konzerns mit zwei Standor-ten: In Kecskem&eacute;t, 86 Kilometer s&uuml;d&ouml;stlich von Budapest, produziert Knorr-Bremse mit rund 650 Mitarbeitern unter anderem pneumatische und elektronische Bremssteuerungen und Luftaufbereitungssysteme gr&ouml;&szlig;tenteils f&uuml;r die europ&auml;ische Nutzfahrzeugindustrie. Der Standort Kecskem&eacute;t ist dar&uuml;ber hinaus zust&auml;ndig f&uuml;r den Vertrieb in die Region Mittel-Ost-Europa. Die hier hergestellten High-Tech-Produkte erf&uuml;llen alle Anforderungen internationa-ler Wettbewerbsf&auml;higkeit. Erg&auml;nzend dazu gr&uuml;ndete Knorr-Bremse 1999 in Budapest ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, eines von insgesamt dreien im Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse. 120 Mitarbeiter entwickeln heute in Budapest Soft- und Hardware f&uuml;r Bremssysteme.</p><p>Der Standort Ungarn spielt nicht nur aufgrund seiner hervorragend ausgebildeten Ingenieure eine wichtige Rolle im Knorr-Bremse Konzern. Das Land gilt seit jeher als Tor zum Osten und nimmt seit der politischen Wende einen wichtigen strategischen Platz ein. So werden etwa die Nutzfahrzeugaktivit&auml;ten von Knorr-Bremse in Russland, das Joint-Venture mit dem gr&ouml;&szlig;ten russischen Lkw-Hersteller KAMAZ, von Ungarn aus gesteuert.</p><p>Neben dem Nutzfahrzeugbereich ist auch Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge in Ungarn vertreten mit einem Entwicklungszentrum in Budapest und einer neuen Fabrik, die im kommenden Fr&uuml;hjahr ebenfalls in Budapest eingeweiht wird. Die Wurzeln des Schienenfahr-zeugbereichs reichen sogar noch weiter zur&uuml;ck als die des Nutzfahrzeugbereichs, bis ins Jahr 1923. Damals wurde ein Lizenzvertrag &uuml;ber die Ausr&uuml;stung von Schienenfahrzeug-bremsen zwischen Knorr-Bremse, damals noch in Berlin, und der vormaligen Budapester Telefonfabrik geschlossen. Bedingt durch den Zweiten Weltkrieg wurde diese Zusammenar-beit unterbrochen und erst 1959 in Form eines erneuten Lizenzvertrages f&uuml;r Schienfahr-zeugbremsen zwischen Knorr-Bremse M&uuml;nchen - das Werk in Berlin war zerst&ouml;rt und der Firmensitz nach M&uuml;nchen verlegt worden - und der ungarischen Schienenfahrzeugindustrie wieder aufgenommen.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schie-nenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 er-wirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li><b>20% weniger CO2-Emissionen und 20% h&ouml;here Energieeffizienz bis 2020</b></li><li><b>Entwicklung energieeffizienter Produkte</b></li>
</ul>
</p><p>Knorr-Bremse hat eine konzernweite Energieeffizienz-Initiative gestartet, die dem Unternehmen anspruchsvolle Ziele vorgibt. Unter dem Namen ECCO2 (Efficient Cut of CO2) sollen bis zum Jahr 2020 die Energieeffizienz um 20&#37; gesteigert und damit die CO2-Emissionen um 20&#37; gesenkt werden. Basis hierf&uuml;r ist ein konzernweites Energiemanagement. Dabei sollen Energieeinsparpotentiale in allen Unternehmensbereichen systematisch identifiziert und genutzt sowie geeignete Ma&szlig;nahmen standardisiert und in die Unternehmensabl&auml;ufe integriert werden.</p><p>Die ECCO2-Initiative von Knorr-Bremse verbindet &ouml;konomische und &ouml;kologische Aspekte miteinander. Zum einen tr&auml;gt das Unternehmen durch diese Initiative in Zeiten von Rohstoffverknappung und Klimawandel zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen bei. Zum anderen profitiert Knorr-Bremse selbst von einem sparsamen Rohstoffeinsatz, da die Preise hierf&uuml;r mittel- und langfristig deutlich steigen d&uuml;rften.</p><p>&Ouml;kologie und &Ouml;konomie werden auch bei einer Reihe energieeffizienter Produkte von Knorr-Bremse vereint, f&uuml;r die eine wachsende Nachfrage besteht und die zunehmend weiterentwickelt werden.</p><p>Im Schienenfahrzeugbereich unterst&uuml;tzt das weltweit f&uuml;hrende Fahrerassistenzsystem f&uuml;r G&uuml;ter- und Personenz&uuml;ge LEADER Lokomotivf&uuml;hrer dabei, den Energieverbrauch zu ver-ringern, indem das System f&uuml;r jede Strecke ein energieoptimales Geschwindigkeitsprofil empfiehlt. Die Fahrempfehlung ber&uuml;cksichtigt sowohl den Fahrplan als auch die Gel&auml;ndetopologie. In langen G&uuml;terz&uuml;gen wird durch das Vermeiden von kritischen Zugl&auml;ngskr&auml;ften zus&auml;tzlich der Verschlei&szlig; der Fahrzeuge reduziert. Auf dem amerikanischen Markt ist LEADER bereits im Einsatz und hilft, die Umwelt zu schonen sowie dem Betreiber Kosten zu sparen. Ein amerikanischer G&uuml;terzug mit LEADER an Bord verbraucht bis zu f&uuml;nfzehn Prozent weniger Treibstoff als ein G&uuml;terzug ohne das Assistenzsystem &ndash; bei identischer Strecke und Ladung. Pro Jahr spart LEADER in den USA 70.000 Tonnen CO2 ein.</p><p>Im Nutzfahrzeugbereich regelt die elektronische Luftaufbereitung Electronic Air Control 2 (EAC2) die Erzeugung von Druckluft in Lkw-Bremssystemen intelligent und sorgt so daf&uuml;r, dass das Bremssystem nur soviel Luft sch&ouml;pft, wie tats&auml;chlich ben&ouml;tigt wird. Steht gen&uuml;-gend Luft zur Verf&uuml;gung, kuppelt der Kompressor vom Motor ab. In konventionellen Systemen sind die Leerlauf- und F&ouml;rderphasen des Kompressors nach festen Ein- und Ausschaltwerten geregelt; der Kompressor sch&ouml;pft also auch dann Luft, wenn das aus energe-tischer Sicht nicht erw&uuml;nscht ist &ndash; z. B. bei &Uuml;berholvorg&auml;ngen auf der Autobahn oder an Steigungen. In solchen Situationen greift nun die elektronische Luftaufbereitung EAC2 ein und schaltet den Kompressor in die Leerlaufphase, damit die komplette Leistung f&uuml;r die Beschleunigung zur Verf&uuml;gung steht. Umgekehrt startet EAC2 die F&ouml;rderphasen nach M&ouml;glichkeit dann, wenn &uuml;bersch&uuml;ssige Energie zur Verf&uuml;gung steht &ndash; w&auml;hrend der Lkw beispielsweise bergab f&auml;hrt oder auf eine Ampel zusteuert und abbremst. In der Kombination sparen EAC2 und der Kompressor mit Kupplung pro Lkw und Jahr mehrere hundert Liter Diesel.</p><p>Das Pneumatic Booster System f&uuml;r Lkw bl&auml;st Luft aus dem Druckluftsystem des Fahr-zeugs direkt in den Motor und &uuml;berbr&uuml;ckt so das Turboloch im niedrigen Drehzahlbereich. Diese Innovation verbessert die Beschleunigung zwischen zwanzig und hundert Prozent, ein Effekt, der einem um bis zu drei&szlig;ig Prozent vergr&ouml;&szlig;erten Hubraum entspricht. Im Umkehrschluss k&ouml;nnen f&uuml;r gleiche Anforderungen kleinere Motoren mit geringerem Gewicht, niedrigeren Kosten und weniger Treibstoffverbrauch in den Lkw verbaut werden. In verschiedenen Fahrzeug- und Motorversuchen wurde eine Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent festgestellt.</p><p>In Kombination mit weiteren Anpassungen erm&ouml;glichen EAC2, der Kupplungskompressor und PBS im Stadtverkehr, abh&auml;ngig vom Fahrzeugtyp, bis zu sieben Prozent Energieeinsparung. Die Produkte von Knorr-Bremse k&ouml;nnten dadurch, eine Ausstattungsquote von f&uuml;nfzig Prozent vorausgesetzt, allein in Westeuropa bis 2015 den Aussto&szlig; von j&auml;hrlich 1,8 Millionen Tonnen CO2 verhindern.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse wird insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszugs CRH3 mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausr&uuml;sten. 1.280 Wagen davon erhalten au&szlig;erdem Klimaanlagen von Knorr-Bremse. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse wird insgesamt 2.720 neue Wagen des chinesischen Hochgeschwindigkeitszugs CRH3 mit Brems- und T&uuml;rsystemen ausr&uuml;sten. 1.280 Wagen davon erhalten au&szlig;erdem Klimaanlagen von Knorr-Bremse. Der Wert der Liefervereinbarungen bel&auml;uft sich auf rund 500 Millionen &euro;. Es ist der gr&ouml;&szlig;te Auftrag, den Knorr-Bremse jemals abschlie&szlig;en konnte. Die Vereinbarungen wurden unter der Schirmherrschaft des chinesischen Eisenbahnministeriums in Peking von den lokalen Tochtergesellschaften des Unternehmens gemeinsam mit den chinesischen Partnern unterzeichnet. Die Auslieferung beginnt noch im vierten Quartal 2009 und erstreckt sich bis 2012.</p><p>Knorr-Bremse pflegt bereits seit Ende der Siebziger Jahre Kontakte nach China. Das erste gro&szlig;e Projekt war 1990 die Ausstattung von 96 Wagen f&uuml;r die Metro Shanghai mit komplet-ten Bremssystemen. Der heutige Aufsichtsratsvorsitzende Heinz Hermann Thiele trieb das Gesch&auml;ft in China seither ma&szlig;geblich voran. Unter seiner F&uuml;hrung weitete das Unternehmen in den folgenden Jahren seine Produktpalette &uuml;ber das Kerngesch&auml;ft Bremsen hinaus sukzessive auf T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen aus.</p><p>&bdquo;Dieser Auftrag ist ein au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Erfolg und eine weitere Best&auml;tigung f&uuml;r die China-Strategie von Knorr-Bremse&ldquo;, sagte Dr. Dieter Wilhelm, Vorstand f&uuml;r den Bereich Schienenfahrzeuge. Durch eine starke lokale Pr&auml;senz mit inzwischen f&uuml;nf Joint-Ventures und einem eigenen Werk in Suzhou kann das Unternehmen die hohen Lokalisierungsanforderungen erf&uuml;llen und Knorr-Bremse-Qualit&auml;t aus China anbieten. Zur Entwicklung der Pro-dukte f&uuml;r den lokalen Markt betreibt Knorr-Bremse ein Entwicklungszentrum mit rund 45 Ingenieuren und hat eine Technologietransfer-Vereinbarung mit dem Locomotive and Car Research Institute der chinesischen Akademie f&uuml;r Eisenbahnforschung (Academy of Railway Sciences) abgeschlossen. Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge besch&auml;ftigt heute in China rund 1.400 Mitarbeiter.</p><p>Die starke lokale Pr&auml;senz f&uuml;hrte in den vergangenen Jahren bereits zu zahlreichen Auftr&auml;gen f&uuml;r Hochgeschwindigkeits-, Lokomotiven- und Metroprojekte in China. Diese Referen-zen und die gute Zusammenarbeit dabei mit chinesischen Partnern bildeten eine wesentliche Voraussetzung f&uuml;r den Rekordauftrag beim neuen CRH3-Hochgeschwindigkeitszug, der von den chinesischen Fahrzeugbauern Tangshan Locomotive &amp; Rolling Stock Works und der Changchun Railway Vehicles Company gefertigt wird. Die Z&uuml;ge sollen mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 350 km/h zwischen Beijing, Shanghai und Guangzhou sowie auf anderen wichtigen Hochgeschwindigkeitskorridoren verkehren, die in China ge-baut werden. Schon in wenigen Jahren wird China &uuml;ber die weltweit gr&ouml;&szlig;te Flotte an Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen verf&uuml;gen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Heute j&auml;hrt sich der Geburtstag von Georg Knorr zum 150. Mal. Knorr z&auml;hlt zu den Pionieren auf dem Gebiet der Eisenbahnbremse. Ohne seine Entwicklungen, die ein sicheres Abbremsen der immer schnelleren und schwereren Z&uuml;ge erst erm&ouml;glichten, w&auml;re der Epochenwandel nicht denkbar gewesen, den die Eisenbahn in der zweiten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts ausl&ouml;ste. Seinen Innovationen auf dem Gebiet der Luftdruckbremse, seiner Durchsetzungskraft und der technologischen Weitsicht, mit der er die Firma durch schwierige Zeiten f&uuml;hrte, verdankt das Unternehmen Knorr-Bremse die Grundlage f&uuml;r die weitere Entwicklung.</p><p>Das Deutsche Technikmuseum Berlin w&uuml;rdigt das Lebenswerk Georg Knorrs mit der Aufnahme eines Exponats in seine Ausstellung, das die historische Entwicklung der Eisenbahnbremse anhand der Produkte von Knorr-Bremse veranschaulicht. Dar&uuml;ber hinaus erinnert k&uuml;nftig in der Sammlung bedeutender Erfinder, Unternehmer und Wissenschaftler eine B&uuml;ste Georg Knorrs an den Gr&uuml;nder von Knorr-Bremse. B&uuml;ste und Exponat sind heute Vormittag im Beisein von Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf sowie von Museumsdirektor Prof. Dirk B&ouml;ndel und dem Vorstandsvorsitzenden der Knorr-Bremse AG Dr. Raimund Klinkner enth&uuml;llt worden.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssys-teme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p><p></p><p> 
		<a href="http://www.knorr-bremse.com/media/de/documents/press/press_releases/2009/historical_overview_georg_knorr.pdf" target="_blank" title="http://www.knorr-bremse.com/media/de/documents/press/press_releases/2009/historical_overview_georg_knorr.pdf" class="linkpackage">Im geschichtlichen Abriss finden Sie anbei weitere Informationen über das Lebenswerk Georg Knorrs.</a>
</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der ungarischen Nutzfahrzeugtochter von Knorr-Bremse Istv&aacute;n Leps&eacute;nyi hat das Gro&szlig;e Verdienstkreuz der Republik Ungarn erhalten. Diese hohe staatliche Auszeichnung wurde ihm im Rahmen einer Feierstunde in der Domhalle des ungarischen Parlaments von Staatspr&auml;sident L&aacute;szl&oacute; S&oacute;lyom &uuml;berreicht.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der ungarischen Nutzfahrzeugtochter von Knorr-Bremse Istv&aacute;n Leps&eacute;nyi hat das Gro&szlig;e Verdienstkreuz der Republik Ungarn erhalten. Diese hohe staatliche Auszeichnung wurde ihm im Rahmen einer Feierstunde in der Domhalle des ungarischen Parlaments von Staatspr&auml;sident L&aacute;szl&oacute; S&oacute;lyom &uuml;berreicht. Die Ordensverleihung erfolgte als Zeichen der Anerkennung f&uuml;r Leps&eacute;nyis &bdquo;jahrzehntelangen Beitrag zur Entwicklung der Automobilindustrie und der Formierung einer Wissensgesellschaft&ldquo; in Ungarn, hei&szlig;t es in der Begr&uuml;ndung.</p><p></p><p>Der ungarische Staat w&uuml;rdigt damit das Wirken Leps&eacute;nyis, der seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Vertretern der ungarischen Automobilindustrie z&auml;hlt. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Erschlie&szlig;ung des regionalen Marktes, dem Ausbau von Forschung und Entwicklung sowie dem Aufbau von Kompetenzzentren f&uuml;r die ungarische Automobilindustrie.</p><p></p><p>Knorr-Bremse hatte schon 1969 einen Lizenzvertrag zur Produktion von Nutzfahrzeugbremsen in Ungarn abgeschlossen. Einer der wichtigsten Kunden war damals Ikarus, der gr&ouml;&szlig;te Omnibushersteller des fr&uuml;heren Ostblocks. Nachdem Ungarn als erster sozialistischer Staat die gesetzlichen Voraussetzungen f&uuml;r Joint Ventures mit westlicher Beteiligung geschaffen hatte, gr&uuml;ndete Knorr-Bremse bereits am 24. November 1989 ein Gemeinschaftsunternehmen f&uuml;r Nutzfahrzeugbremsen. Daraus entwickelte sich bis heute eine hundertprozentige Tochtergesellschaft mit zwei Standorten: In Kecskem&eacute;t, 86 Kilometer s&uuml;d&ouml;stlich von Budapest, produziert Knorr-Bremse mit rund 750 Mitarbeitern unter anderem pneumatische und elektronische Bremssteuerungen und Luftaufbereitungssysteme gr&ouml;&szlig;tenteils f&uuml;r die europ&auml;ische Nutzfahrzeugindustrie. Der Standort Kecskem&eacute;t ist zust&auml;ndig f&uuml;r den Vertrieb in die Region Mittel-Ost-Europa. Im Forschungs- und Entwicklungszentrum in Budapest entwickeln rund 150 Ingenieure Soft- und Hardware f&uuml;r Bremssysteme.</p><p></p><p>Neben dem Nutzfahrzeugbereich ist auch der Schienenfahrzeugbereich in Ungarn vertreten mit einem Entwicklungszentrum in Budapest und einer neuen Fabrik, die im kommenden Fr&uuml;hjahr ebenfalls in Budapest eingeweiht wird.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">K&ouml;niglicher Besuch bei Knorr-Bremse: Nach Bekanntgabe der Auszeichnung im April dieses Jahres hat gestern Camilla, Herzogin von Cornwall, in einer Feierstunde offiziell den Queen's Award for Enterprise in der Kategorie Innovation f&uuml;r die Entwicklung des Bremssteuerungssystems EP2002 an Knorr-Bremse &uuml;bergeben. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>K&ouml;niglicher Besuch bei Knorr-Bremse: Nach Bekanntgabe der Auszeichnung im April dieses Jahres hat gestern Camilla, Herzogin von Cornwall, in einer Feierstunde offiziell den Queen's Award for Enterprise in der Kategorie Innovation f&uuml;r die Entwicklung des Bremssteuerungssystems EP2002 an Knorr-Bremse &uuml;bergeben. </p><p></p><p>Der offizielle Festakt fand im Werk von Knorr-Bremse im englischen Melksham statt, wo EP2002 entwickelt und gefertigt wird. Nach einem Geleitwort des Lord-Lieutenant of Wiltshire, dem Repr&auml;sentanten der Queen in der Grafschaft Wiltshire, &uuml;berreichte die Herzogin die Queen's Award Schale und die Urkunde an den Aufsichtsrats&not;vorsitzenden von Knorr-Bremse Rail Systems (UK) Limited (KBRS) Paul Johnson. Im Rahmen ihres Besuchs besichtigte die Herzogin auch das Werk von Knorr-Bremse in Melksham und nutzte die Gelegenheit zum Gespr&auml;ch mit den Mitarbeitern. KBRS ist im Knorr-Bremse Konzern ein Kompetenzzentrum f&uuml;r Metro-Bremssteuerungen und verantwortlich f&uuml;r die Entwicklung von Bremssteuerungstechnologien wie EP2002. Der Standort Melksham ist au&szlig;erdem der Sitz von Westinghouse Platform Screen Doors, der Marke f&uuml;r Bahnsteigt&uuml;rsysteme des Knorr-Bremse Konzerns.</p><p></p><p>Die Queen&rsquo;s Awards for Enterprise sind die bedeutendsten Auszeichnungen f&uuml;r Unternehmen in Gro&szlig;britannien und werden jedes Jahr am 21. April anl&auml;sslich des Geburtstags von K&ouml;nigin Elizabeth II. verliehen. Die Auszeichnung w&uuml;rdigt EP2002 als bedeutende Neuentwicklung bei Bremssteuerungssystemen f&uuml;r U-Bahnen und Triebz&uuml;ge. Das System verf&uuml;gt dank seiner modularen Bauweise und dezentralen Anordnung &uuml;ber zahlreiche Vorteile gegen&uuml;ber Vorg&auml;ngersystemen. </p><p></p><p>Knorr-Bremse hat seit der Markteinf&uuml;hrung 2004 weltweit EP2002-Systeme f&uuml;r 7.000 Metrowagen verkauft, unter anderem f&uuml;r die U-Bahnen in London, Bangkok und Manila. In China setzt man bei neuen Metroz&uuml;gen nahezu ausschlie&szlig;lich auf die neue Technologie von Knorr-Bremse, etwa bei den U-Bahnen der St&auml;dte Peking, Guangzhou, Nanjing, Shanghai, Shenyang, Shenzhen und Tianjin. F&uuml;r die Ausr&uuml;stung von weiteren 2.000 Wagen mit der Bremssteuerung EP2002 liegen bereits Bestellungen vor. So wird das System im September in der neuen Metro von Dubai in Betrieb gehen. Auch die Z&uuml;ge der neuen Metro in Mekka werden mit EP2002 ausger&uuml;stet. Das Bremssteuerungssystem EP2002 wird kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p><p></p><p></p><p>Kontakt:</p><p></p><p>Knorr-Bremse AG</p><p>Moosacher Stra&szlig;e 80</p><p>D-80809 M&uuml;nchen</p><p>Gerd Henghuber </p><p>Leiter Unternehmenskommunikation </p><p>Tel: 089-3547-1402, Fax: 089-3547-1403</p><p>Email: gerd.henghuber@knorr-bremse.com</p><p>www.Knorr-Bremse.com</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse steuert trotz massiver Einbr&uuml;che auf den Nutzfahrzeugm&auml;rkten und einer welt-weit r&uuml;ckl&auml;ufigen Nachfrage nach G&uuml;terwagen sowie Lokomotiven im Jahr 2009 sicher durch die Krise. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Unternehmen setzt seinen auf langfristigen Erfolg ausgerichteten Kurs trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise fort</li><li>Moody&rsquo;s und Standard & Poor&rsquo;s stufen Knorr-Bremse mit &bdquo;Baa1/Outlook stable&ldquo; bzw. &bdquo;BBB+/Outlook positive&ldquo; ein</li>
</ul>
</p><p></p><p>Knorr-Bremse steuert trotz massiver Einbr&uuml;che auf den Nutzfahrzeugm&auml;rkten und einer weltweit r&uuml;ckl&auml;ufigen Nachfrage nach G&uuml;terwagen sowie Lokomotiven im Jahr 2009 sicher durch die Krise. Dies haben auch die Agenturen Moody&rsquo;s und Standard &amp; Poor&rsquo;s mit ihren aktuellen Ratings best&auml;tigt. Moody&rsquo;s stuft das Unternehmen mit &bdquo;Baa1/Outlook stable&ldquo; ein, w&auml;hrend Standard &amp; Poor&rsquo;s Knorr-Bremse sogar mit &bdquo;BBB+/Outlook positive&ldquo; bewertet. Beide Agenturen erkennen durch ihr Rating die strategische Aufstellung von Knorr-Bremse mit den beiden Standbeinen Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge und Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge an, die sich gegenseitig st&uuml;tzen. Dar&uuml;ber hinaus waren die internationale Strategie, die gute bilanzielle Position sowie das konsequente Management ausschlaggebend f&uuml;r die positive Bewertung. Die finanzielle Stabilit&auml;t von Knorr-Bremse wird au&szlig;erdem durch langfristige Kreditlinien gesichert.</p><p></p><p>Insgesamt erwirtschaftete der Konzern im ersten Halbjahr des Gesch&auml;ftsjahres 2009 einen Umsatz von 1,317 Mrd. &euro; (Vorjahr: 1,790 Mrd. &euro;). Dieser R&uuml;ckgang hat sich in einem ebenfalls stark r&uuml;ckl&auml;ufigen, jedoch positiven Ergebnis niedergeschlagen. Das Familienunternehmen wird somit auch im Krisenjahr 2009 seinen auf langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichteten Kurs fortsetzen und zur Absicherung der zuk&uuml;nftigen Entwicklung Innovationen in enger Abstimmung mit den Kunden weiter vorantreiben. Dar&uuml;ber hinaus investiert Knorr-Bremse auch 2009 in strategisch wichtige Produkt- und Produktionsentwicklungen, wie z.B. in das neue Werk in Budapest f&uuml;r Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge. </p><p></p><p>Im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge brachen insbesondere die beiden f&uuml;r Knorr-Bremse wichtigsten Erstausr&uuml;sterm&auml;rkte Nordamerika und Europa im Vergleich zum Vorjahr um 50 &#37; beziehungsweise 70 &#37; ein. Das Unternehmen hat zeitnah und konsequent erforderliche Ma&szlig;nahmen ergriffen, um sich auf die ge&auml;nderten Marktbedingungen einzustellen. Bereits im Oktober 2008 wurde ein weltweites Sparprogramm aufgelegt. Seither wurden Investitionen verschoben, Gemeinkosten reduziert sowie Flexibilit&auml;tsreserven u.a. durch das Instrument der Kurzarbeit genutzt. Die Anpassung bei den Personalkapazit&auml;ten erfolgt, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung, deutlich unterproportional zum Marktr&uuml;ckgang. Auch in Brasilien und Indien, wo Knorr-Bremse mit eigenen Werken vertreten ist, sind Marktr&uuml;ckg&auml;nge von 40 - 45 &#37; zu beobachten. Der R&uuml;ckgang ist geringer als in Europa, da durch regionale Investitionen in die Infrastruktur dieser L&auml;nder der Absatz von Nutzfahrzeugen gest&uuml;tzt wird.</p><p></p><p>Im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge sind bedingt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise bei der Produktion von G&uuml;terwagen und Lokomotiven starke R&uuml;ckg&auml;nge sp&uuml;rbar, vor allem in den USA. In der Region Asien stieg der Umsatz des Schienenfahrzeugbereichs gegen&uuml;ber dem Vorjahr noch einmal deutlich durch Zuw&auml;chse im Personenverkehr. Beispiele f&uuml;r diese positive Entwicklung sind Auftr&auml;ge in China zur Lieferung von kompletten Bremssystemen f&uuml;r 300 Lokomotiven sowie f&uuml;r weitere 246 Metrowagen zweier Linien der U-Bahn Guangzhou. Die Ausstattung der neuen Metro in Mekka, Saudi-Arabien, mit Bremssystemen und Bahnsteigt&uuml;ren zusammen mit einem chinesischen Fahrzeugbauer zeigt, dass auch die Bedeutung des Nahen und Mittleren Ostens (Middle East) als Wachstumsregion zunimmt. Hier sind weitere Gro&szlig;projekte zu erwarten. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Zus&auml;tzliche Informationen &uuml;ber den Knorr-Bremse Konzern erhalten Sie unter www.Knorr-Bremse.de.</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse wird die Z&uuml;ge der neuen Metro in Mekka, Saudi-Arabien, mit Bremssystemen sowie die Bahnh&ouml;fe mit Bahnsteigt&uuml;ren ausr&uuml;sten. F&uuml;r die Knorr-Bremse Tochtergesellschaft Westinghouse Platform Screen Doors handelt es sich um den gr&ouml;&szlig;ten Einzelauftrag f&uuml;r Bahnsteigt&uuml;ren in der Firmengeschichte.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse wird die Z&uuml;ge der neuen Metro in Mekka, Saudi-Arabien, mit Bremssystemen sowie die Bahnh&ouml;fe mit Bahnsteigt&uuml;ren ausr&uuml;sten. F&uuml;r die Knorr-Bremse Tochtergesellschaft Westinghouse Platform Screen Doors handelt es sich um den gr&ouml;&szlig;ten Einzelauftrag f&uuml;r Bahnsteigt&uuml;ren in der Firmengeschichte. Der Wert daf&uuml;r bel&auml;uft sich auf fast vierzig Millionen Euro. Das Neubauprojekt in Mekka wurde im Februar anl&auml;sslich eines Besuchs des chinesischen Pr&auml;sidenten Hu JinTao in Saudi-Arabien beschlossen. Knorr-Bremse liefert das komplette Bremssystem f&uuml;r siebzehn zw&ouml;lfteilige Metroz&uuml;ge sowie Bahnsteigt&uuml;rsysteme f&uuml;r neun Bahnh&ouml;fe.</p><p></p><p>Die neue Untergrundbahn wird die St&auml;dte Mekka, Mina, Arafat und Muzdalifah miteinander verbinden und soll helfen, das Verkehrsaufkommen w&auml;hrend des so genannten Hadsch zu bew&auml;ltigen. Bei dieser Wallfahrt pilgern j&auml;hrlich rund drei Millionen Muslime nach Mekka. Dieser enorme Menschenandrang stellt hohe Anforderungen an die Zuverl&auml;ssigkeit der Bahnsteigt&uuml;rsysteme. Die Bremssysteme m&uuml;ssen den extremen klimatischen Bedingungen auf der Arabischen Halbinsel mit gro&szlig;er Hitze und Sandaufwirbelung in der Luft standhalten. Die Produkte von Knorr-Bremse waren deshalb die erste Wahl f&uuml;r die neue </p><p>U-Bahn. Die erste von insgesamt f&uuml;nf neuen Metrolinien soll bereits n&auml;chstes Jahr ihren Betrieb aufnehmen, rechtzeitig vor dem Hadsch im November 2010. Sie wird ihre volle Kapazit&auml;t im Jahr 2011 erreichen und dann mindestens eine halbe Million Pilger am Tag bef&ouml;rdern k&ouml;nnen.</p><p></p><p>Die Metro in Mekka wird vom chinesischen Baukonzern China Rail Construction Company gebaut. Lieferant der Z&uuml;ge ist der chinesische Fahrzeugbauer CNR Changchun Railway Vehicle Company. Knorr-Bremse ist im chinesischen Markt sehr gut positioniert und hat dort 2008 im Nah- und Fernverkehr Auftr&auml;ge im Wert von insgesamt rund 360 Millionen Euro erhalten. Aufgrund der starken lokalen Pr&auml;senz mit sechs Produktionsstandorten und den aufgebauten Entwicklungs- und Projektabwicklungsstrukturen erf&uuml;llt das Unternehmen die Lokalisierungsanforderungen. Knorr-Bremse gilt damit als chinesischer Hersteller und kann so zusammen mit chinesischen Fahrzeugbauern Exportprojekte ausr&uuml;sten.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p><p></p><p></p><p>Kontakt:</p><p></p><p>Knorr-Bremse AG</p><p>Moosacher Stra&szlig;e 80</p><p>D-80809 M&uuml;nchen</p><p>Gerd Henghuber </p><p>Leiter Unternehmenskommunikation </p><p>Tel: 089-3547-1402, Fax: 089-3547-1403</p><p>Email: gerd.henghuber@knorr-bremse.com</p><p>www.Knorr-Bremse.com</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Bei der Wahl &sbquo;Die Besten Marken 2009&rsquo; der Nutzfahrzeugbranche wurde Knorr-Bremse zum vierten Mal in Folge mit dem ersten Platz in der Kategorie Bremsen ausgezeichnet. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Bei der Wahl &sbquo;Die Besten Marken 2009&rsquo; der Nutzfahrzeugbranche wurde Knorr-Bremse zum vierten Mal in Folge mit dem ersten Platz in der Kategorie Bremsen ausgezeichnet. Der ETM-Verlag und die DEKRA hatten die Leser der Fachzeitschriften lastauto omnibus, trans aktuell und FERNFAHRER auch in diesem Jahr aufgerufen, die ihrer Meinung nach besten Marken und besten Nutzfahrzeuge zu w&auml;hlen. Rund 8.000 Nutzfahrzeugprofis gaben ihre Stimme ab.</p><p></p><p>Hans-Peter Moser, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH, nahm die Auszeichnung gestern auf der Pr&auml;mierungsfeier in Stuttgart vor zahlreichen Vertretern der Nutzfahrzeugindustrie entgegen: &bdquo;Wir sind sehr stolz &uuml;ber diese Auszeichnung und danken den Lesern f&uuml;r das in uns gesetzte Vertrauen. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft der bevorzugte Systempartner unserer Kunden zu sein und mit qualitativ hochwertigen, innovativen und wettbewerbsf&auml;higen Produkten zu &uuml;berzeugen&ldquo;, sagte Moser.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Im Beisein des ungarischen Wirtschaftsministers Istv&aacute;n Varga und des Aufsichtsratsvorsitzenden von Knorr-Bremse Heinz Hermann Thiele wurde heute in Budapest das Richtfest des neuen Werks f&uuml;r Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge begangen. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Im Beisein des ungarischen Wirtschaftsministers Istv&aacute;n Varga und des Aufsichtsratsvorsitzenden von Knorr-Bremse Heinz Hermann Thiele wurde heute in Budapest das Richtfest des neuen Werks f&uuml;r Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge begangen. Der neue Produktions- und Entwicklungsstandort wird nach dem Umzug die in unmittelbarer Nachbarschaft gelegene alte Fabrik ersetzen. Neben einer Erweiterung der Kapazit&auml;ten erm&ouml;glicht das neue Werk die Umsetzung moderner Produktions- und Logistikkonzepte auf Basis des weltweit einheitlichen Knorr-Bremse Produktionssystems. Dadurch k&ouml;nnen k&uuml;nftig die Durchlaufzeiten vom Auftragseingang bis zur Auslieferung optimiert und Auftr&auml;ge flexibel gefertigt werden. Ziel ist es, die Lieferperformance deutlich zu steigern. Mit dem Bau des neuen Werks wurde im M&auml;rz 2009 begonnen, die Inbetriebnahme soll im Fr&uuml;hjahr 2010 erfolgen. Auf &uuml;ber 30.000 Quadratmetern Fabrik- und B&uuml;rofl&auml;che in dem modern und individuell gestalteten Geb&auml;ude werden dann rund 800 Mitarbeiter besch&auml;ftigt sein. </p><p></p><p>Knorr-Bremse produziert in Budapest f&uuml;r Schienenfahrzeuge Komponenten der Drehgestellausr&uuml;stung wie z.B. Bremszangeneinheiten und Klotzbremsen, aber auch Teile der Bremssteuerung wie Bremstafeln und Ventile sowie nahezu alle Komponenten f&uuml;r die G&uuml;terwagenausr&uuml;stung und Einzelteile f&uuml;r den Bereich Luftbeschaffung. Am neuen Standort soll auch der Bereich Forschung und Entwicklung, vor allem auf den Gebieten Bremskrafterzeuger, Software, technische Berechnung und Versuch, ausgebaut werden.</p><p></p><p>Neben dem Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge ist auch der Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse in Ungarn mit einem Werk f&uuml;r Bremskomponenten in Kecskem&eacute;t sowie einem Forschungs- und Entwicklungszentrum f&uuml;r Soft- und Hardware elektronischer Bremssysteme in Budapest vertreten.</p><p></p><p>Die Gesch&auml;ftsbeziehungen von Knorr-Bremse mit Ungarn reichen bis in die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts zur&uuml;ck, als bereits erste Lizenzvertr&auml;ge &uuml;ber die Ausr&uuml;stung von Schienenfahrzeugen mit Bremsen abgeschlossen wurden. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde die Zusammenarbeit unterbrochen und 1959 mit der Unterzeichnung erneuter Lizenzvertr&auml;ge im Schienenfahrzeugbereich und 1969 im Nutzfahrzeugbereich wieder aufge-nommen. Darauf aufbauend entstand 1989 ein deutsch-ungarisches Gemeinschafts&not;unternehmen f&uuml;r Lkw-Bremsen. Seit 1993 ist der Nutzfahrzeugstandort von Knorr-Bremse in Kecskem&eacute;t eine 100prozentige Tochter des Konzerns, 1995 kam als weiterer Standort das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Budapest dazu. Im gleichen Jahr erfolgte im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge die Gr&uuml;ndung der Knorr-Bremse Vas&uacute;ti J&aacute;rmű Rendszerek Hung&aacute;ria Kft in Budapest, die &ndash; bisher noch am alten Standort &ndash; Bremskomponenten f&uuml;r Schienenfahrzeuge produziert.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse hat den Queen&rsquo;s Award for Enterprise in der Kategorie Innovation f&uuml;r die Entwicklung des Bremssteuerungssystems EP2002 erhalten. Die Queen&rsquo;s Awards for Enterprise sind die bedeutendsten Auszeichnungen f&uuml;r Unternehmen in Gro&szlig;britannien und werden jedes Jahr anl&auml;sslich des Geburtstags von K&ouml;nigin Elizabeth II. verliehen.</p><p></p><p>EP2002 ist eine bedeutende Neuentwicklung bei Bremssteuerungssystemen f&uuml;r U-Bahnen und Triebz&uuml;ge. Das modular aufgebaute, dezentral angeordnete System fasst elektronische und mechanische Komponenten in einer mechatronischen Einheit zusammen. Ein Datenbus verbindet das System &uuml;ber den gesamten Zug. Hierdurch kann die Bremsleistung unter Ber&uuml;cksichtigung zahlreicher Variablen, wie etwa der Gewichtsverteilung der Passagiere, optimal an die jeweilige Betriebssituation angepasst werden. Dar&uuml;ber hinaus ist EP2002 einfacher zu installieren und zu warten und f&uuml;hrt somit zu deutlich geringeren Lebenszykluskosten als bei Vorg&auml;ngersystemen. Gleichzeitig wurden der Platzbedarf und das Gewicht bei der neuen Bremssteuerung erheblich reduziert.</p><p></p><p>Knorr-Bremse hat von dem im englischen Melksham entwickelten und gefertigten EP2002 seit seiner Markteinf&uuml;hrung 2004 weltweit Systeme f&uuml;r 7.000 Metrowagen verkauft, unter anderem f&uuml;r die U-Bahnen in London, Bangkok und Manila. In China setzt man bei neuen Metroz&uuml;gen nahezu ausschlie&szlig;lich auf die neue Technologie von Knorr-Bremse, etwa bei den U-Bahnen der St&auml;dte Peking, Guangzhou, Nanjing, Shanghai, Shenyang, Shenzhen und Tianjin. F&uuml;r die Ausr&uuml;stung von weiteren 2.000 Wagen mit EP2002 liegen bereits Bestellungen vor. So wird das System im September auch in der neuen Metro von Dubai in Betrieb gehen. </p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p><p></p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Knorr-Bremse Konzern hat das Gesch&auml;ftsjahr 2008 erneut mit einem deutlichen Umsatzanstieg abgeschlossen. Damit setzt das Unternehmen den Wachstumskurs der vergangenen Jahre auch in schwierigem Umfeld fort. Auch der Jahres&uuml;berschuss konnte 2008 trotz Aufwendungen f&uuml;r Restrukturierungsma&szlig;nahmen auf hohem Niveau gehalten werden.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Umsatz 2008 steigt auf 3,38 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,25 Mrd. &euro;)</li><li>Jahres&uuml;berschuss betr&auml;gt 192 Mio. &euro; (Vorjahr: 198 Mio. &euro;)</li><li>Umsatzr&uuml;ckgang 2009 erwartet</li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern hat das Gesch&auml;ftsjahr 2008 erneut mit einem deutlichen Umsatzanstieg abgeschlossen. Damit setzt das Unternehmen den Wachstumskurs der vergangenen Jahre auch in schwierigem Umfeld fort. Auch der Jahres&uuml;berschuss konnte 2008 trotz Aufwendungen f&uuml;r Restrukturierungsma&szlig;nahmen auf hohem Niveau gehalten werden.</p><p></p><p>Der konsolidierte Konzernumsatz stieg um 4,1 &#37; auf 3,38 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,25 Mrd. &euro;). Das operative Wachstum liegt unter Annahme konstanter Wechselkurse bei 6,0 &#37;. Der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge trug mit 1,43 Mrd. &euro; (Vorjahr: 1,30 Mrd. &euro;) rund 42 &#37; zum Umsatz des Konzerns bei, der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge mit 1,97 Mrd. &euro; (Vorjahr: 1.97 Mrd. &euro;) rund 58 &#37;. W&auml;hrend der Schienenfahrzeugbereich vor allem in Asien aber auch in Europa deutlich wuchs, durchlebte der Nutzfahrzeugbereich im Berichtsjahr eine sehr differenzierte Entwicklung: Nach einem positiven Start in der ersten Jahresh&auml;lfte kam es als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise in der zweiten Jahresh&auml;lfte zu einem deutlichen R&uuml;ckgang der weltweiten Nutzfahrzeugproduktion.</p><p></p><p>Der Auftragseingang sank 2008 vor dem Hintergrund der Situation in der zweiten Jahresh&auml;lfte in der Nutzfahrzeugindustrie auf 3,21 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,77 Mrd. &euro;). Der Jahres&uuml;berschuss betrug 191,9 Mio. &euro; (Vorjahr: 197,8 Mio. &euro;), was einer Umsatzrendite von 5,7 &#37; (Vorjahr: 6,1 &#37;) entspricht. Darin enthalten sind bereits Aufwendungen f&uuml;r Restrukturierungsma&szlig;nahmen vor Steuern in H&ouml;he von 26,6 Mio. &euro;.</p><p></p><p>Die Konzernbelegschaft stieg im Berichtsjahr von 13.943 (31.12.2007) um 7,6 &#37; auf 14.999 Mitarbeiter (31.12.2008) an. Der Aufbau 2008 erfolgte vor allem in Asien und durch die Erstkonsolidierung neuer Gesellschaften. Im europ&auml;ischen Nutzfahrzeugbereich wurde der in der ersten Jahresh&auml;lfte durchgef&uuml;hrte Kapazit&auml;tsaufbau aufgrund des deutlichen Marktr&uuml;ckgangs in der zweiten Jahresh&auml;lfte zur&uuml;ckgenommen. Konzernweit waren zum Jahresende 2008 62 &#37; der Mitarbeiter in Europa besch&auml;ftigt, 24 &#37; in Amerika und 14 &#37; in Asien/Australien. An den vier deutschen Standorten M&uuml;nchen, Aldersbach, Berlin und Schwieberdingen hatte Knorr-Bremse zum Jahresende 2008 insgesamt 3.506 Mitarbeiter (Vorjahr 3.398). 1.847 Mitarbeiter und damit 12 &#37; der gesamten Belegschaft des Konzerns waren 2008 in Forschung und Entwicklung besch&auml;ftigt.</p><p></p><p>Die Gesch&auml;fte in den drei Regionen entwickelten sich wie folgt:</p><p></p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,46 Mrd. &euro; (Vorjahr: 2,36 Mrd. &euro;). F&uuml;r diese positive Entwicklung war insbesondere der Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge mit einem Wachstum von fast 10 &#37; verantwortlich. Au&szlig;erdem konnte Knorr-Bremse im Jahr 2008 mit den bedeutenden Systemh&auml;usern strategisch wichtige Rahmenvertr&auml;ge abschlie&szlig;en. Der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge wuchs in der Gesamtjahresbetrachtung mit + 0,5 &#37; nur leicht. Nach einem starken Anstieg der Nutzfahrzeugproduktion im ersten Halbjahr kam es in der zweiten Jahresh&auml;lfte zu einem deutlichen Marktr&uuml;ckgang. Knorr-Bremse hat fr&uuml;hzeitig auf diesen R&uuml;ckgang reagiert und ein umfassendes Sparprogramm aufgelegt.</p><p></p><p><b>Region Amerika</b></p><p>In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern im Jahr 2008 einen Umsatz in H&ouml;he von 772 Mio. &euro; (Vorjahr: 791 Mio. &euro;). In lokaler W&auml;hrung konnte der Umsatz gegen&uuml;ber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. In Nordamerika wurden beide Unternehmensbereiche im Jahr 2008 mit einem schw&auml;cheren Marktumfeld als im Vorjahr konfrontiert. Die Erl&ouml;se des Schienenbereichs sanken in dieser Region um 7 &#37;. Seine Marktposition im Nahverkehr konnte der Bereich durch den Gewinn eines Gro&szlig;auftrags in Kanada st&auml;rken. Die f&uuml;r 2008 allgemein erwartete Erholung des Nutzfahrzeugmarkts in den USA ist nach dem starken R&uuml;ckgang im Vorjahr nicht eingetreten, und der Markt gab gegen&uuml;ber dem Vorjahr erneut nach. Dennoch hat Knorr-Bremse seine gute Position in diesem schwachen Marktumfeld weiter ausgebaut und in lokaler W&auml;hrung ein Umsatzwachstum von 1,6 &#37; erzielt. In S&uuml;damerika legten beide Bereiche deutlich zu, der Schienenfahrzeugbereich um 24 &#37;, der Nutzfahrzeugbereich um 16 &#37;. Auf beiden M&auml;rkten erreichten die Produktionszahlen Rekordniveau: die Produktion von G&uuml;terwagen stieg auf 5.000, die Nutzfahrzeugproduktion auf &uuml;ber 200.000 Einheiten.</p><p></p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg 2008 um 14 &#37; auf 377 Mio. &euro; (Vorjahr: 331 Mio. &euro;). Der Umsatz des Schienenfahrzeugbereichs wuchs in dieser Region im Jahr 2008 erneut um 9 &#37;, nachdem er im Vorjahr bereits deutlich zweistellig zugelegt hatte. Treiber dieser Entwicklung war abermals China. Hier hat Knorr-Bremse Auftr&auml;ge im Berichtsjahr im Nah- und Fernverkehr im Wert von insgesamt rund 360 Millionen &euro; erhalten. Aufgrund der starken lokalen Pr&auml;senz mit sechs Produktionsstandorten und den aufgebauten Entwicklungs- und Projektabwicklungsstrukturen erf&uuml;llt das Unternehmen die Lokalisierungsanforderungen. Im Nutzfahrzeugbereich stieg der Umsatz in der Region um 24 &#37;. W&auml;hrend der Markt im ersten Halbjahr noch deutlich zulegte, brach er im zweiten Halbjahr aufgrund des weltweiten Abschwungs auch in dieser Region ein. Auf den drei wichtigsten M&auml;rkten der Region Japan, Indien und China ist der Nutzfahrzeugbereich von Knorr-Bremse mit insgesamt drei lokalen Produktionsstandorten etabliert und legt damit die Basis f&uuml;r die weitere Erschlie&szlig;ung des asiatischen Marktes.</p><p></p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2009</b></p><p>Das Ausma&szlig; der weltweiten Wirtschaftskrise, ihre Dauer sowie ihre Auswirkungen auf die f&uuml;r Knorr-Bremse relevanten M&auml;rkte sind derzeit nicht absehbar. Das Unternehmen geht nicht von einer raschen wirtschaftlichen Erholung aus und rechnet f&uuml;r das Jahr 2009 mit einem weiteren starken R&uuml;ckgang der weltweiten Nutzfahrzeugproduktion. Auch der Markt f&uuml;r Schienenfahrzeuge ist von der Wirtschaftskrise betroffen, insbesondere das Gesch&auml;ft mit G&uuml;terwagen und Lokomotiven. Weitere negative Effekte sind nicht auszuschlie&szlig;en. Als Folge der weltweiten Rezession rechnet Knorr-Bremse f&uuml;r den Gesamtkonzern mit einem deutlichen Umsatzr&uuml;ckgang. Die Unsicherheiten auf den Finanz- und Realm&auml;rkten erlauben derzeit allerdings keine quantifizierbare Prognose.</p><p></p><p>Das Unternehmen hat zeitnah erforderliche Ma&szlig;nahmen ergriffen und sich auf ge&auml;nderte Marktbedingungen eingestellt. Bereits Anfang Oktober 2008 hat Knorr-Bremse im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge ein Sparprogramm aufgelegt, um das Unternehmen an die ge&auml;nderten Rahmenbedingungen anzupassen. Seither wurden Investitionen verschoben, Gemeinkosten reduziert, Flexibilit&auml;tsreserven genutzt und die Personalkosten gesenkt. Die Anpassung bei den Personalkapazit&auml;ten erfolgt deutlich unterproportional zum Marktr&uuml;ckgang, um &uuml;ber die Fortf&uuml;hrung des Innovationskurses die Zukunftswerte des Unternehmens abzusichern.</p><p></p><p>Aktives Cash-Management, eine Eigenkapitalquote von 35,8 &#37; (Vorjahr: 32,6 &#37;) sowie die gute Bonit&auml;t aufgrund von Investmentgrade-Ratings sowohl von Standard &amp; Poor&rsquo;s als auch von Moody&rsquo;s sind wichtige Voraussetzungen daf&uuml;r, dass Knorr-Bremse seine auf einen langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichtete Firmenpolitik auch in diesem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld fortf&uuml;hrt. Die Erschlie&szlig;ung neuer M&auml;rkte wie zum Beispiel Russland wird ebenso weiter vorangetrieben wie die selektive Erweiterung der Gesch&auml;ftsfelder durch innovative Produkte in enger Abstimmung mit den Kunden.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme</p><p>voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Zus&auml;tzliche Informationen &uuml;ber den Knorr-Bremse Konzern erhalten Sie unter www.Knorr-Bremse.de.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Manfred Wennemer wurde von der Hauptversammlung der Knorr-Bremse AG am 20. M&auml;rz 2009 in den Aufsichtsrat des Unternehmens berufen. Am selben Tag hat der Aufsichtsrat Klaus Deller (47) in den Vorstand der Knorr-Bremse AG berufen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Manfred Wennemer wurde von der Hauptversammlung der Knorr-Bremse AG am 20. M&auml;rz 2009 in den Aufsichtsrat des Unternehmens berufen und von diesem Gremium zum weiteren stellvertretenden Vorsitzenden gew&auml;hlt. Der 61j&auml;hrige war bis zum 31. August 2008 Vorstandsvorsitzender der Continental AG und verf&uuml;gt &uuml;ber au&szlig;erordentlich gro&szlig;e Erfahrung in f&uuml;hrenden Positionen der deutschen Industrie. Manfred Wennemer wird Knorr-Bremse durch seine Mitarbeit in verschiedenen Gremien des Aufsichtsrats unterst&uuml;tzen.</p><p></p><p>Am selben Tag hat der Aufsichtsrat Klaus Deller (47) in den Vorstand der Knorr-Bremse AG berufen. Er besetzt ab dem 1. Mai 2009 die Position des Vorstands f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge, der bislang in Personalunion vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Raimund Klinkner gef&uuml;hrt wurde. Klaus Deller ist derzeit stellvertretender Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Brose Gruppe, Coburg.</p><p></p><p>Jens Theuerkorn, der im Vorstand bisher f&uuml;r den Bereich Controlling und IT zust&auml;ndig war, legt sein Amt zum 31. M&auml;rz nieder, um sich neuen Aufgaben au&szlig;erhalb des Unternehmens zu widmen. Damit besteht der Vorstand der Knorr-Bremse AG aus dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Raimund Klinkner, Dr. Dieter Wilhelm, verantwortlich f&uuml;r den Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge, Klaus Deller f&uuml;r den Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge sowie Dr. Lorenz Zwingmann, der zus&auml;tzlich zu seinem Ressort Finanzen den Bereich Controlling und IT &uuml;bernimmt.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2008 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,38 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 15.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Im Jahr 2006 Umsatzsteigerung des Knorr-Bremse Konzerns um 14 % auf 3,1 Mrd. EUR (Vj.: 2,7 Mrd. EUR)</li><li>Anzahl der Besch&auml;ftigten steigt auf &uuml;ber 13.000 Mitarbeiter (Vj.: 12.119)</li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte im Gesch&auml;ftsjahr 2006 den Wachstumskurs weiter fortsetzen und hat ein neues Rekordniveau erreicht. Der Umsatz stieg um 14 &#37; auf 3,1 Mrd. EUR (Vj.: 2,7 Mrd. EUR). Diese Steigerung setzte sich zu einem Drittel aus Akquisitionen und zu zwei Dritteln aus internem Wachstum zusammen. Letzteres ist auf</p><p>beide Unternehmensbereiche zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, insbesondere in den Regionen Europa und Nordamerika.</p><p></p><p>Die Konzernbelegschaft stieg im Vergleich zum Jahresende 2005 auf mehr als 13.000 Mitarbeiter an (Vj.: 12.119). Diese Steigerung begr&uuml;ndet sich in einem deutlichen Wachstum der chinesischen Standorte sowie durch Zuw&auml;chse in beiden Unternehmensbereichen in Europa. An den deutschen Standorten blieb die Mitarbeiteranzahl mit rund 3.100 Mitarbeitern nahezu konstant (Vj.: 3.083).</p><p></p><p>Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Pazifik, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben in unterschiedlicher Weise zu dem Umsatzwachstum beigetragen.</p><p></p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,1 Mrd. EUR (Vj.: 1,8 Mrd. EUR). Zu dieser Erh&ouml;hung trug insbesondere der Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge mit der Erstkonsolidierung der neuen Gesellschaften Merak Sistemas Integrados de Climatizaci&oacute;n, S.A. (Spanien) und Microelettrica Scientifica S.p.A. (Italien) bei. Zudem stieg der Umsatz in diesem Bereich aufgrund konzerninterner Zulieferungen nach China an. Der Nutzfahrzeugbereich erh&ouml;hte seinen Umsatz aufgrund des erneuten Anstiegs der Nutzfahrzeugproduktion, unterst&uuml;tzt durch seine gute Marktposition.</p><p></p><p><b>Region Amerika</b></p><p>In Nordamerika profitierte Knorr-Bremse von dem hohen Marktniveau in beiden Unternehmensbereichen und erh&ouml;hte den Umsatz insbesondere im Nutzfahrzeugbereich deutlich. Der Marktr&uuml;ckgang in S&uuml;damerika wurde durch Wechselkurseffekte kompensiert, sodass die dortigen Gesellschaften ein leichtes Umsatzwachstum in Euro verzeichnen konnten. Insgesamt wuchs in Amerika der Umsatz auf rund 960 Mio. EUR (Vj.: 872 Mio. EUR).</p><p></p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg auf &uuml;ber 200 Mio. EUR (Vj.: 179 Mio. EUR) und ist auf das Wachstum des Schienenfahrzeugbereichs zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Hierbei zeigte sich insbesondere China als Wachstumsmotor. Im Nutzfahrzeugbereich war der Umsatz auf dem wichtigsten Markt Japan r&uuml;ckl&auml;ufig, konnte jedoch durch Steigerungen in Indien und China &uuml;berkompensiert werden.</p><p></p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2007</b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2007 geht der Knorr-Bremse Konzern von einer stabilen, aber regional differenzierten Gesch&auml;ftsentwicklung aus.</p><p></p><p>Eine negative Entwicklung wird f&uuml;r den <b>nordamerikanischen Markt</b> erwartet. Im Nutzfahrzeugbereich wird der Erstausr&uuml;stungsmarkt aufgrund einer neuen Emissionsschutzverordnung, die LKWs verteuert, deutlich einbrechen. Auch im Schienenfahrzeugbereich geht Knorr-Bremse davon aus, dass das hohe Marktniveau von 2006 nicht gehalten werden kann. F&uuml;r <b>Europa</b> erwartet der Konzern in beiden Unternehmensbereichen ein weiterhin gutes Marktumfeld. </p><p></p><p>Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung liegt f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2007 im Schienenfahrzeugbereich in <b>China.</b> Nachdem die Nachfrage auf dem Nahverkehrsmarkt bereits in den letzten Jahren erheblich angezogen hat, wird seit 2006 auch in den Fernverkehr investiert. In beiden Gesch&auml;ftsfeldern besitzt Knorr-Bremse eine f&uuml;hrende Marktposition. Weiterhin sind der Aufbau der im Berichtsjahr 2006 abgeschlossenen vier Joint Ventures sowie die Inbetriebnahme des erweiterten Werkes in Suzhou wesentliche Meilensteile f&uuml;r den Knorr-Bremse Konzern im neuen Jahr. Heute ist Knorr-Bremse bei beiden Unternehmensbereichen mit neun Standorten in China vertreten.</p><p></p><p>Die Bilanz-Pressekonferenz wird am 28. M&auml;rz 2007 um 10.00 Uhr im Knorr-Bremse Forum in der Moosacher Stra&szlig;e 80 in 80809 M&uuml;nchen stattfinden.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer. </p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge pr&auml;sentiert sich auf der Messe International Railway Equipment Exhibition (IREE) vom 13. bis 16. Februar 2007 in Neu Delhi. Die zum siebten Mal stattfindende Messe z&auml;hlt zu den wichtigsten Veranstaltungen der Branche in Indien und findet in Kooperation mit dem indischen Eisenbahnministerium und dem indischen Industrieverband (CII) statt. Deutschland steht als diesj&auml;hriges Partnerland der Messe im besonderen Fokus. In enger Zusammenarbeit mit dem Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) und mit Unterst&uuml;tzung des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Technologie wird Knorr-Bremse auf einer gemeinsamen Standfl&auml;che ausstellen. Auf dem Messestand von Knorr-Bremse werden moderne L&ouml;sungen aus den Bereichen Brems- und On-Board-Systeme f&uuml;r den wachsenden indischen Schienenverkehrsmarkt vorgestellt. Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge ist in Indien seit 1993 mit einem Standort in Faridabad vertreten. Knorr-Bremse India stellt heute einen der gro&szlig;en Zulieferer der Indian Railways dar.</p><p></p><p><b>EP Compact</b></p><p>Neben den erfolgreich eingef&uuml;hrten Entwicklungen EP2002 f&uuml;r den Metro- und MBS f&uuml;r den Lokomotivenmarkt hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge die modular aufgebaute und flexibel konfigurierbare Bremssteuerung EP Compact f&uuml;r den Einsatz in Nah- und Fernverkehrsz&uuml;gen entwickelt. Den Kern von EP Compact bilden die pneumatische Steuereinheit und das elektronische Kontrollmodul. Hier&uuml;ber werden die Druckregelung, die Lastkorrektur und der Gleitschutz gesteuert. &Uuml;ber weitere Submodule k&ouml;nnen je nach Anwendungsfall Funktionen wie z.B. die Ansteuerung der Parkbremse oder der Magnetschienenbremse flexibel im Rahmen eines Baukastens konfiguriert werden, was gleichzeitig erhebliche Kosteneinsparungen f&uuml;r die Kunden erm&ouml;glicht. EP Compact eignet sich daher f&uuml;r eine Vielzahl von Fahrzeugtypen und erlaubt die Steuerung der Bremse sowohl zentral (wagenbezogen) als auch dezentral (drehgestellbezogen).</p><p></p><p><b>&Ouml;lfreier Kompressor</b></p><p>Der &Ouml;lfreie Kompressor von Knorr-Bremse wurde f&uuml;r den Einsatz in Schienenfahrzeugen wie S- und U-Bahnen, Nah- und Fernverkehrsz&uuml;gen sowie Lokomotiven entwickelt. Hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Umweltvertr&auml;glichkeit ist er den herk&ouml;mmlichen Kolbenkompressoren weit &uuml;berlegen. Da dank spezialbeschichteter Kolben, Zylinder und Teflonkolbenringe auf eine &Ouml;lschmierung verzichtet werden kann, entfallen der Wechsel von &Ouml;l und &Ouml;lfiltern sowie die Kosten f&uuml;r deren Entsorgung.</p><p></p><p><b>Pneumatische Kompaktbremszange WZK</b></p><p>Die &auml;u&szlig;erst kompakte, pneumatische Bremszangeneinheit Typ WZK von Knorr-Bremse eignet sich f&uuml;r scheibengebremste Fahrzeuge aller Art. Sie zeichnet sich durch ihr geringes Gewicht und den minimalen Einbauraum aus. Die ausgestellte Aluminiumbremsscheibe steht hierbei f&uuml;r niedrige Betriebskosten und geringen Scheibenverschlei&szlig;.</p><p></p><p><b>Automatisches T&uuml;rsystem</b></p><p>Qualit&auml;t und Zuverl&auml;ssigkeit sowie die Faktoren Sicherheit und Wirtschaftlichkeit stehen seit &uuml;ber 50 Jahren an oberster Stelle bei den automatischen T&uuml;rsystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge von IFE. Das ausgestellte Schiebet&uuml;rsystem S3 besticht durch seine einfache Konstruktion und erm&ouml;glicht guten Zugang zu den Hauptkomponenten des Antriebs. Die eingesetzten robusten Bauelemente lassen h&ouml;chste Zuverl&auml;ssigkeit und Betriebssicherheit erwarten. Die modulare Ausf&uuml;hrung der Antriebsbaugruppen erm&ouml;glicht die Integration verschiedenster Kundenanforderungen und somit eine gute Anpassung an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten der Verkehrsbetriebe. Im Hinblick auf den langj&auml;hrigen Betrieb der Fahrzeuge wurde besonderer Wert auf die Wartbarkeit und hier wiederum auf die einfache Zug&auml;nglichkeit der wesentlichen Bauelemente gelegt. F&uuml;r den Betreiber ergibt sich daraus eine Vereinfachung der Wartungs- und Pr&uuml;faufgaben. Das S3 Antriebssystem ist f&uuml;r den Einsatz in vielen L&auml;ndern konzipiert. Erste Auftr&auml;ge waren Projekte f&uuml;r London Docklands von London Transport und f&uuml;r Light Rail Vehicles in Dallas. Schiebet&uuml;ren sind bei IFE als Au&szlig;enschiebet&uuml;ren (wie Docklands) oder auch als Taschenschiebet&uuml;ren erh&auml;ltlich (z.B.: Washington, Teheran, Inchon).</p><p></p><p><b>Fahrgastinformationssystem</b></p><p>Fahrgastinformationssysteme bieten zahlreiche Anwendungen hinsichtlich Audio, Entertainment und Telematik. Knorr-Bremse kann auf eine 20-j&auml;hrige Erfahrung auf diesem Gebiet zur&uuml;ckgreifen und bietet Komplettl&ouml;sungen an, die in jedes Zugkommunikationssystem integriert werden k&ouml;nnen.</p><p></p><p><b>Toilettensystem</b></p><p>Als weiteres Exponat wird ein Toilettensystem mit umweltfreundlicher Vakuumtechnologie ausgestellt. Zu dessen wichtigsten Vorteilen z&auml;hlen ein niedriger Luft- und Wasserverbrauch ebenso wie die hohe Zuverl&auml;ssigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die Ansteuerung erfolgt &uuml;ber eine Mikroprozessor-Steuereinheit und elektropneumatische Ventile.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>G&uuml;nter Verheugen, Vizepr&auml;sident der Europ&auml;ischen Kommission, besucht heute Arjeplog in Nordschweden, um sich dort &uuml;ber elektronische Brems- und Fahrerassistenzsysteme f&uuml;r Pkw und Nutzfahrzeuge der Unternehmen Bosch und Knorr-Bremse zu informieren. Arjeplog ist w&auml;hrend der Wintermonate das Zentrum f&uuml;r Auto- und Trucktests der Automobilkonzerne und Zulieferfirmen aus aller Welt. Im Rahmen des Besuchs wird Walter Sauter, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH, Herrn Verheugen die Funktion und Vorteile des Elektronischen Stabilit&auml;tsprogramms (ESP) f&uuml;r Nutzfahrzeuge vorstellen. Am n&auml;chsten Tag findet eine Fahrvorf&uuml;hrung des ESP von Knorr-Bremse statt.</p><p></p><p>Das Elektronische Stabilit&auml;tsprogramm (ESP) f&uuml;r Nutzfahrzeuge wurde von Knorr-Bremse im Jahr 2002 eingef&uuml;hrt. ESP hilft in kritischen Fahrsituationen durch aktive Eingriffe in die Fahrzeugbremsen und die Motorsteuerung, das Schleudern oder Kippen des Nutzfahrzeuges zu verhindern. Bei drohendem Umkippen oder Einknicken reduziert ESP die Fahrzeuggeschwindigkeit automatisch auf ein unkritisches Ma&szlig; und kann so gef&auml;hrliche Situationen entsch&auml;rfen und viele Unf&auml;lle schon im Ansatz vermeiden.</p><p></p><p>Nach unabh&auml;ngigen Studien liegt das Unfallvermeidungspotenzial des Nutzfahrzeug-ESP bei 40 Prozent aller schweren Alleinunf&auml;lle. Das ESP von Knorr-Bremse erh&ouml;ht die Sicherheit auf der Stra&szlig;e deutlich und unterst&uuml;tzt die Erreichung des EU-Zieles, die Anzahl der Verkehrstoten in Europa zu halbieren.</p><p></p><p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge unterh&auml;lt in Arjeplog ein eigenes Testzentrum zur Winter-Erprobung ihrer Systeme. Elektronische und pneumatische Komponenten f&uuml;r die Fahrdynamik- und Bremssysteme der namhaften internationalen Nutzfahrzeughersteller werden hier unter Extrembedingungen bei -30&deg; C auf verschiedenen Teststrecken u.a. auf einem zugefrorenen See getestet.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Das Handelsblatt verleiht j&auml;hrlich den Preis "IT Strategy Award" an Unternehmen, deren IT-Strategie einen wesentlichen Beitrag zum Gesch&auml;ftserfolg leistet.</p><p></p><p>Auf der vom 29. bis 31. Januar stattfindenden Handelsblatt-Jahrestagung "Strategisches IT-Management" wurde die gesamte Knorr-Bremse Gruppe f&uuml;r ihr erfolgreiches ITManagement-System mit dem diesj&auml;hrigen "IT Strategy Award" ausgezeichnet. Dr. Clemens Keil, CIO der Knorr-Bremse AG, nahm in Vertretung f&uuml;r Jens Theuerkorn, Mitglied des Vorstandes, den Preis entgegen. Der Preis w&uuml;rdigt das weltweit ausgerichtete IT-Management-System von Knorr-Bremse als hoch transparent, effizient und eng mit der Gesch&auml;ftsstrategie des Konzerns verzahnt.</p><p></p><p>Das Handelsblatt zeichnet stets die IT-Strategie aus, die sich unter gegebenen Markt- und Unternehmensbedingungen als besonders leistungsstark hinsichtlich Gesch&auml;ftsunterst&uuml;tzung, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit erweist. Die IT kann dabei in Form einer IT-Abteilung, eines Cost Centers, eines Profit Centers oder auch als rechtlich eigenst&auml;ndiges Unternehmen organisiert sein &ndash; entscheidend ist die effiziente Unterst&uuml;tzung der Prozesse. Teilgenommen haben eine Vielzahl von deutschsprachigen Unternehmen.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn AG modernisiert weiter ihren Fuhrpark. Mit rund 400 neuen Z&uuml;gen baut das Unternehmen die zuk&uuml;nftige Generation der elektrischen Triebz&uuml;ge f&uuml;r den Regionalverkehr auf. F&uuml;r die neue Triebzuggeneration wird Knorr-Bremse die Bremssysteme herstellen.</p><p></p><p>Bei den Fahrzeugen, die voraussichtlich ab 2009 eingesetzt werden, handelt es sich um einen der gr&ouml;&szlig;ten Auftr&auml;ge der Deutschen Bahn; beteiligt sind mehrere Fahrzeugbauer. Die auf dem neuesten Stand der Technik und Sicherheit zugelieferten Bremssysteme von Knorr-Bremse bestehen aus einer umweltvertr&auml;glichen Luftbeschaffung mittels &ouml;lfreier Kompressoren, modernster Bremssteuerungstechnik sowie einer optimierten Drehgestellausr&uuml;stung. Die neue Triebzuggeneration bildet neben den Doppelstockz&uuml;gen das R&uuml;ckgrat f&uuml;r den schnellen Nahverkehr der Deutschen Bahn.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Gesch&auml;ftsjahr 2006 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte weltweit rund 13.000 Mitarbeiter.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte den nebenstehenden Kontakt.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH, M&uuml;nchen, erh&auml;lt den Bayerischen Qualit&auml;tspreis 2007 des Bayerischen Staatsministeriums f&uuml;r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Auf der Verleihung am 7. M&auml;rz 2007 in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz M&uuml;nchen nahm Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Albrecht K&ouml;hler die Auszeichnung von Staatsminister Erwin Huber entgegen.</p><p></p><p>Das Expertengremium des Bayerischen Qualit&auml;tspreises w&uuml;rdigt mit der Auszeichnung von Knorr-Bremse in der Kategorie &bdquo;Produktionsunternehmen der Industrie&ldquo; die umfassende Qualit&auml;tsstrategie des Unternehmens und deren praktische Umsetzung durch ein konsequentes und durchg&auml;ngiges Qualit&auml;tsmanagementsystem. Der Preis dokumentiert die erfolgreiche unternehmensweite Etablierung des Business Excellence-Gedankens mithilfe zahlreicher moderner Qualit&auml;tsmethoden und best&auml;tigt damit die Spitzenposition von Knorr-Bremse im Bereich des umfassenden Qualit&auml;tsmanagements.</p><p></p><p>Der Bayerische Qualit&auml;tspreis wird j&auml;hrlich an Preistr&auml;ger in den Kategorien Produktionsunternehmen der Industrie und des Handwerks, Handels- und Dienstleistungsunternehmen sowie St&auml;dte und Gemeinden verliehen. Ziel ist es, bayerische Unternehmen, die auf dem Gebiet unternehmensweiter Qualit&auml;tssicherungskonzepte mit innovativen L&ouml;sungen vorangehen, auszuzeichnen und den Qualit&auml;tsgedanken in Wirtschaft, Gemeinden und &Ouml;ffentlichkeit verst&auml;rkt in die Diskussion zu bringen.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse und das russische Unternehmen KAMAZ haben am 14. M&auml;rz 2007 eine Absichtserkl&auml;rung zur Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures in Russland unterzeichnet. Die Unterzeichnenden, Sergey A. Kogoghin, Generaldirektor von KAMAZ, und Heinz Hermann Thiele, Vorsitzender des Vorstands der Knorr-Bremse AG, beabsichtigen damit, ein Gemeinschaftsunternehmen f&uuml;r komplette Nutzfahrzeugbremssysteme auf dem russischen Markt zu errichten. Knorr-Bremse wird dabei die industrielle F&uuml;hrung des Joint Ventures &uuml;bernehmen, an dem beide Partner jeweils zu 50 &#37; beteiligt sind. KAMAZ bringt seine Aktivit&auml;ten im Bereich Radbremse in das gemeinsame Unternehmen ein.</p><p></p><p>KAMAZ mit Sitz in der Republik Tatarstan in Nabereznije Chelny ist der gr&ouml;&szlig;te Nutzfahrzeughersteller in den GUS-Staaten und verzeichnet hohe zweistellige Zuwachsraten in der Fahrzeugproduktion. F&uuml;r das Jahr 2007 plant KAMAZ ein Volumen von ca. 55.000 produzierten schweren Fahrzeugen, insbesondere von Dreiachsern. KAMAZ und Knorr-Bremse sind langj&auml;hrige Partner und setzen mit dem Vorhaben gemeinsam auf den stetig anwachsenden Bedarf von Nutzfahrzeugen in Russland und den GUS-Staaten. Dar&uuml;ber hinaus werden verschiedene Exportm&auml;rkte bearbeitet. F&uuml;r den Knorr-Bremse Konzern, der mit diesem Schritt seine Produktionsaktivit&auml;ten f&uuml;r den russischen Markt deutlich erweitert, bedeutet diese Entscheidung einen wichtigen strategischen Meilenstein.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Gesch&auml;ftsjahr 2006 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte weltweit rund 13.000 Mitarbeiter. </p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Umsatzsteigerung des Knorr-Bremse Konzerns im Jahr 2006 um 13,8 % auf 3.121 Mio. EUR (Vj.: 2.743 Mio. EUR)</li><li>Auftragseingang erh&ouml;ht sich um 24,3 % auf 3.541 Mio. EUR (Vj.: 2.849 Mio. EUR)</li><li>Jahres&uuml;berschuss erh&ouml;ht sich um 20,3 % auf 185 Mio. EUR (Vj.: 154 Mio. EUR)</li><li>Anzahl der Besch&auml;ftigten steigt um 7,6 % auf 13.035 Mitarbeiter (Vj.: 12.119)</li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern hat im Gesch&auml;ftsjahr 2006 seinen Wachstumskurs erneut fortgesetzt und ein neues Rekordniveau erreicht: Der Umsatz stieg um 13,8 &#37; auf 3.121 Mio. EUR (Vj.: 2.743 Mio. EUR), wobei der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge 1.174 Mio. EUR (Vj.: 991 EUR) und der Nutzfahrzeugbereich 1.968 Mio. EUR (Vj.: 1.773 Mio. EUR) beitrugen. Der Umsatzzuwachs setzte sich zu einem Drittel aus Akquisitionen und zu zwei Dritteln aus internem Wachstum zusammen. Beide Unternehmensbereiche, der Nutzfahrzeugbereich wie auch der Schienenfahrzeugbereich, haben zu dieser positiven Entwicklung beigetragen.</p><p></p><p>Der Schwerpunkt der regionalen Umsatzverteilung lag mit 63 &#37; in Europa, 30 &#37; des Umsatzes wurden in Amerika und 7 &#37; im asiatisch-pazifischen Raum erwirtschaftet. In Nordamerika behauptete sich Knorr-Bremse auf den relevanten M&auml;rkten mit beiden Unternehmensbereichen sehr gut. Das gleiche gilt f&uuml;r den Schienenfahrzeugmarkt in der Region Asien/Australien, der insbesondere in China weiterhin sehr dynamisch w&auml;chst. In Europa zeigte sich eine differenzierte Entwicklung; w&auml;hrend der Nutzfahrzeugbereich sich erneut positiv entwickelte, blieb der Markt f&uuml;r Schienenfahrzeuge in seiner Entwicklung verhalten.</p><p></p><p>Der Auftragseingang entwickelte sich mit 3.541 Mio. EUR sehr positiv (Vj.: 2.849 Mio. EUR). Der Jahres&uuml;berschuss erh&ouml;hte sich auf 185 Mio. EUR (Vj.: 154 Mio. EUR), was einer Rendite von 5,9 &#37; entspricht.</p><p></p><p>Die Konzernbelegschaft stieg im Vergleich zum Jahresende 2005 um 7,6 &#37; auf 13.035 Mitarbeiter an (Vj. 12.119). Bis auf S&uuml;damerika trugen alle Regionen aufgrund des jeweiligen Volumenzuwachses zu dieser Erh&ouml;hung bei, wobei mit 63,6 &#37; der Anteil der europ&auml;ischen Mitarbeiter weiter gefallen ist (Vj.: 65,9 &#37;). Die Anzahl der an den vier deutschen Standorten (M&uuml;nchen, Berlin, Aldersbach und Schwieberdingen) arbeitenden Mitarbeiter ist mit 3.100 nahezu gleich geblieben (Vj.: 3.083).</p><p></p><p>Die Eigenkapitalquote des Knorr-Bremse Konzerns verbesserte sich auf 30,0 &#37; (Vj.: 29,1 &#37;). Die Ratingagenturen Standard &amp; Poor&rsquo;s und Moody&rsquo;s haben ihr Rating im Berichtsjahr angehoben, von BBB auf BBB+ bzw. Baa2 auf Baa1.</p><p></p><p>Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Pazifik, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben wie nachfolgend beschrieben zur Gesch&auml;ftsentwicklung beigetragen:</p><p></p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,1 Mrd. EUR (Vj.: 1,8 Mrd. EUR). Zu dieser Steigerung trug insbesondere der Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge mit der Erstkonsolidierung der neuen Gesellschaften Merak Sistemas Integrados de Climatizaci&oacute;n, S.A. (Spanien) und Microelettrica Scientifica S.p.A. (Italien) bei. Zudem stieg der Umsatz in diesem Bereich aufgrund konzerninterner Zulieferungen nach China an. Der Nutzfahrzeugbereich erh&ouml;hte seinen Umsatz aufgrund des erneuten Anstiegs der Nutzfahrzeugproduktion, unterst&uuml;tzt durch seine gute Marktposition.</p><p></p><p><b>Region Amerika </b></p><p>In Nordamerika profitierte Knorr-Bremse von dem hohen Marktniveau in beiden Unternehmensbereichen und erh&ouml;hte den Umsatz insbesondere im Nutzfahrzeugbereich deutlich. Der Marktr&uuml;ckgang in S&uuml;damerika wurde durch Wechselkurseffekte kompensiert, sodass die dortigen Gesellschaften ein leichtes Umsatzwachstum in Euro verzeichnen konnten. Insgesamt wuchs in Amerika der Umsatz auf rund 960 Mio. EUR (Vj.: 872 Mio. EUR).</p><p></p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg auf &uuml;ber 200 Mio. EUR (Vj.: 179 Mio. EUR) und ist auf das Wachstum des Schienenfahrzeugbereichs zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Hierbei zeigte sich insbesondere China als Wachstumsmotor. Im Nutzfahrzeugbereich war der Umsatz auf dem wichtigsten Markt Japan r&uuml;ckl&auml;ufig, konnte jedoch durch Steigerungen in Indien und China &uuml;berkompensiert werden.</p><p></p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2007</b></p><p>Eine stabile Entwicklung der Weltwirtschaft vorausgesetzt, erwartet der Knorr-Bremse Konzern f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2007 insgesamt einen Umsatz auf gleich bleibendem Niveau wie im Jahr 2006. </p><p></p><p>Eine negative Entwicklung wird f&uuml;r den <b>nordamerikanischen Markt</b> erwartet. Im Nutzfahrzeugbereich wird der Erstausr&uuml;stungsmarkt aufgrund einer neuen Emissionsschutzverordnung, die LKWs verteuert, deutlich einbrechen. Auch im Schienenfahrzeugbereich geht Knorr-Bremse davon aus, dass das hohe Marktniveau von 2006 nicht gehalten werden kann. F&uuml;r <b>Europa</b> erwartet der Konzern in beiden Unternehmensbereichen ein weiterhin gutes Marktumfeld, wobei der Nutzfahrzeugmarkt das hohe Niveau von 2006 voraussichtlich halten wird.</p><p></p><p>Einen neuen strategischen Schwerpunkt setzt Knorr-Bremse 2007 bei beiden Unternehmensbereichen auf dem <b>russischen Markt</b>. Mit Kamaz, dem gr&ouml;&szlig;ten Nutzfahrzeughersteller in den GUS-Staaten, hat Knorr-Bremse eine Absichtserkl&auml;rung f&uuml;r die Gr&uuml;ndung eines russischen Joint Ventures f&uuml;r komplette Nutzfahrzeugbremssysteme unterschrieben. Mit Transmash Holding, gr&ouml;&szlig;ter Hersteller f&uuml;r rollendes Material in Russland mit einem Marktanteil von &uuml;ber 80 Prozent, hat Knorr-Bremse ebenfalls einen qualifizierten Letter of Intend zur Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures f&uuml;r die Herstellung und den Vertrieb von kompletten Bremssystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge gezeichnet.</p><p></p><p>Eine gro&szlig;e Herausforderung liegt f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2007 im Schienenfahrzeugbereich in <b>China</b>. Nachdem die Nachfrage auf dem Nahverkehrsmarkt bereits in den letzten Jahren erheblich angezogen hat, wird seit 2006 auch in den Fernverkehr investiert. Knorr-Bremse Systems for Rail Vehicles (Suzhou) Co., Ltd. wird hierzu im 2. Quartal 2007 neue B&uuml;ro- und Produktionsfl&auml;chen in Suzhou mit einer Fl&auml;che von ca. 12.000 m&sup2; und Erweiterungsoption auf ca. 25.000 m&sup2; beziehen und die Mitarbeiterzahl von 280 (Ende 2006) auf 380 (Mitte 2007) aufstocken. Insgesamt sind in China rund 630 Mitarbeiter besch&auml;ftigt (Ende 2006), davon 550 im Bereich Rail. Weiterhin sind der Aufbau der im Berichtsjahr 2006 abgeschlossenen vier Joint Ventures wesentliche Meilensteile f&uuml;r den Knorr-Bremse Konzern in diesem Jahr.</p><p></p><p>Zum 1. Januar 2007 ist Dr. Raimund Klinkner in den Vorstand der Knorr-Bremse AG eingetreten und hat die weltweite Verantwortung f&uuml;r den Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge &uuml;bernommen. Zus&auml;tzlich dazu wird er ab dem 1. April 2007 die Position des Vorstandsvorsitzenden von Heinz Hermann Thiele &uuml;bernehmen, der zum 1. April 2007 in den Aufsichtsrat wechselt.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse und das russische Unternehmen ZAO Transmashholding haben eine Absichtserkl&auml;rung zur Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures in Russland unterzeichnet. Die Gemeinschaftsunternehmung wird voraussichtlich in Zentralrussland angesiedelt werden und beinhaltet die Herstellung, den Verkauf und den Service von kompletten Bremssystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge in Russland und den GUS-Staaten. Beide Partner sind zu jeweils 50 &#37; an dem Joint Venture beteiligt.</p><p></p><p>Transmashholding mit Sitz in Moskau ist der gr&ouml;&szlig;te Hersteller f&uuml;r rollendes Material in Russland mit einem Marktanteil von 85 &#37; bei Lokomotiven, 92 &#37; bei Waggons und 75&#37; bei elektrischen Triebz&uuml;gen und verzeichnet hohe Zuwachsraten in der Fahrzeugproduktion. F&uuml;r den Knorr-Bremse Konzern, der mit diesem Schritt erstmals modernste Bremstechnologie f&uuml;r Schienenfahrzeuge und Fertigungs-knowhow in Russland einf&uuml;hrt, bedeutet diese Entscheidung einen wichtigen strategischen Meilenstein.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Gesch&auml;ftsjahr 2006 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte weltweit rund 13.000 Mitarbeiter.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Vom 28. April bis 6. Mai 2007 verwandelt sich die Iphitos-Tennisanlage am Aumeister in M&uuml;nchen w&auml;hrend der 92. BMW Open wieder zu einem Centercourt mit internationalem Flair. Neben Tommy Haas, Benjamin Becker und Florian Mayer werden auch internationale Spitzenspieler wie Titelverteidiger Olivier Rochus mit von der Partie sein.</p><p></p><p>Traditionsgem&auml;&szlig; tritt Knorr-Bremse bei diesem internationalen Tennisturnier wieder als Co-Sponsor auf. Im Rahmen dieses Sponsorings wird Knorr-Bremse mit ihrem Logo auf vier Aufstellern in den Cornerfl&auml;chen und somit im direkten Kamerabereich vertreten sein. Zudem ist das Firmenlogo auf dem Co-Sponsorenboard vor Ort sowie in den Daily-News des Turniers und dem BMW Open-Magazin der S&uuml;ddeutschen Zeitung integriert.</p><p></p><p>Bei den BMW Open z&auml;hlen nicht nur Spiel, Satz und Sieg, sondern auch der fast hautnahe Kontakt zu den Spielern sowie die wunderbare Atmosph&auml;re rund um den Court, die dank dem neuen Iphitos-Park noch zus&auml;tzlich an Charme gewonnen hat.</p><p></p><p>Weitere Informationen zum Turnier finden Sie unter <a href="http://www.bmwopen.iphitos.de" target="_blank" title="http://www.bmwopen.iphitos.de" class="linkpackage">http://www.bmwopen.iphitos.de</a>.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH, M&uuml;nchen, pr&auml;sentiert sich auf der UITP, Europas wichtigster Nahverkehrsmesse, vom 21. bis 24. Mai 2007 in Helsinki (Halle 6, Stand D500). Vorgestellt werden innovative L&ouml;sungen und Produkte f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Personennahverkehr in den Bereichen OEM Bremssysteme, On-Board-Systeme und Service. Dar&uuml;ber hinaus ist Knorr-Bremse mit zwei technischen Vortr&auml;gen auf dem Expo Forum E14 vertreten.</p><p></p><p>&bdquo;Die diesj&auml;hrige UITP bietet uns wieder ein ausgezeichnetes Forum, um unsere Neuentwicklungen einem breiten Publikum zu pr&auml;sentieren. Als weltweiter Lieferant von Bremssystemen sowie On-Board-Systemen (T&uuml;ren, Klimaanlagen, Toiletten) f&uuml;r Schienenfahrzeuge sind wir mit unseren innovativen Produkten ein zuverl&auml;ssiger Partner f&uuml;r unsere Kunden&ldquo;, so Dr. Frank Gropengie&szlig;er, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH. Unter dem Motto &bdquo;answers - for a world of mobility&ldquo; geht Knorr-Bremse auf der UITP 2007 auf die Herausforderungen der zunehmenden Mobilit&auml;t und die Bed&uuml;rfnisse der Kunden ein. Die ausgestellten Exponate zeigen Perspektiven auf, wie der &ouml;ffentliche Nahverkehr noch sicherer, wirtschaftlicher und kundenfreundlicher werden kann.</p><p></p><p>Im Bereich Bremsausr&uuml;stungen stehen beim Messeauftritt von Knorr-Bremse daher Systeml&ouml;sungen im Vordergrund, die Herstellern und Betreibern von Schienenfahrzeugen &uuml;berzeugende Vorteile bei Einbau und im Betrieb bieten. So zeichnen sie sich durch einen hohen Grad an Standardisierung bei gleichzeitiger Flexibilit&auml;t und durch Kostenvorteile im Betrieb aus:</p><p></p><p>Die mechatronische Bremssteuerung EP2002&reg; ist die erste Bremssteuerung f&uuml;r den Nahverkehr mit dezentraler Intelligenz. Durch die Verlagerung der elektronischen Steuerung von einer zentralen Einheit in dezentrale und untereinander vernetzte Einheiten wird das Ausfallrisiko des Gesamtsystems gesenkt und dar&uuml;ber hinaus die Bremse schneller angesprochen. F&uuml;r den Fahrzeugbauer hat EP2002 den Vorteil der Kostenersparnis durch den deutlich geringeren Aufwand f&uuml;r Verrohrung und Verkabelung.</p><p></p><p>Neben EP2002 hat Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge die modular aufgebaute und flexibel konfigurierbare Bremssteuerung EP Compact&reg; f&uuml;r den Einsatz in Nah- und Fernverkehrsz&uuml;gen entwickelt. Je nach Anforderung wird das Basismodul, das die Steuerung der direkten Bremse beinhaltet, um weitere Baugruppen erg&auml;nzt. EP Compact kann aufgrund seiner Modularit&auml;t alle g&auml;ngigen projektspezifischen Anforderungen flexibel darstellen, eignet sich daher f&uuml;r eine Vielzahl von Fahrzeugtypen und erlaubt die Steuerung der Bremse sowohl zentral (wagenbezogen) als auch dezentral (drehgestellbezogen).</p><p></p><p>F&uuml;r den Einsatz in Hydrauliksystemen stellt Knorr-Bremse ein kompaktes Hydroger&auml;t mit Drehstromantrieb vor. Die unver&auml;ndert kompakte Bauweise mit 100 mm Bauh&ouml;he erlaubt den Einsatz in Fahrwerken moderner Niederflurfahrzeuge. Der Drehstrommotor, der ohne Kollektor und B&uuml;rstenapparat auskommt, hat somit keinen Verschlei&szlig; der Kohleb&uuml;rsten. Hieraus ergeben sich deutliche Einsparungen bei den Life-Cycle-Costs gegen&uuml;ber Gleichstromantrieben. Damit sind jetzt f&uuml;r das gesamte Hydroger&auml;teprogramm von Knorr-Bremse Drehstromantriebe erh&auml;ltlich.</p><p></p><p>Neben den L&ouml;sungen im Bereich Bremssysteme stellt Knorr-Bremse auf der UITP 2007 eine breite Palette weiterer Systeme vor, die zu mehr Sicherheit, Komfort und Effizienz im Schienenverkehr beitragen. Innovatives Design, neueste Steuerung und Technologie im Bereich T&uuml;r- und Bahnsteigt&uuml;rsysteme pr&auml;sentieren die Marken IFE und Westinghouse Platform Screen Doors. Eindrucksvoll wird das Zusammenspiel von T&uuml;rsystem und Platform Safety Gate anhand eines Funktionsmodells im Ma&szlig;stab 1:1 gezeigt. Das ausgestellte Schiebet&uuml;rsystem S3 besticht durch seine einfache Konstruktion und die Faktoren Zuverl&auml;ssigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.</p><p></p><p>Ein weiteres Highlight ist die Klimaanlage von Merak, die f&uuml;r die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen in allen Klimazonen der Welt konzipiert ist. Eine breite Palette an modernster Leistungselektrik wie Bremswiderst&auml;nde, Messwandler und Leistungsschalter stellt die Tochtergesellschaft Microelettrica vor.</p><p></p><p>Abgerundet wird das Angebot durch &bdquo;railservices&ldquo;: Das leistungsf&auml;hige Portfolio an Service- und Nachmarktdienstleistungen reicht von Originalteilen &uuml;ber Wartungsvertr&auml;ge bis hin zur &Uuml;bernahme der Life-Cycle-Cost-Verantwortung f&uuml;r gesamte Systeme. Dabei profitieren die Kunden von einem leistungsstarken, fl&auml;chendeckenden Netzwerk an Servicestandorten.</p><p></p><p>Expo Forum: Im Rahmen des Messekongresses sprechen am 23. Mai 2007 im Expo Forum E14 zwei Experten von Knorr-Bremse Rail Systems (UK) Ltd. &uuml;ber Innovationen zur Verbesserung der Sicherheit im Schienenverkehr:</p><p>
<ul class="standard">
<li>Sanjay Albert, Safety Manager: &ldquo;EP2002 &ndash; distributed brake control system&rdquo;</li><li>Colin Fullalove, Business Development Manager: &ldquo;Westinghouse platform safety gates and media wall&rdquo;</li>
</ul>
</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p><p>F&uuml;r zus&auml;tzliche Informationen kontaktieren Sie bitte den nebenstehenden Kontakt.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Vom 12. bis 15. Juni 2007 pr&auml;sentiert sich Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH auf der transport logistic in M&uuml;nchen. Auf dieser Leitmesse der Transport- und Logistikbranche zeigt Knorr-Bremse innovative L&ouml;sungen speziell f&uuml;r den G&uuml;terverkehr (Halle B6, Stand 421). Im Mittelpunkt stehen dabei die kompakte G&uuml;terwagenbremse CFCB (Compact Freight Car Brake) sowie das Leistungsspektrum im Bereich &bdquo;railservices&ldquo;.</p><p></p><p>&bdquo;Die transport logistic in M&uuml;nchen als interdisziplin&auml;re Leistungsschau der f&uuml;hrenden Unternehmen des Transportwesens gibt uns ein ausgezeichnetes Forum, um unsere Innovationen einem interessierten Fachpublikum zu pr&auml;sentieren&ldquo;, so Dr. Frank Gropengie&szlig;er, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH. &bdquo;Mit unseren perfekt aufeinander abgestimmten Systemen und Services bieten wir Herstellern und Betreibern komplette G&uuml;terwagen-L&ouml;sungen aus einer Hand.&ldquo;</p><p></p><p>Im Bereich Bremsausr&uuml;stungen stehen beim Messeauftritt von Knorr-Bremse daher Systeml&ouml;sungen im Vordergrund, die Herstellern und Betreibern von Schienenfahrzeugen &uuml;berzeugende Vorteile bei Einbau und im Betrieb bieten. So zeichnen sie sich durch einen hohen Grad an Standardisierung bei gleichzeitiger Flexibilit&auml;t und durch Kostenvorteile im Betrieb aus.</p><p></p><p>Als Highlight zeigt Knorr-Bremse auf der transport logistic die kompakte G&uuml;terwagenbremse CFCB (Compact Freight Car Brake), die durch ihre Leichtbaukonstruktion Gewichtseinsparungen von &uuml;ber 1.000 kg pro Wagen erm&ouml;glicht und zudem deutlich effizienter gegen&uuml;ber konventioneller Bremsausr&uuml;stung ist. Die Innovation aus dem Hause Knorr-Bremse bietet Fahrzeugbauern wie Betreibern deutliche Vorteile wie die Reduzierung von Gewicht und Platzbedarf dank multifunktionaler Teile, einen reduzierten Montageaufwand sowie minimierte Betriebskosten durch wartungsfreien Betrieb &uuml;ber viele Jahre hinweg.</p><p></p><p>Auf der Messe ist die kompakte G&uuml;terwagenbremse von Knorr-Bremse auf dem Freigel&auml;nde in G&uuml;terwagen von Graaff Transport Systeme GmbH (Freigel&auml;nde Stand 704) und Feldbinder Spezialfahrzeugwerke GmbH (Freigel&auml;nde Stand 707) zu sehen.</p><p></p><p>Im Bereich Service und Nachmarkt bietet Knorr-Bremse im Rahmen von &bdquo;railservices&ldquo; ein &uuml;berzeugendes Portfolio an Dienstleistungen insbesondere auch f&uuml;r Transportunternehmen im G&uuml;terverkehr an. Das Angebot reicht von Originalteilen &uuml;ber Wartungsvertr&auml;ge bis hin zur &Uuml;bernahme der Life-Cycle-Cost-Verantwortung f&uuml;r komplette Systeme. Dabei profitieren die Kunden von einem leistungsstarken, fl&auml;chendeckenden Netzwerk an Servicestandorten.</p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p><p>F&uuml;r weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die nebenstehende Person.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Knorr-Bremse Konzern konnte den Umsatz im Gesch&auml;ftsjahr 2008 um 4,0 % auf 3,38 Mrd. EUR steigern (Vorjahr: 3,25 Mrd. EUR). Das operative Wachstum liegt unter Annahme konstanter Wechselkurse bei 6,0 %. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[financial statement Knorr-Bremse 2008, financial status 2008 Knorr Bremse, Knorr Bremse annual report 2008, Knorr Bremse 2008]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>
<ul class="standard">
<li>Umsatzanstieg des Knorr-Bremse Konzerns im Jahr 2008 um 4,0 % auf 3,38 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,25 Mrd. EUR)</li><li>Weiterer Ausbau der Marktposition 2008 in Asien</li><li>Starker R&uuml;ckgang des Nutzfahrzeugmarkts in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2008</li>
</ul>
</p><p></p><p><b>Knorr-Bremse Konzern</b></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte den Umsatz im Gesch&auml;ftsjahr 2008 um 4,0 &#37; auf 3,38 Mrd. EUR steigern (Vorjahr: 3,25 Mrd. EUR). Das operative Wachstum liegt unter Annahme konstanter Wechselkurse bei 6,0 &#37;. Die Umsatzsteigerung ist trotz eines turbulenten Marktumfelds im Nutzfahrzeugbereich auf deutliche Zuw&auml;chse im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge durchlebte im Berichtsjahr eine sehr differenzierte Entwicklung: Nach einem positiven Start in der ersten Jahresh&auml;lfte kam es als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise in der zweiten Jahresh&auml;lfte zu einem deutlichen R&uuml;ckgang der weltweiten Nutzfahrzeugproduktion, insbesondere in Europa. Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben wie folgt zur Umsatzentwicklung beigetragen.</p><p></p><p><b>Region Europa</b></p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,46 Mrd. EUR (Vorjahr: 2,36 Mrd. EUR). F&uuml;r diese positive Entwicklung war insbesondere der Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge verantwortlich, der nicht nur von einer fortgesetzten Belebung des Markts profitierte, sondern auch von Zulieferungen in andere Regionen. Au&szlig;erdem konnten 2008 mit bedeutenden Systemh&auml;usern strategisch wichtige Rahmenvertr&auml;ge abgeschlossen werden. Der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge wuchs nur leicht. Nach einem starken Anstieg der Nutzfahrzeugproduktion im ersten Halbjahr kam es in der zweiten Jahresh&auml;lfte zu einem massiven Marktr&uuml;ckgang.</p><p></p><p><b>Region Amerika</b></p><p>In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern 2008 einen Umsatz in H&ouml;he von 772 Mio. EUR (Vorjahr: 791 Mio. EUR). In lokaler W&auml;hrung konnte der Umsatz in der Region gegen&uuml;ber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. In Nordamerika wurden beide Unternehmensbereiche im Jahr 2008 mit einem schw&auml;cheren Marktumfeld als im Vorjahr konfrontiert. Die allgemein erwartete Erholung des Nutzfahrzeugmarkts nach dem starken R&uuml;ckgang aufgrund der versch&auml;rften Emissionsgesetzgebung 2007 in den USA ist 2008 nicht eingetreten. In S&uuml;damerika legten beide Bereiche deutlich zu. </p><p></p><p><b>Region Asien/Australien</b></p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg um 14 &#37; auf 376 Mio. EUR (Vorjahr: 330 Mio. EUR). Der Umsatz des Schienenfahrzeugbereichs wuchs 2008 erneut, nachdem er im Vorjahr bereits deutlich zweistellig zugelegt hatte. Treiber dieser Entwicklung war abermals China. Hier hat Knorr-Bremse 2008 Auftr&auml;ge im Nah- und Fernverkehr im Wert von insgesamt rund 360 Millionen EUR erhalten. Mit inzwischen f&uuml;nf Joint Ventures und einem eigenen Werk in Suzhou erf&uuml;llt das Unternehmen die Lokalisierungsanforderungen. Im Nutzfahrzeugbereich wuchs der Umsatz kr&auml;ftig aufgrund einer positiven Marktentwicklung im ersten Halbjahr 2008 bei einer r&uuml;ckl&auml;ufigen Entwicklung in der zweiten Jahresh&auml;lfte. Auf den wichtigsten M&auml;rkten Japan, Indien und China ist Knorr-Bremse mit lokalen Produktionsstandorten etabliert.</p><p></p><p><b>Ausblick auf das Jahr 2009</b></p><p>F&uuml;r das Jahr 2009 geht der Knorr-Bremse Konzern von einem weiteren starken R&uuml;ckgang der weltweiten Nutzfahrzeugproduktion und einer damit einhergehenden r&uuml;ckl&auml;ufigen Gesch&auml;ftsentwicklung im Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge aus. Demgegen&uuml;ber beeinflusst die Wirtschaftskrise den Schienenfahrzeugbereich bisher nur leicht, dieser d&uuml;rfte vor allem in Asien weiter wachsen. Negative Effekte werden erst zeitverz&ouml;gert erwartet. Insgesamt sind das Ausma&szlig; der weltweiten Wirtschaftskrise, ihre Dauer sowie ihre Auswirkungen auf die f&uuml;r Knorr-Bremse relevanten M&auml;rkte derzeit noch nicht absehbar. Die Bilanz-Pressekonferenz findet am 31. M&auml;rz 2009 um 10.00 Uhr in M&uuml;nchen statt. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Internationale Deutsch-Russische Club e.V. (IDRC) und Knorr-Bremse pr&auml;sentieren seit heute, dem 14. Juni, die Kunstausstellung &bdquo;Born in the U.S.S.R. &ndash; Russische Kunst aus Deutschland&ldquo; auf dem Gel&auml;nde der Knorr-Bremse in Berlin-Marzahn. Die Veranstaltung im Georgsaal zeigt eine Auswahl der Werke von in Deutschland lebenden russischen K&uuml;nstlern und Kulturschaffenden unterschiedlicher Kunstrichtungen.</p><p></p><p>Knorr-Bremse unterst&uuml;tzt das Kulturprojekt auf dem Betriebsgel&auml;nde des Berliner Werks als Beitrag zum offenen Dialog und Austausch zwischen den Kulturen. &bdquo;Die Zusammenarbeit unseres Unternehmens mit Russland und unser Engagement auf dem russischen Markt haben bereits eine lange Tradition&ldquo;, sagte Jan Peter Nonnenkamp, Finanzvorstand der Knorr-Bremse AG, M&uuml;nchen, in seinem Gru&szlig;wort. &bdquo;Diese Ausstellung unterst&uuml;tzen wir gerne durch die Bereitstellung der R&auml;umlichkeiten hier in Berlin, um bei der Integration von in Deutschland lebenden russischen K&uuml;nstlern behilflich zu sein.&ldquo; Die Ausstellung ist bis 6. Juli 2007 der &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich. </p><p></p><p>Am traditionsreichen Standort in Marzahn-Hellersdorf sind mit insgesamt 520 Mitarbeitern drei Tochterunternehmen der Knorr-Bremse Gruppe angesiedelt: Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge als Produktionsst&auml;tte insbesondere f&uuml;r Bremsscheiben und &ndash;steuerungen f&uuml;r Schienenfahrzeug-Bremsausr&uuml;stungen, Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge mit einem Service- und Logistik-Zentrum sowie Hasse &amp; Wrede als f&uuml;hrender Hersteller von Drehschwingungsd&auml;mpfern f&uuml;r Dieselmotoren. Insgesamt sind in den vergangenen sieben Jahren 180 Mio. Euro in die Sanierung und Modernisierung des Standortes Berlin-Marzahn investiert worden, davon &uuml;ber 120 Mio. Euro in neue Produktionstechnik. In den denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;uden entstanden mehr als 50.000 Quadratmeter modernster Produktions- und B&uuml;rofl&auml;chen.</p><p></p><p>Knorr-Bremse wurde im Jahr 1905 vom Ingenieur und Erfinder Georg Knorr in Berlin gegr&uuml;ndet. Gegen Ende der 20er Jahre war das Unternehmen bereits zum gr&ouml;&szlig;ten Bremsenhersteller Europas aufgestiegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte zun&auml;chst die Demontage des in Berlin gelegenen Stammwerks. Die Entwicklung und Fertigung von Bremssystemen wurde am Standort M&uuml;nchen neu aufgebaut und seitdem ist M&uuml;nchen Hauptsitz des Unternehmens. Nach der Wende kehrte Knorr-Bremse nach Berlin zur&uuml;ck durch Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures mit dem Berliner Bremsenwerk und ist seit 1993 ans&auml;ssig in Marzahn-Hellersdorf.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbren-nungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse wurde bei der Wahl &sbquo;Die Besten Marken 2007&rsquo; zum zweiten Mal in Folge mit dem ersten Platz in der Kategorie Bremsen ausgezeichnet. </p><p>Die Wahl der besten Marken der Nutzfahrzeugbranche wurde auch in diesem Jahr wieder gleichzeitig mit der Wahl &sbquo;Die Besten Nutzfahrzeuge&rsquo; von ETM-Verlag und DEKRA durchgef&uuml;hrt. Nahezu 8.500 Leser der Fachzeitschriften trans aktuell, FERNFAHRER und lastauto omnibus gaben ihre Stimme ab und w&auml;hlten Knorr-Bremse mit deutlichem Vorsprung vor den Mitbewerbern auf den ersten Platz. </p><p></p><p>Andreas G&uuml;hring, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH, nahm die Auszeichnung auf der Pr&auml;mierungsfeier am 20. Juni 2007 im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion vor zahlreichen Vertretern der Nutzfahrzeugindustrie entgegen: &bdquo;Wir sind stolz, nun bereits zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet zu werden und danken den Lesern f&uuml;r das in uns gesetzte Vertrauen. Es freut mich besonders, dass wir diesmal unser gutes Vorjahresergebnis noch einmal steigern konnten. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft mit qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr zu leisten.&ldquo; </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>In dieser Woche wird die zehn millionste Filterpatrone f&uuml;r Nutzfahrzeug-Druckluftsysteme im Knorr-Bremse Werk in Hejnice (Tschechien) gefertigt. Aufgrund der steigenden Nachfrage stieg die Produktion seit 1999 kontinuierlich an und erreicht im Jahr 2007 einen H&ouml;chststand von &uuml;ber zwei Millionen Einheiten. </p><p>Die Filterpatrone ist Teil der Luftaufbereitung im Druckluftsystem. In ihr wird die vom Kompressor zur Verf&uuml;gung gestellte Druckluft gereinigt und getrocknet, bevor sie in die Verbraucherkreise weitergeleitet wird. Diese Aufbereitung ist notwendig, um das Druckluftsystem vor dem Einfrieren und vor innerer Korrosion zu sch&uuml;tzen. </p><p>Die konventionelle Filterpatrone war &uuml;ber die letzten Jahre die am h&auml;ufigsten verwendete Patrone. Seit 2005 ist mit der Trockenmittelpatrone mit &Ouml;lpartikelfilter (OSC, Oil Separator Cartridge) von Knorr-Bremse eine Weiterentwicklung auf dem Markt, die bei immer mehr Kunden aufgrund der weiteren Funktionen eingef&uuml;hrt wird. Sie filtert zus&auml;tzlich &Ouml;ld&auml;mpfe aus der komprimierten Luft, bevor diese das Trockenmittel und anschlie&szlig;end das Druckluftsystem erreichen und die Anlage sch&auml;digen k&ouml;nnten. </p><p>Filterpatronen werden auf allen Lufttrocknern, in der Luftaufbereitungseinheit APU sowie in der Elektronischen Luftaufbereitung EAC eingesetzt. Im Folgemarkt sind sie als Serviceteil erh&auml;ltlich. </p><p>Der Standort von Knorr-Bremse in Hejnice wurde 1993 als Joint Venture mit ATESO a.s., Jablonec, gegr&uuml;ndet. Seit 1998 ist das Unternehmen unter dem Namen Knorr-Bremse Syst&eacute;my pro užitkov&aacute; vozidla, CR, s.r.o. eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Knorr-Bremse Gruppe. Als einer von sieben europ&auml;ischen Produktionsstandorten des Unternehmensbereichs Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge ist Hejnice f&uuml;r verschiedene Produktlinien, insbesondere aus den Bereichen Luftaufbereitung, Ventile und Zylinder, verantwortlich. Im Jahr 2006 erwirtschaftete Knorr-Bremse Hejnice einen Umsatz von ca. 55 Mio. Euro und besch&auml;ftigte rund 330 Mitarbeiter.</p><p>Die Produktion der zehn millionsten Filterpatrone wird in Hejnice am 15. September 2007 mit einem &bdquo;Family Day&ldquo; gefeiert. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse hat ein neues Sandungssystem entwickelt, das eine deutliche Reduktion der Feinstaubbelastung und erhebliche Kosteneinsparungen f&uuml;r den Betreiber erm&ouml;glicht. </p><p>Sandungsanlagen werden in Schienenfahrzeugen eingesetzt, um die Haftreibung zwischen Rad und Schiene zu erh&ouml;hen und ein sicheres Bremsen bei widrigen Wetterverh&auml;ltnissen zu gew&auml;hrleisten. Das ist bei Stra&szlig;enbahnen umso wichtiger, da im st&auml;dtischen Nahverkehr Brems- und Anfahrvorg&auml;nge besonders h&auml;ufig sind. </p><p>Das neue System von Knorr-Bremse ist sowohl situations- wie geschwindigkeitsabh&auml;ngig und sorgt durch eine vollelektronische Sandungsanlage daf&uuml;r, dass die Sandmenge pr&auml;zise dosiert und nur soviel Sand gef&ouml;rdert wird, wie f&uuml;r eine sichere Bremsung notwendig ist. Gesteuert wird die Sandmenge durch die Fahrzeuggeschwindigkeit, den Gleitschutz sowie zus&auml;tzlich bei Bedarf manuell durch den Fahrersandungshebel. Der Sandverbrauch l&auml;sst sich dadurch um mehr als f&uuml;nfzig Prozent reduzieren. Neben erheblichen Kosteneinsparungen im Betrieb f&uuml;hrt dies vor allem zu einer deutlichen Verringerung der Feinstaubbelastung. </p><p>Das neue Sandungssystem wurde von Knorr-Bremse &Ouml;sterreich entwickelt und gemeinsam mit den Wiener Linien f&uuml;r den Einsatz am Fahrzeug erprobt. Aufgrund der positiven Erfahrungen haben die Wiener Linien beschlossen, alle neu anzuschaffenden ULF-Niederflurgarnituren mit dem neuen System auszustatten. Dar&uuml;ber hinaus sollen 150 der bereits im Einsatz stehenden Garnituren umger&uuml;stet werden. Ab dem Jahr 2014 werden zwei Drittel der Fahrzeuge der Wiener Linien mit der neuen Sandungstechnik von Knorr-Bremse ausgestattet sein. Daneben werden derzeit weitere Projekte, unter anderem in Warschau und in Berlin, mit dem neuen Sandungssystem ausger&uuml;stet.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Berlin. Seit Freitag, dem 29. Juni, verf&uuml;gt der Gewerbepark Georg Knorr in Marzahn-Hellersdorf &uuml;ber eine neue Stra&szlig;e. In Anwesenheit von Staatssekret&auml;rin Almuth Nehring-Venus und B&uuml;rgermeisterin Dagmar Pohle wurde die Verl&auml;ngerung der Boxberger Stra&szlig;e vom Wiesenburger Weg zur Georg-Knorr-Stra&szlig;e der &Ouml;ffentlichkeit &uuml;bergeben. Das 640 Meter lange Stra&szlig;enband sowie der durch den Kreisverkehr entstandene Platz tragen ebenfalls den Namen des Berliner Erfinders und Bremsenherstellers. &bdquo;Mit dieser Stra&szlig;e verbessern sich die Entwicklungsbedingungen f&uuml;r den Gewerbepark ganz erheblich&ldquo;, sagte Dr. Eberhard Jahn, langj&auml;hriger Standortleiter der Knorr-Bremse Berlin, in seiner Festansprache. </p><p>Doch die Bedeutung der neuen Stra&szlig;e gehe weit &uuml;ber den Knorr-Bremse Standort hinaus, so der Redner. Jetzt sei die Verkehrserschlie&szlig;ung des gr&ouml;&szlig;ten zusammenh&auml;ngenden Gewerbegebietes in Berlin von der Wolfener Stra&szlig;e bis zur Landsberger Allee abgeschlossen. Verantwortlich f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung und Bauausf&uuml;hrung war die Knorr-Bremse AG gemeinsam mit dem Bezirksamt und dem Tiefbauamt Marzahn-Hellersdorf. Sowohl Land als auch Bezirk unterst&uuml;tzten das Vorhaben unkompliziert. Die Finanzierung der Kosten - &uuml;ber sieben Millionen Euro - wurde mit rund 5,6 Millionen Euro durch GA-F&ouml;rdermittel abgedeckt. Staatssekret&auml;rin Nehring-Venus und B&uuml;rgermeisterin Pohle unterstrichen in ihren Statements das gro&szlig;e Engagement der Knorr-Bremse AG im Nordosten Berlins.</p><p></p><p>Der M&uuml;nchner Konzern seinerseits will die Entwicklung des Areals auch weiterhin voranbringen. Insgesamt wurden durch die Knorr-Bremse AG bisher 60 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung der Bausubstanz am Standort Marzahn investiert. &Uuml;ber 120 Millionen Euro flossen in neue und moderne Produktionstechnik. Die drei Berliner Tochter-Unternehmen der Knorr-Bremse-Gruppe haben das Vertrauen der M&uuml;nchner Konzernmutter nicht entt&auml;uscht: Die Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH entwickelte sich zum Leistungstr&auml;ger und Kompetenzzentrum. Der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge baute im Marzahner Werk ein umfassendes Service- und Logistik-Zentrum auf. Alle Nachmarktkunden in Deutschland, der Schweiz und in Polen werden beispielsweise ausschlie&szlig;lich aus dem Zentrallager in Berlin versorgt. Die Hasse &amp; Wrede GmbH - 2004 an ihren traditionellen Standort in Marzahn zur&uuml;ckgekehrt - ist Weltmarktf&uuml;hrer bei der Fertigung von Drehschwingungsd&auml;mpfern f&uuml;r Dieselmotoren. 2006 realisierten die drei Berliner Unternehmen mit einer 520-k&ouml;pfigen Belegschaft einen Umsatz von mehr als 230 Millionen Euro.</p><p></p><p>Die Knorr-Bremse AG, weltweit f&uuml;hrend bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge, produziert an rund 60 Standorten in 25 L&auml;ndern. Sie hat insgesamt &uuml;ber 13.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2006 erwirtschaftete sie einen Umsatz von &uuml;ber drei Milliarden Euro. </p><p>Seit Mitte der neunziger Jahre vermietet Knorr-Bremse Geb&auml;ude und Fl&auml;chen, die sie nicht selbst ben&ouml;tigt, an produzierende und dienstleistende Unternehmen. Im heutigen Gewerbepark Georg Knorr haben sich bisher 69 Unternehmen angesiedelt. Das brachte weitere 550 Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r die Region. Das Gewerbepark-Management kann eine 98-prozentige Auslastung und eine au&szlig;erordentlich geringe Mieterfluktuation vorweisen. Mit der neuen Stra&szlig;e wird der Gewerbepark f&uuml;r k&uuml;nftige Investoren und Mieter noch attraktiver.</p><p>Knorr-Bremse in Berlin und der Gewerbepark nutzten die &Uuml;bergabe der neuen Verkehrsanbindung, um im Rahmen ihres traditionellen &bdquo;Tages der offenen T&uuml;r&ldquo; auf dem Gel&auml;nde wie immer geb&uuml;hrend zu feiern - mit der Belegschaft, allen Beteiligten, zahlreichen G&auml;sten und einem z&uuml;nftigen Abschlussfeuerwerk.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[Expo Real München, Expo Real Knorr-Bremse, Expo Real IVG, IVG Developement, IVG Knorr-Bremse, Oberwiesenfeld München]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die Knorr-Bremse-Gruppe stellt auf der Immobilienmesse Expo Real vom 8. bis 10. Oktober 2007 in M&uuml;nchen das Konzept f&uuml;r die Weiterentwicklung des Gel&auml;ndes unmittelbar neben dem Firmensitz an der Moosacher Stra&szlig;e im M&uuml;nchner Norden vor. Im Westen des Knorr-Bremse-Areals soll ab kommendem Jahr ein hochwertiger B&uuml;rostandort entstehen. Das Grundst&uuml;ck teilt sich in vier Hauptbaufelder auf, die entlang einer zentralen, mit Gr&uuml;n- und Wasserbereichen gestalteten Achse ausgerichtet sind. Die Geb&auml;ude auf diesen vier Feldern werden insgesamt 120.000 Quadratmeter Geschossfl&auml;che haben. Die Baufelder k&ouml;nnen weitgehend flexibel beplant und aufgeteilt werden. Im S&uuml;dosten des neuen Viertels ist ein Geb&auml;ude mit 19 Etagen geplant, die restlichen Bauk&ouml;rper werden sechs bis acht Geschosse haben. Auf dem Gel&auml;nde, das bisher zum gro&szlig;en Teil leer steht, beziehungsweise noch als Parkplatz f&uuml;r die Knorr-Bremse-Gruppe dient, besteht sofort g&uuml;ltiges Baurecht. Die Fl&auml;chen werden derzeit von der Knorr-Bremse-Gruppe vermarktet. Mit ersten Bauma&szlig;nahmen kann im Sommer 2008 gerechnet werden.</p><p></p><p>Der Standort zeichnet sich durch eine hervorragende Verkehrsanbindung aus. Noch im Oktober 2007 wird direkt an der S&uuml;dostecke des Gel&auml;ndes die neue U-Bahn-Haltestelle Oberwiesenfeld er&ouml;ffnet. Sp&auml;ter wird die Flughafen-S-Bahn S1 lediglich drei Stationen entfernt sein. Das neue Stadtviertel ist sehr gut an den Mittleren Ring sowie s&auml;mtliche Autobahnen angebunden. Im S&uuml;den des Gel&auml;ndes schlie&szlig;t sich der Olympiapark an. Am Westrand entsteht eine 40.000 Quadratmeter gro&szlig;e &ouml;ffentliche Gr&uuml;nfl&auml;che. Im S&uuml;dosten des neuen Viertels, direkt an der neuen U-Bahn-Station, werden die Knorr-Bremse-Gruppe sowie IVG Development ein B&uuml;rohochhaus partnerschaftlich im Rahmen eines Joint Ventures errichten. In K&uuml;rze werden Architekten um ihre Vorschl&auml;ge gebeten. </p><p></p><p>IVG Development ist ein Gesch&auml;ftsbereich der IVG Immobilien AG, die zu den gro&szlig;en b&ouml;rsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa z&auml;hlt. Der Gesch&auml;ftsbereich entwickelt B&uuml;roimmobilienprojekte in ausgew&auml;hlten europ&auml;ischen Metropolen. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Die zur Knorr-Bremse-Gruppe geh&ouml;rende New York Air Brake Corporation mit Sitz in Watertown (USA) hat mit der Anchor Brake Shoe Company einen f&uuml;hrenden nordamerikanischen Hersteller von Bremskl&ouml;tzen f&uuml;r Lokomotiven und G&uuml;terwagen &uuml;bernommen.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die zur Knorr-Bremse-Gruppe geh&ouml;rende New York Air Brake Corporation mit Sitz in Watertown (USA) hat mit der Anchor Brake Shoe Company einen f&uuml;hrenden nordamerikanischen Hersteller von Bremskl&ouml;tzen f&uuml;r Lokomotiven und G&uuml;terwagen &uuml;bernommen.</p><p>&bdquo;Anchor passt unter strategischen Gesichtspunkten gut zu New York Air Brake&ldquo;, so J. Paul Morgan, Pr&auml;sident von New York Air Brake. &bdquo;Mit Bremskl&ouml;tzen als Teil unseres Produktangebots k&ouml;nnen wir unseren nordamerikanischen Kunden einen umfassenden Service anbieten. Gleichzeitig ist Anchor dank des globalen Netzwerkes der Knorr-Bremse-Gruppe in der Lage, neue M&auml;rkte f&uuml;r sich zu erschlie&szlig;en."</p><p>Die Anchor Brake Shoe Company besitzt aufgrund der Qualit&auml;t, Langlebigkeit und Bremsleistung ihrer Erzeugnisse einen hervorragenden Ruf, den sie sich durch einen kundenorientierten Ansatz und ihr Streben nach Prozessqualit&auml;t und st&auml;ndiger Produktverbesserung erworben hat. Zu den Produkten des Unternehmens geh&ouml;ren Kompositionskl&ouml;tze mit hohem/niedrigem Reibwert sowie Putzklotzeinheiten. Anchor-Bremskl&ouml;tze werden nach den AAR-Vorschriften f&uuml;r den grenz&uuml;berschreitenden Schienenverkehr bzw. nach spezifischen Kundenvorgaben gefertigt.</p><p></p><p>Die New York Air Brake Corporation geh&ouml;rt im Bereich Schieneng&uuml;terverkehr zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Steuerger&auml;ten und Komponenten f&uuml;r pneumatische Bremsen, elektronisch gesteuerten Bremssystemen, Radbremsen, Fahrsimulatoren und Fahrerinformationssystemen.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Aufgrund der hervorragenden Auftragslage auf dem chinesischen Markt hat Knorr-Bremse heute das neue Werk in Suzhou offiziell in Betrieb genommen. An dem Standort, 120 Kilometer nordwestlich von Shanghai, werden bis zu 600 Mitarbeiter Bremssysteme f&uuml;r den Schienenverkehr produzieren und vertreiben. Der Auftragseingang aus China f&uuml;r Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge betr&auml;gt im laufenden Jahr bereits mehr als 130 Millionen &euro;. </p><p></p><p>&bdquo;Knorr-Bremse ist heute in China der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r den Nah- und modernen Fernverkehr&ldquo;, sagte Heinz Hermann Thiele, der Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende, bei der Einweihungsfeier vor Vertretern des chinesischen Eisenbahnministeriums und lokaler Beh&ouml;rden. Mit dem neuen Werk in Suzhou werde Knorr-Bremse seine Marktposition in China weiter ausbauen und sich als chinesischer Hersteller etablieren. </p><p></p><p>Knorr-Bremse pflegt bereits seit Ende der Siebziger Jahre Kontakte nach China. Das erste gro&szlig;e Projekt war 1990 die Ausstattung von 96 Wagen f&uuml;r die Metro Shanghai mit kompletten Bremssystemen. Als Vorstandsvorsitzender trieb Heinz Hermann Thiele das Gesch&auml;ft ma&szlig;geblich voran. F&uuml;r sein Engagement hat ihm heute ein Vertreter des B&uuml;rgermeisters der Sechs-Millionenstadt Suzhou die Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde verliehen. Unter Thieles F&uuml;hrung erweiterte das Unternehmen seine Produktpalette &uuml;ber das Kerngesch&auml;ft Bremsen hinaus auf T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen. Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge wird mit dem neuen Werk rund 1.100 Mitarbeiter an acht Standorten in China besch&auml;ftigen. </p><p></p><p>Suzhou ist der gr&ouml;&szlig;te und wurde im Oktober 2005 er&ouml;ffnet. Die sehr gute Auftragslage f&uuml;hrte dazu, dass der Vorstand schon ein Jahr sp&auml;ter den Umzug in ein gr&ouml;&szlig;eres Werk beschloss, das das alte ersetzt. In weniger als einem Jahr wurde die neue Fabrik gebaut und nach modernem Knorr-Bremse-Standard f&uuml;r optimierte Abl&auml;ufe und h&ouml;chste Qualit&auml;t ausger&uuml;stet. Zus&auml;tzlich zu Produktion und Vertrieb wird das neue Werk in den kommenden Jahren zum Engineering-Zentrum Bremse mit rund f&uuml;nfzig Ingenieuren ausgebaut. Ziel ist es, vor Ort die Anforderungen der Kunden zu erf&uuml;llen und autonom lokale Projekte abzuwickeln. Neben Suzhou produziert Knorr-Bremse in Nankou Kompressoren, in Daxing Bremsscheiben, in Qingdao T&uuml;rsysteme, in Guangzhou Bahnsteigt&uuml;rsysteme und in Shanghai Klimaanlagen. </p><p></p><p>Der Trend zu weiterer Lokalisierung ist nach Ansicht von Knorr-Bremse zwangsl&auml;ufig, um auf dem rasant wachsenden chinesischen Markt erfolgreich zu bleiben. Experten rechnen aufgrund der zunehmenden Urbanisierung des Landes mit einem Anstieg des Schienenverkehrs von 1,3 Milliarden bef&ouml;rderten Personen 2007 auf 1,9 Milliarden 2010. Nach dem geltenden F&uuml;nfjahresplan wird China in den n&auml;chsten Jahren erheblich in die Bahnsysteme investieren und 5.000 neue U-Bahn-Wagen, 1.000 Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge und 5.000 Lokomotiven bestellen. </p><p></p><p>Zunehmend spielt auch der Export von China aus eine Rolle. Knorr-Bremse war bereits bei der Ausfuhr chinesischer Fahrzeughersteller nach Pakistan, Bangladesh, Nigeria, Iran, Myanmar und Thailand erfolgreich. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der weltweit f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge Knorr-Bremse AG hat an seinem M&uuml;nchner Standort hundert freie Stellen f&uuml;r Ingenieurinnen und Ingenieure. Um sie zu besetzen, hat das Unternehmen jetzt eine Image-Kampagne gestartet. Die Fassade an der Moosacher Stra&szlig;e wird seit heute mit einem 25 mal 8 Meter gro&szlig;en Riesenposter verh&auml;ngt, dessen Slogan lautet: &bdquo;Haltestelle Spitzentechnologie. Bewerben, einsteigen, durchstarten&ldquo;. Seit Montag schaltet das Unternehmen auch Spots auf den elektronischen Bildschirmen in den U-Bahn-Stationen. </p><p></p><p>&bdquo;Wir greifen zu ungew&ouml;hnlichen Mitteln, weil es immer schwieriger wird, hochqualifizierte Fachkr&auml;fte zu werben&ldquo;, sagte Dr. Raimund Klinkner, der Vorstandsvorsitzende der Knorr-Bremse AG. &bdquo;Absolventen denken oft zuerst an die ganz gro&szlig;en Unternehmen und &uuml;bersehen dabei, dass wir bei Knorr-Bremse mit unseren f&uuml;hrenden Produkten, unserer globalen Ausrichtung und unseren weltweit &uuml;ber sechzig Standorten oft viel bessere Chancen und spannendere T&auml;tigkeiten bieten.&ldquo; </p><p></p><p>Der Anlass f&uuml;r die Kampagne ist die Er&ouml;ffnung des neuen U-Bahnhofs &bdquo;Oberwiesenfeld&ldquo; am kommenden Sonntag direkt neben dem Firmensitz von Knorr-Bremse. Auf dem B&uuml;rgerfest der M&uuml;nchner Verkehrsgesellschaft am neuen U-Bahnhof wird Knorr-Bremse mit einem Informationsstand vertreten sein. Das M&uuml;nchner Traditionsunternehmen stattet die U-Bahn seit Jahrzehnten mit Bremssystemen aus, ebenso die allermeisten Z&uuml;ge der Deutschen Bahn &ndash; vom G&uuml;ter- und Nahverkehrszug bis zum ICE der j&uuml;ngsten Generation. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der weltweit f&uuml;hrende Hersteller von Kugellagern SKF und Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH werden gemeinsam ein System entwickeln, das den Zustand von Fahrwerken von Schienenfahrzeugen &uuml;berwacht und das in die Bremssysteme von Knorr-Bremse integriert sein wird. Dr. Wolfgang Schlosser, Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge GmbH, und Phil Knights, Pr&auml;sident des Servicebereiches von SKF, haben heute in G&ouml;teborg einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. </p><p></p><p>Das &Uuml;berwachungssystem wird &uuml;ber v&ouml;llig neue Funktionen verf&uuml;gen und unter anderem die Fern&uuml;berwachung sowie Speicherung von Daten eines jeden Fahrwerks bzw. Drehgestells w&auml;hrend der Fahrt erm&ouml;glichen. Auf diese Weise kann der Zugf&uuml;hrer oder der Betreiber fr&uuml;hzeitig St&ouml;rungen erkennen und Folgefehler durch Fehlfunktionen von Komponenten vermeiden oder reduzieren. Das neue System erm&ouml;glicht so dem Betreiber eine zustandsabh&auml;ngige Wartung und reduziert die Lebenszyklus-Kosten. Es wird auf dem weltweit f&uuml;hrenden Online-System f&uuml;r Z&uuml;ge IMx-R von SKF basieren und die gemeinsame Entwicklung einer spezialisierten elektronischen &Uuml;berwachungsbaugruppe umfassen. </p><p></p><p>SKF ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten, Systeml&ouml;sungen und Service-leistungen der Gesch&auml;ftsplattformen W&auml;lzlager/-einheiten, Dichtungen, Mechatronik, Schmiersysteme und Dienstleistungen. Die SKF-Gruppe hat ihren Sitz in G&ouml;teborg, Schweden, und ist in mehr als 130 L&auml;ndern mit eigenen Verkaufsgesellschaften und Vertragsh&auml;ndlern vertreten. Dazu kommen etwa 100 Produktionsst&auml;tten in aller Welt. Insgesamt besch&auml;ftigt SKF weltweit ca. 41.000 Mitarbeiter und erzielte 2006 einen Umsatz von rund 5,8 Mrd. &euro;. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Beim diesj&auml;hrigen Wettbewerb der Zeitschrift Computerwoche um das beste IT-Projekt im deutschsprachigen Raum ist Knorr-Bremse als &bdquo;Anwender des Jahres&ldquo; ausgezeichnet worden. Die f&uuml;hrende deutschsprachige Wochenzeitung f&uuml;r Informationstechnik zeichnete in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Gartner Consulting nun schon zum neunten Mal in zwei Kategorien Projekte aus, mit denen IT-Organisationen einen hervorragenden Beitrag zum Erfolg ihres Unternehmens geleistet haben. </p><p></p><p>Pr&auml;miert wurde in der Kategorie &bdquo;Business Change&ldquo; das Projekt PROGRESS (Process Optimization, Global Reengineering Supported by SAP), mit dem Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH seit Anfang 2005 die gesamten Gesch&auml;ftsabl&auml;ufe des Unternehmens weltweit harmonisiert und in einem gemeinsamen Software-System abbildet. </p><p></p><p>Im Fr&uuml;hjahr und Sommer 2007 stiegen bereits die deutschen und amerikanischen Standorte auf die Anwendung von SAP um, die &uuml;brigen Standorte werden bis 2009 folgen. Knorr-Bremse sieht sich mit diesem Schritt bestens ger&uuml;stet f&uuml;r weiter wachsende M&auml;rkte und Ums&auml;tze. </p><p></p><p>Auf der Pr&auml;mierungsfeier am 31. Oktober in M&uuml;nchen begr&uuml;ndete die Jury ihr Votum f&uuml;r Knorr-Bremse mit der mutigen Entscheidung des Managements, ein weltweites Projekt aufzusetzen, dem Prozess-Knowhow der Beteiligten sowie der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen IT und den am Projekt beteiligten Fachabteilungen, die den Erfolg erst m&ouml;glich gemacht habe. Stellvertretend ging die Auszeichnung an Jens Theuerkorn, Vorstand der Knorr-Bremse AG, und Oskar Flach, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb modernster Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der weltweit f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge Knorr-Bremse hat in aufw&auml;ndigen Entgleisungsversuchen die Funktionsf&auml;higkeit und Betriebstauglichkeit einer neuen Generation von Entgleisungsdetektoren f&uuml;r G&uuml;terzugwagen nachgewiesen. Auf einem stillgelegten Rangierbahnhof in Berlin-Sch&ouml;neweide lie&szlig; Knorr-Bremse gemeinsam mit Wissenschaftlern der Technischen Universit&auml;t Berlin, Fachgebiet Schienenfahrzeuge, einen Zug mit Lokomotive und drei Kesselwagen entgleisen &ndash; einmal leer, einmal gef&uuml;llt mit 50.000 Litern Wasser. </p><p></p><p>Entgleisungsdetektoren werden &uuml;ber den Drehgestellen von G&uuml;terwagen angebracht. Wenn ein Drehgestell entgleist, erfassen sie die Ersch&uuml;tterung und leiten sofort und automatisch eine Notbremsung ein. In der Vergangenheit war es immer wieder zu schweren Unf&auml;llen gekommen, weil Lokf&uuml;hrer eine Entgleisung im Wagenzug hinter der Lokomotive nicht bemerken konnten. Entgleiste Wagen wurden oft &uuml;ber Kilometer mitgezogen, bevor es an Weichen oder Hindernissen zu schweren Unf&auml;llen gekommen war, etwa indem ein oder mehrere Wagen umkippten, in Brand gerieten oder explodierten. Der bekannteste Fall war die Explosion von Kesselwagen in Z&uuml;rich-Affoltern 1994 mit drei Schwerverletzten und einem zweistelligen Millionenschaden. </p><p></p><p>Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) f&uuml;hrten daraufhin Entgleisungsdetektoren f&uuml;r Gefahrguttransporte ein. In der Anfangszeit kam es vereinzelt zu Fehlausl&ouml;sungen. Knorr-Bremse hat daraufhin eine optimierte Version des Detektors geliefert, seither ist kein derartiger Fall mehr aufgetreten. Diese neue Generation von Entgleisungsdetektoren hat nun auch den Test unter Echtbedingungen bestanden. Gute Erfahrungen haben auch die SBB in Betriebsversuchen gemacht. </p><p></p><p>Das Schweizer Bundesamt f&uuml;r Verkehr empfiehlt den Einsatz von Entgleisungsdetektoren generell bei Gefahrguttransporten. Der RID Fachausschuss f&uuml;r die Bef&ouml;rderung gef&auml;hrlicher G&uuml;ter hat am 21. November 2007 in Zagreb die europaweite Einf&uuml;hrung von Entgleisungsdetektoren f&uuml;r bestimmte Gefahrgutklassen ab 2011 beschlossen. Aus einer Risikoanalyse zum Gefahrguttransport, die f&uuml;r das Schweizer Schienennetz erstellt wurde, geht hervor, dass rund 80 Prozent der Unf&auml;lle, bei denen es zu einer gro&szlig;en Freisetzung von Gefahrgut kommt, auf Entgleisungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind. Bei etwa 40 Prozent aller Entgleisungen bemerkt der Lokf&uuml;hrer die Entgleisung zun&auml;chst nicht. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter. </p><p></p><p>Fotos von den Entgleisungsversuchen sind &uuml;ber den nebenstehenden Kontakt erh&auml;ltlich. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse und der gr&ouml;&szlig;te russische Lkw-Hersteller KAMAZ haben gestern Abend ein Joint Venture f&uuml;r komplette Nutzfahrzeugbremssysteme auf dem russischen Markt unterzeichnet. KAMAZ wird in das Gemeinschaftsunternehmen seine bestehende Trommelbremsenproduktion einbringen; Knorr-Bremse wird am Standort von KAMAZ eine Produktion f&uuml;r Scheibenbremsen, Drehschwingungsd&auml;mpfer sowie weitere Komponenten aufbauen. Am Joint Venture sind beide Partner jeweils zu f&uuml;nfzig Prozent beteiligt, Knorr-Bremse &uuml;bernimmt die industrielle F&uuml;hrung.</p><p></p><p>Sergey A. Kogoghin, der Generaldirektor von KAMAZ, sagte bei der Vertragsunterzeichnung in Kazan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan, im Beisein von Pr&auml;sident Mintimer Shaimiev: &bdquo;Mit Knorr-Bremse haben wir f&uuml;r den Bereich Bremssysteme unseren Wunschpartner gefunden, beide Unternehmen erg&auml;nzen sich hervorragend.&ldquo; </p><p></p><p>Auch Heinz Hermann Thiele, der Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzende von Knorr-Bremse, betonte: &bdquo;Mit dem neuen Joint Venture kombinieren wir als starkes Team die Kompetenz von KAMAZ als f&uuml;hrendem Nutzfahrzeughersteller innerhalb der russischen F&ouml;deration mit der Kompetenz von Knorr-Bremse als f&uuml;hrendem Hersteller von technologisch anspruchsvollen Bremssystemen.&ldquo; </p><p></p><p>Der Vorstandsvorsitzende von Knorr-Bremse Dr. Raimund Klinkner sagte: &bdquo;Die Zusammenarbeit mit KAMAZ bedeutet f&uuml;r Knorr-Bremse einen wichtigen strategischen Schritt und den Ausbau der Marktposition im stark wachsenden russischen Lkw-Markt. Wir erwarten uns in den n&auml;chsten Jahren erhebliche Umsatzanteile in Russland.&ldquo; </p><p></p><p>Das neue Joint Venture wird alle KAMAZ-Nutzfahrzeuge exklusiv ausr&uuml;sten und dar&uuml;ber hinaus weitere Nutzfahrzeughersteller in Russland und in Nachbarl&auml;ndern beliefern. KAMAZ mit Sitz in Nabereznije Chelny im Osten der Republik Tatarstan und damit etwa tausend Kilometer &ouml;stlich von Moskau gelegen ist der gr&ouml;&szlig;te Nutzfahrzeughersteller in den GUS-Staaten und verzeichnet hohe zweistellige Zuwachsraten in der Lkw-Produktion. 2007 wird KAMAZ insgesamt 55.000 schwere Fahrzeuge produzieren, insbesondere Dreiachser. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unter-nehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro und besch&auml;ftigte 13.000 Mitarbeiter. </p><p></p><p></p><p>Fotos von der Unterzeichnung sind &uuml;ber den nebenstehenden Kontakt erh&auml;ltlich.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse und der japanische Signalanlagen-Hersteller Kyosan Electric Manufacturing Company Limited haben ein strategisches Abkommen zur Zusammenarbeit geschlossen. Die von Domingo Mendieta, Senior Vice President Knorr-Bremse Asia Pacific, und Kazuo Hinata, Managing Director Kyosan Electric Manufacturing Company Limited, in Tokio unterzeichnete Vereinbarung sieht als ersten Schritt vor, dass Kyosan f&uuml;r Knorr-Bremse Bahnsteigt&uuml;rsysteme von Westinghouse Platform Screen Doors (WPSD) auf dem japanischen Markt vertreiben wird. Kyosan tritt k&uuml;nftig als Alleinvertreter f&uuml;r Produkte und Systeme von WPSD in Japan auf. Im Gegenzug wird Knorr-Bremse bestimmte Produkte und Systeme von Kyosan unter der Marke WPSD durch das Knorr-Bremse-Vertriebsnetz auf dem globalen Schienenmarkt au&szlig;erhalb Japans vertreiben, darunter auch die auf der diesj&auml;hrigen InnoTrans in Berlin vorgestellte Spalt&uuml;berbr&uuml;ckung.</p><p></p><p>Das 1917 gegr&uuml;ndete Unternehmen Kyosan Electric Mfg. Co. Ltd. mit Sitz im japanischen Yokohama setzt ca. 525 Millionen &euro; im Jahr um und besch&auml;ftigt rund 1.700 Mitarbeiter. Zum Kerngesch&auml;ft des Unternehmens geh&ouml;ren die Herstellung und der Vertrieb von Eisenbahnsignalanlagen, Verkehrsleitsystemen, Informationssystemen und Stromumwandlern. Das Angebot umfasst dar&uuml;ber hinaus Sicherheitsausr&uuml;stung f&uuml;r Bahnsteige, Informationssysteme, Stromversorgungsger&auml;te und Signalanlagen f&uuml;r Magnetschwebez&uuml;ge, AGT- und Nahverkehrsz&uuml;ge, S- und U-Bahnen sowie f&uuml;r den japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der Knorr-Bremse AG hat in seiner Sitzung am 7. November 2008 Dr. Lorenz Zwingmann in den Vorstand berufen. Dr. Zwingmann tritt mit Wirkung zum 1. Dezember 2008 ein und &uuml;bernimmt das Ressort von Jan Peter Nonnenkamp, der aus dem Unternehmen ausscheidet.</p><p>Dr. Zwingmann war zuletzt kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Arbeitsdirektor der Still GmbH, Hamburg, einer Tochter der Kion Gruppe. Zuvor hatte Dr. Zwingmann leitende Positionen im Philips-Konzern inne.</p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[Wachstum, Knorr-Bremse, Knorr-Bremse Jahresbericht, Knorr-Bremse Geschäftsjahr 2007]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte im Gesch&auml;ftsjahr 2007 den Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen und hat damit ein neues Rekordniveau erreicht. Der Umsatz stieg um 4,1 &#37; auf 3,25 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,12 Mrd. EUR). Wechselkursbereinigt liegt das operative Wachstum bei 6,6 &#37;.</p><p>
<ul class="standard">
<li>Umsatzsteigerung des Knorr-Bremse Konzerns im Jahr 2007 um 4,1 % auf 3,25 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,12 Mrd. EUR)</li><li>Anzahl der Besch&auml;ftigten steigt auf knapp 14.000 (Vorjahr: 13.035)</li>
</ul>
</p><p></p><p>Knorr-Bremse Konzern </p><p>Der Knorr-Bremse Konzern konnte im Gesch&auml;ftsjahr 2007 den Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen und hat damit ein neues Rekordniveau erreicht. Der Umsatz stieg um 4,1 &#37; auf 3,25 Mrd. EUR (Vorjahr: 3,12 Mrd. EUR). Wechselkursbereinigt liegt das operative Wachstum bei 6,6 &#37;. </p><p></p><p>Durch deutliche Zuw&auml;chse in Europa, S&uuml;damerika und Asien wurde der Umsatzr&uuml;ckgang im nordamerikanischen Nutzfahrzeugbereich &uuml;berkompensiert. Die Versch&auml;rfung der Abgasvorschriften in diesem Markt hat Knorr-Bremse mit einer Umsatzreduzierung in H&ouml;he von rund 175 Mio. EUR belastet. </p><p></p><p>Die Konzernbelegschaft stieg von 13.035 (Jahresende 2006) auf knapp 14.000 Mitarbei-ter. Neben dem Aufbau in Asien um 350 Besch&auml;ftigte nahm auch die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland deutlich um fast 300 zu. Mit diesem Personalaufbau, insbesondere in dem Bereich Forschung &amp; Entwicklung, geht Knorr-Bremse in Vorleistung f&uuml;r den weiteren Wachstumskurs des Konzerns. </p><p></p><p>Die drei gro&szlig;en Regionen Europa, Amerika sowie Asien/Australien, nach denen der Knorr-Bremse Konzern sein Gesch&auml;ft f&uuml;hrt, haben wie folgt zum Umsatz beigetragen. </p><p></p><p>Region Europa </p><p>In der Region Europa wuchs der Umsatz auf 2,36 Mrd. EUR (Vorjahr: 2,11 Mrd. EUR). Zu dieser Erh&ouml;hung trugen die beiden Unternehmensbereiche Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge und Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge mit einem Wachstum von jeweils &uuml;ber 11 &#37; gleicherma&szlig;en bei. Beide Unternehmensbereiche haben in 2007 ihre gute Marktposition weiter ausgebaut. </p><p></p><p>Die Nutzfahrzeugsparte partizipierte durch flexibel angepasste Produktionskapazit&auml;ten an einem starken Anstieg der europ&auml;ischen Nutzfahrzeugproduktion. </p><p></p><p>Der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge profitierte nach einer Stagnation des europ&auml;ischen Schienenfahrzeugmarktes in 2006 von einer deutlichen Belebung im Jahr 2007. Mit den bedeutenden europ&auml;ischen Fahrzeugherstellern wurden gro&szlig;e langj&auml;hrige Rahmenvertr&auml;ge f&uuml;r Nah- und Fernverkehrsprojekte abgeschlossen. </p><p></p><p>Region Amerika </p><p>In Nordamerika haben sich die Unternehmensbereiche 2007 unterschiedlich entwickelt. Der Erstausr&uuml;stermarkt f&uuml;r Nutzfahrzeuge in den USA ging, aufgrund der Einf&uuml;hrung strengerer Abgasnormen zum 1. Januar 2007, erwartungsgem&auml;&szlig; um rund 40 &#37; zur&uuml;ck. Dieser negativen Entwicklung konnte sich auch die nordamerikanische Nutzfahrzeugsparte von Knorr-Bremse nicht entziehen und musste einen Umsatzr&uuml;ckgang von knapp 30 &#37; im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. In S&uuml;damerika wurde der Umsatz - getragen von einem guten Erstausr&uuml;ster- und Trailer-Gesch&auml;ft sowie von steigenden Exporten - um 36 &#37; gesteigert. </p><p></p><p>Im Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge wuchs der Umsatz in der Region Nordamerika um 1,5 &#37; gegen&uuml;ber 2006. In S&uuml;damerika reduzierte sich der Umsatz bedingt durch einen schwachen Markt um 10 &#37; gegen&uuml;ber 2006. </p><p></p><p>In der gesamten Region erzielte der Konzern 2007 einen Umsatz in H&ouml;he von 790 Mio. EUR (Vorjahr: 960 Mio. EUR) </p><p></p><p>Region Asien/Australien </p><p>Der Umsatz der Gesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum stieg um fast 60 &#37; auf 330 Mio. EUR (Vorjahr: 208 Mio. EUR). </p><p></p><p>Im Nutzfahrzeugbereich wuchs der Umsatz um 25 &#37;. Auf den wichtigsten M&auml;rkten Japan, Indien und China ist Knorr-Bremse mit lokalen Produktionsstandorten etabliert. </p><p></p><p>Der Schienenfahrzeugbereich wuchs in 2007 um &uuml;ber 80 &#37;. Der Hochlauf von vier in 2006 gegr&uuml;ndeten Joint Ventures in China sowie die Er&ouml;ffnung eines neuen eigenen Werks in Suzhou haben zu dieser positiven Entwicklung in der Region beigetragen. </p><p></p><p>Auf dem australischen Markt konnte Knorr-Bremse den gr&ouml;&szlig;ten Auftrag im australischen Schienenfahrzeugbereich gewinnen. </p><p></p><p>Ausblick auf das Jahr 2008 </p><p>F&uuml;r das Jahr 2008 geht der Knorr-Bremse Konzern von einer insgesamt positiven Gesch&auml;ftsentwicklung aus. In Europa erwartet der Konzern f&uuml;r beide Bereiche ein weiterhin gutes Marktumfeld und in Nordamerika f&uuml;r den Erstausr&uuml;stermarkt bei Nutzfahrzeugen eine leichte Erholung. In Asien ergeben sich weiter gute Wachstumschancen. </p><p></p><p>Schwerpunkte der Gesch&auml;ftsentwicklung liegen im Ausbau der weltweiten Marktposition und im Aufbau neuer M&auml;rkte wie z.B. Russland. Grunds&auml;tzliche Risiken bestehen durch die Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise sowie durch m&ouml;gliche Wirtschaftsabschw&auml;chungen aufgrund der noch lange nicht ausgestandenen Finanzkrise in Nordamerika, deren Gesamtauswirkung noch nicht absehbar ist. </p><p></p><p>Die Bilanz-Pressekonferenz findet am 01. April 2008 um 10.00 Uhr in M&uuml;nchen statt. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Drei zweite Pl&auml;tze - das ist das Ergebnis des Architektenwettbewerbs f&uuml;r ein B&uuml;rohochhaus in M&uuml;nchen, Moosacher Stra&szlig;e 82.</p><p>Die Preissumme von 80.000 Euro geht zu gleichen Teilen an Baumschlager &amp; Eberle Architekten mit Prof. G. Kiefer Landschaftsarchitekten, Hilmer Sattler Albrecht Architekten mit Toni Hansjakob Landschaftsarchitekten und Bothe Richter Teherani mit t17 Landschaftsarchitekten. </p><p></p><p>Zu dem Wettbewerb waren acht renommierte Architekturb&uuml;ros aus ganz Deutschland eingeladen worden, um Vorschl&auml;ge f&uuml;r diesen st&auml;dtebaulich exponierten Standort zu entwickeln. Der Vorsitzende des Preisgerichts Sigurd Trommer ist mit dem Ergebnis zufrieden: &bdquo;Die ausgew&auml;hlten Entw&uuml;rfe erf&uuml;llen alle drei einen hohen architektonischen Anspruch. Jeder Entwurf kommt zu einer deutlich anderen kreativen L&ouml;sung; diese in eine Reihenfolge zu bringen, w&auml;re den Entw&uuml;rfen nicht gerecht geworden. Wir sind sicher, dass alle drei in der M&uuml;nchner &Ouml;ffentlichkeit auf Zustimmung sto&szlig;en werden.&ldquo; Die Objektgesellschaft Moosacher Stra&szlig;e beabsichtigt, kurzfristig den Planungsauftrag an einen der Gewinner zu vergeben. </p><p></p><p>Der Wettbewerb war von der Objektgesellschaft ausgeschrieben worden; diese ist ein Joint Venture der IVG Development GmbH, dem f&uuml;r Projektentwicklungen verantwortlichen Ge-sch&auml;ftsbereich der IVG Immobilien AG, sowie einer Projektgesellschaft der Knorr-Bremse-Gruppe. Das Grundst&uuml;ck befindet sich n&ouml;rdlich des Olympiaparks und westlich des Stammsitzes der Firma Knorr-Bremse. Der Standort hat durch die neue U-Bahn-Haltestelle Oberwiesenfeld direkt vor dem neuen Geb&auml;ude sowie die geplante Verl&auml;ngerung der U3 in Richtung Moosach eine signifikante Aufwertung erfahren, da Stadtmitte und Flughafen dadurch noch schneller zu erreichen sind. </p><p></p><p>Im Rahmen des Wettbewerbs ging es um die Bebauung eines Grundst&uuml;cks von ca. 12.200 Quadratmeter. Die Fl&auml;che bildet das Entr&eacute;e f&uuml;r die dahinter liegenden noch zu bebauenden Fl&auml;chen. Die Knorr-Bremse-Gruppe hat das Gel&auml;nde unmittelbar neben dem Firmensitz an der Moosacher Stra&szlig;e im M&uuml;nchner Norden &uuml;ber einen Masterplan komplett neu entwickelt und in den Markt gebracht. Es soll dort ein hochwertiger B&uuml;rostandort entstehen. Das Grundst&uuml;ck teilt sich in vier Hauptbaufelder auf, die entlang einer zentralen, mit Gr&uuml;n- und Wasserbereichen gestalteten Achse ausgerichtet sind. Die Geb&auml;ude auf diesen vier Feldern werden insgesamt 120.000 Quadratmeter Geschossfl&auml;che haben. </p><p></p><p>Im S&uuml;dosten des neuen Viertels ist mit dem Hochhaus die maximale st&auml;dtebauliche Verdichtung geplant. Wettbewerbsgegenstand war der Entwurf eines Geb&auml;udes von rund siebzig Meter H&ouml;he, eines anschlie&szlig;enden Campusgeb&auml;udes und die Gestaltung des Vorplatzes Richtung U-Bahn. Die Bauten kommen auf eine Geschossfl&auml;che von ca. 38.500 Quadratmeter. Der Baubeginn ist f&uuml;r dieses Jahr geplant; die Arbeiten sollen im Jahr 2010 abgeschlossen sein. </p><p></p><p>Knorr-Bremse-Gruppe </p><p>Der Knorr-Bremse-Konzern ist der weltweit f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. </p><p></p><p>IVG Development </p><p>Der Projektentwickler der IVG Immobilien AG ist mit elf Niederlassungen in Europa vertreten. Das Projektvolumen betr&auml;gt 2,4 Mrd. Euro. Kernm&auml;rkte in Deutschland sind Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt, Hamburg und M&uuml;nchen sowie London, Paris und die osteurop&auml;ischen Wachstumsm&auml;rkte Budapest, Prag und Warschau. </p><p></p><p>IVG Immobilien AG </p><p>IVG Immobilien AG ist eine der gro&szlig;en europ&auml;ischen Immobiliengesellschaften mit einem betreuten Verm&ouml;gen von &uuml;ber 19 Mrd. Euro in den Gesch&auml;ftsbereichen IVG Investment, IVG Funds, IVG Development und IVG Caverns. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf B&uuml;roimmobilien an ausgew&auml;hlten europ&auml;ischen Top-Standorten. IVG nutzt das Standortnetz erfolgreich, um von den Marktchancen in den Regionen zu profitieren und attraktive Renditen f&uuml;r ihre Investoren zu generieren. </p><p></p><p>Illustrationen der drei Entw&uuml;rfe erhalten Sie &uuml;ber den nebenstehenden Pressekontakt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Knorr-Bremse Konzern hat im Gesch&auml;ftsjahr 2007 seinen Wachstumskurs fortgesetzt und neue Bestmarken bei Umsatz, Jahres&uuml;berschuss und Auftragseingang erreicht. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg um 4,2 &#37; auf 3,251 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,121 Mrd. &euro;). Wechselkursbereinigt liegt das operative Wachstum bei 6,6 &#37;.</p><p>
<ul class="standard">
<li>Umsatz steigt um 4,2 % auf 3,251 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,121 Mrd. &euro;).</li><li>Auftragseingang erh&ouml;ht sich um 6,4 % auf 3,767 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,541 Mrd. &euro;). </li><li>Jahres&uuml;berschuss w&auml;chst um 6,6 % auf 197,8 Mio. &euro; (Vorjahr: 185,5 Mio. &euro;). </li><li>Ausbau lokaler Strukturen in Russland.</li>
</ul>
</p><p></p><p>Knorr-Bremse Konzern </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern hat im Gesch&auml;ftsjahr 2007 seinen Wachstumskurs fortgesetzt und neue Bestmarken bei Umsatz, Jahres&uuml;berschuss und Auftragseingang erreicht. </p><p></p><p>Der konsolidierte Konzernumsatz stieg um 4,2 &#37; auf 3,251 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,121 Mrd. &euro;). Wechselkursbereinigt liegt das operative Wachstum bei 6,6 &#37;. Der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge trug mit 1,304 Mrd. &euro; (Vorjahr: 1,174 Mrd. &euro;) rund 40 &#37; zum Umsatz des Konzerns bei, der Nutzfahrzeugbereich mit 1,966 Mrd. &euro; (Vorjahr: 1.968 Mrd. &euro;) rund 60 &#37;. Durch deutliche Zuw&auml;chse in Europa, S&uuml;damerika und Asien wurde der Umsatzr&uuml;ckgang im nordamerikanischen Nutzfahrzeugbereich &uuml;berkompensiert. Die Versch&auml;rfung der Abgasvorschriften in diesem Markt hat Knorr-Bremse mit einer Umsatzreduzierung in H&ouml;he von rund 175 Mio. &euro; belastet. Der Schwerpunkt der regionalen Umsatzverteilung lag auch 2007 mit 67 &#37; in Europa (Vorjahr: 63 &#37;). 23 &#37; des Umsatzes wurden in Amerika erwirtschaftet (Vorjahr: 30 &#37;) und 10 &#37; im asiatisch-australischen Raum (Vorjahr: 7 &#37;). </p><p></p><p>Der Auftragseingang stieg 2007 auf 3,767 Mrd. &euro; (Vorjahr: 3,541 Mrd. &euro;). Der Jahres&uuml;ber-schuss erh&ouml;hte sich auf 197,8 Mio. &euro; (Vorjahr: 185,5 Mio. &euro;), was einer Umsatzrendite von 6,1 &#37; (Vorjahr: 5,9 &#37;) entspricht. Die Eigenkapitalquote des Knorr-Bremse Konzerns verbesserte sich weiter auf 32,6 &#37; (Vorjahr: 30,0 &#37;). Die Ratingagenturen Standard &amp; Poor&rsquo;s und Moody&rsquo;s haben ihr Investmentgrade-Rating im Berichtsjahr beibehalten bei BBB+ bzw. Baa1. </p><p></p><p>Die Konzernbelegschaft stieg von 13.035 (Jahresende 2006) um 7,0 &#37; auf 13.943 Mitarbeiter an. Der Aufbau erfolgte vor allem in Asien und in Europa. 65 &#37; der Mitarbeiter waren Ende 2007 in Europa besch&auml;ftigt, 24 &#37; in Amerika und 11 &#37; in Asien/Australien. An den vier deutschen Standorten M&uuml;nchen, Aldersbach, Berlin und Schwieberdingen besch&auml;ftigte Knorr-Bremse zum Jahresende 2007 3.398 Mitarbeiter. Das waren 298 oder 9,6 &#37; mehr als ein Jahr zuvor. Mit dem Personalaufbau, insbesondere bei Forschung und Entwicklung, geht Knorr-Bremse in Vorleistung f&uuml;r den weiteren Wachstumskurs des Konzerns. 1.682 Mitarbeiter und damit 12 &#37; der gesamten Belegschaft des Konzerns waren zum Jahresende 2007 in Forschung und Entwicklung besch&auml;ftigt. </p><p></p><p>Die Gesch&auml;fte in den drei Regionen entwickelten sich wie folgt: </p><p></p><p>Region Europa </p><p>In Europa wuchs der Umsatz auf 2,356 Mrd. &euro; (Vorjahr: 2,106 Mrd. &euro;). Beide Unternehmensbereiche haben 2007 ihre gute Marktposition weiter ausgebaut und mit einem Wachstum von jeweils &uuml;ber 11 &#37; gleicherma&szlig;en zum Umsatzanstieg des Konzerns in der Region beigetragen. Der Bereich Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge partizipierte am anhaltenden Nutzfahrzeugboom, insbesondere in den neuen Mitgliedsstaaten der Europ&auml;ischen Union und den weiteren L&auml;ndern Osteuropas. Der Unternehmensbereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge profitierte nach einer Stagnation des europ&auml;ischen Schienenfahrzeugmarktes 2006 von einer deutlichen Belebung 2007 und gewann Marktanteile hinzu. Mit den wichtigen Fahrzeugherstellern wurden 2007 umfangreiche langj&auml;hrige Rahmenvertr&auml;ge f&uuml;r Nah- und Fernverkehrsprojekte abgeschlossen. </p><p></p><p>Region Amerika </p><p>In Nordamerika entwickelten sich die Unternehmensbereiche 2007 unterschiedlich. Der Erstausr&uuml;stermarkt f&uuml;r Nutzfahrzeuge in den USA ging erwartungsgem&auml;&szlig; um rund 40 &#37; zur&uuml;ck. Daraus resultierend sank der Umsatz der nordamerikanischen Nutzfahrzeugsparte von Knorr-Bremse um rund 29 &#37;. Auf dem nordamerikanischen Markt f&uuml;r Schienenfahrzeuge gelang es durch Zuw&auml;chse im Markt f&uuml;r G&uuml;terverkehr leicht r&uuml;ckl&auml;ufige Ums&auml;tze im Markt f&uuml;r Personenverkehr zu kompensieren. Insgesamt wuchs der Umsatz des Schienenfahrzeugbereichs in Nordamerika um 1,5 &#37; gegen&uuml;ber 2006. In S&uuml;damerika stieg der Umsatz im Nutzfahrzeugbereich um 36 &#37;, getragen von einem guten Erstausr&uuml;ster- und Anh&auml;nger-Gesch&auml;ft sowie von steigenden Exporten. Im Schienenfahrzeugbereich sank der Umsatz bedingt durch einen schwachen Markt um 10 &#37; gegen&uuml;ber 2006. In der gesamten Region Amerika erzielte der Konzern 2007 einen Umsatz in H&ouml;he von 791 Mio. &euro; (Vorjahr: 960 Mio. &euro;). </p><p></p><p>Region Asien/Australien </p><p>Der Umsatz im asiatisch-australischen Raum stieg um fast 60 &#37; auf 330 Mio. &euro; (Vorjahr: 208 Mio. &euro;). Der Nutzfahrzeugbereich ist mit lokalen Produktionsstandorten auf den wichtigsten M&auml;rkten Japan, Indien und China etabliert. Der Umsatz in diesem Bereich stieg 2007 um 25 &#37;. Der Schienenfahrzeugbereich wuchs 2007 in der Region um rund 85 &#37;. Der Hochlauf der Fertigung von vier 2006 gegr&uuml;ndeten Joint Ventures in China sowie die Er&ouml;ffnung eines erweiterten eigenen Werks in Suzhou haben zu dieser Entwicklung beigetragen. In Australien konnte Knorr-Bremse einen Auftrag f&uuml;r die Entwicklung, Herstellung, Lieferung und Wartung von Brems- und T&uuml;rsystemen f&uuml;r Vorort-Z&uuml;ge im Wert von 140 Mio. &euro; gewinnen. </p><p></p><p>Ausblick auf das Jahr 2008 </p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist gut ins Jahr 2008 gestartet und wird im laufenden Gesch&auml;ftsjahr weiter wachsen. Das Unternehmen geht von einem erneuten Anstieg des Umsatzes mindestens in der Gr&ouml;&szlig;enordnung des abgelaufenen Jahres aus. </p><p></p><p>In Europa erwartet der Konzern f&uuml;r beide Bereiche 2008 ein weiterhin gutes Marktumfeld, wobei der Nutzfahrzeugmarkt das sehr hohe Niveau von 2007 voraussichtlich noch &uuml;bertreffen wird. Der europ&auml;ische Schienenfahrzeugmarkt wird auch 2008 und dar&uuml;ber hinaus die Aufw&auml;rtsentwicklung speziell in den Bereichen G&uuml;terwagen und Triebz&uuml;ge fortsetzen. </p><p></p><p>In Nordamerika wird f&uuml;r den Erstausr&uuml;stermarkt bei Nutzfahrzeugen eine leichte Erholung erwartet. Der Umsatz des Schienenfahrzeugbereichs in Nordamerika geht voraussichtlich konjunkturbedingt leicht zur&uuml;ck. In S&uuml;damerika geht Knorr-Bremse von einem stabilen Gesch&auml;ftsverlauf in beiden Unternehmensbereichen aus. </p><p></p><p>In Asien ergeben sich f&uuml;r beide Unternehmensbereiche weiter gute Gesch&auml;ftsperspektiven. F&uuml;r den Schienenfahrzeugbereich zeigt China, der gr&ouml;&szlig;te Markt in Asien, weiter &uuml;berdurchschnittliche Wachstumsraten. Durch den konsequenten Ausbau von Produktionskapazit&auml;ten kann Knorr-Bremse die zunehmenden Anforderungen nach Lokalisierung erf&uuml;llen. Zus&auml;tzlich zu Produktion und Vertrieb werden in den kommenden Jahren Engineering-Kapazit&auml;ten in China auf- und ausgebaut. Wachsen wird auch der indische Markt. In Japan bleibt das Marktvolumen stabil auf hohem Niveau. </p><p></p><p>Der positiven Gesamteinsch&auml;tzung stehen grunds&auml;tzliche Risiken gegen&uuml;ber: </p><p></p><p>Die Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise kann den Gesch&auml;ftsverlauf ebenso beeinflussen wie m&ouml;gliche Wirtschaftsabschw&auml;chungen aufgrund der noch lange nicht ausgestandenen Finanzkrise in Nordamerika, deren Gesamtauswirkung nicht absehbar ist. </p><p></p><p>Knorr-Bremse h&auml;lt unabh&auml;ngig davon an seiner Wachstumsstrategie fest. Diese basiert auf der weiteren Durchdringung etablierter M&auml;rkte, der selektiven Entwicklung neuer Gesch&auml;ftsfelder, Investitionen in Innovationen und Mitarbeiter und der Erschlie&szlig;ung neuer M&auml;rkte. </p><p></p><p></p><p>Ausbau lokaler Strukturen in Russland </p><p>Beide Bereiche, Systeme f&uuml;r Nutz- und f&uuml;r Schienenfahrzeuge, werden 2008 ihre lokalen Strukturen in Russland ausbauen. Das Joint Venture mit KAMAZ, das den gr&ouml;&szlig;ten russischen Nutzfahrzeughersteller exklusiv und dar&uuml;ber hinaus weitere Hersteller in den GUS-Staaten beliefern wird, bedeutet eine wichtige Weichenstellung f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Entwicklung der Nutzfahrzeugsparte von Knorr-Bremse auf dem russischen Markt. </p><p></p><p>Der Schienenfahrzeugbereich hat 2007 erheblich investiert, um seine Produkte den russischen Bedingungen anzupassen und sie zertifizieren zu lassen. In M&uuml;nchen wurden eine K&auml;ltekammer und ein neuer Pr&uuml;fstand f&uuml;r russische Bremstechnologie eingerichtet. Damit wird Knorr-Bremse der einzige Hersteller sein, der alle vier weltweit vertretenen technischen Standards anbieten kann. </p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. </p><p>Zus&auml;tzliche Informationen &uuml;ber den Knorr-Bremse Konzern erhalten Sie unter www.Knorr-Bremse.com. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Das Hamburger Architekturb&uuml;ro Bothe Richter Teherani hat den Planungsauftrag f&uuml;r die Errichtung des B&uuml;rohochhauses in der Moosacher Stra&szlig;e 82 in M&uuml;nchen erhalten.</p><p>Der Vergabe war ein Wettbewerb mit insgesamt acht renommierten Architekturb&uuml;ros vorausgegangen; dabei hatten im Februar drei Entw&uuml;rfe den zweiten Platz zuerkannt bekommen. Der Entwurf von Bothe Richter Teherani setzte sich letztlich auf Grund der kreativen Planung des ca. 70 Meter hohen, freistehenden Hochhauses sowie des daran angrenzenden Campusgeb&auml;udes durch. Auftraggeber ist die Objektgesellschaft Moosacher Stra&szlig;e &ndash; ein Joint Venture der IVG Development GmbH, dem f&uuml;r Projektentwicklungen verantwortlichen Gesch&auml;ftsbereich der IVG Immobilien AG, sowie einer Projektgesellschaft der Knorr-Bremse Gruppe. </p><p></p><p>Das Grundst&uuml;ck befindet sich n&ouml;rdlich des Olympiaparks und westlich des Stammsitzes der Firma Knorr-Bremse. Der Standort hat durch die neue U-Bahn-Haltestelle Oberwiesenfeld direkt vor dem neuen Geb&auml;ude sowie die geplante Verl&auml;ngerung der U3 in Richtung Moosach eine signifikante Aufwertung erfahren, da Stadtmitte und Flughafen dadurch noch schneller zu erreichen sind. Im Rahmen des Wettbewerbs ging es um die Bebauung eines Grundst&uuml;cks von ca. 12.200 Quadratmetern als Entr&eacute;e f&uuml;r die dahinter liegenden noch zu bebauenden Fl&auml;chen. Die Knorr-Bremse Gruppe hat das Gel&auml;nde unmittelbar neben dem Firmensitz an der Moosacher Stra&szlig;e im M&uuml;nchner Norden &uuml;ber einen Masterplan komplett neu entwickelt und in den Markt gebracht. Es soll dort ein hochwertiger B&uuml;rostandort entstehen. Das Grundst&uuml;ck teilt sich in vier Hauptbaufelder auf, die entlang einer zentralen, mit Gr&uuml;n- und Wasserbereichen gestalteten Achse ausgerichtet sind. Die Geb&auml;ude auf diesen vier Feldern werden insgesamt 120.000 Quadratmeter Geschossfl&auml;che haben. </p><p></p><p>Im S&uuml;dosten des neuen Viertels ist mit dem Hochhaus die maximale st&auml;dtebauliche Verdichtung geplant. Die Bauarbeiten sollen noch dieses Jahr beginnen und im Jahr 2010 abgeschlossen sein. </p><p></p><p>Knorr-Bremse Gruppe </p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist der weltweit f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber hundert Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte 14.000 Mitarbeiter. </p><p></p><p>IVG Development </p><p>Der Projektentwickler der IVG Immobilien AG ist mit 11 Niederlassungen in Europa vertreten. Das Projektvolumen betr&auml;gt 2,5 Milliarden &euro;. Kernm&auml;rkte in Deutschland sind Berlin, D&uuml;sseldorf, Frankfurt, Hamburg und M&uuml;nchen sowie London, Paris und die osteurop&auml;ischen Wachstumsm&auml;rkte Budapest, Prag und Warschau. </p><p></p><p>IVG Immobilien AG </p><p>IVG Immobilien AG ist eine der gro&szlig;en europ&auml;ischen Immobiliengesellschaften mit einem betreuten Verm&ouml;gen von &uuml;ber 20 Milliarden &euro; in den Gesch&auml;ftsbereichen IVG Investment, IVG Funds, IVG Development und IVG Caverns. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf B&uuml;ro-immobilien an ausgew&auml;hlten europ&auml;ischen Top-Standorten. IVG nutzt das Standortnetz erfolgreich, um von den Marktchancen in den Regionen zu profitieren und attraktive Renditen f&uuml;r ihre Investoren zu generieren. </p><p></p><p>Eine Illustration des Entwurfs erhalten Sie &uuml;ber den nebenstehenden Pressekontakt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der franz&ouml;sische Schienenfahrzeughersteller Alstom Transport hat mit Knorr-Bremse ein umfassendes und langfristiges Rahmenabkommen &uuml;ber die Entwicklung und Lieferung von Bremssystemen geschlossen. Als bevorzugter Lieferant (&bdquo;preferred supplier&ldquo;) kann der weltweit f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge k&uuml;nftig f&uuml;r s&auml;mtliche gro&szlig;en Projekte von Alstom anbieten.</p><p>Knorr-Bremse ist der erste Lieferant &uuml;berhaupt, mit dem Alstom diese so genannte LP150 Vereinbarung abgeschlossen hat. Die beiden Unternehmen erkl&auml;rten als Ziel der Partnerschaft, das Liefervolumen von Knorr-Bremse an Alstom &uuml;ber alle Plattformen von Schienenfahrzeugen hinweg deutlich zu steigern. </p><p></p><p>Heinz Hermann Thiele, der Aufsichtsratsvorsitzende von Knorr-Bremse, wertet die Vereinbarung als wichtigen Schritt, der dem Unternehmen neue Chancen sowohl auf dem franz&ouml;sischen als auch dem internationalen Eisenbahnausr&uuml;stermarkt er&ouml;ffnen werde. Dr. Dieter Wilhelm, Vorstand f&uuml;r Schienenfahrzeuge von Knorr-Bremse, sieht in der Rahmenvereinbarung einen Beweis f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit der Systeme von Knorr-Bremse: &bdquo;Wir haben uns gegen Mitbewerber vor allem aufgrund unserer starken Leistung bei Innovation und Qualit&auml;t durchgesetzt.&ldquo; Knorr-Bremse gab im vergangenen Gesch&auml;ftsjahr ca. 160 Millionen &euro; und damit fast f&uuml;nf Prozent des Umsatzes f&uuml;r Forschung und Entwicklung aus. </p><p></p><p>Alstom Transport geh&ouml;rt zu den international f&uuml;hrenden Komplettanbietern von Bahntechnik und Dienstleistungen rund um die Bahn. Das Unternehmen entwickelt und produziert Fahrzeuge, Signaltechnologie, Infrastruktur- und Servicel&ouml;sungen und liefert diese auch als System aus einer Hand. Mit Vertretungen in &uuml;ber 60 L&auml;ndern und 26.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Alstom Transport im Gesch&auml;ftsjahr 2006/2007 einen Umsatz von 5,3 Milliarden &euro;. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p><p></p><p>Fotos von der Vertragsunterzeichnung erhalten Sie &uuml;ber den nebenstehenden Kontakt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der ersch&uuml;tternden Ereignisse in China und Myanmar unterst&uuml;tzt der Knorr-Bremse Konzern Soforthilfe- und Wiederaufbauprojekte in Myanmar und in der chinesischen Provinz Sichuan mit insgesamt rund 400.000 Euro. </p><p>In China, wo der Knorr-Bremse Konzern an acht Standorten 1.075 Mitarbeiter besch&auml;ftigt, erfolgt die Unterst&uuml;tzung der Erdbebenopfer mit einer Summe von rund 300.000 Euro. Diese Summe setzt sich aus Spenden der dortigen Mitarbeiter, der lokalen Knorr-Bremse Gesellschaften sowie von Knorr-Bremse Global Care e.V. zusammen. 60.000 Euro wurden bereits f&uuml;r Soforthilfema&szlig;nahmen an das Rote Kreuz in China &uuml;bermittelt, mit weiteren 240.000 Euro werden Wiederaufbauprojekte, etwa von Schulen oder Wohnh&auml;usern, finanziert. </p><p></p><p>F&uuml;r Soforthilfema&szlig;nahmen f&uuml;r die Opfer des Wirbelsturms &bdquo;Nagris&ldquo; in Myanmar hat Knorr-Bremse Global Care der Hilfsorganisation World Vision rund 120.000 Euro gespendet. Mit dem Geld werden lebensnotwendige Anlagen zur Wasseraufbereitung bereitgestellt. Am Montagabend startete ein Hilfsflug von World Vision vom Flughafen Frankfurt am Main ins Katastrophengebiet. An Bord des Frachtflugzeugs waren Hilfsg&uuml;ter f&uuml;r rund 25.000 Menschen, darunter ein Hilfspaket von Knorr-Bremse Global Care, bestehend aus 14.000 Wasserbeh&auml;ltern, 3.4 Millionen Wasserentkeimungstabletten sowie zwei Wasseraufbereitungsanlagen inklusive Zubeh&ouml;r. Die Hilfsg&uuml;ter haben heute das Zwischenlager der UNO in Bangkok erreicht und werden in den n&auml;chsten Tagen mit UN-Charterfl&uuml;gen in die &Uuml;berschwemmungsgebiete transportiert. F&uuml;r dar&uuml;ber hinausgehende Wiederaufbauprojekte in der Region steht Knorr-Bremse Global Care in Gespr&auml;chen mit World Vision. </p><p></p><p>Knorr-Bremse Global Care e.V. wurde im Januar 2005 vor dem Hintergrund der Flutkatastrophe in S&uuml;dasien im Dezember 2004 gegr&uuml;ndet. Der Verein verfolgt ausschlie&szlig;lich gemeinn&uuml;tzige Zwecke. Ziel des Vereins ist, Menschen nachhaltig zu helfen, die durch Umweltkatastrophen, Unf&auml;lle, kriegerische Auseinandersetzungen, Armut oder Krankheit in Not geraten sind. Die praktische Umsetzung dieser Projekte wird von Mitarbeitern von Knorr-Bremse aktiv begleitet. Der Verein wird j&auml;hrlich mit einer Spende in H&ouml;he von 1 Mio. Euro von Knorr-Bremse unterst&uuml;tzt. Zus&auml;tzliche Informationen &uuml;ber Knorr-Bremse Global Care e.V. erhalten Sie unter </p><p>www.global-care.knorr-bremse.com. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat in China Auftr&auml;ge im Nah- und Fernverkehr im Wert von rund 210 Millionen &euro; erhalten. Die Auftr&auml;ge umfassen Bremssysteme f&uuml;r 1.490 Lokomotiven, f&uuml;r 40 je sechzehnteilige Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge sowie f&uuml;r nahezu 600 Wagen der Metro Shanghai. Die Auslieferung beginnt bereits im Oktober 2008 und erstreckt sich bis Mitte 2011.</p><p>Dr. Dieter Wilhelm, Vorstand des Unternehmensbereichs Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge, sieht in den Auftr&auml;gen eine weitere Best&auml;tigung f&uuml;r die China-Strategie von Knorr-Bremse: &bdquo;Mit unseren inzwischen f&uuml;nf Joint-Ventures und einem eigenen Werk in Suzhou k&ouml;nnen wir Knorr-Bremse-Qualit&auml;t aus China anbieten und die Lokalisierungsanforderungen erf&uuml;llen.&ldquo; Knorr-Bremse hat sich im chinesischen Schienenverkehrsmarkt in den letzten Jahren eine hervorragende Marktposition erarbeitet. Das Unternehmen ist in China mit seinem gesamten Produktportfolio f&uuml;r Schienenfahrzeuge &ndash; Bremssystemen, T&uuml;ren, Klimaanlagen sowie elektrischen Komponenten &ndash; vertreten. </p><p></p><p>Im einzelnen haben Dalian Locomotive Works f&uuml;r 360 Lokomotiven die Bremssteuerung und f&uuml;r 50 weitere das komplette Bremssystem bestellt. 500 weitere Systeme f&uuml;r moderne 6-achsige Lokomotiven werden ebenfalls an Dalian geliefert. Dar&uuml;ber hinaus konnte Knorr-Bremse einen Auftrag &uuml;ber die Ausr&uuml;stung von 580 Lokomotiven mit Bremssteuerung und Drehgestellausr&uuml;stung f&uuml;r Zhuzhou Electric Locomotive Works (ZELC) gewinnen. Bombardier-Sifang Transportation hat Knorr-Bremse mit der Bremsausr&uuml;stung von 20 Hochgeschwindigkeitsz&uuml;gen als Reisewagen und 20 weiteren als Schlafwagen f&uuml;r die Strecke Peking-Shanghai beauftragt. Die Schlafwagen enthalten au&szlig;erdem T&uuml;rsysteme der Knorr-Bremse-Tochter IFE Automatic Door Systems. Der Auftrag &uuml;ber die Ausr&uuml;stung von fast 600 Wagen der Metro Shanghai kn&uuml;pft an die erfolgreiche Entwicklung von Knorr-Bremse im chinesischen Nahverkehr in den letzten Jahren an. Es handelt sich um 348 Wagen f&uuml;r die Linie 11 und 246 Wagen f&uuml;r die Linie 10. </p><p></p><p>In China sind in den n&auml;chsten Jahren erhebliche Verbesserungen in der Bahntechnik notwendig, um das anhaltend starke Wirtschaftswachstum zu unterst&uuml;tzen. Experten rechnen aufgrund der zunehmenden Urbanisierung in dem Land mit einem Anstieg des Schienenverkehrs von 1,3 Milliarden bef&ouml;rderten Personen 2007 auf 1,9 Milliarden 2010. Nach dem gel-tenden F&uuml;nfjahresplan investiert China rund 25 Milliarden &euro; in die Bahnsysteme und bestellt 5.000 neue U-Bahn-Wagen, 1.000 Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge und 5.000 Lokomotiven. In den n&auml;chsten Jahren soll das chinesische Schienennetz von derzeit 80.000 Kilometern um weitere 20.000 Kilometer erweitert werden. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Bei der Wahl &sbquo;Die Besten Marken 2008&rsquo; der Nutzfahrzeugbranche wurde Knorr-Bremse nach 2006 und 2007 erneut mit dem ersten Platz in der Kategorie Bremsen ausgezeichnet. </p><p>Die Wahl wurde auch in diesem Jahr gleichzeitig mit der Wahl &sbquo;Die Besten Nutzfahrzeuge&rsquo; vom ETM-Verlag und der DEKRA durchgef&uuml;hrt. Rund 8.500 Leser der Fachzeitschriften trans aktuell, FERNFAHRER und lastauto omnibus gaben ihre Stimme ab. </p><p></p><p>Hans-Peter Moser, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH, nahm die Auszeichnung auf der Pr&auml;mierungsfeier am 24. Juni 2008 in Stuttgart vor zahlreichen Vertretern der Nutzfahrzeugindustrie entgegen: &bdquo;Wir sind sehr stolz &uuml;ber diese Auszeichnung und danken den Lesern f&uuml;r das in uns gesetzte Vertrauen. Unser Ziel ist es, auch in Zukunft mit qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten Antworten auf die Herausforderungen des Marktes zu geben&ldquo;, sagte Moser. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Im Beisein Ihrer K&ouml;niglichen Hoheiten Prinz Felipe und Prinzessin Letizia hat Knorr-Bremse am 25. Juni das neue Werk in Getafe bei Madrid offiziell er&ouml;ffnet.</p><p>Rund zwanzig Kilometer s&uuml;dlich der spanischen Hauptstadt hat Knorr-Bremse seine bisherigen Aktivit&auml;ten von Brems- und T&uuml;rsystemen der Tochter Frenos sowie von Klimaanlagen der Tochter Merak zusammengelegt. Knorr-Bremse feiert au&szlig;erdem ein Jubil&auml;um: das Unternehmen ist seit genau f&uuml;nfzig Jahren auf dem spanischen Markt vertreten. </p><p></p><p>Neben den K&ouml;niglichen Hoheiten waren bei dem Festakt zahlreiche Vertreter von Ministerien, lokaler Beh&ouml;rden sowie wichtiger Fahrzeugbauer und Betreiber anwesend. Der Aufsichtsratvorsitzende von Knorr-Bremse Heinz Hermann Thiele dankte den G&auml;sten f&uuml;r ihr Kommen und hob in seinen Begr&uuml;&szlig;ungsworten die Bedeutung des spanischen Eisenbahnmarktes f&uuml;r Knorr-Bremse hervor. &bdquo;Der spanische Markt ist heute mit mehreren Hochgeschwindigkeitslinien, neuen U-Bahn-Systemen und dem kontinuierlichen Ausbau lokaler und regionaler Bahnnetze einer der modernsten weltweit.&ldquo; Entscheidend f&uuml;r den Erfolg von Knorr-Bremse sei deshalb eine starke lokale Pr&auml;senz. </p><p></p><p>Knorr-Bremse stellt in Getafe drei unterschiedliche Produktgruppen unter einem Dach her: Klimaanlagen, Brems- sowie T&uuml;rsysteme. Das schafft ein hohes Ma&szlig; an Synergien, um den Kunden attraktive und wettbewerbsf&auml;hige Produkte anzubieten. In dem neuen Werk mit 10.000 Quadratmetern Fabrik- sowie 2.000 Quadratmetern B&uuml;rofl&auml;che sind 500 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Es wurde nach dem weltweit einheitlichen Knorr-Bremse-Standard f&uuml;r Produktionsst&auml;tten entworfen. Neben der Fertigung befindet sich in dem modern und transparent gestalteten Geb&auml;ude das Entwicklungszentrum des Konzerns f&uuml;r Klimatechnik. Getafe liegt verkehrsg&uuml;nstig zwischen Madrid und Pinto, dem bisherigen Sitz der Hauptverwaltungen beider Gesellschaften. Frenos war bereits im Dezember 2007, Merak im Januar 2008 umgezogen, die Produktion lief nach dem Umzug nahtlos weiter. </p><p></p><p>Schon 1958 begann die technische Zusammenarbeit von Knorr-Bremse mit der Sociedad Espa&ntilde;ola de Frenos auf dem Gebiet von Bremssystemen f&uuml;r den spanischen Eisenbahnmarkt. 2001 wurde die Gesellschaft vollst&auml;ndig integriert, die nun auch T&uuml;rsysteme f&uuml;r Schienenfahrzeuge herstellte. Seit 2005 geh&ouml;rt die Merak Sistemas Integrados de Climatizaci&oacute;n, der Lieferant moderner Klimatechnik f&uuml;r Schienenfahrzeuge, zum Knorr-Bremse Konzern. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p><p></p><p>Fotos von der Einweihungsveranstaltung erhalten Sie &uuml;ber den nebenstehenden Kontakt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse hat mit dem weltgr&ouml;&szlig;ten Hersteller von Schienenverkehrstechnik Bombardier Transportation eine langfristige Rahmenvereinbarung (&bdquo;Long Term Supply Agreement&ldquo;) f&uuml;r Bremssysteme geschlossen.</p><p>Das Abkommen wurde am 7. Juli in der Berliner Repr&auml;sentanz von Knorr-Bremse unterzeichnet &ndash; auf Bombardier-Seite von Pierre Attendu, Vice President Operations, und Charles O'Donnell, Vice President Procurement, Passengers Division, sowie auf der Seite von Knorr-Bremse von Dr. Dieter Wilhelm, Vorstand Schienenfahrzeugsysteme der Knorr-Bremse AG, und Dr. Frank Gropengiesser, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung des Bereichs f&uuml;r Schienenfahrzeugsysteme in Europa. Die Vereinbarung sieht drei wesentliche Punkte vor: </p><p></p><p>
<ul class="standard">
<li>Knorr-Bremse ist k&uuml;nftig der bevorzugte Partner von Bombardier f&uuml;r Bremssysteme und soll einen &bdquo;wesentlichen Lieferanteil&ldquo; erhalten. </li><li>F&uuml;r k&uuml;nftige Liefervertr&auml;ge wird ein einheitlicher, schlanker Prozess definiert. </li><li>Bombardier und Knorr-Bremse beabsichtigen, gemeinsam technische Standardl&ouml;sungen einzusetzen, um damit am Markt wettbewerbsf&auml;hige Systeme anbieten zu k&ouml;nnen.</li>
</ul>
</p><p></p><p>Das Abkommen wurde auf drei Jahre geschlossen und soll danach verl&auml;ngert werden. </p><p></p><p>Bombardier Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und ist in &uuml;ber 60 L&auml;ndern vertreten. &Uuml;ber 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund um den Globus unterwegs. Als Weltmarktf&uuml;hrer in der Schienenverkehrstechnik bietet Bombardier Transportation das umfassendste Produktportfolio. </p><p></p><p>Bombardier Inc. ist einer der weltweit f&uuml;hrenden Anbieter innovativer Verkehrsl&ouml;sungen, von Regionalflugzeugen und Businessjets bis hin zu Schienenverkehrstechnik und den damit verbundenen Systemen und Dienstleistungen. Der internationale Konzern hat seinen Hauptsitz in Kanada. Im letzten Gesch&auml;ftsjahr (Ende: 31. Januar 2008) belief sich der Gesamtumsatz auf 17,5 Milliarden US-Dollar. Die Bombardier-Aktien werden an der B&ouml;rse in Toronto notiert (BBD). Dar&uuml;ber hinaus ist Bombardier sowohl weltweit als auch f&uuml;r Nordamerika im Dow Jones Sustainability Index gelistet. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p><p></p><p>Fotos von der Unterzeichnung des Abkommens erhalten Sie &uuml;ber den nebenstehenden Kontakt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge ist auf der diesj&auml;hrigen Automechanika vom 16.-21. September 2008 in Frankfurt vertreten (Halle 5.1, Stand B 38). Im Vordergrund des Messeauftritts stehen verbesserte Serviceleistungen f&uuml;r die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette des Folgemarkts im Bereich Bremssysteme f&uuml;r Nutzfahrzeuge.</p><p>Unter dem Namen Active Service vereint Knorr-Bremse umfassende Servicel&ouml;sungen f&uuml;r Handel, Werkst&auml;tten, Fuhrparkmanager und Fahrer unter einem Dach. Von der Produktentwicklung &uuml;ber den Einsatz im Fahrzeug bis hin zum Servicefall ist alles darauf ausgerichtet, den Kunden &uuml;ber den gesamten Lebenszyklus eines Produkts oder Systems hinweg optimale Qualit&auml;t und Service zu bieten. Die Leistungen umfassen dabei nicht nur die bereits im Markt vorhandenen Produkte, sondern werden vorausschauend weiterentwickelt. Bereits mit dem Tag der Markteinf&uuml;hrung eines neuen Produkts offeriert Knorr-Bremse ein durchdachtes Servicekonzept. </p><p></p><p>Wirtschaftliche L&ouml;sungen f&uuml;r den Folgemarkt </p><p>Beim Serviceangebot von Knorr-Bremse stehen die Wirtschaftlichkeit der L&ouml;sungen, die Qualit&auml;t und die Sicherheit der Produkte konsequent im Vordergrund. Knorr-Bremse beliefert den Folgemarkt nicht nur mit Ersatzteilen in Erstausr&uuml;stungsqualit&auml;t, sondern bietet dar&uuml;ber hinaus ma&szlig;geschneiderte Service-Tools von der Diagnose bis hin zur Funktionspr&uuml;fung. Das Sortiment f&uuml;r den Teilehandel ist gezielt auf die Anforderungen der Kunden im Folgemarktgesch&auml;ft abgestimmt und setzt auf sinnvolle Standards und eine hohe Verf&uuml;gbarkeit der Produkte. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Bereiche mit hoher Marktabdeckung und Variantenvielfalt gelegt. Ziel ist es, mit weniger Ger&auml;ten eine hohe Zahl von Varianten im Servicefall abzudecken. Dies wurde beispielsweise bei der vereinheitlichten Zuspanneinheit f&uuml;r Scheibenbremsen durch die Reduzierung der &uuml;ber 1.100 unterschiedlichen Varianten auf ein &uuml;berschaubares Sortiment von 116 modularen Einheiten erreicht. Der Handel profitiert durch verringerte Lagerhaltung bei gleichzeitiger Erh&ouml;hung der Verf&uuml;gbarkeit. </p><p></p><p>Kompetente Systemdiagnose </p><p>2007 hat Knorr-Bremse mit NEO System Diagnostics eine neue Generation von Diagnosewerkzeugen f&uuml;r elektronische Nutzfahrzeugsysteme im Markt eingef&uuml;hrt, mit der Werkst&auml;tten Wartungs- und Reparaturarbeiten an allen g&auml;ngigen Fahrzeugsystemen einfach, schnell und professionell ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. NEO ist als Diagnoseplattform mit dazugeh&ouml;riger Software nach dem Baukastenprinzip aufgebaut und kann von der Einsteigervariante bis zur vollen Ausbaustufe modular an die jeweiligen Anforderungen der Werkstatt angepasst werden. Bei NEO green steht die Kommunikation mit dem elektronischen System &uuml;ber die Diagnoseschnittstelle im Vordergrund, NEO orange bietet zus&auml;tzlich eine teilautomatisierte Messfunktion. Die Vollversion NEO blue erkennt selbst&auml;ndig Systeme und erm&ouml;glicht die in allen Varianten verf&uuml;gbare System-Schnelldiagnose ebenso wie die ausf&uuml;hrliche, automatisierte Systemanalyse. J&uuml;ngste Neuerung bei NEO System Diagnostics ist dabei das ab Oktober 2008 zur Verf&uuml;gung stehende Software-Update f&uuml;r das elektronische Bremssystem EBS 5 von Knorr-Bremse. </p><p></p><p>N&auml;her beim Kunden </p><p>Um im Servicefall m&ouml;glichst keine Wartezeiten entstehen zu lassen, ist das Serviceangebot von Knorr-Bremse f&uuml;r den Kunden immer erreichbar: per Telefon, per Internet und auch vor Ort durch ein dichtes Netz qualifizierter Servicest&uuml;tzpunkte in Europa. Per Telefon erhalten Fahrer und Fuhrparkmanager &uuml;ber die Knorr-Bremse Helpline im Servicefall rund um die Uhr Auskunft &uuml;ber den n&auml;chstgelegenen kompetenten Knorr-Bremse Service-Partner. Erg&auml;nzend dazu bietet die regional agierende Technische Hotline H&auml;ndlern und Werkst&auml;tten zielgerichtete und zuverl&auml;ssige Unterst&uuml;tzung zu Fragen rund um die Produkte und Systeme von Knorr-Bremse. Im Internet h&auml;lt der elektronische Produktkatalog f&uuml;r H&auml;ndler und Werkst&auml;tten unter www.knorr-bremseCVS.com s&auml;mtliche Informationen zu den Produkten von Knorr-Bremse auf dem neusten Stand bereit. Kunden haben unter anderem Zugriff auf detaillierte Produktinformationen, technische Dokumentationen, Service- und Reparaturanleitungen. &Uuml;ber www.knorr-bremseCVS.biz sind au&szlig;erdem Bestellungen und Abfragen &uuml;ber die aktuelle Verf&uuml;gbarkeit direkt &uuml;ber das Internet m&ouml;glich. </p><p></p><p>Die Betreuung und technische Unterst&uuml;tzung von H&auml;ndlern und Werkst&auml;tten umfasst dar&uuml;ber hinaus auch Trainingsprogramme und Produktschulungen, die Knorr-Bremse europaweit anbietet. Sie vermitteln den aktuellen Stand &uuml;ber Weiterentwicklungen von Produkten und Komponenten und deren Diagnose. Gerade im Hinblick auf die gr&ouml;&szlig;ere Vielfalt und zunehmende Komplexit&auml;t, insbesondere im Bereich der elektronischen Systeme, steigen die Anforderungen an das Werkstattpersonal stetig. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge ist auf der InnoTrans, der weltweit gr&ouml;&szlig;ten internationalen Messe f&uuml;r Schienenverkehrstechnik, vom 23.-26. September 2008 in Berlin vertreten (Halle 1.2, Stand 202). Vorgestellt wird ein breites Portfolio innovativer Komplettl&ouml;sungen des Bereichs Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge von Knorr-Bremse mit den Marken Westinghouse Platform Screen Doors, Merak, IFE, Microelettrica und Zelisko. </p><p>Verschiedene weltweite Megatrends werden das Gesch&auml;ft in der Schienenfahrzeugindustrie in den n&auml;chsten Jahren erheblich beeinflussen und entscheidende Herausforderungen an die Entwicklungen auf diesem Markt stellen. Knorr-Bremse hat die aktuellen Megatrends Urbanisierung, Umwelt, Sicherheit und Globalisierung aufgegriffen und geht vor diesem Hintergrund auf der InnoTrans 2008 auf die speziellen Anforderungen und Bed&uuml;rfnisse der Kunden in den Bereichen City Transport, Triebz&uuml;ge, Lokomotiven und Wagen sowie Service ein. Dabei spielt die in den vergangenen 100 Jahren erworbene Erfahrung und das Wissen &uuml;ber Systeme, Technologien, Weltm&auml;rkte und Plattformen eine entscheidende Rolle. Ein hoher Standardisierungsgrad bei gleichzeitiger Flexibilit&auml;t und Kostenvorteile im Betrieb zeichnen die Systeml&ouml;sungen von Knorr-Bremse aus. </p><p></p><p>Neben Bremssystemen bietet Knorr-Bremse auch eine breite Palette an On-Board-Systemen f&uuml;r Schienenfahrzeuge. Sie umfasst T&uuml;rsysteme von IFE Automatic Door Systems f&uuml;r den Nah- und Fernverkehr, Klimaanlagen der Marke Merak sowie Leistungselektrik von Microelettrica. Im Bereich Infrastruktur ist Knorr-Bremse mit Bahnsteigt&uuml;rsystemen der Marke Westinghouse Platform Screen Doors und Eisenbahnsicherungstechnik von Zelisko vertreten. </p><p></p><p>City Transport </p><p>Mit dem weltweiten Wachstum der wirtschaftlichen Ballungszentren steigt in den Metropolen das Transportaufkommen und macht einen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, vor allem des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs, erforderlich. Knorr-Bremse stellt sich den Herausforderungen der Urbanisierung mit modernen und zuverl&auml;ssigen Brems- und On-Board-Systemen. </p><p></p><p>Dazu geh&ouml;ren unter anderem die Bremssteuerung EP2002 f&uuml;r Metros, die mechatronische und elektronische Elemente in einer &auml;u&szlig;erst kompakten Bauweise vereint. Die Steuerung kann &uuml;ber dezentral am Drehgestell angebrachte Module erfolgen. Als Neuentwicklung wird auf der InnoTrans EP Compact Lite vorgestellt, eine Bremssteuerungseinheit f&uuml;r Metros mit zentraler C-Druck-Erzeugung. </p><p></p><p>Dar&uuml;ber hinaus profitiert der Nahverkehr von weiteren aktuellen Entwicklungen: Der besonders leichte und kompakte Schraubenkompressor SLK6 ist mit seinem niedrigen Gewicht, der bislang unerreicht flachen Bauweise und den niedrigen Schall- und Vibrationswerten hervorragend f&uuml;r den Einsatz in Metros und Stra&szlig;enbahnen geeignet. Beim neuen Hebelsattel HC1P45 Plus handelt es sich um einen hydraulischen Bremskrafterzeuger mit Federkraftspeicher in Hebelbauweise, der eine hohe Kraftdichte bei kleinem Einbauraum aufweist. </p><p></p><p>Weltweit werden in den Metro-Stationen Bahnsteigt&uuml;rsysteme von Westinghouse Platform Screen Doors immer beliebter. Sie reduzieren im Fall der Klimatisierung der Bahnsteige den Energieverbrauch und erh&ouml;hen Komfort und Sicherheit der wartenden Fahrg&auml;ste. Auf den neuen Bahnsteigt&uuml;ren, die auf der InnoTrans gezeigt werden, k&ouml;nnen hochaufl&ouml;sende Monitore integriert und beispielsweise f&uuml;r Werbem&ouml;glichkeiten oder Passagierinformationen genutzt werden. </p><p></p><p>Triebz&uuml;ge </p><p>Mit dem Anwachsen der Ballungsgebiete entsteht Bedarf an schnellen und weitreichenden Verbindungen zwischen einzelnen Wirtschaftsr&auml;umen. Im Bereich des Schienenverkehrs werden in vielen L&auml;ndern moderne Streckennetze ausgebaut, die f&uuml;r Zuggeschwindigkeiten von 300 km/h und mehr geeignet sind. Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es leistungsf&auml;higer, perfekt aufeinander abgestimmter Brems- und On-Board-Systeme f&uuml;r optimale Funktionsf&auml;higkeit, hohe Verf&uuml;gbarkeit und maximale Sicherheit. </p><p></p><p>Das modular aufgebaute und flexibel konfigurierbare Bremssteuerungssystem EP Compact eignet sich f&uuml;r eine Vielzahl von Fahrzeugtypen und erlaubt die Steuerung der Bremse sowohl zentral (wagenbezogen) als auch dezentral (drehgestellbezogen). </p><p></p><p>Zum Thema integrierte Fahrwerksdiagnostik stellt Knorr-Bremse auf der InnoTrans ein in Kooperation mit SKF entwickeltes System zur Drehgestelldiagnose vor, das unter anderem die Fern&uuml;berwachung sowie Speicherung von Daten eines jeden Fahrwerks bzw. Drehgestells w&auml;hrend der Fahrt erm&ouml;glicht. Auf diese Weise kann der Zugf&uuml;hrer oder der Betreiber fr&uuml;hzeitig St&ouml;rungen erkennen und Folgefehler durch Fehlfunktionen von Komponenten vermeiden oder reduzieren. Das neue System erm&ouml;glicht so dem Betreiber eine zustandsabh&auml;ngige Wartung und reduziert die Lebenszykluskosten. </p><p></p><p>Im Hinblick auf die Umweltvertr&auml;glichkeit der Produkte ist Knorr-Bremse aktiv bei der Entwicklung innovativer Technologien und hat als erstes Unternehmen der Schienenfahrzeugbranche einen Kompressor entwickelt, der ohne &Ouml;l auskommt. Hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Umweltvertr&auml;glichkeit ist der &ouml;lfreie Kompressor den herk&ouml;mmlichen Kompressoren weit &uuml;berlegen. Da dank spezialbeschichteter Kolben, Zylinder und Teflonkolbenringe auf eine &Ouml;lschmierung verzichtet werden kann, entfallen der Wechsel von &Ouml;l und &Ouml;lfiltern sowie die Kosten f&uuml;r deren Entsorgung. </p><p>Einen weiteren Beitrag zur Entlastung der Umwelt leisten moderne Sandungssysteme durch die Reduzierung der Feinstaubbelastung. </p><p></p><p>Im Zuge der Globalisierung gewinnen neue M&auml;rkte an Bedeutung, allen voran China und Russland. Hier stellen z.B. extreme klimatische Verh&auml;ltnisse besondere Anforderungen an die Auslegung der eingesetzten Systeme. So m&uuml;ssen Komponenten und Systeme f&uuml;r den russischen Eisenbahnmarkt auch bei Temperaturen von bis zu -55 &deg;C im Winter und +40 &deg;C im Sommer sicher funktionieren. Knorr-Bremse liefert f&uuml;r zwei Hochgeschwindigkeitsprojekte f&uuml;r Russland komplette Bremssysteme, T&uuml;rsysteme, Klimaanlagen sowie Komponenten der Leistungselektrik. </p><p></p><p>Lokomotiven und Wagen </p><p>Im Zuge der Globalisierung w&auml;chst die Weltwirtschaft immer mehr zusammen, das weltweite Handelsvolumen wird weiter ansteigen. Der zunehmende Warenaustausch f&uuml;hrt zu einer wachsenden Nachfrage nach Transportkapazit&auml;ten und stellt den G&uuml;terverkehr vor immer gr&ouml;&szlig;er werdende Herausforderungen. Sicherheitsrelevante, wartungsarme Systeme mit optimierten Lebenszykluskosten nehmen deshalb an Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt Knorr-Bremse innovative technische L&ouml;sungen, mit deren Hilfe die Effizienz und die Kapazit&auml;t des Schieneng&uuml;terverkehrs gesteigert werden k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus leisten moderne Technologien einen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs. </p><p></p><p>Das modulare Bremssteuerungssystem (MBS) erm&ouml;glicht dem Betreiber verk&uuml;rzte Wartungszeiten und den Vorteil der wesentlichen Reduzierung von Lebenszykluskosten. Als modular adaptierbares System ist das MBS flexibel an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassbar und kann europaweit f&uuml;r den grenz&uuml;berschreitenden Verkehr eingesetzt werden. </p><p></p><p>Die kompakte G&uuml;terwagenbremse CFCB (Compact Freight Car Brake) bietet f&uuml;r Fahrzeugbauer und Betreiber deutliche Verbesserungen: Sie hat einen besseren Wirkungsgrad und ist erheblich wartungs- und ger&auml;usch&auml;rmer als konventionelle G&uuml;terwagenbremsen, dar&uuml;ber hinaus auch leichter: Pro Wagen k&ouml;nnen durch die Leichtbaukonstruktion &uuml;ber 1.000 kg eingespart werden. Die Kunden profitieren von einem reduzierten Montageaufwand sowie minimierten Betriebskosten durch wartungsfreien Betrieb &uuml;ber viele Jahre hinweg. </p><p></p><p>Speziell f&uuml;r sehr lange und schwere Ganzz&uuml;ge wurde die elektropneumatische G&uuml;terwagenbremse EP-60 entwickelt. Sie wird in zunehmender St&uuml;ckzahl vor allem in Nordamerika und S&uuml;dafrika eingesetzt und sorgt durch schonende Bremsung langer Zugverb&auml;nde f&uuml;r mehr Sicherheit und h&ouml;here Auslastung. </p><p></p><p>Ebenfalls zur Steigerung der Sicherheit im Schieneng&uuml;terverkehr steht mit dem Entgleisungsdetektor EDT101 ein System f&uuml;r G&uuml;terwagen zur Verf&uuml;gung, das die Folgen einer Entgleisung durch rechtzeitiges Erkennen wesentlich vermindert und somit die Sicherheit von Transporten auf der Schiene zus&auml;tzlich erh&ouml;ht. Der RID Fachausschuss f&uuml;r die Bef&ouml;rderung gef&auml;hrlicher G&uuml;ter hat am 21. November 2007 in Zagreb die europaweite Einf&uuml;hrung von Entgleisungsdetektoren f&uuml;r bestimmte Gefahrgutklassen ab 2011 beschlossen. </p><p></p><p>Eine weitere Innovation im Bereich G&uuml;terverkehr ist der Blockierschutz f&uuml;r G&uuml;terwagen EP1001. Das energieautarke System verhindert das Entstehen von Flachstellen am Rad und tr&auml;gt damit zu einer Verringerung von Gleis- und Radsch&auml;den bei. F&uuml;r die Transportunternehmen bietet der Einsatz von EP1001 den Vorteil, den Aufwand und die Kosten f&uuml;r die Wartung von G&uuml;terz&uuml;gen zu reduzieren. Des Weiteren lassen sich durch den Einsatz des Systems die verschlei&szlig;abh&auml;ngigen Geb&uuml;hren senken, wie sie in bestimmten L&auml;ndern wie beispielsweise Gro&szlig;britannien vom Betreiber f&uuml;r die Nutzung des Schienennetzes entrichtet werden m&uuml;ssen. Dar&uuml;ber hinaus kann die durch Flachstellen zus&auml;tzlich verursachte L&auml;rmemission vermieden werden. </p><p></p><p>Service </p><p>Im Bereich Service- und Nachmarkt bietet Knorr-Bremse unter dem Namen &bdquo;railservices&ldquo; ein breites Leistungsportfolio an, von Originalteilen &uuml;ber Wartungsvertr&auml;ge bis hin zur &Uuml;bernahme der Lebenszykluskosten-Verantwortung f&uuml;r gesamte Systeme. Dabei profitieren die Kunden von einem leistungsstarken, fl&auml;chendeckenden Netzwerk an Servicestandorten. Abgerundet wird das Angebot durch zwei neue Leistungen, die Knorr-Bremse auf der InnoTrans zeigt: Die Ersatzteil-Kits bieten eine standardisierte Zusammenstellung von Ersatzteilen f&uuml;r die &Uuml;berholung von Ger&auml;ten. Sie enthalten alle A-, B- sowie C-Teile mit hoher Tauschwahrscheinlichkeit gem&auml;&szlig; der Knorr-Bremse &Uuml;berholungsrichtlinie. Beim sogenannten Box-Konzept handelt es sich um einen neuen Logistikservice zur beschleunigten Abwicklung von &Uuml;berholungsauftr&auml;gen f&uuml;r KE-Steuerventile. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge zeigt auf der 62. Internationalen Automobil-Ausstellung Nutzfahrzeuge vom 25. September bis zum 2. Oktober 2008 in Hannover zahlreiche Neuheiten (Halle 17, Stand A 30). Kernthemen sind in diesem Jahr Energieeffizienz und Schadstoffreduzierung, die Steigerung der Sicherheit durch Fahrerassistenzsysteme sowie technologische Systeml&ouml;sungen f&uuml;r unterschiedliche regionale Anforderungen.</p><p></p><p>Energieeffizienz und Schadstoffreduzierung </p><p>Die Bedeutung von Technologien zur immer effizienteren Nutzung von Energie wird weiter stark zunehmen: Zum einen f&uuml;hren die knapper werdenden fossilen Energietr&auml;ger zu steigenden &Ouml;lpreisen. Zum anderen w&auml;chst der Druck von Politik und &Ouml;ffentlichkeit, dem Klimawandel durch treibstoffsparende Technik zu begegnen. In dieser Situation bietet Knorr-Bremse seinen Kunden mit Innovationen zum effizienten und umweltschonenden Umgang mit Ressourcen L&ouml;sungen und stellt Systeme vor, die die Wettbewerbsf&auml;higkeit von Herstellern und Fuhrparkbetreibern steigern und Kosten senken k&ouml;nnen. </p><p></p><p>Ein System mit besonders hohem Kundennutzen ist in diesem Zusammenhang die elektronische Luftaufbereitung (EAC) von Knorr-Bremse, die Lufttrockner, Druckregler und Mehrkreisschutzventil in einem Ger&auml;t vereint und die bew&auml;hrten Pneumatikkomponenten mit einer intelligenten Elektronik kombiniert. Die neue Generation Electronic Air Control 2 (EAC2), die ab September 2008 ausgeliefert wird, ist als Plattformmodul konzipiert, um weitere Funktionen zu integrieren. Diese sorgen z.B. f&uuml;r einen reduzierten Kraftstoffverbrauch des Kompressors: eine optimierte Steuerung senkt den Luftbedarf f&uuml;r die Regeneration, und die Schubphasenregelung nutzt &uuml;bersch&uuml;ssige Energie zur Bef&uuml;llung des Bremssystems. Bei Bergauffahrten oder &Uuml;berholvorg&auml;ngen schaltet EAC2 den Kompressor in den Leerlauf und entlastet dadurch den Motor beim Beschleunigen. Im Gegensatz zu konventionellen Systemen, die unabh&auml;ngig von der Fahrsituation agieren, spart EAC2 durch die intelligente Regelung Treibstoff. Messungen auf verschiedenen Strecken haben ein Einsparpotential von mehreren hundert Litern pro Jahr je nach Fahrprofil ergeben. </p><p></p><p>Ein m&ouml;gliches Integrationspotenzial von EAC2 ist die Steuerung der Kompressorkupplung. Bei dem von Knorr-Bremse entwickelten Kompressor mit Kupplung trennt oder verbindet die Kupplung bei Bedarf den Kompressor und den Motor: Ist das Bremssystem mit Luft aufgef&uuml;llt, kann der Kompressor mittels der Kupplung vollst&auml;ndig vom Motortrieb abgekuppelt werden, w&auml;hrend die heute noch &uuml;bliche Applikation den Kompressor ohne Gegendruck weiter betreibt. Durch die direkte Steuerung der Kupplung &uuml;ber EAC2 oder eine erg&auml;nzende Software kann somit ein Optimum bez&uuml;glich der Energieeinsparung erreicht und die Laufleistung des Kompressors verl&auml;ngert werden. </p><p></p><p>Die Einsparungen, die durch das situationsgerechte An- und Abschalten des Luftpressers gewonnen werden, liegen pro Lkw bei rund 900 Litern Treibstoff im Jahr (bei durchschnittlichem Autobahnbetrieb). Neben den Fuhrparkbetreibern profitiert auch die Umwelt: Durch den gesenkten Kraftstoffverbrauch reduziert sich der CO2-Aussto&szlig; eines LKWs, der mit einem Kompressor mit Kupplung ausgestattet ist, um 2,5 Tonnen CO2 im Jahr. </p><p></p><p>Der Kompressor mit Kupplung von Knorr-Bremse kommt 2009 auf den Markt. Wird er zusammen mit EAC2 eingesetzt, lassen sich die Einspareffekte, die jede Komponente bereits f&uuml;r sich mit sich bringt, in der Systemleistung noch verst&auml;rken. </p><p></p><p>Einen weiteren Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leistet ein neu entwickeltes System, mit dem das beim Anfahren auftretende Turboloch bei Dieselmotoren &uuml;berbr&uuml;ckt wird. Gibt der Fahrer Gas, speist das Pneumatic Booster System (PBS) von Knorr-Bremse Druckluft intelligent dosiert in den Ansaugtrakt des Motors ein. Schon eine halbe Sekunde reicht, um den Motor auf maximales Drehmoment zu bringen und die als &bdquo;Turboloch&ldquo; bekannte Verz&ouml;gerung des Drehmomentaufbaus beim Beschleunigen zu &uuml;berbr&uuml;cken. Weil der Motor mit PBS schon unmittelbar nach dem Hochschalten &uuml;ber mehr Drehmoment verf&uuml;gt, schaltet der Fahrer bereits bei niedrigeren Drehzahlen in den n&auml;chsth&ouml;heren Gang und f&auml;hrt folglich h&auml;ufiger im verbrauchsoptimalen Drehzahlbereich. 1,5 bis 2 Prozent des Treibstoffs lassen sich mit PBS auf diese Weise einsparen. </p><p></p><p>Sicherheit </p><p>Mit der st&auml;ndig zunehmenden Verkehrsleistung wachsen die Anforderungen an die Sicherheit von Verkehrstr&auml;gern, und damit steigt die Nachfrage nach zuverl&auml;ssigen Sicherheitsl&ouml;sungen. Knorr-Bremse bietet nicht nur bew&auml;hrte Bremstechnologien f&uuml;r Nutzfahrzeuge, sondern ist auch f&uuml;hrend bei elektronischen Fahrerassistenzsystemen zur Fahrzeugstabilisierung und arbeitet bereits an Assistenzsystemen zur Kollisionsvermeidung. Als zus&auml;tzliche Sicherheitsfunktionen sind sie eine wichtige Voraussetzung zur Fahrerentlastung und Unfallvermeidung. Die entscheidende Voraussetzung, dass die Fahrerassistenzsysteme im Ernstfall ihre volle Wirksamkeit entfalten k&ouml;nnen, ist deren weitere Integration. Denn erst die Verbindung aller aktiven Fahrerassistenzsysteme erzielt zusammen mit einem zuverl&auml;ssigen Bremssystem einen maximalen Effekt zur Unfallvermeidung. </p><p></p><p>Der Vorteil des elektronischen Bremssystems EBS 5 liegt in der Vernetzung einer Vielzahl elektronischer Systeme, die f&uuml;r mehr Sicherheit und Zuverl&auml;ssigkeit des Fahrzeugs sorgen. Zus&auml;tzlich zu den herk&ouml;mmlichen Bremsfunktionen integriert es Antiblockiersystem (ABS) und Antriebsschlupfregelung (ASR), Koppelkraftregelung (CFC) oder Retarderblending zu einem umfassenden Sicherheitssystem. EBS 5 beinhaltet au&szlig;erdem das elektronische Stabilit&auml;tsprogramm ESP. ESP hilft dem Fahrer durch aktive Eingriffe in die Fahrzeugbremsen und die Motorsteuerung, in einer kritischen Situation die Kontrolle &uuml;ber das Fahrzeug zu behalten. Bei drohendem Umkippen oder Einknicken bremst ESP selektiv einzelne R&auml;der und kann so gef&auml;hrliche Situationen entsch&auml;rfen und viele Unf&auml;lle schon im Ansatz vermeiden. Sp&auml;testens ab 2011 schreibt das ECE Reglement 13 das ESP als Pflichtausstattung f&uuml;r bestimmte Typen von schweren Nutzfahrzeugen und Reisebussen vor; die anderen Lkw-Klassen folgen schrittweise. Das ESP von Knorr-Bremse erf&uuml;llt mit seinem hohen Sicherheitsstandard vollst&auml;ndig die Anforderungen des Gesetzgebers. </p><p></p><p>Mit dem ESP f&uuml;r Gliederz&uuml;ge, das jetzt serienreif ist, hat Knorr-Bremse eine weitere Entwicklungsherausforderung gemeistert und das ESP als erster Hersteller f&uuml;r die gesamte Lastzugpalette verf&uuml;gbar gemacht. Mit der neuen Variante k&ouml;nnen Lkws mit Deichsel- oder Mehrfachanh&auml;ngern (sogenannte Eurocombis) ausger&uuml;stet werden, die im Gegensatz zu Solofahrzeugen oder Sattelz&uuml;gen &uuml;ber zwei oder mehr Knickgelenke anstelle von einem verf&uuml;gen. </p><p></p><p>Die n&auml;chste Stufe der Fahrerassistenzsysteme ist bereits im Kommen. Der Trend geht hin zur intelligenten Vernetzung sicherheitsrelevanter Systeme f&uuml;r mehr Sicherheit auch in komplexen Verkehrssituationen. An Bedeutung gewinnen vor allem die so genannten vorausschauenden (pr&auml;diktiven) Systeme, die auf der Basis von Radar, Video oder Ultraschall die Umgebung erfassen. </p><p></p><p>Der adaptive Fahrgeschwindigkeitsregler (Adaptive Cruise Control, ACC) misst &uuml;ber einen Radarsensor permanent den Abstand und die Geschwindigkeit vorausfahrender Fahrzeuge und erkennt somit fr&uuml;hzeitig langsamer fahrende Fahrzeuge. ACC passt daraufhin automatisch geschwindigkeitsabh&auml;ngig den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug an und tr&auml;gt somit deutlich zur Entlastung des Fahrers bei. Zudem warnt das System den Fahrer bei einer drohenden Kollision und hilft auf diese Weise, Auffahrunf&auml;lle zu vermeiden bzw. deren Folgen zu vermindern. Videobasiert erkennt der Spurassistent (Lane Departure Warning, LDW) die Spurmarkierungen auf der Stra&szlig;e bis zu 50 Meter vor dem Fahrzeug. Im Falle eines drohenden unbeabsichtigten Verlassens der Fahrspur warnt das System den Fahrer durch optische, akustische oder haptische Signale. Die Fusionierung der Daten von Radar- und Videosensor zusammen mit der funktionalen Integration in das Bremssystem ist die Grundlage des Predictive Safety System (PSS), das auch stehende Hindernisse erkennen und bei Gefahr eines Auffahrunfalls eine automatische Bremsung einleiten kann. </p><p></p><p>Gef&auml;hrliche Abbiegesituationen, wie sie insbesondere im Stadtverkehr durch den sogenannten toten Winkel vorkommen, hilft der Blind Spot Assistant (Abbiegeassistent, BSA) zu entsch&auml;rfen. Dabei nehmen Ultraschallsensoren, die in der Sto&szlig;stange und in der rechten Fahrzeugseite integriert sind, bei Fahrzeugstillstand ein Umgebungsbild auf. Ein Steuerger&auml;t kombiniert diese Informationen mit Daten aus dem Motor, aus anderen Fahrzeugsensoren und aus der Blinkanlage. Dringt ein Fu&szlig;g&auml;nger oder Fahrradfahrer w&auml;hrend des Fahrzeugstillstandes in den Bereich vor oder rechts neben dem Lkw ein, macht der BSA &ndash; sobald das Fahrzeug anf&auml;hrt &ndash; den Fahrzeuglenker durch optische und/oder akustische Signale auf die potentielle Gefahrensituation aufmerksam. </p><p>Auf der IAA veranstaltet Knorr-Bremse in Zusammenarbeit mit MAN mehrmals t&auml;glich Demonstrationen zum Blind Spot Assistant (Abbiegeassistent) auf der VDA-Innovationsb&uuml;hne. </p><p></p><p>Globale Systemkompetenz </p><p>Als Technologief&uuml;hrer und globaler Entwicklungspartner ist Knorr-Bremse in der Lage, die unterschiedlichen regionalen Anforderungen seiner Kunden mit l&auml;nderspezifischen L&ouml;sungen zu ber&uuml;cksichtigen. </p><p></p><p>Bei der pneumatischen Scheibenbremse von Knorr-Bremse ist die Mechanik weltweit gleich, die speziellen Applikationen unterscheiden sich jedoch von Region zu Region. Um die Anforderungen der jeweiligen M&auml;rkte gezielt zu bedienen, produziert Knorr-Bremse die Scheibenbremse vor Ort &ndash; in Europa, in Brasilien, in Nordamerika und demn&auml;chst auch in Asien und Russland. </p><p>Die neue Trailer-Scheibenbremse ST7 wurde von Knorr-Bremse speziell auf die Bed&uuml;rfnisse des Anh&auml;ngermarktes zugeschnitten. Die Weiterentwicklung aus der bew&auml;hrten und erfolgreichen SN/SK-Serie zeichnet sich durch eine besonders leichte und kompakte Bauweise aus. Zusammen mit der Baureihe SN/SK hat Knorr-Bremse damit eine Scheibenbremsenfamilie im Programm, die alle Anforderungen der Kunden weltweit abdeckt. </p><p></p><p>Beim Bremssystem f&uuml;r Anh&auml;nger ist es von gro&szlig;em Vorteil, wenn sich das Ger&auml;t automatisch an die landesspezifische elektrische Versorgungsspannung anpasst und sich einfach an die je-weiligen gesetzlichen Bestimmungen adaptieren l&auml;sst. Zwei Voraussetzungen, die so zum Beispiel nur die neue Generation des elektronischen Bremssystems f&uuml;r Anh&auml;nger (TEBS G2) von Knorr-Bremse mitbringt, das sich nach dem Plug &amp; Play-Prinzip automatisch der &ouml;rtlichen Spannungsversorgung anpasst. </p><p></p><p>Regional Technology Center </p><p>Den speziellen Anforderungen der unterschiedlichen M&auml;rkte widmet sich Knorr-Bremse auf dem IAA-Messestand im sogenannten Regional Technology Center. Hier pr&auml;sentiert das Unternehmen auf bestimmte Regionen zugeschnittene komplette Systeml&ouml;sungen und Ger&auml;te, die regional entwickelt oder gefertigt werden. Die Schwerpunkte liegen auf der IAA 2008 auf den M&auml;rkten Nord- und S&uuml;damerika, Japan, China, Indien und Russland. </p><p></p><p>Gezeigt werden im Bereich Wheelend (Kombination aus Radbremse mit Nachstelleinrichtung, Radnabe, Radlager und Bremszylinder) L&ouml;sungen f&uuml;r Scheibenbremsen von Knorr-Bremse sowie f&uuml;r Trommelbremsen von Bendix Spicer f&uuml;r den NAFTA-Markt und von dem russischen Joint Venture Knorr-Bremse KAMA f&uuml;r den GUS-Markt. </p><p></p><p>F&uuml;r das Antiblockiersystem ABS 6 hat Knorr-Bremse eine einheitliche Steuerger&auml;te-Familie f&uuml;r alle M&auml;rkte entwickelt. Je nach Kunde kann ABS 6 mit 12 oder 24 V Spannung geliefert werden. Da der Gesetzgeber in Europa ein sogenanntes Zweikanalsystem f&uuml;r Sattelanh&auml;nger vorschreibt, tr&auml;gt Knorr-Bremse dem mit seinem System KB4-TA Rechnung. F&uuml;r Regionen, in denen das 2-Kanal-ABS nicht vorgeschrieben ist, hat Knorr-Bremse ein 1-Kanal-ABS f&uuml;r Anh&auml;nger, das TABS 6 Advanced, entwickelt. Es beinhaltet auch das RSP (Roll Stability Program), das kritische Situationen im Anh&auml;ngefahrzeug entsch&auml;rft. </p><p>Weitere Entwicklungen f&uuml;r spezielle regionale Anforderungen sind die Pedaleinheit (Kombination aus Fu&szlig;bremsventil oder Fu&szlig;bremsmodul mit Bremspedal, Kupplungsbet&auml;tigung mit Kupplungspedal und auf Kundenwunsch mit Gaspedal) und die Produktfamilie der Kompressoren, die einfach an die Bed&uuml;rfnisse der verschiedenen M&auml;rkte, vor allem der Schwellenl&auml;nder, angepasst werden k&ouml;nnen. </p><p></p><p>TERMINHINWEISE: </p><p>Am 24. September 2008 um 13:30 Uhr findet am Stand von Knorr-Bremse (Halle 17, Stand A 30) eine Presseveranstaltung zum Thema &bdquo;Innovationen f&uuml;r Nutzfahrzeuge&ldquo; (EAC2, Kompressor mit Kupplung, Pneumatic Booster System, Fahrerassistenzsysteme) statt. </p><p></p><p>Au&szlig;erdem veranstaltet Knorr-Bremse in Zusammenarbeit mit MAN t&auml;glich um 10:30 Uhr, 13:00 Uhr, 15:30 Uhr und 17:30 Uhr Demonstrationen zum Blind Spot Assistant (Abbiegeassistent) auf der VDA-Innovationsb&uuml;hne (Freifl&auml;che n&ouml;rdlich Halle 26). </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die russische Eisenbahn RZD und Knorr-Bremse haben heute auf der InnoTrans in Berlin eine Absichtserkl&auml;rung zur Gr&uuml;ndung eines Joint Ventures unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, die seit 2006 bestehende Entwicklungszusammenarbeit auszuweiten und im Rahmen eines gemeinsamen Unternehmens Bremssysteme f&uuml;r alle Anforderungen der RZD zu produzieren. Knorr-Bremse wird die unternehmerische F&uuml;hrung sowie die Mehrheit des Kapitals des Joint Ventures &uuml;bernehmen. Unterzeichnet wurde die Absichtserkl&auml;rung vom Pr&auml;sidenten der RZD Wladimir Jakunin und vom Aufsichtsratsvorsitzenden der Knorr-Bremse AG Heinz Hermann Thiele. </p><p>Der russische Eisenbahnmarkt bietet in den n&auml;chsten Jahren ein gro&szlig;es Wachstumspotenzial. Im Rahmen der von der Regierung vor einem Jahr verabschiedeten &bdquo;Strategie der Entwicklung des Eisenbahnverkehrs in der Russischen F&ouml;deration bis 2030&ldquo; plant die russische Staatsbahn eine massive Ausweitung und Modernisierung ihrer Kapazit&auml;ten f&uuml;r G&uuml;ter- und Personentransport. So soll der bestehende Fuhrpark bis zum Jahr 2030 komplett erneuert werden. RZD will &uuml;ber 23.000 Lokomotiven, fast eine Million G&uuml;ter- und 30.000 Personenzugwagen sowie mehr als 24.000 Triebwagen f&uuml;r eine Gesamtinvestitionssumme von rund 85 Milliarden &euro; bestellen. F&uuml;r die Umsetzung dieser Strategie sucht RZD die Zusammenarbeit mit f&uuml;hrenden Technologieunternehmen. </p><p></p><p>Knorr-Bremse ist seit &uuml;ber vierzig Jahren auf dem russischen Eisenbahnmarkt vertreten. Bereits in den 60er Jahren lieferte das Berliner Bremsenwerk, das ehemalige Knorr-Bremse Stammwerk in Ost-Berlin, Bremsausr&uuml;stung f&uuml;r sowjetische Personenzugwa-gen. Ausr&uuml;stungen von Knorr-Bremse sind heute in russischen Lokomotiven und Triebz&uuml;gen f&uuml;r den Exportmarkt sowie in Z&uuml;gen der Moskauer Metro im Einsatz. </p><p></p><p>Das Unternehmen hat in den letzten Jahren zahlreiche Anpassungen an seinen Systemen durchgef&uuml;hrt, um die russischen Anforderungen, insbesondere im Tieftemperaturbereich, zu erf&uuml;llen. Mehrere Komponenten wurden bereits erfolgreich zertifiziert oder sind schon im Serieneinsatz. Knorr-Bremse liefert in diesem Jahr erstmals die Bremsausr&uuml;stungen f&uuml;r 150 moderne russische Reisezugwagen einer neuen Generation, wei-tere sollen 2009 folgen. F&uuml;r die beiden neuen russischen Hochgeschwindigkeitsz&uuml;ge Velaro (Siemens) und SM6 (Alstom) liefert Knorr-Bremse das komplette Bremssystem, au&szlig;erdem Klimatechnik, T&uuml;ren und weitere elektronische Komponenten. </p><p></p><p>Die russische Eisenbahn RZD ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Bahngesellschaften weltweit und betreibt ein Netz von 85.500 Streckenkilometern. RZD bef&ouml;rdert j&auml;hrlich 1,3 Milliarden Fahrg&auml;ste und 1,4 Milliarden Tonnen Fracht. Mit 1,2 Millionen Besch&auml;ftigten erwirtschaftete das Unternehmen 2005 einen Umsatz von 748,7 Milliarden Rubel (umgerechnet rund 20,6 Milliarden &euro;) und ist eines der gr&ouml;&szlig;ten russischen Unternehmen. RZD w&auml;chst stark mit der boomenden russischen Wirtschaft und plant den Ausbau der zentralen Transportkorridore, unter anderem die West-Ost-Verbindung von Europa nach Asien. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unterneh-men seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb mo-derner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. Seit 2005 ist Knorr-Bremse mit einer Repr&auml;sentanz in Moskau vertreten. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse hat mit dem koreanischen Hersteller von Schienenfahrzeugen Hyundai Rotem ein zun&auml;chst auf f&uuml;nf Jahre ausgelegtes Plattformabkommen f&uuml;r Bremssysteme geschlossen. In dieser Zeit wird Knorr-Bremse die Bremsausr&uuml;stung f&uuml;r mindestens 1.500 Fahrzeuge mit einem Auftragswert von ca. 70 Millionen Euro liefern. </p><p>Nachdem Knorr-Bremse bereits seit einigen Jahren bevorzugter &ldquo;Best Partner&rdquo; von Hyundai Rotem ist, stellt das Abkommen bereits die zweite langfristig angelegte Kooperation zwischen den beiden Unternehmen dar. Das erste Abkommen von 2006 umfasste sechs Gro&szlig;projekte mit einem Gesamtwert von fast 30 Millionen Euro. </p><p></p><p>Die feierliche Unterzeichnung des Abkommens erfolgte gestern in Berlin auf der InnoTrans, der weltweit gr&ouml;&szlig;ten internationalen Messe f&uuml;r Schienenverkehrstechnik, am Stand von Hyundai Rotem. Auf Seiten von Hyundai Rotem wurde der Vertrag von Yeo-Sung Lee, Executive Vice Chairman &amp; CEO und Sang-Kil Lee, Senior Executive Vice President &amp; COO unterzeichnet. Auf Seiten von Knorr-Bremse unterzeichneten Dr. Dieter Wilhelm, Vorstandsmitglied der Knorr-Bremse AG und Dr. Albrecht K&ouml;hler, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Unternehmensbereichs Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge Europa. </p><p></p><p>Hyundai Rotem ist in Korea der f&uuml;hrende Anbieter von Schienenfahrzeugen und E&amp;M-Systemen. Hyundai Rotem hat bis heute ca. 35.300 Fahrzeuge produziert und in mehr als 27 L&auml;nder in f&uuml;nf Erdteilen exportiert. Das Unternehmen mit Schwerpunkt in Asien baut seine Pr&auml;senz in den amerikanischen und europ&auml;ischen M&auml;rkten gezielt aus und schickt sich an, in die Liga der drei weltweit f&uuml;hrenden Anbieter von Schienenfahrzeugen aufzusteigen. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Die H&uuml;bner GmbH hat auf der InnoTrans in Berlin bekannt gegeben, dass sie ihren Gesch&auml;ftsbereich T&uuml;ren f&uuml;r Schienenfahrzeuge mit Wirkung zum 1. Januar 2009 an die Knorr-Bremse GmbH, Division IFE Automatic Door Systems, verkauft hat. </p><p>Der gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Gesellschafter Reinhard H&uuml;bner sagte, er sei sicher, mit Knorr-Bremse einen f&uuml;r die Kunden verl&auml;sslichen Partner gefunden zu haben, der diesen Gesch&auml;ftsbereich im Sinne der Kunden erfolgreich weiterf&uuml;hren werde. </p><p></p><p>Knorr-Bremse wird die Produkte von H&uuml;bner mindestens f&uuml;r die Vertragsprojekte weiterf&uuml;hren und alle Verpflichtungen hinsichtlich Service und Ersatzteilversorgung erf&uuml;llen. H&uuml;bner wird Knorr-Bremse bei der &Uuml;bergabe optimal unterst&uuml;tzen. Die Mitarbeiter des betroffenen Bereichs bei H&uuml;bner werden weitgehend in die anderen Sparten des Hauses H&uuml;bner &uuml;bernommen, so dass den Kunden und Knorr-Bremse weiterhin die Expertise des bekannten Teams zur Verf&uuml;gung steht. Beide Firmen sichern den Kunden ihre volle Unterst&uuml;tzung beim &Uuml;bergang zu. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse hat mit der Weiterentwicklung seines elektronischen Bremssystems f&uuml;r Anh&auml;nger (TEBS) im Wettbewerb um den internationalen Branchenpreis &bdquo;Trailer Innovation&ldquo; den ersten Platz in der Kategorie &bdquo;Components&ldquo; belegt. Die Auszeichnung wird heute Nachmittag im Beisein von VDA-Pr&auml;sident Matthias Wissmann auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover &uuml;berreicht. </p><p>Der renommierte Wettbewerb findet bereits zum vierten Mal statt und f&ouml;rdert herausragende Ideen und Produktneuheiten aus dem Anh&auml;nger- und Aufbautenbereich. Pr&auml;miert werden Entwicklungen, die einen deutlichen technischen und wirtschaftlichen Vorteil f&uuml;r die Betreiber von Nutzfahrzeugen bieten. Die Bewertung erfolgt in f&uuml;nf Kategorien und wird von zehn f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Transportzeitschriften unter Federf&uuml;hrung des KFZ-Anzeigers vorgenommen. Unterst&uuml;tzt wird der Wettbewerb vom Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA). Insgesamt haben sich in diesem Jahr 45 Unternehmen aus acht L&auml;ndern mit 71 Innovationen beworben. </p><p></p><p>Das elektronische Bremssystem f&uuml;r Trailer (TEBS) wurde von Knorr-Bremse speziell f&uuml;r den Einsatz in Anh&auml;ngerfahrzeugen entwickelt. Das System verk&uuml;rzt die Ansprech- und L&ouml;sezeit der Anh&auml;ngerbremsen und zeichnet sich durch seine Kompaktheit aus. Die neue Generation des TEBS (TEBS G2) bietet eine Reihe von Optimierungen, insbesondere eine noch bessere Abstimmung zwischen den Bremssystemen im Zugfahrzeug und im Anh&auml;nger. Neben einer Reihe von Zusatzfunktionen ist im TEBS G2 das Fahrstabilit&auml;ts&not;programm RSP in allen Varianten serienm&auml;&szlig;ig eingebaut. Dar&uuml;ber hinaus ist die neue Generation weltweit einsetzbar, da das System &uuml;ber den gesamten Spannungsbereich von 8 bis 32 Volt arbeitet und sich automatisch der &ouml;rtlichen Spannungsversorgung anpasst. Zus&auml;tzlich zu den Sicherheitsfunktionen eines elektronisch gesteuerten Bremssystems bietet das Modul somit gerade f&uuml;r international t&auml;tige Unternehmen deutlich verringerte Logistik- und Servicekosten. </p><p></p><p>Walter Sauter, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH, sieht die Auszeichnung als Best&auml;tigung des konsequent innovativen Kurses bei der Produktentwicklung: &bdquo;Auch in Zukunft werden wir alles daran setzen, unseren Kunden mit sicheren und wettbewerbsf&auml;higen Produkten immer einen gesteigerten Mehrwert zu bieten.&ldquo; </p><p></p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Der Nutzfahrzeughersteller MAN und Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH haben einen Abbiegeassistenten entwickelt, der dazu beitr&auml;gt, das Risiko von Unf&auml;llen bei Abbiegevorg&auml;ngen im Stadtverkehr zu reduzieren. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Der Nutzfahrzeughersteller MAN und Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Nutzfahrzeuge GmbH haben einen Abbiegeassistenten entwickelt, der dazu beitr&auml;gt, das Risiko von Unf&auml;llen bei Abbiegevorg&auml;ngen im Stadtverkehr zu reduzieren. Das System wird auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorgestellt, und es ist geplant, dass es ab Ende 2009, Anfang 2010 als Zusatzausstattung zun&auml;chst in der schweren Fahrzeugreihe von MAN erh&auml;ltlich ist. </p><p>Das Rechtsabbiegen von Lkw stellt f&uuml;r Fu&szlig;g&auml;nger und Radfahrer eine kritische Situation im st&auml;dtischen Stra&szlig;enverkehr dar. Eine EU-Richtlinie schreibt zwar mittlerweile bei Lkw &uuml;ber 3,5 Tonnen die Ausr&uuml;stung mit zus&auml;tzlichen Spiegeln vor, die das indirekte Sichtfeld des Fahrers erweitern. Dennoch sind Fu&szlig;g&auml;nger oder Radfahrer im rechten Seitenbereich des Lkw nur schwer vom Fahrer zu bemerken. Unterst&uuml;tzung bieten hier MAN und Knorr-Bremse mit dem neuen Abbiegeassistenten. </p><p></p><p>Das System hilft, gef&auml;hrliche Situationen beim Abbiegen zu entsch&auml;rfen. Dabei nehmen Ultraschallsensoren, die in der Sto&szlig;stange und in der rechten Fahrzeugseite integriert sind, bei Fahrzeugstillstand ein Umgebungsbild auf. Ein Steuerger&auml;t kombiniert diese Informationen mit Daten aus dem Motor, aus anderen Fahrzeugsensoren und aus der Blinkanlage. Dringt ein Fu&szlig;g&auml;nger oder Fahrradfahrer w&auml;hrend des Fahrzeugstillstands in den Bereich vor oder rechts neben dem Lkw ein, macht der Abbiegeassistent &ndash; sobald das Fahrzeug anf&auml;hrt &ndash; den Fahrzeuglenker durch optische und akustische Signale auf die potenzielle Gefahrensituation aufmerksam. Das Risiko von Unf&auml;llen beim Abbiegevorgang kann so wirksam reduziert werden. </p><p></p><p>MAN und Knorr-Bremse f&uuml;hren den Abbiegeassistenten w&auml;hrend der IAA Nutzfahrzeuge auf der VDA-Innovationsb&uuml;hne t&auml;glich um 10:30 Uhr, 13:00 Uhr, 15:30 Uhr und 17:30 Uhr vor (Freifl&auml;che n&ouml;rdlich Halle 26). </p><p></p><p>Die MAN Nutzfahrzeuge Gruppe mit Sitz in M&uuml;nchen (Deutschland) ist das gr&ouml;&szlig;te Unternehmen der MAN Gruppe und einer der f&uuml;hrenden internationalen Anbieter von effizienten Nutzfahrzeugen und innovativen Transportl&ouml;sungen. Im Gesch&auml;ftsjahr 2007 erzielte das Unternehmen mit mehr als 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mehr als 93.000 verkauften Lastkraftwagen sowie &uuml;ber 7.300 verkauften Bussen und Busfahrgestellen der Marken MAN und NEOPLAN einen Umsatz von 10,4 Milliarden Euro. Die Lkw-Baureihen MAN TGX und TGS sind &bdquo;Truck of the Year 2008&ldquo;. Diese internationale Auszeichnung hat MAN als weltweit erster Nutzfahrzeughersteller bereits zum siebten Mal erhalten. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat auf der InnoTrans 2008 in Berlin den Blockierschutz f&uuml;r G&uuml;terwagen EP1001 vorgestellt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge hat auf der InnoTrans 2008 in Berlin den Blockierschutz f&uuml;r G&uuml;terwagen EP1001 vorgestellt. Bei EP1001 handelt es sich um ein robustes, kosteng&uuml;nstiges und wartungsarmes System, das f&uuml;r die harten Einsatzbedingungen im G&uuml;terverkehr entwickelt wurde. Au&szlig;erdem ist der neue Blockierschutz energieautark, wohingegen entsprechende Systeme f&uuml;r den Personenverkehr eine externe Stromversorgung ben&ouml;tigen. </p><p></p><p>Indem EP1001 das Entstehen von Flachstellen an den R&auml;dern verhindert, tr&auml;gt das System zu einer Verringerung von Sch&auml;den am Rad und auch am Gleis bei. Es reduziert so bei den Transportunternehmen den Aufwand und die Kosten f&uuml;r die Wartung von G&uuml;terz&uuml;gen deutlich. Au&szlig;erdem senkt das System die verschlei&szlig;abh&auml;ngigen Geb&uuml;hren, wie sie in bestimmten L&auml;ndern wie beispielsweise Gro&szlig;britannien vom Betreiber f&uuml;r die Nutzung des Schienennetzes entrichtet werden m&uuml;ssen. </p><p></p><p>F&uuml;r Netzbetreiber bietet EP1001 den Vorteil, dass die durch Flachstellen verursachte Sch&auml;digung der Gleise deutlich reduziert werden kann. Vor allem in besonders kalten Regionen, in denen Schienen spr&ouml;de werden k&ouml;nnen, f&uuml;hrt dies zu einem wesentlich geringeren Wartungsaufwand f&uuml;r die Gleisanlagen. Dar&uuml;ber hinaus kann L&auml;rm, der durch Flachstellen entsteht, vermieden werden. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse reagiert auf den starken R&uuml;ckgang im Nutzfahrzeugmarkt und legt ein Sparprogramm auf. Geplante Kapazit&auml;tserweiterungen werden verschoben, Flexibilit&auml;tsreserven genutzt und die Strukturen an den r&uuml;ckl&auml;ufigen Markt angepasst.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse reagiert auf den starken R&uuml;ckgang im Nutzfahrzeugmarkt und legt ein Sparprogramm auf. Geplante Kapazit&auml;tserweiterungen werden verschoben, Flexibilit&auml;tsreserven genutzt und die Strukturen an den r&uuml;ckl&auml;ufigen Markt angepasst. Die konkreten sachbezogenen und personellen Ma&szlig;nahmen werden derzeit erarbeitet. </p><p>Es wird im Bereich Nutzfahrzeuge Europa in 2008 mit einem R&uuml;ckgang im Auftragseingang von rund 30 &#37; gegen&uuml;ber dem Vorjahr gerechnet. Auch die Entwicklung des nordamerikanischen Nutzfahrzeugmarktes liegt unter den Erwartungen. Nach dem R&uuml;ckgang im Erstausr&uuml;stermarkt aufgrund der Einf&uuml;hrung strengerer Abgasnormen 2007 ist im laufenden Jahr keine Erholung eingetreten. </p><p></p><p>F&uuml;r 2009 rechnet Knorr-Bremse mit einem schwierigen Marktumfeld im Nutzfahrzeugbereich. </p><p></p><p>Der Bereich Systeme f&uuml;r Schienenfahrzeuge von Knorr-Bremse ist vom wirtschaftlichen Abschwung derzeit nicht beeinflusst. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p class="subheadline">Knorr-Bremse und der russische Lkw-Hersteller KAMAZ haben heute in Nabereznije Chelny das Werk des gemeinsamen Joint Ventures Knorr-Bremse KAMA offiziell er&ouml;ffnet.</p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<p>Knorr-Bremse und der russische Lkw-Hersteller KAMAZ haben heute in Nabereznije Chelny das Werk des gemeinsamen Joint Ventures Knorr-Bremse KAMA offiziell er&ouml;ffnet. An dem Gemeinschaftsunternehmen am Standort von KAMAZ in der Republik Tatarstan sind beide Partner jeweils zu f&uuml;nfzig Prozent beteiligt, Knorr-Bremse hat die industrielle F&uuml;hrung &uuml;bernommen. Die feierliche Er&ouml;ffnung der renovierten und ausgebauten Produktionsst&auml;tte fand im Beisein von KAMAZ-Generaldirektor Sergej Kogogin sowie Heinz Hermann Thiele, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender von Knorr-Bremse, und Dr. Raimund Klinkner, Vorstandsvorsitzender von Knorr-Bremse, statt. </p><p></p><p>KAMAZ hat in das Gemeinschaftsunternehmen seine bestehende Trommelbremsenproduktion eingebracht; bis Jahresende soll das neue Werk eine Kapazit&auml;t von 35.000 Trommelbremsen pro Monat erreichen. Dar&uuml;ber hinaus wird Knorr-Bremse in Nabereznije Chelny eine Produktion f&uuml;r Scheibenbremsen, Drehschwingungsd&auml;mpfer sowie f&uuml;r weitere Komponenten aufbauen. </p><p>In dem gemeinsamen Werk mit rund 11.000 Quadratmetern Produktions- und B&uuml;rofl&auml;che sind derzeit 75 Mitarbeiter f&uuml;r das Joint Venture t&auml;tig. Die Belegschaft soll in den n&auml;chsten Monaten auf rund 100 Mitarbeiter und langfristig auf rund 300 Mitarbeiter erh&ouml;ht werden. </p><p></p><p>Das Joint Venture wird die KAMAZ-Nutzfahrzeuge exklusiv ausr&uuml;sten und dar&uuml;ber hinaus weitere Nutzfahrzeughersteller in Russland und in Nachbarl&auml;ndern beliefern. KAMAZ ist der gr&ouml;&szlig;te Nutzfahrzeughersteller in den GUS-Staaten und hat 2007 insgesamt 52.700 schwere Fahrzeuge produziert, insbesondere Dreiachser. </p><p></p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen- und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter. </p><p>Fotos von der Er&ouml;ffnungsveranstaltung erhalten Sie &uuml;ber den nebenstehenden Kontakt. </p>]]></value>
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            <value><![CDATA[<h3>M&uuml;nchen, den 27. Juni 2008</h3>
<p>Im Beisein Ihrer K&ouml;niglichen Hoheiten Prinz Felipe und Prinzessin Letizia hat Knorr-Bremse am 25. Juni das neue Werk in Getafe bei Madrid offiziell er&ouml;ffnet. Rund zwanzig Kilometer s&uuml;dlich der spanischen Hauptstadt hat Knorr-Bremse seine bisherigen Aktivit&auml;ten von Brems- und T&uuml;rsystemen der Tochter Frenos sowie von Klimaanlagen der Tochter Merak zusammengelegt. Knorr-Bremse feiert au&szlig;erdem ein Jubil&auml;um: das Unternehmen ist seit genau f&uuml;nfzig Jahren auf dem spanischen Markt vertreten.</p><p>Neben den K&ouml;niglichen Hoheiten waren bei dem Festakt zahlreiche Vertreter von Ministerien, lokaler Beh&ouml;rden sowie wichtiger Fahrzeugbauer und Betreiber anwesend. Der Aufsichtsratvorsitzende von Knorr-Bremse Heinz Hermann Thiele dankte den G&auml;sten f&uuml;r ihr Kommen und hob in seinen Begr&uuml;&szlig;ungsworten die Bedeutung des spanischen Eisenbahnmarktes f&uuml;r Knorr-Bremse hervor. &bdquo;Der spanische Markt ist heute mit mehreren Hochgeschwindigkeitslinien, neuen U-Bahn-Systemen und dem kontinuierlichen Ausbau lokaler und regionaler Bahnnetze einer der modernsten weltweit.&ldquo; Entscheidend f&uuml;r den Erfolg von Knorr-Bremse sei deshalb eine starke lokale Pr&auml;senz.</p><p>Knorr-Bremse stellt in Getafe drei unterschiedliche Produktgruppen unter einem Dach her: Klimaanlagen, Brems- sowie T&uuml;rsysteme. Das schafft ein hohes Ma&szlig; an Synergien, um den Kunden attraktive und wettbewerbsf&auml;hige Produkte anzubieten. In dem neuen Werk mit 10.000 Quadratmetern Fabrik- sowie 2.000 Quadratmetern B&uuml;rofl&auml;che sind 500 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Es wurde nach dem weltweit einheitlichen Knorr-Bremse-Standard f&uuml;r Produktionsst&auml;tten entworfen. Neben der Fertigung befindet sich in dem modern und transparent gestalteten Geb&auml;ude das Entwicklungszentrum des Konzerns f&uuml;r Klimatechnik. Getafe liegt verkehrsg&uuml;nstig zwischen Madrid und Pinto, dem bisherigen Sitz der Hauptverwaltungen beider Gesellschaften. Frenos war bereits im Dezember 2007, Merak im Januar 2008 umgezogen, die Produktion lief nach dem Umzug nahtlos weiter.</p><p>Schon 1958 begann die technische Zusammenarbeit von Knorr-Bremse mit der Sociedad Espa&ntilde;ola de Frenos auf dem Gebiet von Bremssystemen f&uuml;r den spanischen Eisenbahnmarkt. 2001 wurde die Gesellschaft vollst&auml;ndig integriert, die nun auch T&uuml;rsysteme f&uuml;r Schienenfahrzeuge herstellte. Seit 2005 geh&ouml;rt die Merak Sistemas Integrados de Climatizaci&oacute;n, der Lieferant moderner Klimatechnik f&uuml;r Schienenfahrzeuge, zum Knorr-Bremse Konzern.</p><p>Der Knorr-Bremse Konzern ist weltweit der f&uuml;hrende Hersteller von Bremssystemen f&uuml;r Schienen und Nutzfahrzeuge. Als technologischer Schrittmacher treibt das Unternehmen seit &uuml;ber 100 Jahren ma&szlig;geblich die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb moderner Bremssysteme voran. Weitere Produktfelder sind T&uuml;rsysteme und Klimaanlagen f&uuml;r Schienenfahrzeuge sowie Drehschwingungsd&auml;mpfer f&uuml;r Verbrennungsmotoren. Im Jahr 2007 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 3,25 Milliarden &euro; und besch&auml;ftigte rund 14.000 Mitarbeiter.</p>]]></value>
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